Den wahren Freund erkennst du in der Not.
Gut am Arbeitgeber finde ich
dass es mir Spaß macht, jeden Tag hierher zu kommen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nichts.
Verbesserungsvorschläge
Ehrlich, sie versuchen es besser zu machen, aber ich sehe kaum noch Potential.
Arbeitsatmosphäre
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Grabenkämpfe oder Zickereien sind hier vollkommen unbekannt.
Man fühlt sich unter Freunden.
Image
In der Branche top, der Allgemeinheit eher unbekannt.
Aber kommt es darauf wirklich an?
Work-Life-Balance
Man kann seine Arbeitszeit zwischen 35 und 45 Stunden wählen. So kann man seine Arbeitsbelastung auch sehr gut den persönlichen Verhältnissen anpasen.
Freie gestaltbare Arbeitszeit innerhalb der Wochenarbeitszeit, 30 Tage Urlaub, Sommerfest, Weihnachtsfeier.....
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Dienstwagenflotte wird sukzessive auf E Mobilität umgestellt.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung wird sehr gefördert und im Jahreszielgespräch auch abgestimmt und konsequent verfolgt.
Kollegenzusammenhalt
Siehe oben: eher Freunde als Kollegen.
Umgang mit älteren Kollegen
Alter spielt hier keine Rolle.
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte? Das sind Kollegen, die halt mehr Verantwortung haben, man nimmt sie kaum als Vorgesetzte wahr.
Wenn es einem mal nicht so gut geht, dann halten sie bedingslos zu ihren Mitarbeitern und sind besorgt um deren Wohlergehen. Daran erkennt man den guten Arbeitgeber.
Arbeitsbedingungen
Top Ausstattung im Büro und Homeoffice.
Wir arbeiten da, wo andere Urlaub machen, im Allgäu.
Kommunikation
Flache Hirarchie, dadurch kurze Kommunikationswege.
Monatsmeeting gibt Einblicke in die Gesamtwetterlage und die Arbeit der Kollegen.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist ok. Woanders kann man sicher mehr verdienen, und ich habe auch schon mehr verdient.
Aber Geld ist nicht alles, und meistens ist mehr Geld nur mehr Schmerzensgeld.
Interessante Aufgaben
Gute Mischung zwischen Projektverantwortung und Entwicklungstätigkeit.
Es gibt auch Langläuferprojekte, aus denen man aber auch aussteigen kann, wenn es einem dann zu öde wird. Einfach die Kollegen mit mehr Verantwortung fragen