7 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat schon viele Initiativen angestoßen, viele sind bereit für Veränderungen und Verbesserungen und würden diese umsetzen, wenn der Arbeitsalltag dies zuließe.
Einige Initiativen versumpfen schnell wieder im durchgetakteten Konzernalltag. Es fehlen Freiräume für Kreativität und auch teilweise Zeit Dinge tiefgehend zu durchdenken. Timings sollten realistischer angegangen werden.
Kleine Erfolge im Tagesgeschäft mehr würdigen. Wertschätzung und Feedback-Kultur weiter fördern. Fehlerkultur vs. Konzern stärken.
Innerhalb des Teams herrscht eine gute Stimmung, die meisten Kollegen sind freundlich und hilfsbereit und die meisten sind auch bereit in stressigen Phasen gut mit anzupacken!
Leider gibt es ein paar Positionen die dauerhaft überlastet sind, was immer mal zu Missstimmungen führen kann.
Emsa ist eine solide Marke, nicht übermäßig modern, aber alles in allem sympathisch.
Gleitzeit und Teilzeit sind bei den Bürotätigkeiten möglich. Leider wurden die Homeoffice Regelungen konzernweit nach der Pandemie wieder zurückgefahren, obwohl sich gezeigt hatte, dass wir alle Projekte auch mit weniger Präsenz geschafft haben. Hier wäre eine Lockerung wünschenswert.
Es werden verschiedene Angebote zur Weiterbildung gemacht:
Online-Kurse
Online-Seminare
Teilweise (externe) Schulungen nach Bedarf
Für einiges hat man im Arbeitsalltag leider einfach keine Zeit, um das Angebot wirklich wahrzunehmen.
Einige Fortbildungen sind leider limitiert, hier muss man teilweise warten bis man dran kommt.
Wenn man im Konzern Karriere machen will, muss man sehr flexibel sein und verschiedene Jobs an verschiedensten Standorten auch im Ausland absolvieren.
Bei EMSA ist schnell der Punkt erreicht, wo man keine höhere Karrierestufe mehr erreichen kann.
Hier wird versucht mit zusätzlichen Tätigkeiten oder auch Job Rotation das Level interessant zu halten.
Einerseits ist es schön, dass es flache Hierarchien gibt, andererseits ist man eben schnell am Karriere-Limit angekommen.
Es wurden immer weiter Mitarbeiterbenefits eingeführt (RadLeasing, Hansefit, Mitarbeiterrabatte, …).
Dafür gibt es bei Gehaltsverhandlungen leider kaum Spielräume - wenn man außertariflich angestellt ist. Meist schafft man gerade so den Inflationsausgleich.
Es werden regelmäßig Spendenaktionen gemacht: Charity-Verkäufe vom Mitarbeiterverkauf oder auch Kuchenverkauf in der Charity-Week.
Alle Kollegen sind hilfsbereit, freundlich und lösungsorientiert. Es ist schön mit so vielen unterschiedlichen Persönlichkeiten und Abteilungen zusammenarbeiten zu dürfen.
Das Wissen von „alten Hasen“ wird wertgeschätzt, da sie noch viel zur Historie kennen und meist auch Experten für die Produktion sind.
Der direkte Vorgesetzte ist nah an seinem Team, transparent und unterstützend. Durch die Konzernstruktur sind aber leider nicht alle Manager so nah am Tagesgeschehen und teilweise werden Ziele gesetzt, die unhaltbar sind, oder auch Projekte oder Arbeitsschritte in Frage gestellt, wenn der richtige Zeitpunkt schon längst überschritten ist.
Alles in allem ist man jedoch bemüht die Informationsflüsse zu verbessern.
Laptops, Headsets, höhenberstellbare Tische, Tageslicht, Kantine - alles ist vorhanden.
Die Kommunikation könnte verbessert werden. Meist ist der Flurfunk schneller. Auch würden sich viele wünschen, stärker zu Unternehmenszielen und -Strategien abgeholt zu werden.
Allerdings wurden schon Verbesserungen vorgenommen: Mitarbeiterversammlungen, interne Newsletter …
Männer und Frauen oder auch jüngere und ältere Mitarbeiter werden gleich behandelt und voll mit einbezogen.
Es werden immer wieder spannende neue Projekte gestartet.
flex. Zeiten / Kernzeiten
das Gebäude ist alt, die Fliegen fallen aus der Decke und gereinigt wird oberflächlich
Auf Vorschläge und Kritik eingehen
nur Lieblinge wurden zur Weiterbildung / Seminaren geschickt
Schmerzensgeld
wenn der nicht wäre, ....
ich wurde höflich hingewiesen, mich zu bewerben - keine Eier in der Hose, dass einem gesagt wurde, dass man gekündigt wird
durch die Blume
nope, Urlaubsvertretungen werden nicht eingehalten und teils einfach gebucht, obwohl man selbst Urlaub haben möchte
Atmosphäre innerhalb mancher Abteilungen ist sehr kollegial und die Kollegen halten zusammen.
Verhalten von Führungskräften und Teamleitern
Führungsstrategie und -personal überdenken und den Arbeitsplatz für Fachkräfte deutlich attraktiver machen, vor allem hinsichtlich Weiterentwicklung und Verantwortungsübernahme
Es gibt durch die Konzernübernahme keinen Grund mehr, Mitarbeiter weiterzubildern und auch die Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht mehr vorhanden, da alles vom Konzern gesteuert wird.
Sehr schlechtes Gehalt und kein Verhandlungsspielraum.
Alt eingesessene Führungskräfte und Teamleiter lassen keinen Freiraum für Verbesserungsvorschläge und pers. Weiterentwicklung. Außerdem wird absolut keine Verantwortung abgegeben, sodass die Arbeit in manchen Bereichen für Fachkräfte unattraktiv wird.
Nach dem vollständigen Abschluss der Übernahme durch den Konzern fallen sehr viele Aufgaben weg, vor allem in der Verwaltung.
Keine Weiterbildung für Mitarbeiter - seit Jahren
Gut ist das es viele Möglichkeiten zur Mitgestaltung gibt. Für Studienabsolventen super Einstieg und viel zu lernen. Flache Hierarchien
Verwaltungsgebäude ist grenzwertig. Kommunikation kann noch verbessert werden
Gleitzeit ohne Kernzeit. Urlaub meistens auch spontan möglich. Abteilungsleiter nehmen Rücksicht auf private Dinge. Sonderurlaub für persönliche Angelegenheiten
Aufstiegsmöglichkeiten sind auf jeden FAll da. Förderung für nebenberufliches Studium oder WEiterbildungen möglich, alles nach individueller Absprache.
Gehalt ist ok, ansonsten VL, Möglichkeit zur betrieblichen AV, Zielvereibnrungen
Teamklima ist gut. Klar mal Konflikte an manchen Stellen, aber werden gut gelöst
guter Mix aus jüngeren und älteren. Auch ältere Kollegen werden eingestellt und gefördert
Verwaltungsgebäude grenzwertig, Klimaanlage funktioniert schlecht, Produktionsanlagen dagegen sehr modern
schon besser geworden und man arbeitet daran, Intranet wird zB mehr genutzt
bislang keine Unterschiede festgestellt
Freiraum steigt, viele Gestaltungsmöglichkeiten
Sie mögen Qualität.
Das wir nicht zusammenarbeiten .
Zusammenarbeit mit Firma RIEHLE-DIENSTEISTUNG
JA
JA.
www.riehle.de.hm
ARBEIT IST MEIN HOBBY, ICH LIEBE DAS WAS ICH TUHE.
ja
Ja .
Ist der Mitarbeiter nicht zufrieden, dann spiegelt sich das durch seine Arbeitsqualität wider, und am Ende gibt es keine Qualität mehr
Ja
Problem erfassen. verbesserungs vorschläge machen, lösungen finden .
JA Monatlich Report Umsatz / Retouren
ja
Ich teile bei uns alles ein, und bin gleichzeitig Verantwortlich für fehler.
Schöne Produkte
Extrem hohe Mitarbeiter- Fluktuation. Wer kann, versucht zu gehen. Mehr Bodenständigkeit, weniger Größenwahn. Realistische Ziele/ Projekte im Rahmen der Möglichkeiten einer kleinen mittelständischen Firma. Mehr eigene Innovationen.
Überarbeitung der Firmen- und Führungskultur. Mehr Investitionen in qualifizierte Mitarbeiter. Sanierung/ Abriss der Räumlichkeiten.
Katastrophal. Das Gebäude ist ein Sanierungsfall.
Nach wie vor nicht schlecht. Wenn das so bleiben soll, sollte schleunigst die Unternehmenskultur überdacht werden.
Wenn schon das Bewusstsein für die Mitarbeiter nicht da ist, wie dann für die Umwelt oder Soziales?
So gut wie keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Überwiegend nette, wenn auch häufig unmotivierte Kollegen. Hier und da fällt ein deutlicher Mangel an Fachkenntnissen auf.
Eine Führungskraft sollte sich auch so verhalten. Führungsstiel stammt bei vielen Mitarbeitern aus den 70er und 80er Jahren.
Die Räumlichkeiten sind dreckig, dunkel und stickig.
Findet nicht statt und ist auch nicht erwünscht. Keine Meeting- Kultur. Falls es doch mal ein Meeting gibt, ist dieses häufig unproduktiv.
Durchschnittlich. Für 42 Stunden eher wenig.
Frei Gestaltungsmöglichkeit im Rahmen des Budgets.