21 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klare Aufgabenstellung
Bezahlung
Wertschätzung der Mitarbeitenden
Man hat schon viele Initiativen angestoßen, viele sind bereit für Veränderungen und Verbesserungen und würden diese umsetzen, wenn der Arbeitsalltag dies zuließe.
Einige Initiativen versumpfen schnell wieder im durchgetakteten Konzernalltag. Es fehlen Freiräume für Kreativität und auch teilweise Zeit Dinge tiefgehend zu durchdenken. Timings sollten realistischer angegangen werden.
Kleine Erfolge im Tagesgeschäft mehr würdigen. Wertschätzung und Feedback-Kultur weiter fördern. Fehlerkultur vs. Konzern stärken.
Innerhalb des Teams herrscht eine gute Stimmung, die meisten Kollegen sind freundlich und hilfsbereit und die meisten sind auch bereit in stressigen Phasen gut mit anzupacken!
Leider gibt es ein paar Positionen die dauerhaft überlastet sind, was immer mal zu Missstimmungen führen kann.
Emsa ist eine solide Marke, nicht übermäßig modern, aber alles in allem sympathisch.
Gleitzeit und Teilzeit sind bei den Bürotätigkeiten möglich. Leider wurden die Homeoffice Regelungen konzernweit nach der Pandemie wieder zurückgefahren, obwohl sich gezeigt hatte, dass wir alle Projekte auch mit weniger Präsenz geschafft haben. Hier wäre eine Lockerung wünschenswert.
Es werden verschiedene Angebote zur Weiterbildung gemacht:
Online-Kurse
Online-Seminare
Teilweise (externe) Schulungen nach Bedarf
Für einiges hat man im Arbeitsalltag leider einfach keine Zeit, um das Angebot wirklich wahrzunehmen.
Einige Fortbildungen sind leider limitiert, hier muss man teilweise warten bis man dran kommt.
Wenn man im Konzern Karriere machen will, muss man sehr flexibel sein und verschiedene Jobs an verschiedensten Standorten auch im Ausland absolvieren.
Bei EMSA ist schnell der Punkt erreicht, wo man keine höhere Karrierestufe mehr erreichen kann.
Hier wird versucht mit zusätzlichen Tätigkeiten oder auch Job Rotation das Level interessant zu halten.
Einerseits ist es schön, dass es flache Hierarchien gibt, andererseits ist man eben schnell am Karriere-Limit angekommen.
Es wurden immer weiter Mitarbeiterbenefits eingeführt (RadLeasing, Hansefit, Mitarbeiterrabatte, …).
Dafür gibt es bei Gehaltsverhandlungen leider kaum Spielräume - wenn man außertariflich angestellt ist. Meist schafft man gerade so den Inflationsausgleich.
Es werden regelmäßig Spendenaktionen gemacht: Charity-Verkäufe vom Mitarbeiterverkauf oder auch Kuchenverkauf in der Charity-Week.
Alle Kollegen sind hilfsbereit, freundlich und lösungsorientiert. Es ist schön mit so vielen unterschiedlichen Persönlichkeiten und Abteilungen zusammenarbeiten zu dürfen.
Das Wissen von „alten Hasen“ wird wertgeschätzt, da sie noch viel zur Historie kennen und meist auch Experten für die Produktion sind.
Der direkte Vorgesetzte ist nah an seinem Team, transparent und unterstützend. Durch die Konzernstruktur sind aber leider nicht alle Manager so nah am Tagesgeschehen und teilweise werden Ziele gesetzt, die unhaltbar sind, oder auch Projekte oder Arbeitsschritte in Frage gestellt, wenn der richtige Zeitpunkt schon längst überschritten ist.
Alles in allem ist man jedoch bemüht die Informationsflüsse zu verbessern.
Laptops, Headsets, höhenberstellbare Tische, Tageslicht, Kantine - alles ist vorhanden.
Die Kommunikation könnte verbessert werden. Meist ist der Flurfunk schneller. Auch würden sich viele wünschen, stärker zu Unternehmenszielen und -Strategien abgeholt zu werden.
Allerdings wurden schon Verbesserungen vorgenommen: Mitarbeiterversammlungen, interne Newsletter …
Männer und Frauen oder auch jüngere und ältere Mitarbeiter werden gleich behandelt und voll mit einbezogen.
Es werden immer wieder spannende neue Projekte gestartet.
Die Produkte
Sehr altes Büro (aus den 70ern)
Führungspositionen halten sich für was besseren / behandeln untergestellte Mitarbeiter*innen sehr schlecht
Neue Koleg*innen sollten besser eingearbeitet werden und nicht als Konkurrenten gesehen werden.
Tolles Betriebsklima, viele Zusatzleistungen, Homeoffice möglich
Gehalt, Fortbildungsmöglichkeiten
Bessere Gehälter zahlen, bzw. angepasste Gehälter an die Abschlüsse und die Berufserfahrung der Mitarbeiter.
Mehr in die Qualifikation der Mitarbeiter investieren, damit man lange was von Ihnen hat.
Gut
nicht immer ausreichend
Mitarbeiter mit Fachkenntnis einstellen
Behandelt eure Praktikanten bitte besser. Praktikanten sind auch Menschen und nicht nur billige Arbeitskräfte!
Während meines Praktikums wurde ich leider nur ausgenutzt, d.h. ich musste Lagerräume und Autos aufräumen ...
spannende Aufgaben habe ich leider nicht bekommen :(
flex. Zeiten / Kernzeiten
das Gebäude ist alt, die Fliegen fallen aus der Decke und gereinigt wird oberflächlich
Auf Vorschläge und Kritik eingehen
nur Lieblinge wurden zur Weiterbildung / Seminaren geschickt
Schmerzensgeld
wenn der nicht wäre, ....
ich wurde höflich hingewiesen, mich zu bewerben - keine Eier in der Hose, dass einem gesagt wurde, dass man gekündigt wird
durch die Blume
nope, Urlaubsvertretungen werden nicht eingehalten und teils einfach gebucht, obwohl man selbst Urlaub haben möchte
Fair und flexible, dabei aber fordernd und und ein spannendes Aufgabenfeld nah am Trend.
Gleiches Statement wie zum Verbesserungsvorschlag, wobei konstant versucht wird, Optimierungen umzusetzen.
In der aktuellen Situation und den Gegebenheiten sehe ich keine Notwendigkeit einer Verbesserung.
Die Produkte, die Menschen/Kollege und die Internationalität durch Groupe SEB
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Das Gebäude ist an einigen Stellen renovierungsbedürftig
Durch die flexibel gestalteten Arbeitszeiten kann man Beruf und Familie sehr gut vereinen.
Die Kollegen machen Emsa zu dem, was es heute ist. Viel Hilfsbereitschaft unter einander.
Die Räumlichkeiten sind teilweise renovierungsbedürftig
Atmosphäre innerhalb mancher Abteilungen ist sehr kollegial und die Kollegen halten zusammen.
Verhalten von Führungskräften und Teamleitern
Führungsstrategie und -personal überdenken und den Arbeitsplatz für Fachkräfte deutlich attraktiver machen, vor allem hinsichtlich Weiterentwicklung und Verantwortungsübernahme
Es gibt durch die Konzernübernahme keinen Grund mehr, Mitarbeiter weiterzubildern und auch die Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht mehr vorhanden, da alles vom Konzern gesteuert wird.
Sehr schlechtes Gehalt und kein Verhandlungsspielraum.
Alt eingesessene Führungskräfte und Teamleiter lassen keinen Freiraum für Verbesserungsvorschläge und pers. Weiterentwicklung. Außerdem wird absolut keine Verantwortung abgegeben, sodass die Arbeit in manchen Bereichen für Fachkräfte unattraktiv wird.
Nach dem vollständigen Abschluss der Übernahme durch den Konzern fallen sehr viele Aufgaben weg, vor allem in der Verwaltung.
So verdient kununu Geld.