7 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt einen Parkplatz.
Anstatt Anreize für die Auszubilden zu geben, nach der Ausbildung weiterhin bei diesem Unternehmen zu arbeiten, müssen die Auszubildenden zum Beispiel ihre Semestergebühren selbst bezahlen.
Die Auszubildenden werden mit einem Vertrag für mindestens 3 Jahre an das Unternehmen nach der Ausbildung gebunden.
Sonst müssen die Ausbildungskosten von mehreren Tausend Euro zurückgezahlt werden.
Dies ist nicht Mitarbeiter freundlich.
Es wird oft ein Fernseher-Team eingeladen, um den Schein nach außen zu wahren.
Dieser Arbeitgeber ist eine abgebrochene Spitze von den westlichen Unternehmen.
Alle Mitarbeiter sollten sich fragen, ob sie dort noch arbeiten möchten.
Die Vorgesetzten sollten ihre Haltung überdenken und viel mehr auf die Mitarbeiter zugehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist katastrophal. Manche Kollegen tun vorne herum nett und hintenrum wird über alle Kollegen gelästert. Dies betrifft direkte Kollegen genauso wie Vorgesetzte.
Es werden einem auch keine richtigen Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt. Mir wurde als Entwickler ein über 5 Jahre alter Laptop gegeben, mit dem man gar nicht arbeiten konnte. (Nachdem ich die Firma verlassen hatte, wurde dieser Laptop sogar noch weiter verwendet, obwohl ich mich des Öfteren beschwert hatte.) Ich wurde sogar von Führungskräften angemeckert, warum ich nicht arbeite und so unproduktiv bin.
Die ganze Situation hat mich so belastet, dass ich das Unternehmen verlassen musste.
Das Image ist bei Kollegen sehr schlecht.
Hier wird noch nach der guten alten Stempeluhr gearbeitet. Jede Sekunde musste im System erfasst werden.
Dadurch wurde man den gesamten Tag überwacht. Man konnte seine Zeiten nicht wirklich selbst einteilen.
Hier gibt es keine Möglichkeiten, sich sinnvoll weiterzubilden. Manche Mitarbeiter dürfen auf Konferenzen gehen, wenn diese kostenlos oder günstig sind. Warum manche Mitarbeiter gehen dürfen und manche nicht, wird nicht erklärt.
Die Mitarbeiter, die auf diese Konferenzen fahren, betrinken sich nur und geben ihr Wissen nicht dem Team weiter.
Das Gehalt ist für den Beruf mehr als unterdurchschnittlich. Es gibt keine wirklichen Benefits bzw. Extras, die der Arbeitgeber anbietet.
Sogar das Weihnachtsgeld wurde einmal gestrichen, obwohl das Unternehmen für Millionen sinnlose Rechenzentren kaufen kann.
Weiterhin wurde das Budget für das Sommerfest jedes Jahr weiter gekürzt.
Weiterhin gibt es für die Mitarbeiter keine Perspektive.
Keiner weiß, wann man eine Gehaltserhöhung bekommt. Über diese Gespräche wird absichtlich geschwiegen. Falls man dieses Thema anspricht, bekommt man nur einen unverschämten Kommentar von den Vorgesetzten, dass man nicht mehr Gehalt bekommen kann.
Es gibt Ladesäulen für E-Autos und eine Solaranlage.
Und es wird Geld für Sozialprojekte gespendet.
Dafür werden aber Rechenzentren gekauft.
Leider wird für die Mitarbeiter nicht so viel gemacht.
Niemand hält zusammen. Es gibt nur kleine Gruppen von Kollegen, die sich nicht mobben und während der Arbeit runterziehen. Vor allem die Führungskräfte sind unverschämt und rücksichtslos.
Insgesamt herrscht eine deprimierende Stimmung beim Arbeiten. Jeder muss aufpassen, dass die Kollegen einen nicht verpfeifen oder überwachen. Gerade diese Kollegen machen extrem viele Raucherpausen und lästern dabei über nicht anwesende Kollegen.
Auf ältere Kollegen wird weder beim Arbeiten noch bei Meetings Rücksicht genommen.
Ein Stern ist für diese Kategorie noch zu viel.
In meinen Jahren bei diesem Unternehmen gab es viele Vorgesetzte. (Einmal sogar vier für eine kleine Abteilung!) Keine von diesen Führungskräften hat auf die Mitarbeiter und ihr Wohlbefinden geachtet.
Gehaltsverhandlungen wurden ohne Begrünung niedergemacht. Neue Arbeitsmittel gab es nicht.
Die Vorgesetzten tun immer so, als ob es ein Familienunternehmen mit flachen Hierarchien ist. Dabei hat jede Abteilung eine Abteilungsleitung und die Teams können sich nicht selber organisieren und bekommen dafür auch kein Budget. Diese Hierarchie wird auch so auf der Homepage präsentiert.
Manche Personen erschleichen sich dabei auch Führungspositionen durch Übernehmen von Aufgaben, die nicht zu ihrem Aufgabenbereich gehören und die andere Kollegen schon gemacht haben. Wobei die Arbeit dieser Kollegen nicht anerkannt wird.
Man bekommt keine guten Arbeitsmittel. Weder Laptop noch bequeme Stühle.
Weiterhin sitzen die meisten Teams in Großraumbüros, welche immer sehr laut sind und schlecht klimatisiert.
Die Kommunikation ist grauenhaft. Führungskräfte reden nicht mit ihren untergestellten Mitarbeitern.
Selbst Kollegen der gleichen Abteilung reden nicht offen miteinander.
Mitarbeiter reden nicht miteinander, weil sie Angst haben, Ärger zu bekommen. Bei einer täglichen Kaffeepause von 5 Minuten wurde man sogar überwacht.
Es gibt keine Gleichberechtigung. Vor allem nicht zwischen Festangestellten und Auszubildenden.
Es gibt kaum Frauen in Führungspositionen.
Insgesamt gibt es eine Ellenbogen-Gesellschaft. Es wird nicht auf seine Kollegen geachtet, sondern nur auf sich.
Manche Kollegen bekommen Dienstwagen und Handys und andere nichts.
An sich ist das Thema und das Produkt interessant. Leider gibt es keine guten Features, die weitere Kunden anzieht. Stattdessen wird über die Farbgebung von Buttons und die Anordnung von Listen Monate lang geredet. Dadurch wird selbst dieses Produkt uninteressant.
Weiterhin habe ich das Gefühlt, dass den Vorgesetzten das Produkt egal ist.
Der familiäre und sehr freundliche Umgang zwischen den Mitarbeitern (inkl. Führungspositionen) sorgt dafür, dass man sich wohlfühlt, was äußerst wichtig ist, da man sich in der Regel täglich im Betrieb aufhält.
ene't ist ein sehr vernünftiger Betrieb und sticht gerade heutzutage aus vielen Unternehmen heraus, die lediglich darauf bedacht sind Eigenkosten zu senken, Gewinn zu maximieren und nicht auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter achten. Diese Unternehmen haben noch nicht gemerkt, dass man die Produktivität mit dem Wohlbefinden der Mitarbeiter erhöhen kann!
Man merkt, dass man sich hier Gedanken gemacht hat und nach amerikanischem Vorbild arbeitet (Google, Intel), es wird aktiv dafür gesorgt, dass Mitarbeiter sich wohlfühlen, hier macht das arbeiten tatsächlich Spaß! :-)
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Der Betrieb soll so gut bleiben wie er ist!
Es herrscht ein sehr familiärer und offener Umgang zwischen sämtlichen Mitarbeitern.
Der Arbeitgeber hat ein sehr gutes Image, welches nach mehreren Monaten Arbeit und Erfahrungen voll und ganz bestätigt werden kann.
Work=Life, sollte nicht getrennt werden.
Falls sich doch jemand dazu entscheidet sein Leben von der Arbeit zu trennen ist dies hier besonders gut möglich, da durch Gleitzeit und großer Flexibilität optimal unterstützt. Es besteht die Möglichkeit nach Absprache im Homeoffice zu arbeiten.
Eine betriebliche Altersvorsorge ist nach der Probezeit inklusive!
Professionell, freundschaftlich, nett!
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend.
Muss keine Überstunden machen.
siehe oben!!!
Management komplett überdenken. Bezahlung nach Leistung und Einsatz, nicht "nach Nase"!!
Die allgemeine Stimmung ist extrem schlecht, auch wenn das "oben" nicht ankommt oder ignoriert wird. Zwischen den Fachabteilungen werden nur Aufgaben hin und her geschoben, weil niemand für irgendwas verantwortlich sein will, nicht mal für sein eigenes Aufgabengebiet.
ene't gibt sich gern als tolles Familienunternehmen, doch hinter der Fassade ist nur Hauen und Stechen.
Es gibt Gleitzeit. Manche dürfen auch zuhause arbeiten.
Karrierechancen=0. Man betont gern die üblichen "flachen Hierarchien" aber in der Praxis ist ene't ein Karrieregrab. Keine Aufstiegschancen, und bis auf wenige Ausnahmen können Angestellte nicht mal mehr Gehalt bekommen. Einige gute Leute haben schon gekündigt, weitere werden folgen...
Weit unter-durchschnittliche Bezahlung. Erhöhungen auf Nachfrage reichen nicht mal für Inflantion, Motto "friß oder stirb". Außer man gehört zum Vertrieb, da bekommen selbst die unfähigsten Blender Gehaltserhöhungen, Tankkarten, Autokredite, Handies, WLAN-Zugang und wer weiß was noch irgendwo reingeschoben. Und während das einfache Volk seit Jahren auf volles Weihnachtsgeld verzichten muss, werden für gewisse Leute die fettesten Dienstwagen angeschafft.
Es gibt eine Solaranlage und Ladesäulen für die, die sich ein Elektroauto leisten können.
Innerhalb der Fachabteilung gut, man leidet ja gemeinsam. Zu anderen Abteilungen kaum hilfreicher Kontakt, schlechte Zusammenarbeit. Nach oben jede Verbindung verloren.
Ältere Kollegen werden auch schon mal entlassen, aber wenn sie ein Team leiten ist ihr Job sicher.
Oft nicht zu verstehen. Entscheidungen werden wohl nur aus Symphatie getroffen, nicht aus sachlichen Gründen. Kein Vertrauen vorhanden.
Keine Klimaanlagen, im Sommer unerträglich. Kein WLAN für "normale" Mitarbeiter. Keine Kantine.
Es wird zwar immer Transparenz behauptet und Mitarbeiter mit OKR gequält, aber die wichtigen Entscheidungen kommen unten gar nicht an. Das wichtige erfährt man nur über den Flurfunk.
Es gibt Frauen in Führungspositionen, aber nicht viele.
Die Aufgaben sind immer die gleichen. Langweilig.
Ein absoluter Menschenfreund. Sieht die Mitarbeiter als Familie.
Nichts.
Dazu fällt mir nichts ein.
Sehr gelöste und angenehme Atmosphäre.
Weiterbildungen werden wiederholt angeboten.
Großes Angebot.
Steht ganz oben.
Perfektes Miteinander.
Ich seh da keinen Unterschied.
Immer offen und ehrlich.
Sehr modern.
Ideale Tätigkeit.
sehr kollegiale und entspannte Arbeitsumgebung. Oft sehr flexibel, wenn es heißt, private Termine wahrzunehmen. Unterstützt die Azubis
kaum Chancen aufzusteigen, aufgrund einer flachen Hierarchie, Informationsfluss stockt
Top Sozialleistungen, jedoch niedrides Gehalt
Familiäres Arbeitsumfeld und flache Hierarchien
Kommunikation und Informationsfluss ist an manchen Stellen etwas holprig
ene't ist innovativ und zukunftsorientiert, wovon sowohl Kunden als auch Angestellte profitieren
In Zeiten hoher Arbeitsauslastung kommt es häufig zu Überstunden, diese werden aber ausgeglichen
Den Mitarbeitern werden auf ihr Tätigkeitsfeld bezogene Weiterbildungsmöglichkeiten, Workshops und Schulungen angeboten.
Der Arbeitgeber legt Wert auf eine nachhaltige Förderung der Mitarbeiter und unterstützt dies durch entsprechende Sozialleistungen
Nachhaltigkeit spielt für den Arbeitgeber eine hervorgehobene Rolle und beginnt bei der Vermeidung unnötiger Ausdrucke und geht bis zur Förderung von Elektrofahrzeugen für die Mitarbeiter
Starker Zusammenhalt unter Kollegen, woraus sich auch private Kontakte entwickelt haben
Kollegiales und freundschaftliches Verhältnis zum Vorgesetzten
Modernes Bürogebäude mit zweckmäßiger Ausstattung und ansprechender Architektur
Kommunikation und Informationsaustausch zwischen den Abteilungen kann noch verbessert werden
Abwechslungsreiche und vielfältige Aufgaben, die Herausforderungen bieten und den Mitarbeitern Chancen zur Entwicklung geben
Arbeit mit hoher Relevanz für die Energiebranche; modernes Arbeitsumfeld; lockere, familiäre Atmosphäre mit überwiegend netten Kollegen; familienfreundliche Arbeitszeit- und Urlaubsregelungen
Strukturen müssen sich noch besser an Wachstum und erweiteres Geschäftsfeld anpassen; Überschaubare Aufstiegschancen
Mehr Gesundheitsmaßnahmen
Aufstiegschancen schaffen
Weiterbildung stärker fördern
Familiäre Unternehmenskultur, viele Angebote und Events im Freizeitbereich, die das Miteinander fördern sollen; allerdings müssen sich Strukturen noch an schnelles Wachstum und dynamische Entwicklungen des Geschäftsfelds anpassen
Seit seiner Gründung 2002 hat sich das Unternehmen in der Energiebranche den Ruf eines zuverlässigen Dienstleisters erworben, muss in der Wahrnehmung aber noch den Wandel vom Datenbankdienstleister zum Systemanbieter vollziehen
Flexible Gleitzeit, allerdings mit Kernarbeitszeiten für die Abteilung, korrekter Umgang mit Überstunden und Urlaubszeiten, problemlose Gewährung von Elternzeit; für die Gesundheitsförderung könnte noch mehr angeboten werden
Durch die flachen Hierarchien ergeben sich eher wenige Chancen auf einen Aufstieg; Weiterbildungen werden nur selektiv gefördert
Gehalt bewegt sich eher im unteren Mittelfeld, aber es werden Zuschüsse für eine betriebliche Altersversorgung gezahlt
Eigene Fotovoltaikanlage reduziert den alltäglichen Stromverbrauch; Elektrofahrzeuge können auf dem Firmenparkplatz aufgeladen werden; Anschaffung eines kleinen E-Mobils wird gefördert
In den Abteilungen mit jungen Teams herrscht ein zwangloses und humorvolles Miteinander; Probleme werden offen angesprochen und möglichst unkompliziert aus dem Weg geräumt
Es werden auch ältere Arbeitnehmer eingestellt; eine längere Betriebszugehörigkeit erhöht allerdings nicht automatisch die Chancen auf Beförderung
Regelmäßige Teamleitermeetings und Mitarbeitergespräche sollen die Zusammenarbeit von Geschäftsführung und Mitarbeitern fördern; flache Hierarchien reduzieren Missverständnisse und ermöglichen weitestgehend realistische Zielsetzungen
Moderne Büroarbeitsplätze mit zweckmäßiger IT und rückenfreundlichen Bürostühlen; leider nicht alle Büros klimatisiert und teilweise überbelegt
Informationsaustausch zwischen Abteilungen funktioniert nicht immer optimal; außerdem gibt es in der Informationsweitergabe aus der Führungsebene gelegentlich Reibungsverluste
Nur wenige Frauen in der Führungsebene
Tägliche Arbeit ist abteilungsübergreifend und abwechslungsreich, Einteilung erfolgt eigenverantwortlich und in der Regel ohne starken Zeitdruck