27 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Weihnachtsfeiern
Benefits
Die Einstellungsentscheidung ist leichtfertig und verantwortungslos vorgenommen worden, mit neu eingestellten Kollegen wird experimentiert. Das Feedback in den Feedback-Gesprächen war wertlos, da es nicht stimmig gewesen ist. Individuelle Leistung ist nicht relevant; wichtiger ist "das richtige Mindset" und die "richtige - politisch korrekte? - Meinung". Die Arbeitsatmosphäre hat mehr Ähnlichkeit mit der Arbeitsatmosphäre einer Behörde als mit einem Unternehmen der freien Wirtschaft: Die Fa. SAP - vier Jahre später als die eurodata AG gegründet und in derselben Branche - SaaS im B2B-Bereich - tätig, ist mittlerweile das wertvollste Unternehmen im DAX, während die eurodata nachwievor versucht, über die Grenzen des Saarlandes hinaus bekannt zu werden: ein klares Statement zum unternehmensinternen Anspruch.
Work Life Balance wird mit 100% groß geschrieben sowie die Option aber au h regelmäßig ins Büro kommen zu können.
Bisher habe ich keine negativen Erfahrungen machen müssen und hoffe, dass es auch so bleibt:)
Ich habe das Glück in einem tollen Team mit lieben Kollegen und einem super Vorgesetzten sowie einer sehr guten Fachleitung gelandet zu sein, daher habe ich hier keine Verbesserungsvorschläge.
Nicht immer so einfach
Mobiles Arbeiten!!!
Benefits, Kommunikation, Gleitzeit und Standort
Zu oft, zu viele gravierende Änderungen von oben - ohne Abstimmung - Keine Konsequenzen für die Führung, die uns viel Geld kosten.
Zu viel einmischen in die Entwicklung von ganz oben!
Mehr Befähigung und Expertise der Kollegen die schon länger im Unternehmen sind.
Mehr kollaborative Entscheidungen bringen uns schneller weiter - statt von oben diktiert oder einfach entschieden.
Projektleitung - minimieren.
Fokus auf Agile und Scrum/Scrumban.
Produktmenschen - sollten Produkte machen und steuern.
Im Produkt geht es leider steil Berg ab. Bei den anderen scheint es viel besser zu laufen.
Einzelne Produkte schaden unserem Image.
Mobiles Arbeiten ist der Gamechanger. Viele Vorteile durch Benefits.
Karrieremodell seit längerer Zeit in Arbeit.
Mehr geht immer - sehe ich auch als Wertschätzung für die Leistung die man erbringt
Im "Kleinen" sind uns alle ziemlich einig und halten zusammen.
Was ich mitbekomme - sehr gut!
Auf Produktebene alles andere als optimal. Manchmal intransparent - aber das liegt wohl an der Berechtigung und Befähigung der Führungskräfte.
passt - die ein oder andere Klimaanlage könnte man erneuern
In anderen Produkten besser als bei uns.
Ich glaube das passt.
Was nciht passt sind Kollegen die ohne Grund bevorzugt werden.
Ja eigentlich schon - wenn wir nicht immer behindert werden ...
Potential und Branche.
Fehlende Transparenz. Keine Fehlerkultur. Geldverbrennung… Vorstandsentscheidungen über Nutzerfeedback.
Stabilität etablieren, für Transparenz sorgen, einheitliche Ziele und bessere Kommunikation etablieren.
Je nach Team gibt es sowas. Leider fehlt viel Kultur durch hohe Fluktuation. Einstellungen teilweise nach persönlichen Empfindungen mancher Chefs, entgegen Rat aus vielen Teams.
Auch extern wird bekannt, dass es ein verstaubtes Image gibt, anscheinend irgendwo nicht auf ROI geachtet wird, und immer Schuldige für Fehler bestimmter Leute gesucht werden.
Ab und an Crunch Time, vermeidbar durch bessere Planung. Teilweise leisten manchen dann 10-12 Stunden um Deadlines einzuhalten. Psychisch hohe Belastung.
Hauptsächlich Externe - Beziehungen über gute Ergebnisse. Lügen über Transparenz führen zum Erfolg.
Gutes Gehalt und gute Benefits. Wäre da nicht das drum herum… dafür reicht es nicht.
Wenig im Alltag beachtet.
Teils Teils. Gruppen pro Standort teilweise stark. Oftmals lästern und reden Kollegen schlecht hinter dem Rücken. Offene Feedback Kultur fehlt, Fehlerkultur ebenfalls.
Von jung bis alt respektvoll.
Sieht und hört man wenig, leider. Potential wäre da…
So ne schlechte Hardware in einem IT Laden mit so vielen Problemen, Tool Landschaft unterirdisch - Mittelalter…
Wenn dann per Mail, kurzfristig, nicht klar. Transparenz Fehlanzeige.
Alles gut
Eigentlich tolle Themen und tolle Branche!
Familiäres Umfeld, wertschätzender Umgang miteinander, Feedback- und Fehlerkultur, Homeoffice, ich darf meinen Hund mit ins Büro nehmen, Weiterbildungsmöglichkeiten, moderne Arbeitsumgebung, Soziale Projekte sind wichtig und werden unterstützt, der Teamzusammenhalt, tolle Kollegen, flexible Arbeitszeiten, vertrauensvoller Umgang, ...
Ich habe keine Kritikpunkte.
Da fällt mir ein Gesundheitsprogramm ein. Aber daran arbeitet die HR-Abteilung ja bereits und es gibt schon konkrete Umsetzungen.
Positives Arbeitsklima. Mitarbeiter werden gelobt, wertgeschätzt, fair und vertrauensvoll behandelt.
Bisher habe ich extern nur gutes gehört. Auch von ehemaligen Mitarbeitern.
Für mich persönlich vorbildlich! Ob Office, Homoffice, Hybrid, Workation, Arbeitszeit verkürzen - alles ist möglich. Hier wird sehr großen Wert darauf gelegt, dass die Mitarbeiter zufrieden und gesund sind.
Mitarbeiter werden gefördert, wenn sie es wünschen. Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, welche man nach persönlichen Kompetenzen und Wünschen mit den Vorgesetzten und der HR-Abteilung besprechen und umsetzen kann. Die eurodata legt sehr viel Wert auf die Weiterbildung und Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter.
Gehalt kommt immer sehr pünktlich, BAV möglich, Zuschüsse, Essenszulage.
Auch hier kann ich guten Gewissens fünf Sterne vergeben.
Bisher habe ich nur gute Erfahrungen gemacht! Offener, ehrlicher und direkter Umgang miteinander. Kritik wird offen ausgesprochen und angenommen. Alles in allem ein "ONETEAM". Bitte weiter so!
Vorbildlich! Es gibt Mitarbeiterinnen mit 40 Jahren Betriebszugehörigkeit. Das sagt doch schon alles :).
Leadership wird hier im Unternehmen gelebt. Ansonsten wird situativ geführt. Ich finde es spitze. Die Vorgesetzten gehen auf ihre Mitarbeiter ein. Vielen Dank dafür!
Top Hardwareausstattung, Shared Desk oder fester Büroplatz (höhenverstellbare Schreibtische usw.), was an Hardware noch benötigt wird kann beschafft werden, Firmenhandy nach der Probezeit, toller Hausmeisterservice, ...
Wird immer besser.
Aber auf jeden Fall herrscht hier Gleichberechtigung. Frauen sind nicht hier in der Minderheit wenn es um Führungspositionen geht. Wiedereinsteiger*Innen können zurück auf ihre vorherige Position oder eine andere Stelle wählen.
An Aufgaben und Arbeit mangelt es nicht - das ist gut so. Die Aufgaben sind vielseitig. Auf manchen Stellen hat man den Spielraum seine Aufgaben gemäß den persönlichen Präferenzen auszubauen. Das ist einfach toll!
Die Kunden und viele Kollegen sind cool.
Gewisse Aufgaben gehören auch in einen bestimmten Bereich. Nur weil jemand etwas kann, heißt das nicht, dass er es auch machen muss.
Mal bitte genauer in die Führungsetagen schauen... und aufräumen.
Nicht zu klagen. Durch die Fluktuationen im Vorstand leider eine negative Tendenz. Dazu wird aber auch nichts offiziell kommuniziert.
Relativ unbekannt, die aktuellen Mitarbeiter tragen jedenfalls nicht zum positiven Image bei.
Niemand prüft, ob du 8, 9 oder 11 Stunden kloppst. Solange die Ergebnisse stimmen und da sind, ist alles in Ordnung. Man kann auch mal Freitags um 12 Uhr gehen, solange man ein paar Überstunden auf der Uhr hat. Natürlich in Abstimmung mit dem Team. Man kann halt nur maximal 10 Stunden ansammeln.
Leider wird viel mit Druck gearbeitet. Das geht besser... (schaut euch mal die Videos von Boris Grundl an)
Es gibt den edcampus, also interne Weiterbildungsmaßnahmen.
Hier gibt's Schulungen zum Datenschutz, Programmierung und auch Projekt Management. Aber auch viel Kleinkram.
Die Weiterbildungsmaßnahmen, die ich machen wollte, wurden alle abgelehnt.
An einem Karrieremodell wird gerade gearbeitet, das, was ich davon mitbekommen habe, ist allerdings stark verbesserungswürdig. Aber ja... schon 2021 wurde an etwas gearbeitet, anscheinend auch so ein Dauerprojekt, das niemals veröffentlicht wird.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden.
Aufladen der Firmenwagen möglich. Firmenwagen gibt's halt nur für Führungskräfte. Soll ich dafür jetzt 5 Sterne geben?
Flurfunk und Gerüchteküche sind mal wieder hoch im Kurs. Wer sich kennt und vertraut, arbeitet miteinander. Ansonsten habe ich das Gefühl, dass ein großes Misstrauen herrscht.
Ältere werden geschätzt und das Wissen und die Ratschläge werden dankbar angenommen.
Ich habe das Gefühl, dass einige überfordert sind. Das Gefühl belogen zu werden, ist ebenfalls mit dabei. Wohin kann ich einen anonymen Brief schicken?
Nichts zu klagen. 3 Monitore, Laptop, helle Büros. Alles einwandfrei. Die Reinigungskräfte sollten sich vielleicht auch mal die Monitore vornehmen.
Wie überall. Man versucht die Dinge zu verbessern, leider stolpert man über Steine und läuft gegen Wände.
Volles Rohr divers, hier findet sich alles.
Nur die Bevorzugung sollte mal aufhören. Ich habe erlebt, wie Kollegen "Nein" zu gewissen Aufgaben gesagt haben, allerdings keine Alternative geboten haben. Andere, die "Nein" sagen, werden ins Gespräch gebeten.
Das ist immer Geschmackssache. Meine Aufgaben haben mir teilweise Spaß gemacht, andere Aufgaben wiederum nicht. Man kann sich auch mit seinem Vorgesetzten abstimmen, dass jemand anderes die Aufgaben übernimmt.
Gehalt und Arbeitsmittel sind sehr gut
Zu wenig Teamspirit, Führungskräfte wirken oft überfordert in ihren Rollen
Weniger auf Dauerhomeoffice setzen. Neue Mitarbeiter besser eingliedern. Auf Ungerechtigkeit achten
Viel Druck, keine Möglichkeit zum Austausch unter Kolleg:innen
Hier geht man mit der Zeit
Einzelkämpfermentalität statt Teamwork
Es gibt viele langjährige Mitarbeiter:innen
Vorgesetzte wirken oft falsch besetzt. Keine Fürsorge gegenüber den Mitarbeitern
Man gibt sich Mühe, aber es gibt jede Menge Verbesserungsbedarf
Alles prima
Starre Hierarchie, wenig Abwechslung
Selbstständiges und verantwortungsbewusstes Handeln wird gefördert.
Manchmal müssten auch negative Entscheidungen mal gefällt werden, auch wenn man sich dann vielleicht unbeliebt macht.
Das Unternehmen hat auch aus der Thematik raus, dass das Hauptgeschäft ein wenig angestaubt wirkt, Probleme zu vermitteln, dass eigentlich mit neuester Technik und Innovation an den Themen gearbeitet wird. Hier besteht noch viel Verbesserungspotential, aber man ist auf einem guten Weg.
Ich bin seit etwa 5 Jahren bei der eurodata AG und finde die Entwicklung Weltklasse. Von Anfang an war der Arbeitgeber gut. Dann gab es ein kleines Tief in der Hauptphase der Pandemie (es war aber zu keiner Zeit schlecht) und seit dem geht es steil bergauf. Ich stehe jeden Tag auf und freue mich auf die Arbeit.
Manchmal wird ein wenig zu schnell und zu viel gleichzeitig geändert. Ich vermute das schreckt einige ab, selbst wenn die Änderungen selbst positiv und gut sind.
Ich würde die Abhängigkeit zu Jira eher reduzieren als diese weiter auszubauen.
Eine mittlere Führungsebene etablieren. Hin und wieder kommt mir die Hierarchie ein wenig zu flach vor.
Im mobilen Arbeiten haben sich die Teams ein wenig mehr isoliert als früher, dem müsste man etwas entgegenwirken.
Das WIR Gefühl im Team und Unternehmen ist stärker als ich es je irgendwo erlebt habe.
Verdient hätten wir 5 aber wir leiden unter dem schlechten Image von Steuern
In den Führungspositionen könnte es etwas besser sein, aber sonst wird sehr gut auf die Balance geachtet.
Wer will, wird ermutigt.
Gigantisch
Rational, nachvollziehbar aber ein kleines bisschen mehr Transparenz würde uns glaube ich gut tun.
Kommunikation läuft super aber natürlich ist hier, wie bei jedem Unternehmen dieser Größe Luft nach oben :)
Für IT Branche ein recht guter Schnitt. Auch in Führungsposition.
Wer glaubt Software Entwicklung im Steuerumfeld sei langweilig, der hat einfach keine Ahnung. Hier in der eurodata kann man wirklich etwas bewegen!
Wenig durchdachter Einsatz.
Dieses Arbeiten in einem Bereich, aber der Weisungsberechtigte kommt aus einem anderen Bereich und hat keine Ahnung von der eigentlichen Arbeit. Das ist zwar oft so, aber tut nicht gut.
Kann man nicht meckern
Meine war eher schlecht. Man ist nie wirklich weg von der Arbeit.
Bis auf wenige Ausrutscher gut bis sehr gut
Scheint mir gut.
Nett. Bemüht. Versucht, mangelnde Erfahrung im Fachlichen durch auswendig gelerntes Fachwissen auszugleichen.
Homeoffice oder vor Ort. Alles da. Bis auf Einarbeitung und Unterstützung manchmal.
Durchwachsen bis schlecht. Das lag aber auch an der Konstellation. Wenn man etwas arbeitet, aber der eigentliche Auftraggeber und Weisungsberechtigte, daher auch Beurteilende, kommt aus einer anderen Abteilung, ist immer schlecht.
Der Versuch ist da, aber es ist wie überall in der IT: Männerwelt. Für Frauen schwer zu durchdringen. Das liegt hier aber wohl nicht am mangelnden Versuch.
So verdient kununu Geld.