7 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
„EVB Energy Solution bietet spannende Projekte, offene Kommunikation und ein motiviertes, freundliches Team.“
mehr homeoffice
Das Miteinander in einer familiären Atmosphäre, aufgrund einer flachen Führungshierarchie.
Hoher Wohlfühlcharakter.
Die Mitarbeiter -Quereinsteiger- werden umfassend, im Rahmen einer Schulung, auf spätere Tätigkeiten vorbereitet.
Ich bin leider der selben Meinung wie mein Vorschreiber. Es gibt nichts positives mehr.
Da gibt es leider einiges. So werden vom Vertrieb nahezu alle Projekte angenommen, seien sie hinterher auch noch so wenig lukrativ. Die Führungskräfte sind sind in ihren Funktionen komplett überfordert und es zählt oftmals nur der Nasenfaktor. Mitarbeiter werden sehr oft ins kalte Wasser geschmissen und müssen sich beim Auftrageber vor Ort in ein komplett neues Gebiet einarbeiten, obwohl die Firma diese als "Spezialisten" auf dem Gebiet verkauft hat. Logisch, dass der Auftrageber immer häufiger verärgert ist. Von dem einstigen "Premiumdienstleister" ist man inzw. auf das Level einer "Billigbude" angekommen.
- deutlich bessere Kommunikation von "Oben" nach "Unten". Dies wird wohl nur Wunschdenken bleiben
- endlich wieder eine projektvorbereitende Schulung vornehmen.
- ein weglächeln der Mitarbeiterprobleme hat noch nie funktioniert und wird es auch nicht. Die Mitarbeiter sind das Kapital eines Personaldienstleisters.
- Mitarbeiter, welche über dem Durchschnitt krank sind, nicht mit Kündigung drohen, sondern mal die Ursachen angehen. Sehr oft ist dabei der Arbeitgeber das eigentl. Problem.
....Gehalt wird pünktlich überwiesen
Es wird auf Kosten der Belegschaft ums Überleben gekämpft. Am Ende gewinnen nur die Unternehmensleitung
Zum jetzigen Zeitpunkt zu spät.
kaufm. Fließbandarbeit, die niemand beim Auftraggeber erledigen möchte
War mal ganz gut, hat sehr sehr gelitten
Die hat man auf dem Weg zur Arbeit
Möchte niemand aus der Leitung...Man könnte mehr Geld fordern oder weggehen
Keine Zuschläge, massive Gehaltskürzungen
Kosten- Nutzenfaktor ist für die Firma fraglich
Man hilft sich, soweit es von der Leitung zugelassen wird
Ausgestorben?!?!
Es zählt nur der eigene Vorteil.
Guter Durchschnitt
Arbeite und sprich mit meiner Hand
Alle werden gleich schecht behandelt
Stupide Massenbearbeitung oder extremste Komplexität...nichts normales
Nichts mehr.
Ohne Ende.
Klare Linie und klares Konzept. Wirrwarr beseitigen.
Fairer Umgang mit der Belegschaft!
Transparenz!
Kein andauernder Gesellschafter- und Strategiewechsel, die eh alle keine Ahnung vom Geschäft haben.
Oder alternativ - wie würde man beim Energieversorger sagen: Anlage stilllegen!
Misstrauen und Unbehagen. Die unveränderte Misswirtschaft und die extrem wackelige Auftragslage sind traurig.
Von Image kann keine Rede sein. Das Auftreten im Markt ist peinlich geworden. Die Konzeptlosigkeit kann man förmlich riechen und spüren. Die Kunden sind enttäuscht und verärgert. Und sie bleiben weg.
Dass ich nicht lache…
Das hat sich erledigt. Sieh zu, dass Du das selbst auf die Reihe kriegst…
Inzwischen ein trauriges Kapitel. Harte Zugeständnisse werden verlangt, damit das Missmanagement der Vergangenheit kompensiert werden kann. Aber das neue Geschäftsmodell greift nicht. Hochgradig angespannte Lage. Für Insider fast unerträglich.
Nicht interessant.
Zusammenhalt? Jeder denkt an sich. Und die Neuen haben noch keinen Plan, tappen naiv in die Falle.
Kaum mehr welche da.
Auch das - mal wieder - neue Label „EVB Billing und Services“ bringt nichts Neues. Ganz ehrlich, das ist alter Wein in neuen Schläuchen.
Vorgesetzte agieren weiter wenig bis gar nicht mitarbeiterorientiert. Entweder man funktioniert – oder es wird ungemütlich. Personalrekrutierung über Billigschiene – hatten wir alles schon. Jetzt wird es frisch verpackt als „Akademie“… (als ob es davon noch keine gäbe auf dieser Welt). Zudem immer wieder neue Führungsköpfe – und jeder will es anders. Wo soll das hinführen?
Ein Unding. Hier wird nicht mehr investiert.
Ein wildes Durcheinander. Das, was wichtig gewesen wäre, erfährt man, wenn überhaupt, nur über Umwege und meist zu spät. Moderne Technik? Fehlanzeige!
Heute so – morgen so.
Ein entmutigendes Umfeld. Das zieht einen wirklich runter und macht Angst.
Nichts mehr!
Inzwischen fast alles. Identifikation Fehlanzeige.
Klingt jetzt hart, aber die Geschäftsaufgabe wäre der konsequente Schritt.
Mehr Respekt! Menschen sind keine Knetmasse.
Harte Zugeständnisse der Belegschaft, viele Abgänge.
Image war noch besonders, aber jetzt ist es ganz weg.
Freizeit hat aber gar keine Prio.
Zu teuer geworden. Etliches gestrichen.
x % Abschläge. Keine Details.
?
Das war mal o.k. Heute zählen Ellenbogen.
Adieu!
Laufende Wechesel, keine Kontinuität. Reichlich Verunsicherung bei allen.
Alles in die Jahre gekommen.
Streng und wenig feinfühlig. Zudem eher dürftig.
Das war mal...
Auftragslage mangelhaft, Qualität stark nachlassend, Billigschiene.
Intensive Schulungen mit Feedback, kostenlose Getränke & Obst, Kollegen haben ein offenes Ohr
Die "Studenten" welche noch keine direkten Kollegen sind, da sie Tests bestehen müssen um nach 6 wöchiger Schulung eingesetzt werden zu können, können mitunter ganz schön unkollegial sein.
Es herrschte teilweise Schulhof-Manier, die von dem ein oder anderen Dozenten sogar hinter dem Rücken unterstützt wurde. Datenschutz ist hier ebenso fehl am Platze.
Gnadenloses aussieben von Leuten, die nicht so schnell mitkommen oder Lernschwäche haben, im nachhinein aber bestimmt ebenso gute, wenn nicht sogar bessere Arbeit geleistet hätten.
Es werden fragwürdige Testbögen an die Mitarbeiter ausgegeben, in denen detailliert die Work-Life-Balance Thematik ausgefragt wird. Zum Teil mit unmöglichen Fragen privater Natur.
Gelästert wird in jeder Etage, mal mehr, mal weniger. Die Personalabteilung hat ihre Lieblinge.
Auch mal hinter die Fassade mancher Bewerber bzw. Mitarbeiter schauen, um gesünderes Arbeitsklima zu schaffen.