58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird soviel hinter dem Rücken anderer erzählt und gemacht. Teilweise wird man aufgefordert den Kunden zubelügen.
Die Führungsebene sollte sich einfach mal an Ihr eigenes Wort halten
Es ist grausam, aber manchmal hat man Glück und kriegt schlecht Second Hand Ware als Arbeitsmittel.
Es wird in der letzten Sekunde, wenn überhaupt etwas mitgeteilt.
Hier wird nach Lust und Laune gehandelt. Die Führungsetage kann nicht mal ein Bachelor- von einem Diplomabschluss unterscheiden.
Es wurde insgesamt eine gute, zeitnahe Kommunikation umgesetzt. Da, wo es ging, wurde schleunig Home Office umgesetzt. Vorbildlich.
keine
Es wurden alle notwendigen Maßnahmen ergriffen, es gibt aktuell kein Verbesserungspotenzial
Manchmal ist es stressig und herausfordernd, aber grundsätzlich wird auf eine angenehme Arbeitsatmosphäre geachtet
Wer will, kann sich gut entwickeln.
Ich kann mich nicht beschweren.
Es wird versucht, hier eine gute Balance zu finden.
Insgesamt gut.
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Grundsätzlich wird darauf geachtet, dass umgesetzt wird, was vorgegeben wird. Maßnahmen werden mit der nötige Konsequenz umgesetzt.
Gut.
Hier ist noch Platz für Verbesserungen, aufgrund von Zeitknappheit geht manchmal was unter.
Ob Frau, ob Mann, ob bunt oder weiß, hier gibt es keine Unterschiede.
Abwechslungsreich und immer wieder neue Herausforderungen.
Insgesamt wurde schnell reagiert und gut informiert, es wurden extra Info-Kanäle eingerichtet und die Mitarbeiter kontinuierlich informiert. Dort, wo es ging, wurde schnellstmöglich Home Office gewährt. Es fand / findet eine enge Abstimmung auch mit den Kunden statt. Gut.
Es hätte ggf. schneller Desinfektionsmittel bereitgestellt werden können, jedoch war dies ab einem gewissen Zeitpunkt nur noch schwer beschaffbar.
Es wurde soweit alles getan, was mir in dieser Situation geholfen hat.
Insgesamt ein sehr angenehmer Umgang, auf spezifische Wünsche wird eingegangen
Das Feedback der Kunden ist gut.
Auf die Einhaltung der Regelarbeitszeit wird geachtet,
Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben, gute Leistungen werden honoriert, es gibt jährliche Weiterbildungen
Grundsätzlich bin ich mit meinem Gehalt sehr zufrieden. Es gibt jährliche Gehaltsrunden mit angemessenen Anpassungen.
Hier werden alle Standards eingehalten.
Super!
Auch hier sind alle gleich,
Empfinde ich immer als sehr offen, feedbackorientiert und sachorientiert, wie oben schon geschrieben, wird auf individuelle Wünsche / Bedürfnisse eingegangen.
Gut. Ich sehe hier keine negativen Faktoren, es wurde bspw. aufgrund der Coronakrise sehr schnell reagiert und den Mitarbeitern, wo es ging, schnellstmöglich Home Office ermöglicht.
Hier besteht bei manchen Themen Verbesserungspotenzial
Hier werden keine Unterschiede gemacht
Im IT-Support gibt es immer viel zu tun, besonders in der aktuellen Situation ist das Arbeitsaufkommen sehr hoch, aber auch abwechslungsreich.
Immerhin gibt es Home-Office Möglichkeiten.
es wird immer auf den letzten Drücker reagiert
Machst du keine Überstunden, bist du nicht ehrgeizig genug. (unbezahlt versteht sich)
Jeder gegen jeden
ganz nach dem Motto "ich schiebe meine Arbeit jemand anderem zu"
Es gibt keine Kommunikation
gibt es nicht wirklich, es ist sehr monoton
Schnelle Reaktion und Maßnahmen. Auch Verdachtsmomente bezüglich Corona wurden gut gemanagt.
-
Vorbildliches Verhalten, lässt keine Wünsche offen.
Dank Home Office Möglichkeit in Notlage sehr gut. In regulären Zeiten sollte man bei zuverlässigen Mitarbeiten 1/5 Werktagen die Woche prüfen, abhängig von On oder Offsite/Remote Einsatz. Die Möglichkeiten hängen naturgemäß hauptsächlich vom Kunden ab.
Weiterbildung wird individuell gefördert.
Chancen sind da und wer sich einbringt, bekommt sie.
Gute Ausstattung ohne offene Wünsche. IT und Büroaustattung sehr gut.
Viel und aktuelle Information, rasche Massnahmen
Mehr Desinfektionsgel
Schnell und offen an die Thematik herangegangen. Steter Austausch mit Kunden und Mitarbeitern
Gut finde ich lediglich, dass man jedem die Chance hier gibt, zu zeigen, ob und was er drauf hat. So werden sogar Quereinsteiger übernommen, wenn sie sich beweisen können.
Themen wie Kommunikation, Vorgesetzten-Verhalten, Menschlichkeit.
Everience sollte vielleicht mal seine (Zwischen)Menschlichkeit überdenken. Auch, wie man kommunikativ mit der Arbeiterschaft umgeht, sollte definitiv verbessert werden.
Bedingt durch die Tatsache, dass das Team innerhalb der Logistik relativ jung und ausgeglichen ist, sowie man gemeinsame Interessen (arbeitsbezogen, wie auch privat), ist die Atmosphäre recht dynamisch und angenehm.
Allerdings, gefühlt, sind wir nach oben hin gesehen, jedoch bloß Ameisen, deren Meinung leider zu selten wahrgenommen wird - wenn überhaupt.
Nach außen hin gibt man sich (wie von einer jungen Firma natürlich zu erwarten) selbstverständlich herausragend kompetent. Der Schein trügt allerdings, da gefühlt zum Kunden stets "Ja und Amen" gesagt wird. Dies wird nicht mit betroffenen Kollegen abgesprochen, ob wir beispielsweise die nötigen Ressourcen besitzen.
Geregelte acht (8) Arbeitsstunden bei einer fünf-Tage-Woche bieten einen angenehm empfundenen Ausgleich. Auch die geregelte Pause von einer Stunde Dauer sorgt im richtigen Moment dafür, für einen Moment runter zu kommen.
Wie bereits oben geschrieben, werden "die falschen" Kollegen im Logistik-Team gefördert. Gerade diejenigen, die eine geringere Kompetenz und Loyalität aufweisen, haben mehr Chancen, entsprechend aufzusteigen.
Auch auf Weiterbildungskurse, wie Excel, muss man leider ewig warten.
Wir haben allesamt die Möglichkeit, vermögenswirksame Leistungen zu beantragen. Außerdem sind wir über den Betrieb dienstlich, wie auch privat unfallversichert.
Wir versuchen natürlich den Müll so gering wie möglich zu halten. Hierfür haben wir zum Beispiel eine Maschine zum Schreddern sämtlicher Kartonagen; die wir wiederum als Packmaterial nutzen. Grundsätzlich lässt sich aber so mancher Müll leider nicht vermeiden, wie manche unserer Kunden/User ihr eigenes Packmaterial (Kunststoff-Flips, Luftpolstertaschen, etc.) nutzen, um ihre Retouren zu uns zu versenden. Das versuchen wir zwar nach Möglichkeit wiederzuverwenden, aber allzu großen Einfluss haben wir darauf nicht.
Wie oben bereits erwähnt, ist die Stimmung innerhalb der Logistik stets dynamisch. Des Öfteren trügt dieser Schein allerdings gerne mal, da einige Kollegen sich im Grunde genommen nur für sich selbst und deren Wohl interessieren - also den Weg des geringsten Widerstandes wählen. Dennoch finden hier nie schwerwiegende Diskussionen oder gar Streitereien statt.
Siehe Gleichberechtigung. Indes muss ich aber hinzufügen, dass ältere Kollegen beispielsweise in ihrer körperlichen Arbeit berücksichtigt werden (nicht bloß schwere Pakete heben, beispielsweise).
Genau genommen habe ich persönlich eine andere Vorstellung von Loyalität. Außerdem kann man wiederholt ein Angebot dementieren (möglich, dass ein solches nur gut gemeint ist) und dennoch wird man wieder und wieder gefragt, ob man nicht vielleicht Interesse für diese oder jene Arbeitstätigkeit (natürlich innerhalb des Betriebs) hat. Kommunikation weist wie oben erwähnt ein schwerwiegendes Defizit auf. Des Weiteren wird sich stets darum bemüht, die Kosten so gering, wie möglich zu halten - dass dies jedoch einen direkten Impakt auf die Stimmung des Teams hat oder haben kann, wird nicht gesehen.
Natürlich ist die Firma noch recht jung. Dennoch ist es fast schon unmenschlich, seine Arbeitnehmerschaft in einem stickigen Keller mit lediglich zwei Fenstern zur Belüftung arbeiten zu lassen, der zudem noch 3x täglich gekehrt werden könnte - bedingt durch die hohe Staubbildung in diesem Altbau. Gerade im Sommer sorgt das für ausgesprochen viel Frust und schlechte Laune, da sich die Hitze extrem anstaut. Dies wird lediglich entschuldigt mit: "Macht eure Ventilatoren an und trinkt viel Wasser." Bei 36°C im Schatten bringt selbst ein Ventilator irgendwann nichts mehr...
Kommunikation ist hier leider quasi ein Fremdwort. Seltenst werden vor allem wichtige Informationen an das Team weitergegeben. Vieles geschieht auch ohne jegliche Absprache (von oben her zu unserem Logistik-Team). Oftmals interessiert es beispielsweise niemanden, wieviel Arbeit ansteht und dennoch werden Leute für ein anderes Projekt abgezogen.
Gleichberechtigung findet hier zwar zwischenmenschlich vielleicht statt, allerdings scheint man mehr Geld für Arbeiter ausgeben zu wollen, die bereits etwas älter sind. Dass solche Arbeitnehmer allerdings keine wirklich gute Arbeit leisten, sondern wiederholt Fehler verursachen, wird nicht gesehen. Indes werden Leute, die eine hohe Kompetenz, wie auch Fähig- und Fertigkeiten aufweisen, nicht weiter beachtet und entsprechend gefördert werden.
Die grundsätzliche Tagesarbeit ist auf den ersten Blick für Außenstehende vielleicht monoton. Allerdings erhalten wir immer wieder etwas kompliziertere Fälle, die zum Beispiel etwas "Detektiv-Arbeit" erfordern. Dies wird gerne mal zwar zum Teil als aufwühlend wahrgenommen, zum anderen Teil wiederum aufregend, da das für genug Abwechslung abseits des Tagesgeschäfts sorgt.
Trotz "schwacher Leistung" auf dem Papier hab ich eine Chance bekommen und konnte beweisen, was ich kann.
Kommunikation und die abermaligen leeren Versprechungen
Externe beauftragen, die Prozesse und Strukturen anschauen und gegebenenfalls verbessern um den Arbeitsalltag zu vereinfachen und somit für weniger Stress zu sorgen.
Im Projekt arbeite ich viel mit dem Kunden zusammen, der ein gutes Arbeitsklima bietet trotz der besheidenen Situation.
Die meisten haben nichts gutes zu sagen
Die Arbeitszeiten sind theoretisch sehr gut 8h am Tag + 1h Pause. Nur sorgt die Mitarbeiterqualität sehr häufig für Überstunden, welche weder ausbezahlt noch in einem extra Urlaubstag enden.
Die Urlaubssituation ist auch kritisch, aufgrund von geschäftlich festgelegten Servicezeiten ist es nur möglich, das eine Person zur gleichen Zeit Urlaub hat (5er Team), dementsprechend ist die Flexibilität des Urlaubs stark eingeschränkt.
Es wird viel versprochen -> meistens leere Worte
Weiterbildungen habe ich zwei pro Jahr welche ich mit Rücksprache meines Vorgesetzten frei wählen kann.
Für mein Alter verdiene ich hier sehr gut nur leider nicht der Arbeit, die ich verrichte entsprechend.
Um genau zu sein bekomme ich davon nicht viel mit. Allerdings weiß ich das unser Logistik Teil, jedweden Karton mittels Schredder zu Verpackungsmaterial verarbeitet und nicht einfach nur entsorgt sondern wiederverwendet.
Ehrlich vielleicht, aber niemand würde die Hand für einen anderen ins Feuer legen.
Außerdem gibt es keine Teamevents, die den Zusammenhalt stärken könnten.
Es gibt in meinem Projekt kaum ältere und der Durchsatz an neuen Kollegen ist ziemlich groß
Die Vorgesetzten versuchen stets in Gesprächen die Zustände des Projektes zu erfahren, nur werden jedesmal falsche Schlüsse daraus gezogen, Entscheidungen getroffen, die uns nicht weiterhelfen und viel zu hohe (nicht erreichbare) Ziele vereinbart.
Da wir in den Büros unseren Kunden sitzen und dessen Räume erst kürzlich neu gemietet worden, sind die Büros auf einem sehr hohen technischen Level.
Leider gibt es viel Baustellenlärm, jedoch kann man den gut ausblenden wenn man angenehme Arbeit verrichtet.
Sehr wenig und kurzfristig bis nichts
Wie oben gesagt -> Katastrophe
Aufgrund meiner guten Kompetenz bekomme ich hauptsächlich die schwierigeren Fälle, was unter anderem zu Wut und sehr viel Stress führt. Während andere nur dümmliche Aufgaben bekommen, die jeder Affe mit ein bisschen Einarbeitung schaffen würde.
den Umgang mit persönlichen und privaten Angelegenheiten, everience nimmt Rücksicht auf private Probleme.
die Sparmaßnahmen, diese sind ein sehr großes Problem. Des Weiteren bräuchten viele Kollegen mehr persönliche Gespräche, um ihren Frust auszusprechen. Die Kommunikation ist oftmals nicht vorhanden.
Es sollten mehr Gespräche und feste Kommunikationsregeln festgelegt werden. Hinzukommend sollte sich auf Einhaltung dieser Regeln fokussiert werden.
Es schwankt ein wenig, manchmal ist es sehr angenehm und an anderen Tagen ist es total angespannt.
Sobald der Vorgesetzte die Tür hinter sich schließt, werden alle schlechten Dinge über das Unternehmen von den Kollegen aufgezählt. Oftmals wird sich über die Sparmaßnahmen beschwert.
Die Arbeitszeiten sind in völlig in Ordnung und wenn man mal eine privates Problem hat wird darauf Rücksicht genommen.
Weiterbildungen werden geboten. Sogar Quereinsteiger können sich hocharbeiten und es wird auf individuelle Weiterbildungs-Vorschläge eingegangen.
Wie in jedem Unternehmen gibt es Kollegen, die hinter einem stehen und Kollegen, die sich nur um sich selbst kümmern.
Das Verhalten schwankt von Vorgesetzten zu Vorgesetzten. Die guten Vorgesetzten sind vertrauenswürdig, respektvoll und objektiv. Die Schlechten sind leider das genaue Gegenteil.
Es wird sehr viel gespart, dies macht sich sehr an den Arbeitsmaterialien und an der Arbeitsbedingung bemerkbar. Diese Sparmaßnahmen sorgen bei den Kollegen für viel Frust.
Die Kommunikation wird leider des Öfteren vergessen oder kommt erst sehr kurzfristig.
Die Bezahlung ist in Ordnung.
Es wurde des öfteren nicht darauf geachtet was ein Kollege wirklich leistet und Kollegen wurden nach persönlichen Meinungen bewertet.
Die Aufgaben sind von Projekt zu Projekt anders.
So verdient kununu Geld.