29 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut finde ich lediglich, dass man jedem die Chance hier gibt, zu zeigen, ob und was er drauf hat. So werden sogar Quereinsteiger übernommen, wenn sie sich beweisen können.
Themen wie Kommunikation, Vorgesetzten-Verhalten, Menschlichkeit.
Everience sollte vielleicht mal seine (Zwischen)Menschlichkeit überdenken. Auch, wie man kommunikativ mit der Arbeiterschaft umgeht, sollte definitiv verbessert werden.
Bedingt durch die Tatsache, dass das Team innerhalb der Logistik relativ jung und ausgeglichen ist, sowie man gemeinsame Interessen (arbeitsbezogen, wie auch privat), ist die Atmosphäre recht dynamisch und angenehm.
Allerdings, gefühlt, sind wir nach oben hin gesehen, jedoch bloß Ameisen, deren Meinung leider zu selten wahrgenommen wird - wenn überhaupt.
Nach außen hin gibt man sich (wie von einer jungen Firma natürlich zu erwarten) selbstverständlich herausragend kompetent. Der Schein trügt allerdings, da gefühlt zum Kunden stets "Ja und Amen" gesagt wird. Dies wird nicht mit betroffenen Kollegen abgesprochen, ob wir beispielsweise die nötigen Ressourcen besitzen.
Geregelte acht (8) Arbeitsstunden bei einer fünf-Tage-Woche bieten einen angenehm empfundenen Ausgleich. Auch die geregelte Pause von einer Stunde Dauer sorgt im richtigen Moment dafür, für einen Moment runter zu kommen.
Wie bereits oben geschrieben, werden "die falschen" Kollegen im Logistik-Team gefördert. Gerade diejenigen, die eine geringere Kompetenz und Loyalität aufweisen, haben mehr Chancen, entsprechend aufzusteigen.
Auch auf Weiterbildungskurse, wie Excel, muss man leider ewig warten.
Wir haben allesamt die Möglichkeit, vermögenswirksame Leistungen zu beantragen. Außerdem sind wir über den Betrieb dienstlich, wie auch privat unfallversichert.
Wir versuchen natürlich den Müll so gering wie möglich zu halten. Hierfür haben wir zum Beispiel eine Maschine zum Schreddern sämtlicher Kartonagen; die wir wiederum als Packmaterial nutzen. Grundsätzlich lässt sich aber so mancher Müll leider nicht vermeiden, wie manche unserer Kunden/User ihr eigenes Packmaterial (Kunststoff-Flips, Luftpolstertaschen, etc.) nutzen, um ihre Retouren zu uns zu versenden. Das versuchen wir zwar nach Möglichkeit wiederzuverwenden, aber allzu großen Einfluss haben wir darauf nicht.
Wie oben bereits erwähnt, ist die Stimmung innerhalb der Logistik stets dynamisch. Des Öfteren trügt dieser Schein allerdings gerne mal, da einige Kollegen sich im Grunde genommen nur für sich selbst und deren Wohl interessieren - also den Weg des geringsten Widerstandes wählen. Dennoch finden hier nie schwerwiegende Diskussionen oder gar Streitereien statt.
Siehe Gleichberechtigung. Indes muss ich aber hinzufügen, dass ältere Kollegen beispielsweise in ihrer körperlichen Arbeit berücksichtigt werden (nicht bloß schwere Pakete heben, beispielsweise).
Genau genommen habe ich persönlich eine andere Vorstellung von Loyalität. Außerdem kann man wiederholt ein Angebot dementieren (möglich, dass ein solches nur gut gemeint ist) und dennoch wird man wieder und wieder gefragt, ob man nicht vielleicht Interesse für diese oder jene Arbeitstätigkeit (natürlich innerhalb des Betriebs) hat. Kommunikation weist wie oben erwähnt ein schwerwiegendes Defizit auf. Des Weiteren wird sich stets darum bemüht, die Kosten so gering, wie möglich zu halten - dass dies jedoch einen direkten Impakt auf die Stimmung des Teams hat oder haben kann, wird nicht gesehen.
Natürlich ist die Firma noch recht jung. Dennoch ist es fast schon unmenschlich, seine Arbeitnehmerschaft in einem stickigen Keller mit lediglich zwei Fenstern zur Belüftung arbeiten zu lassen, der zudem noch 3x täglich gekehrt werden könnte - bedingt durch die hohe Staubbildung in diesem Altbau. Gerade im Sommer sorgt das für ausgesprochen viel Frust und schlechte Laune, da sich die Hitze extrem anstaut. Dies wird lediglich entschuldigt mit: "Macht eure Ventilatoren an und trinkt viel Wasser." Bei 36°C im Schatten bringt selbst ein Ventilator irgendwann nichts mehr...
Kommunikation ist hier leider quasi ein Fremdwort. Seltenst werden vor allem wichtige Informationen an das Team weitergegeben. Vieles geschieht auch ohne jegliche Absprache (von oben her zu unserem Logistik-Team). Oftmals interessiert es beispielsweise niemanden, wieviel Arbeit ansteht und dennoch werden Leute für ein anderes Projekt abgezogen.
Gleichberechtigung findet hier zwar zwischenmenschlich vielleicht statt, allerdings scheint man mehr Geld für Arbeiter ausgeben zu wollen, die bereits etwas älter sind. Dass solche Arbeitnehmer allerdings keine wirklich gute Arbeit leisten, sondern wiederholt Fehler verursachen, wird nicht gesehen. Indes werden Leute, die eine hohe Kompetenz, wie auch Fähig- und Fertigkeiten aufweisen, nicht weiter beachtet und entsprechend gefördert werden.
Die grundsätzliche Tagesarbeit ist auf den ersten Blick für Außenstehende vielleicht monoton. Allerdings erhalten wir immer wieder etwas kompliziertere Fälle, die zum Beispiel etwas "Detektiv-Arbeit" erfordern. Dies wird gerne mal zwar zum Teil als aufwühlend wahrgenommen, zum anderen Teil wiederum aufregend, da das für genug Abwechslung abseits des Tagesgeschäfts sorgt.
Trotz "schwacher Leistung" auf dem Papier hab ich eine Chance bekommen und konnte beweisen, was ich kann.
Kommunikation und die abermaligen leeren Versprechungen
Externe beauftragen, die Prozesse und Strukturen anschauen und gegebenenfalls verbessern um den Arbeitsalltag zu vereinfachen und somit für weniger Stress zu sorgen.
Im Projekt arbeite ich viel mit dem Kunden zusammen, der ein gutes Arbeitsklima bietet trotz der besheidenen Situation.
Die meisten haben nichts gutes zu sagen
Die Arbeitszeiten sind theoretisch sehr gut 8h am Tag + 1h Pause. Nur sorgt die Mitarbeiterqualität sehr häufig für Überstunden, welche weder ausbezahlt noch in einem extra Urlaubstag enden.
Die Urlaubssituation ist auch kritisch, aufgrund von geschäftlich festgelegten Servicezeiten ist es nur möglich, das eine Person zur gleichen Zeit Urlaub hat (5er Team), dementsprechend ist die Flexibilität des Urlaubs stark eingeschränkt.
Es wird viel versprochen -> meistens leere Worte
Weiterbildungen habe ich zwei pro Jahr welche ich mit Rücksprache meines Vorgesetzten frei wählen kann.
Für mein Alter verdiene ich hier sehr gut nur leider nicht der Arbeit, die ich verrichte entsprechend.
Um genau zu sein bekomme ich davon nicht viel mit. Allerdings weiß ich das unser Logistik Teil, jedweden Karton mittels Schredder zu Verpackungsmaterial verarbeitet und nicht einfach nur entsorgt sondern wiederverwendet.
Ehrlich vielleicht, aber niemand würde die Hand für einen anderen ins Feuer legen.
Außerdem gibt es keine Teamevents, die den Zusammenhalt stärken könnten.
Es gibt in meinem Projekt kaum ältere und der Durchsatz an neuen Kollegen ist ziemlich groß
Die Vorgesetzten versuchen stets in Gesprächen die Zustände des Projektes zu erfahren, nur werden jedesmal falsche Schlüsse daraus gezogen, Entscheidungen getroffen, die uns nicht weiterhelfen und viel zu hohe (nicht erreichbare) Ziele vereinbart.
Da wir in den Büros unseren Kunden sitzen und dessen Räume erst kürzlich neu gemietet worden, sind die Büros auf einem sehr hohen technischen Level.
Leider gibt es viel Baustellenlärm, jedoch kann man den gut ausblenden wenn man angenehme Arbeit verrichtet.
Sehr wenig und kurzfristig bis nichts
Wie oben gesagt -> Katastrophe
Aufgrund meiner guten Kompetenz bekomme ich hauptsächlich die schwierigeren Fälle, was unter anderem zu Wut und sehr viel Stress führt. Während andere nur dümmliche Aufgaben bekommen, die jeder Affe mit ein bisschen Einarbeitung schaffen würde.
den Umgang mit persönlichen und privaten Angelegenheiten, everience nimmt Rücksicht auf private Probleme.
die Sparmaßnahmen, diese sind ein sehr großes Problem. Des Weiteren bräuchten viele Kollegen mehr persönliche Gespräche, um ihren Frust auszusprechen. Die Kommunikation ist oftmals nicht vorhanden.
Es sollten mehr Gespräche und feste Kommunikationsregeln festgelegt werden. Hinzukommend sollte sich auf Einhaltung dieser Regeln fokussiert werden.
Es schwankt ein wenig, manchmal ist es sehr angenehm und an anderen Tagen ist es total angespannt.
Sobald der Vorgesetzte die Tür hinter sich schließt, werden alle schlechten Dinge über das Unternehmen von den Kollegen aufgezählt. Oftmals wird sich über die Sparmaßnahmen beschwert.
Die Arbeitszeiten sind in völlig in Ordnung und wenn man mal eine privates Problem hat wird darauf Rücksicht genommen.
Weiterbildungen werden geboten. Sogar Quereinsteiger können sich hocharbeiten und es wird auf individuelle Weiterbildungs-Vorschläge eingegangen.
Wie in jedem Unternehmen gibt es Kollegen, die hinter einem stehen und Kollegen, die sich nur um sich selbst kümmern.
Das Verhalten schwankt von Vorgesetzten zu Vorgesetzten. Die guten Vorgesetzten sind vertrauenswürdig, respektvoll und objektiv. Die Schlechten sind leider das genaue Gegenteil.
Es wird sehr viel gespart, dies macht sich sehr an den Arbeitsmaterialien und an der Arbeitsbedingung bemerkbar. Diese Sparmaßnahmen sorgen bei den Kollegen für viel Frust.
Die Kommunikation wird leider des Öfteren vergessen oder kommt erst sehr kurzfristig.
Die Bezahlung ist in Ordnung.
Es wurde des öfteren nicht darauf geachtet was ein Kollege wirklich leistet und Kollegen wurden nach persönlichen Meinungen bewertet.
Die Aufgaben sind von Projekt zu Projekt anders.
Das ein jeder seine Chance erhält, sich weiterzuentwickeln und aktiv dabei unterstützt wird. Die Aufgaben sind spannend und herausfordernd. Macht Spaß.
Nichts, was hier erwähnenswert wäre.
Mehr Backoffice-Kapazitäten, aber daran wird aktuell aktiv gearbeitet.
Die Arbeitsatmosphäre für ich als menschlich und angenehm bewerten, es wird auf ein angenehmes Klima ohne großen Drucken geachtet
Das ist leider verbesserungswürdig. Warum auch immer. Die ehem. Kollegen, die hier schlechte Bewertungen abgegeben haben, habe lange auf Ihre Disposition hingearbeitet. Ich kann diese Bewertungen nicht nachvollziehen, es sei denn, man sucht die Fehler nicht bei sich selbst.
Es gibt Phasen, wo es hin und wieder echt anstrengend und viel ist, aber dann auch wieder deutlich ruhigere Phasen. Insgesamt wird darauf geachtet, dass jeder ein ausgeglichenes Stundenkonto hat.
Jeder, der sich gut einbringt und Spaß daran hat, das Unternehmen voran zu bringen, kann sich hier entwickeln.
Gut.
Hier gibt es in jeder Firma Verbesserungspotenziale. Insgesamt gut.
Spitze
gut
Gut
Insgesamt gut.
Hier gibt es durchaus Verbesserungsbedarf, aufgrund Vielzahl an Aufgaben und Projekten geht hin und wieder mal etwas unter
Nichts zu beanstanden
Spannendes Umfeld. Nach der sog. Start-Up-Phase wurde der richtige Weg zum Erfolg gefunden.
Das arbeiten im Team macht mir super spaß! Die Kollegen helfen gerne und sind sehr aufgeschlossen.
Manchmal ist es schwierig aber es wird immer versucht dem Mitarbeiter entgegen zu kommen.
Wie schon geschrieben ist die Atmosphäre echt top und die Kollegen halten auch entsprechend zusammen.
Die Vorgesetzten sind alle sehr offen und nett. Sie haben stehts ein offenes Ohr und man kann mit ihnen reden.
Aktuell wächst die Firma stätig und muss immer weiter ausbauen, dass führt manchmal zu Engpässen.
Ich kann jederzeit fragen stellen oder über Themen sprechen. Jeder hat hier ein offenes Ohr.
Im rahmen des Tagesgeschäfts ist es sehr Kundenabhängig welche Aufgaben anfallen aber es gibt auch die Möglichkeit zwischen Projekten zu wechseln.
Keine Punkte kann ich hier nennen!
Asozialer Umgang mit den Mitarbeitern kann ich nennen.
Die "Einarbeitung" war eine Zumutung, eine Farce. Die Einarbeitung fand schlicht und ergreifend gar nicht statt!
Scheinheilig, link, jeder agiert für sich.
Theoretisch wurde viel versprochen, jedoch niemals gehalten!
Das klappte reibungsfrei. Das Geld wurde mir pünktlich ausgezahlt. Jedoch sollte dies auch eine Selbstverständlichkeit sein!
Ich hatte keine Kollegen, jedenfalls wie ich es gelernt hatte, was Kollegen sind.
Unter aller Kanone! Bei Erhalt der Kündigung war kein Vorgesetzter zu sichten!
Schlecht ausgestattete Räume, Möbel, Technik, alles nicht adäquat. Selbst meinen Kaffee habe ich selbst mitgebracht!
Kommunikation findet nicht statt!
Stupide Tätigkeit.
Das Image ist in jedem Fall stimmig. Die Mitarbeiter stehen geschlossen hinter ihrem Unternehmen.
Klare Ziele und Entscheidungen sind wichtig, um die Work-Life-Balance aufrecht zu erhalten.
Wer sich hier einbringt, der kann viel bewegen und erreichen. Förderung durch Weiterbildung und Mitarbeitergespräche gibt es. Geschäftsführung und Führungskräfte sind bestrebt, Mitarbeiter durch Weiterbildung und Gespräche zu fördern.
Das Gehalt kommt immer pünktlich. Sozialleistungen werden geboten.
Es wird sehr darauf geachtet, ökologisch mit allem umzugehen und möglichst viel digital zu lösen. Verschwendung wird nicht gern gesehen. Das ist auch gut so.
Man bekommt sofort Hilfe, wenn man darum bittet und auch Kollegen, die nicht unmittelbar vor Ort sind, kommunizieren zeitnah mit einem. Probleme werden sofort gelöst und nicht aufgeschoben.
Ältere Kollegen werden gut behandelt. Deren Berufs- und Lebenserfahrung ist willkommen und geschätzt.
Der Geschäftsführer ist total nett und korrekt, immer freundlich und professionell. Er nimmt sich Zeit für seine Mitarbeiter und ist immer mit Rat und Tat zur Seite. Er behält stets die Haltung und positive Einstellung. Ein gutes Vorbild für sein Unternehmen.
Moderne Ausstattung, helle Räume, gute Beleuchtung und gute Belüftung. Angenehm. Einziger Nachteil: Wenn mehrere Personen telefonieren, dann kann das störend wirken. Abhilfe verschafft es, einfach für ein Telefonat den Raum kurzzeitig zu wechseln, was aufgrund der Mobiltelefone, die alle Mitarbeiter zur Verfügung gestellt bekommen, auch kein Problem darstellt.
Aufgrund der Fülle und Komplexität der Aufgaben ist es enorm wichtig, die Kommunikation aufrecht zu erhalten. Hierdurch gelingen Abläufe besser und Fehler werden vermieden.
Hier begegnen sich alle auf Augenhöhe. Jeder hat die gleichen Chancen, unabhängig von allem anderen.
Kein Tag gleicht dem anderen. Es gibt viel zu tun und viel zu lernen. Spannend und abwechslungsreich ist es an jedem Tag.
Interessantes Aufgabengebiet, viel Abwechslung, wenig Leerlauf, insgesamt eine ausfüllende Tätigkeit
Mehr Kommunikation
Angenehme Arbeitsatmosphäre. Man unterstützt sich gegenseitig und wird auch unterstützt.
Trotz eines insgesamt hohen Workloads wird versucht, Überstunden und Mehrarbeit zu vermeiden, wenn dann nur nach Absprache.
Jeder hat die Chance sich bei guter Leistung weiterzuentwickeln...
Insgesamt gut
Viel Arbeit, wenig Zeit = verbesserungswürdige Kommunikation
Die Flexibilität und Offenheit, dass es noch viel Potential nach oben gibt und dass die GF auch ab und an fachliche Hinweise annimmt
Das nur Mitarbeiter, deren Kosten an einen Kunden weitergeleitet werden können, auch "wertige" mitarbeiter sind. Dass die GF sehr oft nicht das tut was sie sagt.
Momentan ist alles noch sehr Umsatzgetrieben. Die Geschäftsführung hat leider keine Erfahrung und bewertet alles nur danach ob es Umsatz bringt. Das bedeutet, dass die Mitarbeiter in der Verwaltung nicht wirklich etwas wert sind.
Gutes Team, flache Hirarchie, freundliches Miteinander
Sehr flexible Arbeiszeit und -ort. Auf die eigenen Bedürfnisse angepasst.
Verständnis füreinander, Hilfsbereitschaft auch über den Job hinaus
manchmal etwas chaotisch
Offenheit wird groß geschrieben, einer der Leitsätze ist "Sage was du tust und tue was du sagst"