3 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Werkstudent:innen bei EverReal haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,9 von 5 Punkten bewertet.
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3 Werkstudent:innen bei EverReal haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,9 von 5 Punkten bewertet.
Die vielen Möglichkeiten und das Lernpotential als Werkstudent.
Die Stimmung innerhalb des Teams ist hervorragend. Neben gegenseitiger Unterstützung bei Projekten und Aufgaben erlebt man bei EverReal die gewünschte Lockerheit eines Startups mit guter Stimmung im Office und vielen lustigen gemeinsamen Momenten.
Das Image ist beispielsweise durch den Gewinn des deutschen Immobilienpreises sehr gut!
Durch ein flexibles Arbeitsumfeld können sich sowohl die Arbeitszeit als auch der Arbeitsort selbstständig eingeteilt werden. Auch ich als Werkstudent kann selbst entscheiden, ob ich von zu Hause aus im Office oder von einem anderen Ort aus arbeiten möchte.
Als Werkstudenten erhalte ich einen sehr fairen Stundenlohn. Schön wäre es auch als Werkstudent die Möglichkeit auf Sozialleistungen wie z.B. lunchit zu erhalten.
Gemeinsame Events und Aktivitäten bestärken den Zusammenhalt innerhalb des Teams. Zudem kann man sich immer auf seine KollegInnen verlassen und erhält Unterstützung, wenn man diese benötigt.
Bei EverReal äußert sich Führung nicht durch Hierarchien oder Weisung. Bei EverReal arbeiten alle gleichermaßen auf Augenhöhe und lernen gegenseitig voneinander. Das Vorgesetztenverhalten sollte genauso beibehalten werden! Natürlich habe ich als Werkstudent weniger Entscheidungsmacht als meine Vorgesetzte. Dennoch wird man in Entscheidungen mit einbezogen.
Offenes zu einem Startup passendes Office, welches sich mit einem anderen Startup geteilt wird. Sehr cool finde ich z.B. die Tischtennisplatte im Office.
Sowohl persönlich im Office als auch digital über diverse Kommunikationstools wird bei EverReal offen und ehrlich miteinander kommuniziert.
Es werden keine Unterschiede gemacht. Egal ob in München im Office oder remote in einem anderen Land. Jeder wird gleich behandelt.
Durch ein dynamisches Produkt, welches unter anderem abhängig von seinen Kunden ist, kommen stetig neue Aufgaben und Herausforderungen hinzu. Gerade als Werkstudent erhalte ich dadurch sehr viele neue Einblicke und kann sich stetig weiterentwickeln und Neues lernen.
Leistung wird voraussgesetzt, man leistet jedoch auch gerne, weil man sich mit dem Start-Up schnell und leicht identifizieren kann. Das Firmenklima gibt jedem und jeder die Möglichkeit, so zu sein, wie man wirklich ist.
Im Segment, in welchem EverReal tätig ist, besitzen sie faktisch das beste Produkt und das überträgt sich auch auf das Image. Die Conversion-Rate von KundInnen, die eine Demo hatten ist der beste Beweis dafür.
Bedürfnisse werden immer berücksichtigt und man findet Gehör, falls Überforderung ode Überarbeitung besteht.
Für den Start-Up Kontext top. Es wird beonders Acht darauf gegeben, dass sich Mitarbeiter vor Ort das Leben in München leisten können.
Kleine Iniziativen, die meiner Meinung nach einen großen Unterschied machen.
Starker Zusammenhalt weil man gemeinsam in den Startlöchern steht und etwas erreichen will.
Junges Team, deshalb kann ich nichts darüber sagen. Ich denke jedoch, dass die Offenheit und Positivität auch eine gute Athmosphäre für ältere Kollegen bereiten würde.
Gründer sind extrem Kompetent aber menschlich sehr nahbar. Außerdem sind die Hierarchien flach.
So, dass man richtig gerne zur Arbeit geht.
Es wird viel Wert auf offene und ehrliche Kommunikation gelegt und deshalb permanent an optimalen Strukturen für optimale Kommuikation gearbeitet.
Großes Augenmerk auf Diversität und Gleichberechtigung. EverReal does not only talk the talk but also walks the walk.
Freiraum, um sich jede Aufgabe interessant zu machen. Der innere Drive muss aber prominent sein.
Kollegenzusammenhalt, interessante Aufgaben
Zeitgemäßes Büro mit großen Fenstern, Pflanzen, Kicker, Tischtennisplatte und Schachbrett
Mit 4,4 Sternen auf TrustPilot hat EverReal ein sehr gutes Image. Auch unsere Kunden sind sehr begeistert.
Als Werkstudent konnte ich mir in der Klausurenphase einige Wochen „freinehmen“, was für mich auch ein Auswahlkriterium für einen Arbeitgeber ist. Trotzdem ist das keine Selbstverständlichkeit und ich bin froh, wie problemlos das alles geklappt hat.
Hat man mal einen wichtigen Termin, wie z.B. einen Arztbesuch ist das Arbeiten aus dem Home-Office kein Problem.
Dafür ist man gerne bereit, auch mal etwas länger da zu bleiben.
Grundsätzlich hatte ich die Möglichkeit, mir immer Online-Kurse anzuschauen, wenn ich mal selber nicht weiter wusste (z. B. Google Analytics). Nächsten Donnerstag haben wir eine Vertriebsschulung, an der ich auch als Nicht-Vertriebler teilnehmen darf, worauf ich mich schon freue.
Als Werkstudent mit bereits etwas Arbeitserfahrung und viel ehrenamtlichen Engagement neben dem Studium bekomme ich einen fairen Stundenlohn. Etwas schade finde ich, dass ich nicht an einigen Zusatzleistungen, wie dem Erwerb von Unternehmensanteilen und dem Lunch-It-Programm teilnehmen kann.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark. Wenn jemand eine Herausforderung zu bewältigen hat, würde jeder und ich meine auch wirklich jeden, einen unterstützen.
Da wir ein sehr junges Team sind, kann ich das nicht beurteilen. Ich bin mir aber sicher, dass jeder der selbst einen offenen Geist hat und etwas verändern will, bei EverReal gut behandelt wird.
EverReal hat sehr flache Hierarchien. Mit meinem direkten Vorgesetzten verstehe ich mich sehr gut und er hat auch immer ein offenes Ohr für meine Probleme und Gedanken. Selbstverständlich ist er derjenige, der am Ende die Entscheidungen trifft, aber ich habe stets den Eindruck wir ziehen gemeinsam an einem Strang. Beide Gründer haben ebenfalls immer ein offenes Ohr und schätzen auch Verbesserungsvorschläge.
Die Kommunikation untereinander ist offen und direkt. Es gibt regelmäßige Company-Meetings, in denen über Erfolge und laufende Projekte informiert wird.
Für das gesamte Team und die Personalerin hat Gleichberechtigung einen äußerst hohen Stellenwert.
Ich finde meine Aufgaben sehr spannend, da sie vielfältig sind und man immer etwas Neues dazulernen kann. In jedem Unternehmen fallen natürlich auch notwendige, nicht spannende, Aufgaben an. Diese erledigt dann allerdings das Team gemeinsam und wie man weiß, ist geteiltes Leid halbes Leid.