2 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt regelmäßig Teamevents und Gesundheitstage, die das Arbeitsumfeld zusätzlich auflockern.
Nix.
Natürlich gibt es auch Kleinigkeiten, die besser sein könnten – der Kaffee ist nicht gerade ein Highlight. Aber insgesamt kann man Wünsche immer äußern, und viele davon werden auch umgesetzt.
SCHOPF Computersysteme bietet eine tolle Arbeitsatmosphäre, in der jeder seinen Platz findet. Ob im Einzel- oder Doppelbüro, im Mehrpersonenraum oder im Homeoffice – man kann wählen, was am besten zu einem passt. Wichtig ist, dass man einfach kommuniziert, was man braucht.
Ich persönlich mag das Wort nicht. "Work" gehört doch zum "Life" dazu! :-)
Es wird jedenfalls viel Wert auf psychische Gesundheit geachtet.
Was die Karriere betrifft, muss Weiterentwicklung nicht immer durch externe Schulungen passieren, sondern kann auch intern stattfinden. Meiner Meinung nach.
Aber unser Prokurist ist das beste Beispiel dafür: Er hat hier seine Ausbildung gemacht und leitet heute die Ausbildung im Unternehmen.
Gehalt ist okay (mehr geht ja immer ;-)) Und wir haben gute Sozialleistungen
Photovoltaik auf dem Dach etc.
Das Arbeitsklima im Team ist ebenfalls super; Probleme können direkt angesprochen werden.
Die Unternehmensführung ist strukturiert und klar in ihren Erwartungen. Ja, die Messlatte liegt hoch, aber sie ist nie unerreichbar. Dadurch konnte ich schon oft über mich hinauswachsen und habe nicht nur fachlich, sondern auch persönlich viel gelernt. Unser Motto „#GemeinsamZukunftGestalten“ gilt in beide Richtungen – auch die "Führung" wächst gemeinsam mit uns :-)
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, man bekommt alles, was man benötigt, aber es wird auch darauf geachtet, dass Geld nicht unnötig ausgegeben wird.
Ist gut. Doch gibt es manchmal zu viele Kommunikationskanäle. Wichtig ist dann, sich gut zu organisieren. Übe ich noch. ;)
Die Ideen gehen nie aus.
Moderne Büros, Gebäude und die angestellten Mitarbeiter. Waren alle immer sehr sympathisch, freundlich und hilfsbereit.
Riesen Diskrepanz zwischen Azubis, Mitarbeitern und zwischen den Mitarbeitern selbst und den Ansprüchen der Chefetage.
Als Azubi muss man schauen wo man bleibt. Es wird bei den Azubis wegen jeder Kleinigkeit sofort der Elefant aus der Mücke gemacht, während so manch festangestellter Mitarbeiter selber völlig schludrig und entgegen allen Sicherheitsstandards arbeitet.
5 von 7 Azubis müssten während oder unmittelbar nach Beendigung das Unternehmen verlassen.
Es gibt einen harten Kern an Mitarbeitern, der schon länger dabei ist und einen festen Kundenstamm betreut (von denen die Chefetage natürlich extremst abhängig ist und alles macht) .
Der Rest sind gefühlt rotierende Azubis und Mitarbeiter
Viele Unternehmungen, wo man mitmachen kann. Es wird sich bemüht viel für die Mitarbeiter zu machen und sich als modernes Unternehmen zu positionieren
Habe mit insgesamt sieben Azubis angefangen, davon wurden zwei übernommen und fünf mussten gehen
Überstunden werden nicht gerne gesehen.
Wochenende frei
Ansonsten als Azubi keine Gleitzeit.
Arbeitszeiten sind an Öffnungszeiten gebunden.
Arbeitgeber achter penibel auf Einhaltung
Pünktliche Zahlung
Alles andere ist weit unter der Vergütung der anderen Kommilitonen in der Berufsschule.
Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Manchmal gibt auch Boni wie bei Corona oder Weihnachten, aber absolut nicht vergleichbar mit der Konkurrenz
Ein technischer Ausbilder, dieser war menschlich als auch fachlich top und man kann überhaupt nichts aussetzen. Leider etwas wenig technische Ausbilder und viel Home-Office (ein techn. Ausbilder für damals 5 Azubis). Ein strukturelles Problem der Firma meiner Meinung nach. Mitarbeiter können zwar gefragt werden, aber haben natürlich auch ihre eigenen Aufgaben, Probleme. Es sollte nicht deren Aufgabe sein, da sie weder dafür ausgebildet noch bezahlt werden.
Anfangs hat die Arbeit Spaß gemacht, da alles neu... Spaß wird leider durch unangenehme Kommunikation Richtung Null gedrückt. Man hatte morgens auf Grund der aggressiven Mails von der Geschäftsleitung überhaupt keine Lust und Motivation.
Viel Telefonsupport, ansonsten sind die Aufgaben erstmal vielfältig, da die bei den Kunden von der Planung bis zur Umsetzung alles dabei ist.
Arbeitsplatz modern, ergonomisch.
Für die Schule uralte Laptops, wo die Tastaturen, Mauspads nicht funktionieren. Oder man muss sich die Arbeitsgeräte teilen
Würde fünf Sterne geben, da die Kollegen super nett und respektvoll sind. Allerdings auf Grund der Kommunikation und Geschehnisse mit den beiden Vorgesetzten, die man selbst und bei anderen Azubis erfahren hat. Vier Sterne Abzug