149 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, vertrauensvoller und respektvoller Umgang, interessante Aufgaben.
Im Vergleich zu früher gibt es kein Zugehörigkeitsgefühl zum Arbeitgeber mehr. Dieses wurde durch eine frühere Unternehmensführung gezielt bekämpft. Die nachfolgenden Führungskräfte belassen es dabei. Ob aus Desinteresse oder nur ohne ausbleibenden Erfolg kann man kaum beurteilen - eine gezielte Förderung eines Zugehörigkeitsgefühls kommt nicht bei den Mitarbeitern an.
Zielgruppenorientierte Kommunikation.
Standorte sind zwar technisch gut aufgestellt, aber unattraktiv. Das Unternehmen wünscht sich zwar weniger Home-Office und mehr Präsenz, tut aber wenig bis nichts dafür.
Man wird nicht gezielt gefördert, man muss sich die Weiterbildung selbst suchen. Wird dann in der Regel aber genehmigt
Nach langjährigen Defiziten in der Kommunikation wird dies nun sehr ausführlich gemacht. Einziges Manko: Abkürzungen und fachliche Begriffe, die nicht unbedingt in der Breite bekannt sind, werden verwendet ohne Erläuterung verwendet. Das macht manche Kommunikationsversuche zunichte.
Home Office Option, Weiterbildung
Abhängigkeit von Entscheidungen in Frankreich
Endlich die Handbremse lösen und mehr in den Vertrieb investieren
Flexible Arbeitszeitgestaltung und Work Life Balance
Mitarbeiter sind das Wichtigste und sollte auch so behandelt werden.
Ungewisse Zukunft
Konzern muss sparen ...
Sehr hoher Zusammenhalt auf Arbeitsebene und im Team
Wenig echtes Interesse an dem einzelnen Mitarbeiter
Shared Arbeitsplätze mit 1 zu 31 Quote, keine Buchungsoptionen, Ausstattung eher am unteren Ende der Technik
Mitarbeiterticket.
Sehr nett und verständnis voll.
Ein bisschen sehr unbekannt.
Gleitzeit. Mehrarbeitsausgleich. Verständnis wenn man Zeit für Kinderbetreung etc braucht.
Ohne ins Detail zu gehen, wird Weiterbildung hier als gemischter Sack gehandhabt. Leute auf der Bench kriegen Schulungen ohne Ende und die in den Projekten kriegen müssen ewig diskutieren wo dass hingebucht wird.
Kein Dienstwagen, Kein Mitarbeiterticket, dafür aber Tarifvertrag.
Jährliche Schulungen im Umfang von 2Std zu Ethic & Umwelt & Datenschutz.
Alle sind im Homeoffice. Einige Kollegen hängen an dem Mantra => das machen wir schon immer so.
Viele Ältere Kollegen in der Firma. Es wird gerade wert auf verjüngung der Arbeitnehmerschaft gelegt.
Das Unternehmen ist im Wandel und die Vergesetzten tue einen guten Job uns vor dem Stress der Veränderungen zu bewahren.
Meetings an den alle teilnehmen müssen/sollen. Aber es dann doch für die Kollegen eine Videoaufzeichnung gibt. Unklar ob man da jetzt wirklich dran teilnehmen muss. Ich hab nur einmal (In vier Jahren) ein E-mail bekommen die so unterirdisch formatiert war, dass man die Deadline darin nicht gesehen hat.
Wird fast schon zu viel Wert darauf gelegt.
Project abhängig. Tipp: Alle paar Jahre aktiv(eindringlich, widerholt) nachfragen, ob ein Project wechsel möglich ist.
Mittleres Management sehr unterstützend und nett
Kollegium ist sehr angenehm
Gut gelegene Büros
Keine ehrliche Kommunikation durch die Firmenleitung, viel muss man durch die Blume erraten
Es wird "back to office" angepriesen während die Mitarbeiter daraus keinen mehrwert ziehen können und keine ernst zu nehmende Unterstützung bei den Fahrtkosten angeboten wird (kein Deutschlandticket, nur sehr eingeschränkte Parkmöglichkeiten, Mitarbeiter die nur gelegentlich vor Ort sind müssen hohe Parkkosten aus eigener Tasche zahlen)
Ehrliche Kommunikation mit den Mitarbeitern
Wertschätzung der Mitarbeiter (sowohl monetär als auch direkt)
Nicht immer nur sagen "es wird besser" sondern auch was für die Mitarbeiter tun die bleiben wollen
Firma rühmt sich mit Umweltbewusstsein, wird allerdings nicht umgesetzt
Projekte oft mit alten Technologien, Fortbildungen werden oft aus Kostengründen verweigert, insbesondere wenn es um Besucher von Kongressen geht
Mittleres Management Top, oberes Management Flop
Mittleres Management Top, oberes Management Flop
Gehalt ok (gerade im Einstieg gut), jedoch immer wieder Verschiebungen von Tariferhöhung aufgrund von "wirtschaftlichen Problemen" während das obere Management und der Aufsichtsrat des Mutterkonzerns Millionenboni einstreicht
War früher besser, seit Abspaltung von Atos weniger
Aussagen und Absprachen zwischen MA und Führungskraft werden getroffen, vergessen und nach Erinnern aktiv nicht mehr erwähnt.
Kreativität fördern und auch die Umsetzung zulassen.
Hier ein Datenschutz Thema, da eine Verschuldung und dort Aktien-Gemauschel. Das ganze unter wiederholt wechselnden Namen. Als Dienstleister beim Kunden ernst genommen zu werden ist schwierig, wenn man es als MA nicht kann.
Wird nach außen als Kern-Element verkauft und zumindest nicht spürbar dagegen verstoßen
Spürbares "Parken" mit weniger sinnvollen Aufgaben
Man kann an den Aufgaben erkennen, wie das Bild eines MA bei der Führungskraft aussieht.
Öffne Excel, Erstelle Power Point, Schlafen, Wiederholen
Toleranz bezüglich Home Office.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Methoden wie Lean Management einführen.
Ich kann mich entfalten und meine Führungskraft toleriert meinen individuellen Arbeitsstil. Die Führungskraft darüber ist ein Albtraum.
Ausgliederung aus Atos und Eingliederung zurück zu Atos macht das Unternehmen lächerlich.
Es wird viel Home-Office akzeptiert. Hauptsache man verrechnet sich und liefert ab.
Keine Investition in Weiterbildung. Karriere Management gibt es nicht. Personalentwicklung wird unterschätzt.
Gute Bezahlung, dank Tarifverträgen.
An das Sozialbewusstsein muss öfter vom Betriebsrat und Gewerkschaft erinnert werden.
Großartig. Es gibt einen großen Graben zwischen unterer und oberer Hierarchie.
Man ist froh, wenn man sie los wird, weil sie zu teuer sind.
Ich habe aktuell Glück. Ich hatte aber auch schon üble Typen.
Mein Home Office ist besser ausgestattet als der Arbeitsplatz. Bei einer großen Stadt wie Berlin ist ein einziger Firmenstandort zu wenig. Elendig lange Fahrzeiten.
Über viele Kanäle bekommt man mehr Informationen, als man verarbeiten kann.
Ich glaube schon.
Leider nein. Die Auslastung ists aktuell sehr niedrig und man muss improvisieren.
Gehalt kommt pünktlich
Ständiger Verantwortungswechsel und dass versucht wird die mit den Sozialpartnern getroffene Vereinbarungen ständig zu umgehen
Eine Organisation mal für mehrere Monate bestehen lassrn
Entscheidend ist, was man selber daraus macht
Gute Möglichkeit sein Arbeitszeit sich einzuteilen.
Komplett auf sich alleine gestellt- wg. zu vieler Umorganisationen
Die schwierigen Befingungen schweißen zusammen.
Keinerlei Diskriminierung bekannt
Ständige Umorganisation- fehlende Hobernsnce und Leitkultur
Kein Prozss funktioniert- gebrauchtes Equipment bekommt man, falls Ersatz benötigt wird
Neuerdings mit der Zusammenführung mit Atos wieder schlecht.
Keinerlei Diskriminierung bekannt
Leider alles im Rückbau - diese Projekte sind allerdings interessant.
Sehr nette Kollegen.
Faire Arbeitsbedingungen.
Sehr guter Einstieg.
Arbeitsplätze in den Büros modernisieren.
Gehälter wettbewerbsfähig machen.
Viele Möglichkeiten, wenn man sich engagiert
Image, Förderung der Mitarbeiter, keine Karrierewege/Entwicklungsprogramme, veraltete Tools und Prozesse
In das Unternehmen investieren und es modernisieren, Blick auf aktuelle Themen und diese zentral, länderunabhängig steuern
So verdient kununu Geld.