15 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umgang auf Augenhöhe und respektvolles miteinander.
Nichts
Ich kann mir keinen besseren vorstellen
Teamspirit pur
Mobiles Arbeiten möglich / Gleitzeit
Wird gefördert
Überdurchschnittlich
Selten so was tolles erlebt
Es wird nicht differenziert sondern absolut wertgeschätzt
Sehr kompetente und emphatische Vorgesetzte.
Auf Augenhöhe
Kann keinen Unterschied feststellen.
Anspruchsvolle Tätigkeiten und Weiterbildung wird stark gefördert
Gutes soziales Umfeld - Ich persönlich komme sehr gerne zur Arbeit. Ich mag mein Umfeld und meinen Job. Und vor allem meine direkten Kollegen.
Fast alle gehen wertschätzend miteinander um und die GF sieht auch die "kleinen" Arbeitsbienen. Das finde ich sehr wichtig.
Manchmal kommt die "Ober-sticht-Unter-Mentalität" wieder raus - da werden Entscheidungen getroffen ohne die Mitarbeiter VORHER abzuholen. Natürlich muss die GF nicht jede Entscheidung mit der Belegschaft diskutieren - aber transparent drüber berichten. Das geschieht noch nicht immer (ist aber schon gewaltig besser geworden!)
Bitte mehr die einzelnen Fachabteilungen in Entscheidungen einbinden - bzw. VOR Entscheidungen zumindest anhören. Die Fachabteilungen werden immer noch bei wichtigen Entscheidungen übergangen.
Direkt bei mir sehr gut - es gibt aber auch andere Bereiche....
In meinem Bereich gut kombinierbar.
Ich habe bisher sehr hochwertige Schulungen erhalten, die mich selbst vorangebracht haben. Da bin ich sehr dankbar!
Ist (leider) immer noch sehr geteilt - in manchen Abteilungen läuft das schon ganz gut, aber in anderen0 Transpararenz
Darf man sich die Schichten selber einteilen kann, dass Änderungsvorschläge angenommen werden, damit eingezogen wird, sondern als Team Mitglied wichtig ist
Hab nichts auszusetzen
Vielleicht könnt ihr in den Science Center andere Filme laufen neue Filme
Man fühlt sich wohl, alle sind nett und hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig.
Experiment hat einen sehr guten Ruf und ist bei allen Bekannten beliebt
Im Ausgleich es finden oft teamevents statt
Man kann sich intern weiterbilden und auch aussteigen
Der Stundenlohn wurde angepasst und erhöht.
Experiment Hand sehr nachhaltig, deswegen wurden die Papiereintrittsbändern nun Stoff Eintrittsbändern umgewandelt
Die Kollegen die länger da sind helfen den neuen das finde ich toll
Eltern Kollegen werden berücksichtigt und freundlich von allen behandelt
Alle werden geduzt Es ist ein freundschaftliches Miteinander, ohne Barrieren zu Vorgesetzten
Arbeitsbedingungen sind perfekt es werden T-Shirts gestellt. Trink möglichkeiten, Pausenräume etc.
Man sich mit jedem unterhalten und es finden immer interessante Gespräche statt und die Ideen werden gehört
Alle sind gleichberechtigt darauf wird stark geachtet und auch auf die Zufriedenheit der Angestellten mit regelmäßigen Feedbackbögen
Man ist immer in einem anderen Aufgabengebiet tätig es ist sehr abwechslungsreich und die Aufgaben bringen immer neues
Kollegen
Führungsstil von vorgestern , Hierarchie ohne Ende, fehlende Kommunikation
Moderner werden.
nur aufgrund der netten Kollegen auszuhalten
wird sehr gepflegt und darein investiert
sehr gut, weil Arbeit unterfordernd:) man kann sich sehr gut auf seine Freizeit konzentrieren.
nicht möglich
unter Durchschnitt
nur fürs Image, nicht wirklich dran interessiert
unterirdisch. Die oberste Führungsebene besteht nur aus mittelalten Männern mit überholten Ansichten und betreibt Mikromanagement. Keinerlei Übertragung von Verantwortung nach weiter unten.
findet nicht statt - extreme Hierarchie und Geklüngel
nicht vorhanden - siehe reine Männerriege in der Führung. Aufstieg nur als Mann möglich.
könnte man haben, aber aufgrund der obersten Führungsebene nicht möglich.
Flexibilität, sehr engagierte Kolleginnen und Kollegen, Freiheit mitzugestalten, gutes Verhältnis zu Kolleginnen und Kollegen, große Hilfsbereitschaft
Neue Geschäftsführung wendet sich etwas von Wissenschaft ab hin zu mehr Marketing/Manegement/PR etc.
Gerade der Laborbereich ist eine Bereicherung. Interessante Themen, sehr nette Kolleginnen und Kollegen.
Mangelnde Wertschätzung, irgendwie nicht willkommen.
Viel Frust!
Früher war es ein tolles Arbeitsklima und Miteinander. Früher, als noch nur die alte experimenta stand. Heute ist es groß, viel Personal, unpersönlich! Das familiäre Klima ist weg.
Oft erfährt man als Letzter, wenn es schon in der Heilbronner Stimme steht.
Schlecht im Vergleich anderer Unternehmen.
Die Idee hinter der Experimenta mit Blick auf den Bildungsauftrag.
Leider geht es nur ums Image und nicht um die Misson!
Flachere Hierarchien, klare Kommunikation. Die Mannschaft wertschätzen und nicht nur auf die Außenwirkung achten. Echte Führungskräfte mit Führungskompetenzen einstellen.
Bedrückend, Ellbogenmentalität. Viel Frust in einzelnen Bereichen aufgrund mangelhafter Führung und schleppenden Entscheidungen.
Nach Außen gut, innen bröckelt es.
Veraltete Ansichten und kein wirkliches NewWork.
welche Karriere?
eher schlecht. Parken, Kaffee usw. muss bezahlt werden. Fehlende Wertschätzung der Mannschaft.
Ist praktisch nur da vorhanden, wo man in der Öffentlichkeit gut da steht.
Wenig Teamgeist, aufgrund von Resignation
Ein Fähnchen im Wind. Keine klare Kommunikation. Man muss die Erwartungen erraten... Absolut Intransparent aufgrund veralteter Bereichsstruktur und Führung.
Altbacken, enge Räume.
Wenig Informationsfluss von oben nach unten. Flurfunk in allen Ecken.
Theoretisch ja. Praktisch bleibt alles wie es ist. Kein Mut und keine Visionen in der Bereichleitung.
Der zentrale Ort in Heilbronn
Siehe Detailantworten.
Flachere Hierarchien einführen. Entscheidungskompetenz nach unten weiter geben. Direkt auch mal ganz unten nachfragen, wie es den Mitarbeitern geht. Mitarbeiter entsprechend ihrem Können und der Kompetenz einsetzen. Leistungsgerecht bezahlen. Bei Führungskräften auch auf Führungskompetenzen achten. Mehr Dinge anpacken, anstatt nur aufs Image nach Außen zu achten.
Lob vom Vorgesetzten muss man sich rot im Kalender eintragen. Der Frust von anderen Kollegen färbt ab. In einigen Abteilungen ist keine gute Stimmung.
Das Image nach Außen hin ist ok.
Nach langem Betteln bekommt man mal einen Tageskurs.
Im Branchenvergleich eher mager.
Oberflächlich wird schon das ein oder andere getan, wirkt aber eher wie ein Tropfen auf den heißen Stein.
Könnte echt gut sein, aber der Frust arbeitet gegen den Zusammenhalt.
Heute so, morgen so. Konflikten wird aus dem Weg gegangen, bzw. Probleme gut geredet. Wenig Führungskompetenz erkennbar.
Es wird nicht geschaut, was der Mitarbeiter braucht, sondern mit der Gießkanne allen das gleiche verteilt. Sehr enge Großraumbüros, in denen Konzentriertes Arbeiten nicht möglich ist.
Kommunikation? Was ist das? Wie schreibt man das? Quer funktioniert sie einigermaßen. Von oben nach unten kommt wenig durch. Selbst Dinge, die einen direkt betreffen erfährt man in der Presse.
Die Aufgaben könnten interessant sein, wenn der Vorgesetzte Fachlich Ahnung hätte und seine Mitarbeiter entsprechend einteilen würde.
Den gesellschaftlichen Auftrag naturwissenschaftliche Bildung für alle anzubieten.
Entscheidungen werden meist sehr spät und nur durch die höheren Ebene (Geschäftsleitung) getroffen. Teils sehr beengte Arbeitsplätze.
Entscheidungsprozesse auf Fachbereichsebene verlagern. Einführung von klarer und unabhängiger Projektsteuerung mit eindeutigen Vorgaben.
Das Gefühl, für eine tolle Sache zu arbeiten und Bildung zu vermitteln.
Das Potential der eigenen Mitarbeiter bleibt so lange auf der Strecke, bis diese resignieren.
Den eigenen Mitarbeiterin besser zuhören. Diese äußern Kritik offen, im ersten Augenblick wird diese auch ernstgenommen - Besserung tritt allerdings nicht ein.
Leider nicht sehr gut. Wenn man sich unter Kollegen umhört, herrscht Unzufriedenheit vor. Aufgrund von Konkurrenzdenken fahren die Abteilungen untereinander die Ellenbogen aus, anstatt sich die Hand zu reichen. Einzelnen Personen ist es wichtiger, sich selbst zu profilieren, anstatt Kompetenzen anderer anzuerkennen und so das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.
Nach außen hin top.
Kommt ebenfalls auf den Bereich an. Wo es möglich ist, gibt es nach Absprache flexible Arbeitszeiten und auch die Möglichkeit für spontanen Urlaub. Home Office ist zwar möglich, aber ungern gesehen - selbst während der Pandemie.
Vorschläge hierfür werden gerne befürwortet, aber verlaufen irgendwann trotz Engagement im Sande.
Bei geschickten Verhandlungen überdurchschnittlich.
Leider nicht ganz so, wie man es von einem Science Center erwarten würde.
Innerhalb der Abteilungen unter den Angestellten meist sehr gut, es kommt aber auf die jeweilige Abteilung an. Führungskräfte scheinen untereinander zum Teil persönliche Fehden auszutragen.
Leider nicht kompetent und auch planlos, was in den eigenen Abteilungen passiert. Der Dialog mit "einfachen" Angestellten wird nicht gesucht. Selbst die Geschäftsführung wechselt mehr Worte mit den Mitarbeitern, als eigene Vorgesetzte.
Das Equipment ist sehr gut und wird etwas dringend benötigt, lässt sich meist darüber reden.
Wichtige Infos - auch solche, die einen selbst betreffen - kommen oft nur über Umwege an. Das führt zu Unmut und mangelndem Vertrauen.
Es könnte interessante Aufgaben geben, leider werden Mitarbeiter bis zur Demotivation ausgebremst.
So verdient kununu Geld.