39 of 162 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
39 employees rated this employer with an average of 4.0 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
39 employees rated this employer with an average of 4.0 points on a scale from 1 to 5.
Die Mitarbeiter stehen im Vordergrund und die Atmosphäre zwischen den Kollegen ist sehr freundlich.
Zu viele Tools und unterschiedliche Systemen, so dass es schnell zu viel sein kann.
Genauere Ressourcenplanungen
Es gibt Möglichkeiten, aber wird nicht überall aktiv gefördert und dazu Zeit zur und Ressourcen zur Verfügung gestellt.
Insgesamt nicht schlecht, aber es gibt noch Potential nach oben
Kollegen
Betriebsrat
Feste
Kaffeemaschine
Bürokratie
Führungsebenen hinterfragen
Interne Prozesse werden ift kritisiert, was aber immer an den Kunden oder anderen beteiligten Firmen hängt. Interne Projekte sind wirklich cool und herausfordernd.
Wie überall auch Vitamin B machts. Wenn du viele Kontakte intern hast kommst du auch in gute interessante Projekte.
Ist eigentlich wie immer wer die Klappe aufmacht bekommt was. Man kann aber auch schnell benachteiligt werden.
Einfach alles top
Nichts
Alles super, mir fallen keine Optimierungen ein
Auch nach vielen Jahren sind die offene Atmosphäre und der vertrauensvolle Umgang miteinander erhalten geblieben
Nichts
Das im Unternehmen üppig vorhandene Wissen zu Prozessoptimierung und Softwareentwicklung sollte häufiger auch für die Gestaltung interne Prozesse bzw. die Auswahl von Software für interne Zwecke genutzt werden
Das flexible Arbeitszeitmodell macht bei der Freizeitgestaltung vieles möglich
Nachhaltigkeit war bisher kaum ein Thema, gewinnt aber allmählich an Bedeutung
Das Weiterbildungsangebot ist sehr vielfältig und kann durch jeden selbst aktiv und individuell gestaltet werden
Niemand wird alleine gelassen
Man kann jederzeit mit jedem über alles offen sprechen - unabhängig von der Position.
Die Unterstützung bei der privaten Altersvorsorge könnte besser sein. Davon abgesehen passt alles.
- langfristige Ziele für eine Übernahme ist möglich und eine Karriereperspektive
nach der Ausbildung wird aufgezeigt
- Interessante und Abwechslungsreiche Aufgaben im Bereich Banken und
Finanzen
- gute Betreuung in der Abteilung und die Verantwortlichen nehmen die Aufgabe
erst
gar nichts, es gibt im jeden Unternehmen Vor- und Nachteile......
- 13.Gehalt auszahlen
- 1.Jahr für Azubis 10 Prozent Homeoffice möglichen einmal in der Woche als
Kompromiss für bestimmte Umständen
- auch mal für die Stuttgarter Azubi einen kleinen Exkurs bei anderen Standorte
für paar Tagen wie in Haar(München) oder Frankfurt ermöglichen, wenn
Besucher von Haar nach Stuttgart kommen
- im Stuttgart soll auch mal für Mitarbeiter freien WLAN-Zugang ermöglichen
werden
die Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv, aber auch sehr ruhig, wenn die meisten anderen Kollegen an einem bestimmten Tag im Homeoffice sind....
- in der Ausbildung hat man den Eindruck, dass die Übernahme sehr riesig
ist und auch langfristig in dem Unternehmen arbeiten möchte
- sogar ohne Studium sind die Aufstiegschancen bis zur Bereichsleitung
mit bestimmte Weiterbildung möglich
- alles was unter oder bis zur Teamleitung sind gefragt vor allem bei
bestimmten Spezialisierung eines Fachgebiet, aber eine höhere Position
als Teamleitung ist der Bedarf nicht sehr groß
Gleitzeit ist vorhanden, allerdings können Azubis aus dem ersten nicht im Homeoffice, wenn es zu bestimmten Umständen kommt.....
im Vergleich zu anderen Betrieb mit der selben Ausbildung sehr hoch und fürstlich, passt sich immer von Jahr zu Jahr aufgrund der steigende Inflation an
wäre schön, wenn man 13.Gehalt bekommt
- fachlich und persönlich mit jahrelange Erfahrung
- viel Ahnung wie man Azubi betreut und Aufgaben gibt
- immer ein offenes Ohr für Anliegen
- auch wenn die Stimmung im Vergleich zu einem kleineren Start-Ups
trocken und hierarchisch wirkt, hat man trotzdem die Lust zur Arbeit
kommen und die Kollegen zu sehen
- Spaß an der Arbeit ist auf jedenfalls da
- gibt immer Interessante Aufgabe im Bereich Banken und Finanzen
hauptsächlich abteilungsabhängig
- für gewisse Kenntnisse und Erfahrung ist der Schwierigkeit optimal
- wird nicht erwartet schnell zu arbeiten, sondern gründlich und sauber
- allerdings muss man für Berechtigungen/Zugänge tagelang warten und
kann bei der Arbeit ausbremsen
die Aufgaben sind abwechslungsreich, in einem größeren Unternehmen kann man verschiedene Abteilungen in der Ausbildungszeit kennenlernen
der Respekt gegenüber anderen Mitarbeit ist da, manche sind sehr locker und möchten per DU genannt werden, andere wiederum wollen eher per Sie genannt werden...
Arbeitszeit
Kollegen
Gutes Team
Meine Vorgesetzten
Flache Hierachie, aber weit weg von den Angestellten
Kommunikation
Mehr Standardsoftware
Offenheit, Fair, Zusammenhalt
Bei Manchen FK fehlt die Führungsqualität, sie sind FK weil sie fachlich gut sind, nicht weil sie führen können.
Bessere Betriebliche Altersvorsorge
Angenehm
sehr gut auch bei Familie- Homeoffice
halten zusammen
Fair
angenehm
offen
Immer was neues
Nette Kunden, die meisten direkten Kollegen. Guter Umgang miteinander. Flexible Arbeitszeiten...
Vorgaben der Muttergesellschaft, wie z.B. back-to-the-office 40% der Zeit auch wenn es einige Entwickler nicht möchten, da sie zuhause produktiver sind.
Keine wirklichen Aufstiegsmöglichkeiten für Entwickler, hohe Gehaltsbänder gibt es zwar auch nur erreicht man diese nicht in absehbarer Zeit. Nur KollegInnen die von Anfang an dabei waren haben diese teilweise.
Weniger Management-Schichten.
Die wertschöpfenden Entwicklungsleistungen der Angestellten nicht als gegeben ansehen.
Leistung der Einzelnen wird nicht belohnt, Management weiß nicht was die Einzelnen leisten bzw. interessiert sich nicht wirklich dafür solange der Kunde zahlt. D.h. Kollegen die es sich im Team bequem machen bekommen finanziell dasselbe raus wie die, die den Laden am Laufen halten. Gehaltsrunden langwierig mit detailliertem Bewertungsverfahren nur leider gibt es für Entwickler nicht viel zu verteilen. Klassische deutsche Sicht, dass Excelverwalter mit "Personalverantwortung" das Geld bekommen (Bonus für Führungskräfte oder die, die sich dafür halten).
Im Homeoffice 5 Sterne
Einstiegsgehalt fair, danach leider ziemliche Stagnation (für Senior-Entwickler)
pünktliche Gehaltszahlungen. Guter und direkter Draht zu HR.
Hierarchiegehabe, Sparkassenmief, Hintenrum-Gerede
Führungskräfte, die in der Gegenwart angekommen sind und verstehen, dass Mitarbeitergewinnung mehr ist, als ein Vorstellungsgespräch, bei dem man sich gegenseitig das vorführt, was man seit gefühlten 100 Jahren vorführt und nach der Einstellung den Mitarbeiter sich selbst überlässt. Onboarding bedeutet mehr, als den Mitarbeiter tagelang dem Intranet überlassen. Einem Mitarbeiter, der es dem Unternehmen wert genug ist, an Bord genommen zu werden, lässt man spüren, dass am ersten Tag alles für seine Ankunft im Unternehmen vorbereitet ist. Man lässt ihn die direkten Kollegen kennen lernen und veranstaltet keinen stundenlangen Rundgang durch sämtliche Büros. Man gibt dem Mitarbeiter das Gefühl, in die Entscheidungsprozesse eingebunden zu sein. Man streicht Hierarchieebenen und ersetzt Entscheidungen Einzelner, durch Teamentscheidungen. Man lebt Transparenz, auch in Unternehmensentscheidungen, Man vertraut den Mitarbeitern und lässt dies die Führungs-Kontrollfreaks wissen. Ich hör jetzt auf, sonst wird's ein Roman. Mir ist allerdings auch klar, dass dieses Unternehmen zu starr ist, um sich zu bewegen....
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Hierarchiedenken, Empathielosigkeit und rücksichtsloser Besitzstandswahrung. Vorgesetzte sitzen auf ihrem Posten, weil ihre früheren Tätigkeitsfelder weggefallen sind und nicht ihrer Führungsqualitäten wegen. Unterwürfigkeiten nach oben und Information-Hiding nach unten prägen die Arbeitsatmosphäre auf allen Ebenen.
das Image ist geprägt von der Blase, in der das Unternehmen tätig ist. Aufgrund der IT Sparkassen-Vergangenheit wird sich diese Firma niemals wirklich im freien Wettbewerb behaupten müssen bzw. können. Sinn und Zweck des Unternehmens war wohl die Auslagerung von (altgedienten) Mitarbeitern, deren Aufgabenbereich in Zukunft wegfallen wird oder von preisgünstigeren Wettbewerbern erledigt wird.
eine gesunde Work-Life-Balance haben viele Kollegen, denen kein direktes Aufgabengebiet zugeordnet ist oder in deren Aufgabengebiet wenig bis gar nichts an Aufgaben anfällt. Man riecht in dieser Hinsicht in allen Bereichen die Öffentlicher-Dienst-Vergangenheit. Andere, vornehmlich mit kürzerer Betriebszugehörigkeit, werden mit Aufgaben überhäuft und dienen gerne als Fußabtreter für fehlgeschlagene Planungen.
Weiterbildung? Was ist das? Karriere? Hatte noch keine 20 Jahre Unternehmenszugehörigkeit auf dem Buckel
mit einigen wenigen Kollegen fand eine gute, uneigennützige Zusammenarbeit statt. Ansonsten hängt eine kollegiale Zusammenarbeit davon ab, was es dem Kollegen gegenüber bringt, ob er/sie nach oben nicht (negativ) auffallen könnte oder schlicht, ob es in dem Arbeitsgebiet erwünscht ist, zusammen zu arbeiten. Kollegiale Zusammenarbeit mit Vorgesetzten existiert nicht. Zusammenarbeit in diesem Fall geschieht über Anweisungen an die Projektmitarbeiter, die natürlich weder die Anweisungen zu hinterfragen, noch sich für deren Sinn und Zweck zu interessieren haben.
der Umgang mit älteren Kollegen hängt von deren Betriebszugehörigkeitsdauer ab. Kollegen, aus dem Bereich des öffentlichen Dienstes wie Landesgirokasse, Sparkassen etc. sitzen in der Regel fest im Sattel. Neue, ältere Mitarbeiter haben es ungleich schwerer, weil sie sich dem Abladen von Aufgaben nicht entziehen können.
Abteilungsleiter sind Abteilungsleiter vornehmlich wegen ihrer glorreichen Vergangenheit in den unterschiedlichsten Bereichen des Sparkassen-Universums. Diese Pöstchen wurden weiter in die FISP vererbt und sollten, falls man keinen allzu großen Mist bauen sollte, bis zur Verrentung erhalten bleiben. Führungsqualitäten spielen hierbei keine Rolle. In Perfektion wird das Spielchen betrieben, welche Informationen die nächst höhere Ebene erreichen dürfen, welche Informationen die Bedeutungslosigkeit haben, nach unten weiter gegeben zu werden. Es ist einfach unfassbar, was da läuft.
die Arbeitsbedingungen waren gut und zeitgemäß
Kommunikation nach unten findet meist durch Arbeits- und sonstige Anweisungen statt. Kommunikation zur Einbindung in Entscheidungsprozesse findet nicht statt. Kommunikation nach oben muss die Hierarchieebenen einhalten.
das Gehalt war dem der IT Branche entsprechend
ich konnte nicht feststellen, dass Frauen, PoC, religiöse oder sexuelle Präferenzen nicht gleichberechtigt behandelt wurden
es gibt sehr interessante Aufgaben. Man hat jedoch bei deren Erfüllung keine eigenen Vorstellungen zu haben, sondern muss sich an die Vorgaben der Vorgesetzten halten, die keine anderen Ziele hat, als die, mit der erbrachten Leistung nach oben zu glänzen.
Chefs
Hierarchiedenken
Wüsste nix
Total widersprüchlich und man wird stetig klein gemacht
War nicht gut
Pünktliches Gehalt
Geht so
This is how kununu makes money.