7 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manche Kollegen waren ganz nett.
Der teilweise unwürdige Umgang mit dem Personal.
Mitarbeiter nicht von heute auf morgen vor die Tür zu setzen wäre schon mal ein Anfang.
Angst essen Seele, so heißt es in dem Melodram von Rainer Werner Fassbinder. Der Titel passt aber auch gut zur Arbeitsatmosphäre bei engram.
Nach innen ist das Image gut. So wird es zumindest immer wieder vermittelt, nach außen nahezu unbekannt.
Es werden immer wieder bei Jahresgesprächen Fortbildungen versprochen. Wird der Vorgesetzte später darauf angesprochen, hat er plötzlich eine Amnesie.
Solange jemand nicht als Konkurrent gesehen wird, ist der Zusammenhalt gut.
kann nicht mehr beurteilt werden, meine älteren Kollegen (>40) sind nicht mehr da.
kann mit einem einzigen Wort beschrieben werden: Inkompetenzkompensationskompetenz
Ein regelmäßiger Austausch zwischen den Abteilungen findet statt. Was die GF jedoch plant, bleibt für den "einfachen" Angestellten nicht ersichtlich.
Flexible Arbeitszeiten, offene Gesprächsthemen, eigene Ideen können in Lösungskonzepte eingebracht werden. Engram versucht den Arbeitsalltag so angenehm wie möglich für die Kollegen zu gestalten.
Teilweise nichts zutun, oder es werden Aufgaben aus den Fingern gesaugt.
Den Mitarbeitern die Möglichkeit bieten, auch im Stehen arbeiten zu können. Es ist zwar möglich die Tische zu verstellen, dies ist aber mit einem großem Aufwand verbunden.
Nette Kollegen, offene Türen für jeden Anlass. Alle Mitarbeiter sind locker drauf und nehmen kein Blatt vor den Mund. Für private Gespräche steht auch jeder Mitarbeiter gerne zur Verfügung.
Urlaub kann ohne Probleme genommen werden. Für kurzfristige private Termine wird auch mal der Arbeitstag verschoben, oder eine Lösung gefunden. Die flexible Arbeitszeit gibt eigene Gestaltungsmöglichkeiten.
Es könnte ein bisschen mehr Gehalt sein. Dieses kommt aber immer pünklich.
Die Kollegen helfen sich gegenseitig wo sie können.
Man kann mit seinen Vorgesetzten auf Augenhöhe reden.
Technik und Hardware sind auf dem aktuellen Stand. Das lange sitzen ist auf Dauer anstrengend, es steht aber jedem frei kurze Pausen einzulegen. Da ich leider nur auf einem Bildschirm arbeiten kann, ist dieser stets überfüllt und verlangsamt dadurch Arbeitsprozesse.
Informationen werden in regelmäßigen Meetings kommuniziert. Ideenrunden werden in einer lockeren Runde besprochen, indem sich jeder einbringen kann. Firmeninterne Informationen werden zeitnah mitgeteilt, sodass jeder sich darauf einstellen kann.
Die Arbeitsaufgaben werden den eigenen Kenntnissen entsprechend verteilt. Bei diesen gibt es kein Leistungsdruck. Hier können eigene Lösungsideen entwickelt und diskutiert werden. Für neue Aufgaben wird genug Zeit zum einarbeiten bereitgestellt. Leider sind hier auch manchmal Aufgaben dabei, die interessanter sein könnten. Es gibt auch Tage an denen man nicht so viel zutun hat.
zumindest die Kollegen sind sehr nett.
Ich hatte einen Einjahresvertrag. Bis kurz vor Auslauf des Vertrages wurde mir zugesichert dieser würde verlängert werden.
Für mich völlig überraschend musste ich aber plötzlich doch das Unternehmen verlassen.
Offenerer Umgang mit Mitarbeitern. Keine leeren Versprechungen machen.
Die Arbeitsatmosphäre zwischen den Kollgen ist gut. Die Geschäftsführung spielt Offenheit und Freundlichkeit nur vor.
okay, aber nichts das superbeliebte Untrenehmen wie die Geschäftsführung denkt.
Ist okay. Kam aber öfter vor, dass ich wegen einer Besprechung mit der Geschäftsführung noch länger bleiben müsse. Es ist nicht weiter schlimm ein paar Stunden länger zu bleiben, doch nicht selten waren die Vorgesetzten schon weg ohne den Termin mir abzusagen.
kaum Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln.
Gehalt liegt im deutlich unter dem Schnitt.
der vielleicht einzige Lichtblick im Unternehmen
es gibt ein paar ältere Kollgen, die schienen zufrieden zu sein.
Gespielte Offenheit.
Die Büros platzen teilweise aus allen Nähten.
Aber vielleicht werden immer wieder Mitarbeitern gekündigt, um so wieder Platz zu schaffen.
es gibt zwar regelmäßige Meetings, aber was grundsätzlich im Unternehmen geplant ist bleibt im Verborgenen.
Es gibt keine weiblichen Vorgesetzten.
Kostenloser Kaffee. Zwei drei wirklich nette Kollegen gibt es. Tollen Blick auf die Weser.
Unnatürlich und Finanz-schadend langsames Agieren.
Bitte nicht immer einen Stock im A haben und auch mal Bereitschaft zeigen, Konflikte passieren zu lassen und Menschlich damit umzugehen. Nicht den Konflikten aus dem Weg gehen/wegreden. Emotionen zulassen. Auf Kritik hören, Eigeninitiative auf Kritik zeigen. Eigeninteresse entwickeln. Neugierde unterstützen -> Innovation vorantreiben.
Die Kollegen stottern um keine unangebrachten Sätze zu formulieren, Authentizität wird bei vielen vermisst. Der Umgangston ist plump.
Die Firma birgt historische Probleme. Quantität vor Qualität.
Seltenst bekam man Urlaub zum rechtzeitig genannten Zeitraum.
Die bestehenden Weiterbildungsmöglichkeiten sind eher auf einem Amateurhaften Level.
Diese Firma setzt auf Gewinne und versucht mit allen mitteln, seine Arbeitgeber so billig wie möglich einzukaufen. Das Gehalt ist "akzeptabel", potenzielle Gehaltserhöhungen werden zeitlich so weit wie möglich versetzt.
Man meint ein Kollektiv zu sein, dennoch versucht jeder nur seinen Job in ruhe zu machen.
Hier bestehen Freundschaftsinseln und man fühlt sich bei keiner Willkommen. Die Mittagszeit ist oftmals das abschotten der Arbeit - auch wenn es nur für eine kurze Zeit ist.
Einige ältere Arbeitskollegen agieren herablassend gegenüber jüngeren und kritisieren gerne deren "unprofessionellem" verhalten. Nur leider wird auch nicht das "professionelle" verhalten erläutert.
Je nach dem mit wem man Redet. Oftmals wird das Gespräch mit ironischen Witzen "aufgehübscht". Wenige bleiben Ernst bei der Thematik.
Die zur Verfügung gestellten Laptops sind nicht dem Aufgaben gerecht und verlangsamen die sowieso schon langsamen Prozesse.
Prozesse werden Konzeptfern eingehalten. Kritische Verbesserungen werden wahrscheinlicher wahrgenommen, als kleine bis mittelmäßig starke (Prozess-) Optimierungen. In der Regel werden diese komplett ignoriert. In Meetings werden Aussagen auch gerne mal ignoriert.
Es werden lediglich Studenten in betracht gezogen - ein wahres versäumen von Talenten.
Die Aufgaben waren seltenst anspornend, herausfordernd oder interessant. Mehr als 80% der Aufgaben bestand aus Bugfixes, welche im Endresultat, nicht wirklich das Kernproblem behebten.
Hier fallen mir viele Dinge ein: Das wichtigste finde ich das Vertrauensverhältnis zu den Vorgesetzten, die Wertschätzung, die man erfährt und den insgesamt netten Umgang - das habe ich auch anders erlebt. Außerdem gibt es sehr umfangreiche Zusatzleistungen (z.B. im Bereich Fitness, Fahrrad, Kita...). Überhaupt finde ich engram in vielen Dingen großzügig. Nach meiner Erfahrung lässt sich immer über alles reden: Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten bieten viel Flexibilität.
Ich bin rundum zufrieden und die paar Dinge, die ich nicht perfekt finde, sind persönlicher Natur. Daher kann ich engram uneingeschränkt als AG empfehlen.
Es gibt immer etwas zu verbessern und zu optimieren, und mE ist engram auch immer darum bemüht, um die Mitarbeiter zufrieden zu stellen. Konkrete Verbesserungsvorschläge fallen mir hier nicht ein.
Qualifizierte Kollegen, die freundlich miteinander umgehen. Die Lage des Arbeitsplatzes in Bremen ist sehr gut (Blick auf Segelboote) und zentral.
Die Bezahlung könnte etwas besser sein.
- sehr schöne Büros
- sehr nette Kollegen, aber mit "verkopfter" Denkweise
- man ist bemüht viele Dinge besser zu machen, aber die Umsetzung funktioniert nicht
- wenn man Eigenverantwortung möchte, bekommt man sie
- wöchtenliches Meeting für alle Kollegen
- unfaire Überstundenregelung
- überforderte Geschäftsführung
- kein fortschrittliches Denken
- oft undynamisch
- nur positive Kommunikation
Überstundenregelung ist oft unfair! Jeder muss selbst zusehen, wo er bleibt.
Management by Helikopter
Offene und klare Kommunikation ist etwas anderes.