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Fit-in Karlsruheals Arbeitgeber

Deutschland Branche Sport / Fitness / Beauty
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Fit-in Karlsruhe Erfahrungsberichte

Bewertungsfaktoren
Die Ausbilder
2,00
Spaßfaktor
1,00
Aufgaben/Tätigkeiten
2,00
Abwechslung
2,00
Respekt
4,00
Karrierechancen
3,00
Betriebsklima
4,00
Ausbildungsvergütung
1,00
Arbeitszeiten
1,00
Azubi Benefits

Folgende Azubi-Benefits werden geboten

Keine Ausbildungsmaterialien kein bezahlten Fahrtkosten bezahlte Arbeitskleidung bei 1 von 1 Bewertern keine flex. Arbeitszeiten keine Essenszulagen keine Kantine keine betr. Altersvorsorge gute Anbindung bei 1 von 1 Bewertern Mitarbeiterrabatte bei 1 von 1 Bewertern keine Mitarbeiterevents keine Internetnutzung keine Gesundheitsmaßnahmen kein Betriebsarzt keine Barrierefreiheit kein Parkplatz kein Mitarbeiterhandy keine Hunde geduldet
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Bewertungen

  • 20.Nov. 2013 (Geändert am 21.Nov. 2013)
  • Azubi

Verbesserungsvorschläge

  • Auszubildende nicht als billige Arbeitskraft ansehen.

Pro

Die Kollegen waren zum großen Teil sehr freundlich.
Kostenloses Trinken.

Contra

Die Tätigkeiten bestehen im ersten und zweiten Lehrjahr zum großteil darin, den ganzen Tag am Empfang zu stehen oder auf der Trainingsfläche Geräte zu putzen.
Oftmals bis zu 12 Stunden Schichten, die man alleine am Empfang verbringt. Rechtlich zustehende Pausenzeiten werden komplett ignoriert, da in dieser Zeit ja niemand mehr am Empfang stehen würde. Wer beispielsweise Sonntags arbeiten muss, darf meist an seinem freien Samstag extra in den Betrieb fahren um den Schlüssel für die Eingangstür zu holen.
In der unterdurchschnittlichen Ausbildungsvergütung ist bereits "ein Bonus" für Rufbereitschaft enthalten. Weihnachtsgeld, vermögenswirksame Leistungen, Zuschuss zur Bahnfahrkarte oder sonstige Benefits sucht man in dieser Firma vergeblich. Man muss dabei bedenken dass man hier nicht für einen billigen Discounter arbeitet sondern für ein hochpreisiges Premiumstudio, dass bereits 4 Standorte in Karlsruhe besitzt. An seinen freien Tagen muss man des öfteren ab morgens auf dem Handy erreichbar sein und für Kollegen einspringen. Wochenendarbeit ist eigentlich Standard, nur sehr selten hat man ein komplettes Wochenende frei. Der Schichtplan ändert sich teilweise mehrmals in einer Woche, was eine Freizeitplanung fast unmöglich macht. Die gesetzlich vorgeschriebenen 20 Urlaubstage dürfen auf acht Monate verteilt werden, die restlichen vier (Winter)monate herrscht eine Urlaubssperre.
Trainerlizenzen werden finanziell nicht unterstützt, Ausbildungsnachweise wie einen Wochenbericht für unwichtig erklärt.