2 Mitarbeiter:innen, die bei fleischerei Rudolph eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,4 von 5 Punkten.
Druck, Schikane und Schuldzuweisungen sind der tägliche Wahnsinn.
1,3
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fleischer:in im Bereich Produktion in Bremen abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Mittagessen war kostenlos.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Abwertende Behandlung und schlechte Bezahlung
Verbesserungsvorschläge
Bessere Bezahlung und respektvoller Umgang mit allen Kolleg:innen. Vielleicht bleiben dann auch ein paar Arbeitnehmer oder es kommen welche.
Arbeitsatmosphäre
Ich bin jeden Tag mit Bauchweh zur Arbeit. Wollte nur noch die Ausbildung hinter mich bringen und dann schnell weg. Auch die Kolleg:innen waren nicht nett zueinander. Man durfte nicht von einem Punkt zum anderen Punkt normal gehen sondern man wurde gehetzt.
Karrierechancen
Ich wüsste nicht wie oder wo, da es das Handwerk ist, und es deswegen nicht vieles gibt. Den Meister hätte ich machen können, was aber nichts mit dem Betrieb zu tun hat.
Arbeitszeiten
Man hat schon mehr als 40h die Woche gearbeitet. Wenn man halt zu langsam ist, dann hat man selbst schuld wurde uns gesagt.
Ausbildungsvergütung
Typisch niedrige Vergütung wie im Handwerk üblich.
Die Ausbilder
In der Ausbildung fühlt man sich eher als billige Arbeitskraft. Für die Abschlussprüfung gab es keine Unterstützung für die Vorbereitung. Von Kollegen:in wurde man schief angeschaut, weil man am Prüfungstag nicht gearbeitet, sondern die Vorbereitung gemacht hatte. Fragen wurden selten nett beantwortet. Es war keine Seltenheit, vor der Berufsschule morgens noch zu arbeiten.
Spaßfaktor
Gab es nur im Party-Service, da die Kolleg:innen dort ganz in Ordnung waren und man oft seine Ruhe hatte.
Aufgaben/Tätigkeiten
Wöchentlich immer dasselbe. Für mich war es langweilig, immer dasselbe zu machen. Zudem bekommt man in der Ausbildung generell nur die Aufgaben, die niemand machen möchte. Die Vorgesetzt:innen und Kolleg:innen hatten ihre feste Positionen, bei denen man in der Ausbildung keine Chance hat, die zu übernehmen. Gesagt wird, dass man zu langsam sei oder das nicht so gut kann, wie sie selbst. Meine Vermutung war jedoch, dass es aus angst gemacht wird, um die Position nicht zu verlieren und dann die unbeliebte Arbeit zu machen.
Variation
Wie im Punkt "Aufgaben/Tätigkeiten" schon beschrieben, war es für mich sehr langweilig, da ich lieber mehr Abwechslung haben möchte. Für eine Person, die gerne einen festen Ablauf haben möchte, wäre das natürlich gut.
Respekt
Ein paar Auserwählte wurden mit Respekt behandelt. Besonders ein Geselle wurde sehr oft angeschrien und auch beleidigt. Ein Beispiel des Respektes war, dass mein Wascheimer absichtlich umgetreten wurde, weil dieser in der Laufrichtung stand und ich somit den Raum noch einmal Wischen durfte.
Basierend auf 2 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird fleischerei Rudolph durchschnittlich mit 2.1 von 5 Punkten bewertet. der Bewertenden würden fleischerei Rudolph als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 2 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 2 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich fleischerei Rudolph als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gleichberechtigung noch verbessern kann.