9 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Solange die Geschäftsleitung sich nicht ändert, kann sich nichts bessern.
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Vertrauliche Themen werden ohne Genehmigung durch die Geschäftsleitung an die Kollegen weitergetragen.
Männliche Kollegen werden benachteiligt.
Es wird sich um die Mitarbeiter gekümmert und der Kollegenzusammenhalt ist wirklich sehr gut
Nichts, aktuell ist alles gut so wie es ist
Derzeit keine, es gibt ein klares Ziel das verfolgt wird
Die Förderung der Führungskräfte ist sehr gut
Mitarbeiter werden in keinster Weise wertgeschätzt
Mitarbeiter wertschätzen und diese nicht nur als Nummer ansehen die austauschbar ist
Sehr harmonisch und ein gutes miteinander
Sowohl bei Kunden, wie Mitarbeitern sehr gut
Für die Branche sehr gut
Kann man sich nicht besser wünschen
Fair und immer ein offenes ohr
Tolles, sehr gut ausgestattetes Büro
Sehr gut und es wird auch sehr viel Wert darauf gelegt
Zu jederzeit gegeben
Sehr Abwechslungsreich und immer neue Herausforderungen
Liebevolle Kollegen, sehr gutes Büro. Nichts mehr Positives.
Alles Andere.
Mitarbeiter wertschätzen, Arbeitskonditionen verbessern.
Sehr stressige Arbeitsprozesse, sehr schlechte Behandlung der Mitarbeiter. Da die Firma einem ein (miserables) Gehalt bezahlt hat, hat die Firma von einem eine Top-Leistung erwartet. Wenn man einfach die Meinung geäußert hat, bekam man eine schlechte unfaire Bewertung zurück über die Leistung und die interne Kommunikation.
Die Fluktuation war sehr hoch. Man sucht immer nach neuen Mitarbeitern, denn die Leute werden nicht zum Bleiben motiviert.
Der Kunde ist König. Der Mitarbeiter genau das Gegenteil.
Überstunden verschenkt und nicht wertgeschätzt, Bereitschaft zum Wochenenddienst, Weihnachstdienst, Feiertage und Abendschicht wurde vorausgesetzt und nicht bezahlt oder fair ausgeglichen. Man lebte quasi bei der Firma und für die Arbeit.
Weiterbildung? Man hat eine sehr gute Einschulung, aber das war es. Weiterentwicklung und Förderung der Fachkraft interessiert die Geschäftsleitung nicht.
Ohne die liebevollen Kollegen hätte ich es nicht ausgehalten. Tolle Kollegialität, man hat immer den anderen geholfen. Einer der wenigen positiven Punkte der Arbeit bei flexword.
Außer der Geschäftsleitung, gab es keine älteren Kollegen. Nur die Jungen und Unerfahrenen halten den Rhythmus aus.
Die schlimmste Leitung, die ich jemals hatte. Mit Abstand. Die Mitarbeiter werden wie Werkzeuge und nicht wie Menschen behandelt. Hat man die unrealistischen Erwartungen der Geschäftstleitung nicht erfüllt oder die Meinung geäußert, bekam man eine schlechte Bewertung.
Um wirklich wertgeschätzt zu werden und keine Probleme zu kriegen, musste man ein Schmeichler sein.
Schönes Büro und sehr gut mit Verkehrsmitteln verbunden. Die Klimaanlage war im Sommer ein Lebensretter.
Kollegen sind gegangen und man hat nichts mitgekriegt. Neue Kollegen haben angefangen und man wurde mit Glück nur über den Namen informiert, wenn man überhaupt etwas erfahren hat.
Wenn man die hohen Anforderungen, die häufigen Überstunden und den stressigen Arbeitsrhythmus betrachtet, war das Gehalt nicht angemessen. Und eine Gehaltserhöhung kann man fast vergessen. Überstunden sind übrigens verschenkt, keine Gleitzeit. Es gab auch null Flexibilität bei der Gestaltung der Arbeitszeiten.
In der Übersetzungsbranche arbeiten mehr Frauen als Männer, daher keine Probleme in dem Sinne.
Man hat viel gelernt und mit vielen Übersetzungstools gearbeitet. Es waren die klassischen Aufgaben eines Projektmanagers in der Branche. Man musste allerdings der Alleskönner sein, in anderen Firmen werden die Rollen fairer aufgeteilt.
Auslandsaufenthalt im US bzw. UK Büro möglich. Es gibt noch ein Büro in Serbien, vermutlich ist ein Aufenthalt dort auch möglich.
recht wenig Urlaubstage
Leistungsbeurteilungen werden nicht durchgeführt bzw. nicht kommuniziert.
Im Grunde alle und alles sehr nett. Kann in Stresssituationen auch mal "direkter" werden. Aber dennoch alles im Rahmen. Auf der Terasse spätestens ist alles wieder gut.
Marktübliches Einkommen. Boni an Zielvorgaben gekoppelt.
Was eben so das Übersetzungsmanagement so mit sich bringt. Durch die Aufteilung der Teams auf Fachbereiche ist der "Kundenkreis" eingeschränkt. Teamwechsel ist aber möglich. Hohe Eigenverantwortung, sowohl in der Angebotserstellung als auch im Einkauf. Zielvorgaben sind klar und werden auch kontrolliert.
guter Umgang unter Kollegen
Verhältnis Entlohnung/Arbeitsbelastung, hohe Erwartungen an Arbeitnehmer, wenig Urlaubstage, Kommunikation Vorgesetzte
bessere Entlohnung (v.a. für Berufseinsteiger)
Sozialleistungen, Kommunikation, Stimmung optimieren
...alle ziehen an einem Strang - ohne Ausnahmen.
Es ist in Spitzenzeiten recht stressig.
keine - es wird kontinuierlich an Verbesserungen gearbeitet
Einer der Qualitätsmarktführer der Branche (gute Adresse) - sehr gute Arbeitsbedingungen im Vergleich zum Wettbewerb
Interner Austausch könnte noch besser sein - innerhalb aller Arbeitsebenen
Den Austausch aktiv fördern
Eine der besseren Adressen im Markt
Austausch könnte noch besser sein
S. Kollegenzusammenhalt – Austausch könnte besser sein, zwischen allen Ebenen
sollte unbedingt moderner werden