2 von 4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Gehalt & Kollegen
Kann man so gar nicht zusammenfassen, diesen Fiebertraum muss man schon selbst erlebt haben.
Keine falschen Sachen versprechen und vorab überlegen, wie viele Mitarbeiter man einstellt, bevor man nach 1-2 Monaten wieder alle kündigen muss. Es werden Existenzen dadurch gefährdet.
Die 100% Remote und die Kollegen sorgen für eine angenehme Atmosphäre - alles andere in diesem Unternehmen ist einfach nur unangenehm.
Von außen hui, von innen pfui könnte man sagen. Es wird viel vorab sehr schön dargestellt, was sich relativ schnell als realitätsfern herausstellt.
Es gab häufig die Problematik, dass Ehemalige aus dem Netzwerk oder Ex-Mitarbeiter schlecht über das Unternehmen gesprochen haben. Daraufhin informierte uns die Geschäftsleitung, dass das alles Unwahrheiten seien und die Firma mit einem „Image Shitstorm“ konfrontiert sei. Nun ja… nach einiger Zeit, weiß man auch wieso :)
Remote-Arbeit kann für den ein oder anderen funktionieren. Es wird sehr verständnisvoll auf Krankheit oder private Sonderfälle eingegangen.
Abzug gibt es durch den Druck, der unterschwellig aufgebaut wird.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten, aber meist fehlt das gewisse Kleingeld. Karrierechancen sehe ich hier keine ernsthaften, außer, dass man notgedrungen zu einem Abteilungsleiter aufsteigen kann.
Das Gehalt ist sehr fair. Sozialleistungen sind einige vorhanden, allerdings wird vieles vorab versprochen, was nie eintreffen wird.
WinCharta Mitglied, Remote-Arbeit und Elektro-Autos - mehr aber auch nicht bekannt.
Die Kollegen sind alle freundlich, allerdings hat man durch 100% Remote nur wenig Kontakt zueinander.
Kann ich nichts zu sagen, deshalb neutral.
Lediglich 1 Stern aufgrund von sehr aufgeschlossenem und rücksichtsvollen Verhalten bei Krankheit. Wäre auch in anderen Themen wünschenswert. Häufig werden Sachen so hingedreht, wie es den Vorgesetzten passt. An einem Tag gilt X, an einem anderen Tag Y. Der CEO kann seine Emotionen nicht kontrollieren, wodurch es schnell laut werden kann. Verhalten teilweise sehr aggressiv in solchen Fällen. Auch sehr bedenklich ist sein Größenwahn.
Sind okay. Es gibt auch eine Möglichkeit, interne Angebote wahrzunehmen, um vergünstigte Hard- & Software zu erhalten.
Furchtbar… Abteilungsleiter schieben Aufgaben weiter, Informationen werden nur teilweise bis gar nicht weitergegeben, oder sogar verdreht.
Es sind alle Personen in Unternehmen willkommen. Allerdings merkt man die veraltete Einstellung zum „klassischen“ Frauen-Männer-Bild des CEOs (auch wenn er so tut als würde er nicht so denken).
Teilweise gibt es interessante Aufgaben, welche allerdings ins Nichts führen. Viel wird in Kooperation für umsonst oder deutlich zu wenig angeboten, wodurch der Druck für neue Aufträge auf Mitarbeiter abgewälzt wird.
- junges Team
- modernes Arbeitsmodell
- coole Projekte intern
- dadurch, dass die meisten Kollegen remote arbeiten, sieht man sich nicht so oft
Man hat viel eigenen Freiraum zur Gestaltung der Arbeitszeit. Das Team ist jung und unkompliziert.
Durch Gleitzeit und remote kann man sich den Arbeitstag gut selber einteilen. Im Unternehmen wird auch drauf geachtet, wie es einem geht, ob und wie viele Überstunden man macht, etc.
Es gibt auch eine Förderung des Arbeitgebers für eine Gym-Mitgleidschaft.
Aufstiegschancen sind gut, Weiterbildungswünsche sind willkommen, müssen aber genehmigt werden.
Gibt viele Sozialleistungen wie Gym-Membership, Rabattseite für Mitarbeiter, BAV
Die Kollegen sieht man oft nur online aber alle sind nett und freundlich.
Es gibt einige ältere Kollegen, die ein Mentor-ähnliches Verhältnis zu den anderen Mitarbeitern haben. Man kann sie immer alles fragen und deren Meinung wird geschätzt.
Es gibt wöchentliche Meetings mit Feedback-Runde, wo man erzählen kann was einen bezüglich auf die Arbeit oder auch privat beschäftigt. Zielvereinbarungsgespräche gibt es auch, die Kommunikationswege zum Vorgesetzten sind kurz und man kann immer offen reden.
Viel remote Arbeit, eigene Hardware, Gleitzeit, BAV, Gym-Membership
Da man überwiegend remote arbeitet läuft die Kommunikation überwiegend über Teams und Mail. Trotzdem wird Wert auf persönliche Gespräche gelegt und die Kommunikation läuft meist schnell und unkompliziert.
Durch Projekt Arbeit in der IT kann man sich oft aussuchen was man machen möchte und mit wem. Zudem gibt es intern auch oft coole Projekte, wie die Betreuung von internen Gaming Events und Streams vom Footprint Network.