14 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aus meiner Sicht sind die Arbeitszeiten mehr als fair; die Projekte erlauben alle einen gewissen Spielraum, so dass diese auch sehr gut mit dem PhD vereinbart werden können (ich denke, wenn man den PhD schnell schaffen möchte, ist es überall klar, egal wo man den PhD macht, dass man auch eigene Zeit investieren sollte)
Wie auch im PhD finde ich die Möglichkeit des selbstständigen Arbeitens und die Möglichkeit schon früh Verantwortung zu übernehmen sehr toll.
Super nette Kollegen; open door policy, sprich man kann immer alle um Rat fragen oder eine paar nette Worte wechseln
Direktes, ehrliches und faires Feedback; mehr als realistische Zielsetzungen
Die Computer- und Monitorausstattung ist super
die Kommunikation ist offen, fair und ehrlich; manchmal dauert es ein bisschen lang bis unternehmensweite Informationen auch überall ankommen
Das Gehalt ist mit dem TV-L recht klar - ich finde die Gestaltung der Eingruppierung mehr als fair, vor allem im Gegensatz zu anderen Forschungseinrichtungen. Den Zugang zum Hochschulsport ist auch super.
Die Arbeitsatmosphäre bei Fortiss ist ziemlich seltsam. Während zwischen den Kollegen in der Regel eine gesunde, offene Kommunikation und Vertrauen herrschen, gibt es immer wieder Druck und oft widersprüchliche Anweisungen seitens der Vorgesetzten. Eine Diskussion mit den Vorgesetzten ist unmöglich: ihr Wort ist das letzte, endgültige und darf niemals in Frage gestellt werden. Jeder, der versuchte, mit dem Chef zu diskutieren, gab letzlich nach vielen erfolglosen Versuchen auf und kündigte . Ein Lob von den Führungskräften ist ebenfalls unvorstellbar: Wenn man nicht geschimpft wird, ist dass das beste Lob. Gerechtigkeit und Vertrauen: Auf der Ebene der Kolleginnen und Kollegen ist das sicherlich gegeben, aber die Chefs haben ihre eigenen Favoriten und Außenseiter. Alle werden dementsprechend behandelt, ohne Rücksicht auf ihre Leistung.
Ich glaube, dass das Image schlechter wird - nach dem, was ich alles von Studenten und Partnern gehört habe. Die Chefs tun viel, um die Situation noch weiter zu verschlimmern, aus deren Sicht wird dies anscheinend als Erfolg gewertet.
Normal. Wenn man Projektarbeit gut leistet, ist es nicht schwierig, einen Arbeitsplan auszuhandeln, der einem selbst passt. Schließlich ist Ihr Projektleiter in der Regel einer der wissenschaftlichen Mitarbeiter, und kommt einem in der Regel entgegen.
Für einen wissenschaftlichen Mitarbeiter gibt es zwei Karrieremöglichkeiten: entweder man wird Teamleiter oder man geht. Die meisten entscheiden sich für die zweite Option.
Das Beste, was es bei fortiss gibt, sind die Kollegen. Auf der Ebene der wissenschaftlichen Mitarbeiter sind alle, mit wenigen Ausnahmen, sehr kompetent, zuverlässig und machen ihre Arbeit in der Regel sehr gut. Dabei ist die Mitarbeiterfluktuation recht groß und diejenigen, mit denen die eigene Arbeit bei fortiss anfangen wurde, werden evtl. in einem Jahr gehen und an ihrer Stelle neue Mitarbeiter kommen. Menschen kommen und gehen oft. TeamleiterIn wird in diesem Sinne zu einer Schlüsselfigur. Wenn er/sie die Rolle des Puffers zwischen den willkürlichen Chefs und den Kollegen einnimmt und dabei die Arbeit in der Gruppe gut organisiert, dann gibt es fast keinen Grund zur Sorge. Wenn der Grouplead selbst eine willkürliche Person ist, dann herrscht in den Gruppen Chaos.
Der/die TeamleiterIn ist die Schlüsselperson für die wissenschaftlichen Mitarbeiter. Das ist die Person, von der der eigene Erfolg bei fortiss direkt abhängt. Unter ihnen gibt es unterschiedliche Personen, achten Sie also besonders darauf, wer Ihr Vorgesetzter sein wird.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Die Räumlichkeiten sind geräumig und sauber.
Kommunikation gibt es, aber sie erfolgt meist nur in eine Richtung. Vorgesetzte teilen mit (oder auch nicht), welche Entscheidungen getroffen wurden. Oft bezieht sich dies direkt auf die Mitarbeiter oder ganze Gruppen. Wenn das Thema der eigenen Arbeit aus irgendeinem Grund für die Chefs nicht mehr interessant ist, kann das eigene Projekt/Dissertation einfach abgebrochen werden oder sogar das Team aufgelöst werden. Alle Versprechen, die einem Einzelnen oder auch der Gruppe gegenüber jemals gegeben werden, können ohne Erklärung zurückgenommen werden.
TV-L. Für PhD-Studenten ist es ziemlich gut. Aber natürlich darf man nicht vergessen, dass man zur eigenen Dissertation noch jede Menge (manchmal sehr viel) Projektarbeit bekommt. Für Postdocs gibt es wahrscheinlich bessere Stellen.
Die Gehälter hängen bei der gleichen Position manchmal stark davon ab, ob man männlich oder weiblich ist.
Bei fortiss wird immer verkündet, dass man die Projekte bekommt, die den eigenen Interessen und Kompetenzen entsprechen. In Wirklichkeit entsprechen alle neuen Projekte nur den aktuellen Interessen der Chefs. Seien Sie vorsichtig: Diese Interessen ändern sich mit der Zeit. Es kann durchaus sein, dass das eigene Projekt für die Bosse nicht mehr relevant oder interessant ist. Dann ist es Ihre Aufgabe, Ihren Partnern mitzuteilen, dass fortiss nichts weitermachen will. Das ist nicht sehr angenehm. Manche machen ihre Arbeit trotzdem fertig und kommen den Verpflichtungen gegenüber den Partnern heimlich nach. Größtenteils hat fortiss deshalb ein ziemlich gutes Image nach außen.
Meine Beobachtung ist, dass die Arbeitnehmer oft verantwortungsvoller gegenüber den Partnern sind als ihre Chefs.
Normale Bezahlung nach TV-L - für eine Promotionsstelle als Informatiker normal. Solche Stellen mit Möglichkeit zur Promotion sind auch in der Industrie nicht viel besser bezahlt.
Außerdem hat man hier den Vorteil, täglich mit anderen Doktoranden zu arbeiten und sich auszutauschen - das ist imho sehr viel wert.
Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen. Die interne Kommunikation war teilweise auch schon etwas missglückt. Man gibt sich inzwischen aber tatsächlich viel Mühe, das zu verbessern.
Themengebiete sind oft sehr interessant und man bekommt viel Gestaltungsfreiraum (solange bis sich das angesagte Thema wieder ändert).
Die Führung des Instituts.
Die unangemessene Arroganz und Überheblichkeit mit der auf sich selbst geschaut wird. Etwas Bescheidenheit würde einigen gut zu Gesicht stehen.
Die Kommunikation musst verbessert werden.
Das launische Verhalten der GF muss abgestellt werden und offene Diskussionen müssen wieder möglich sein, es darf nicht weiterhin, wie im 15. Jahrhundert, nur von oben herab regiert werden.
Selbst Reflektion und das eingestehen eigener Fehler ist auch nicht die Stärke des Managements / der GF und trägt maßgeblich zur schlechten Stimmung unter den Mitarbeitern mit.
Zusammenhalt, Kommunikation und Produktivität unter den wissenschaftlichen Mitarbeitern ist durchwegs gut und ich habe bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht. Die wissenschaftliche Geschäftsführung und Teile des mittleren Managements schaffen es aber stets jegliches Aufkommen von Spaß und guter Stimmung gekonnt zu verhindern.
fortiss profitiert nach außen sehr von früheren Projekten. Aktuell gibt es dort aber wenig Vorzeigbares und das Management lechzt nach jedem noch so kleinen Erfolg um ihn nach außen überproportional vermarkten zu können. Anstatt in gute Arbeit zu investieren wird ein großes Marketing Team aufgebaut.
Für ein Software Unternehmen sind die Homeoffice und Arbeitszeitenregelung aber steinzeitartig: Kernarbeitszeiten sind sehr konservativ von 10:00 - 16:00 Uhr und vor Corona war Homeoffice leider auch überhaupt nicht möglich und jetzt nur gezwungenermaßen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein wurden bisher nicht Thematisiert. Eine Mischung aus Tagesform der GF, privaten Interessen des mittleren Managements und neu aufgeschnappte Buzzwords entscheiden hingegen maßgeblich über die Strategie und das Handeln des Instituts und lassen leider wenig Platz für Umwelt und Soziale Themen.
Ein PhD ist möglich und wird offiziell auch unterstützt. Oft muss man aber extrem gegen das Management kämpfen, wenn das eigene Thema nicht mehr den aktuell hippen Themen entspricht.
Weiterbildungen sind auch gut möglich und werden überdurchschnittlich gut gefördert. Das gilt aber leider nicht für alle am fortiss und so ist es sehr abhängig wie der eigene Teamleiter das vorantreibt. Daher manche machen sehr viele und andere überhaupt keine Weiterbildungen.
Der kollegiale Zusammenhalt war stehts gut und der einzige Grund wieso man es am fortiss länger aushält.
Das Vorgesetztenverhalten ist eine Katastrophe, nur von oben herab und der Tagesform entsprechend zwischen Extrema schwankende Entscheidungen und Anweisungen. Darüber hinaus sind keine sachlichen Diskussionen möglich, da jedes Gegenargument von der Geschäftsführung immer als persönlichen Angriff wahrgenommen wird.
Schöne Büros, gute Computer Hardware und den besten IT Support (Vielen Dank dafür). Die allgemeinen Arbeitsbedingungen stehen dem Erfolg des Institutes also nicht im Weg.
Kommunikation von der Geschäftsführung und dem mittleren Management ist nicht existent. Der Wechsel von Mitarbeitern oder Änderungen der Gruppenstruktur bekommt man nur nebenläufig in anderen Gesprächen mit.
Öffentlicher Dienst, das Gehalt für wissenschaftliche Mitarbeiter ist okay, aber kein Vergleich zur Industrie. Leider gibt es von der Geschäftsführung auch wenig Bereitschaft großzügiger mit den Stufen des Tarifvertrags umzugehen um auch mal erfahrene und gute Führungskräfte zu rekrutieren.
Die Themen an denen man dort arbeiten kann sind generell interessant und man hat auch ausreichend Freiheiten sich sein Gebiet selbst zu definieren. Das liegt aber auch daran, dass das Management oft wenig fachliche Kompetenz in den relevanten Themen besitzt und daher nur wenig konstruktiven Input zu den Forschungsaufgaben geben kann. Leider trägt die fehlende Kompetenz der Führungskräfte auch dazu, dass Themen ständig hin und her geworfen und gewechselt werden und somit keine Konstanz in die Teams kommt. Neues Buzzword => neue Strategieausrichtung. Das ist speziell dann schwierig wenn man dort seinen PhD machen will und ständig das Thema ändern muss. Ein PhD geht nur mit viel Gegenwind gegen sein Thema, ist aber möglich.
Die schön ausgestatteten Büros.
So ziemlich alles. Vor allem ist es eine Frechheit wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird. Dieses Unternehmen schmückt sich mit dem Ruf des öffentlichen Dienstes, obwohl dies nicht der Wahrheit entspricht! Durch die TU München wurde lediglich mal ein Titel vergeben, dies hat nichts mit öffentlichen Dienst zu tun. Allein dies ist eine große Lüge! Es ist an den öffentlichen Dienst „angelehnt“, wahrscheinlich nur, um die schlechteren Gehälter (im Vergleich zur freien Wirtschaft) zu rechtfertigen. In meinem Bereich haben innerhalb des letzten Jahres 6 Leute freiwillig gekündigt. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen: bitte tuen sie sich dies nicht an! Nehmen sie jeden anderen Job... Mitarbeiter werden ausgebeutet, dauernd fließen Tränen, es herrscht täglich schlechte Stimmung, man muss sich dauernd rechtfertigen und wird absolut kontrolliert, die GF hat scheinbar Spaß daran ihre Mitarbeiter zu quälen.
Alles. Dieses Unternehmen sollte wirklich Ihr ganzes Konzept überdenken, vor allem den Umgang mit den Mitarbeitern. Es ist eine pure Enttäuschung.
Die Mitarbeiter sind halbwegs nett, aber eher im schlechteren Durchschnitt.
Meines Erachtens hat der Ruf dieses Arbeitgebers schon sehr gelitten. Selbst die Mitarbeiter beschweren sich ständig.
Dies hat mal einen Stern verdient, da es einen Tag Homeoffice pro Woche gibt. Allerdings musste während der Pandemie sehr oft ins Büro, obwohl man dort genau so arbeitet wie im Homeoffice. Dort denkt man allerdings tatsächlich noch die Mitarbeiter besser kontrollieren zu können. Für ein IT Unternehmen ist das Homeoffice Angebot wirklich einfach ein Witz.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist besonders für diesen massiven Druck deutlich zu schlecht. Sozialleistungen gibt es keine.
Hierauf wird in diesem Unternehmen keinen Wert gelegt.
Es gibt keinen Zusammenhalt. Die Mitarbeiter untereinander streiten oft und reden schlecht.
Gleich zu allen anderen, also lediglich schlecht.
Die Vorgesetzten und besonders die Geschäftsleitung sind ein absoluter Alptraum! Bitte fangen Sie hier nicht an zu arbeiten, wenn es eine andere Alternative gibt. Ich kann die Art und Weise der GF keineswegs nachempfinden. Bitte tuen Sie sich dies nicht an.
Schöne Büros.
Hierfür müsste man generell keinen Punkt vergeben, alles läuft über die Geschäftsleitung. Man wird ständig kontrolliert, deswegen findet zwar viel aber schlechte Kommunikation statt.
Es gibt keine. Wissenschaftler werden anders behandelt als die Administration.
Die Aufgaben sind weder interessant noch spannend. Man arbeitet unter massivem Druck. Die Kollegen und ich arbeiten sehr oft spät abends oder auch nachts, weil die Aufgaben nicht anders zu bewältigen sind. Dafür bekommt man weder Lob noch Anerkennung oder eine extra Vergütung.
Einziges Highlight des Unternehmens ist die IT-Abteilung. Die 3 Jungs dort sind absolut Spitze. Stets freundlich und absolut kompetent findet man dort stets Hilfe bei Problemen und wenn man mal Sonntags arbeitet um eine Deadline einzuhalten und ein technisches Problem hat, bekommt man sogar da eine Antwort auf Mails, besser gehts eigentlich nicht. Vielen Dank HMS.
Das meiste hab ich bereits bei den einzelnen Bewertungspunkten erwähnt.
Die Geschäftsführung muss viel mehr auf die einzelnen Kompetenzfelder eingehen, sollte vieles überdenken und persönliche Dinge nicht am Unternehmen auslassen.
Wenn nicht bald ein Umdenken stattfindet und das Unternehmen anders ausgerichtet wird, sehe ich für die Zukunft schwarz.
Die Arbeitsatmosphäre in den einzelnen Kompetenzfeldern ist sehr gut, dafür 5 Sterne, allerdings wird von der Geschäftsführung häufig Druck ausgeübt, dafür nur einen Stern.
Als das KI-Zentrum in den Highlight Towers gegründet wurde, war das Image sehr gut und man konnte glauben, das Unternehmen geht durch die Decke. Leider hat sich das danach eher ins Gegenteil gewendet und immer mehr Mitarbeiter springen ab.
Es gibt keinerlei Ausgleichsprogramme für Überstunden, die vorausgesetzt aber nicht vergütet werden.
Aufstiegschancen gibt es so gut wie nicht und auch Möglichkeiten zur Weiterbildung werden kaum geboten.
Bezahlung erfolgt nach dem Tarifvertrag der Länder, zur MVV Karte gibt es eine kleine Zuzahlung.
In diesem Bereich wird so gut wie nichts unternommen.
Die Kollegen halten stets zusammen und unterstützen sich. Hier gibt es ganz ganz wenige Ausnahmen, wenn überhaupt.
Da die wissenschaftlichen Mitarbeiter nahezu ausschließlich frisch von den Universitäten kommen, gibt es so gut wie keine älteren Kollegen, von der Geschäftsführung mal abgesehen, daher kann ich hierzu nichts sagen.
Kompetenzfelder, die massenhaft Aufträge an Land ziehen, werden nicht unterstützt, im Gegenteil, werden sogar ausgedünnt weil sie angeblich nicht zur Unternehmensausrichtung passen.
Mitarbeiter die kündigen werden zu "Feinden" des Unternehmens erklärt und alle Kollegen werden aus dem Unternehmen geekelt.
Es gibt keine Mitarbeitergespräche mit verschiedenen Abteilungen um aktuelle Probleme oder Richtungen zu klären.
Wenn die GF so weiter macht, ruiniert sie das ganze Unternehmen.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist gut bis sehr gut, hier gibt es die volle Punktzahl.
Wasser und ein paar Softdrinks sowie Kaffee werden kostenlos zur Verfügung gestellt, gelegentlich gibt es in den kleinen Küchen einen Obstkorb.
Früher gab es eine Kantine im Gebäude, leider ist dies mittlerweile nicht mehr der Fall, d.h. man muss entweder die Mikrowelle in den Küchen benutzen oder sich alternative Kantinen im Umfeld suchen.
Essensgutscheine oder sonstige Zuzahlungen in diesem Bereich gibt es nicht.
Wenig bis keine konstruktive Kommunikation mit der GF bis auf den o.a. Druck.
Untereinander ist die Kommunikation gut.
Hier gibt es eigenlich wenig zu kritisieren.
Ja, die Administration ist ausschließlich mit Frauen besetzt, was den einen oder anderen Gleichstellungsbeauftragten sicher zum Nase rümpfen bringen würde, aber das kann natürlich auch am Angebot des Arbeitsmarktes liegen.
Ich habe in keiner Situation erlebt, daß weibliche Mitarbeiter anders als männliche behandelt werden.
Es gibt immer wieder neue Projekte mit interessanten Unternehmen aus der Wirtschaft.
Kollegen
Art und Weise der Führung inkl. Kommunikation und vorgelebter Kultur
Klare Kommunikation inkl. Vision und Motivation der Mitarbeiter, verbunden mit deren Wertschätzung anstelle diese als Ursache aller Probleme des eigenen Laden zu sehen
Angespannt und eher wenig dem eigenen Anspruch und der Aussendarstellung nach jungem und innovativen Unternehmen entsprechend. Ganz im Gegenteil, sehr altbacken und konservativ, was sich negativ auf das Arbeitsklima auswirkt.
Nach außen wäre man gerne etwas, nach innen ist man leider nicht viel.
Angelehnt an den öffentlichen Dienst. Projekte gehen 100% vor, Zeit für Promotion/Forschung fällt hauptsächlich in die Freizeit.
Angelehnt an den öffentlichen Dienst inkl. befristeter Verträge, ergo nichts besonderes.
Keine besonderen Initiativen
Einzig zwischen den MItarbeitern Kollegial. Alles darüber hinterlässt keine gute Stimmung!
Ausbaufähig, im eigenen Team zumeist OK, darüber keine Erwähnung wert, da schlicht keine positive und sachliche Kommunikation möglich ist. Auch das Verhalten zu Frauen lässt in Teilen zu wünschen übrig.
Stark abhängig wo man sitzen "darf". Auch hier existiert eine Mehrklassengesellschaft, d.h. wer sich gut mit der GF versteht und keine eigene Meinung hat, wird immer bevorzugt, ansonsten an sonsten "verhungern" gelassen.
In der Breite einfach nicht vorhanden. Ständ wechselnde Anforderungen, nach Wetterlage mit widersprüchlichen Aussagen.
Kommt ganz auf das Projekt und die Forschungsgruppe an. Leider ist der Forschungsanteil in den Projekten meist so klein, dass wirklich spannende Fragestellungen nicht bearbeitet werden können.
Trägt die Firma dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht? Klares nein! Probleme vor der Geschäftsführung bloß nicht ansprechen. Sollte man es doch wagen, weht nur Gegenwind, statt das gemeinsam nach Lösungen gesucht wird. Seitens der Geschäftsführung wird von Coaching gesprochen, gecoached wird man aber wenn überhaupt nur darin, dass es besser ist alles schön zu reden. Vertrauen hat zumindest die Geschäftsführung, wenn überhaupt nur in ihre persönlichen Freunde, die sie sich selbst in die Firma geholt haben.
Am besten sollte man rund um die Uhr arbeiten um alle Wünsche der Geschäftsführung möglichst schon gestern zu erfüllen. Sollte man tatsächlich den Fehler machen das zu versuchen, braucht man allerdings kein Lob zu erwarten, stattdessen eher eine E-Mail, dass man sich an Kernzeiten und die gesetzlich erlaubten Arbeitszeiten zu halten hat. Die von der Geschäftsführung vorgeschriebenen Arbeitsaufträge führen jedoch dazu, dass man sich an die gesetzlich erlaubten Arbeitszeiten teilweise gar nicht mehr halten kann. Die eigene Dissertation ist in der Regel Privatvergnügen.
Die Kompetenzfeldleiter bemühen sich zwar ihren Post Docs zum Aufstieg zu verhelfen, werden aber leider durch die Geschäftsführung blockiert statt unterstützt.
Bis auf wenige Ausnahmen, sehr nette, kompetente und hilfsbereite Kollegen, die auch mal bis nach 21:00 Uhr bleiben um gemeinsam Arbeiten, die für das Image des Unternehmens und der Gruppe wichtig sind, in einen vorzeigbaren Zustand zu bekommen.
Ältere Kollegen werden wenn überhaupt anscheinend nur wiederwillig eingestellt. Die Geschäftsführung rühmt sich sogar damit ein sich verjüngendes Unternehmen zu sein.
Von Seitens der Geschäftsführung gibt es weder Ziele noch Entscheidungen, die für das wissenschaftliche Personal Relevanz hätte. Die Ziele der Kompetenzfeldleiter werden in regelmäßigen Abständen in Frage gestellt und anschließend niedergeschmettert. Forschungsprojekte bei denen einer Kosten neutralen Verlängerung zugestimmt wurde sollen dann plötzlich doch beendet werden. Fertige Anträge für EU Projekte werden kurz vor Ablauf der Frist plötzlich eingestampft. Dem Mitarbeiter bleibt dann die Aufgabe den Projektpartnern die Entscheidung der Geschäftsführung beizubringen.
Es gibt regelmäßige Meetings zu denen die Mitarbeiter eingeladen werden, anfänglich durften sich dort die Mitarbeiter gegenseitig mit Präsentationen informieren. Als dann die Geschäftsführung endlich ihrer Aufgabe nach kam die Mitarbeiter über Neuigkeiten zu informieren, dienten diese Treffen allerdings hauptsächlich dazu den Mitarbeitern ihre angebliche Inkompetenz und ihr Fehlverhalten vorzuhalten, und das ohne vorher jemals versucht zu haben mit den entsprechenden Mitarbeitern ein Gespräch zu führen. Auf das durchschnittliche Beschäftigungsverhältnis eines Mitarbeiters von 2 Jahren ist die Geschäftsführung scheinbar stolz, obwohl eine hohe Mitarbeiter Fluktuation auch für ein Forschungsunternehmen ein schlechtes Zeichen ist.
Die Einstufung im Tarifvertrag erfolgt anscheinend willkürlich.
Ich habe mehrfach beobachtet, dass weibliche Kollegen, die mit ihrer Dissertation scheinbar nicht schnell genug voran kamen, keine Vertragsverlängerung mehr bekommen haben, während mehrere männliche Kollegen Verlängerungen bekommen haben, um ihren Abschluss zu erreichen. Weibliche Kompetenzfeldleiter gibt es kaum. Weibliche Nachwuchsforscher werden auch nicht zu Kompetenzfeldleitern aufgebaut, sondern lieber davon geekelt.
Die meisten Mitarbeiter sind Doktoranden, die neben ihrer Vollzeitanstellung noch eine Doktorarbeit schreiben sollen. Wer hier keine Ansprüche hat, der kann sich "ducken" und wird in Ruhe gelassen. Wer sich aber einmal hervorgetan hat, der soll auf einmal persönlich die Prestigeprojekte des Managements machen. Wer das mitmacht, für den verschiebt sich die Doktorarbeit um mehrere Jahre. Bei Widerrede beginnt der Weg in den Konflikt, den man auch in den anderen Bewertungen lesen kann.
TV-L ist nicht viel, aber das weiß man ja schon vorher.
Die Kollegen sind super, und der einzige Lichtblick. Es ist auch absolut nötig, denn das Management versucht gezielt zu spalten.
Da gäbe es vieles, aber vielleicht genügt dies: Auch vor versammelter Mannschaft gibt es minderheitenfeindliche Kommentare, für die so mancher Politiker hätte gehen müssen. In den Köpfen des Managements tickt noch das vergangene Jahrhundert. Ein denkbar schlechter Ausgangspunkt für die Forschung der Zukunft!
Einzig die IT-Ausstattung ist auf einem guten Niveau (und wird auch gut gewartet). Danke an die Kollegen!
In den letzten Jahren hat sich ein Klima etabliert, das getrost als verbissen-kämpferisch-schikanierend bezeichnet werden kann. Da führt so schnell kein Weg mehr zurück, und ich fürchte es ist einfach zu spät.
Könnte theoretisch gut sein, aber die Geschäftsführung versucht sich persönlich bei jedem der Doktoranden einzumischen, und möchte dass man alle paar Monate sein Thema wechselt.
Leider ist die Arbeitsatmosphäre nicht sehr gut. Dies liegt an einem unfähigen Management und Führungspositionen. Weder wird die Arbeit der Mitarbeiter gewürdigt, noch gibt es eine nachvollziehbare vertikale Kommunikation im Unternehmen. Auch organisatorisch ist das Unternehmen sehr schlecht aufgestellt. Zwischen den Kollegen ist die Stimmung meist gut.
Der erste Eindruck von fortiss ist durch positiv. Ich kenne jedoch kaum jemanden in der Firma, der ein gutes Image von fortiss hat
Gute Work-Life-Balance. In der Wissenschaft ist weit weniger Druck als in der Industrie
Eines der Hauptpunkt von fortiss ist die Möglichkeit zur Promotion. Die ist auch durchaus gegeben. Leider sind die "vernetzten" Professoren überschaubar bemüht. Dies liegt an dem überschaubaren Interesse der Professoren an fortiss (oft liegt deren Fokus am eigenen Lehrstuhl und einer Vielzahl an weiteren Interessen), an mangelnden inhaltlichen Überschneidungen und einer fehlenden Strategie für ein Promotionsverfahren. Ich würde von einer Promotion bei fortiss abraten, da diese extrem zäh und kompliziert ist. Zudem wird diese auch nur teilweise gefördert.
Generell ist der Kollegenzusammenhalt gut. Leider eben oft unter dem Hintergrund, wir sitzen im selben Boot und ertragen zusammen die Missstände.
Aus meiner Erfahrung bei fortiss hatte ich zu unterschiedlichsten Themen mit vielen Vorgesetzten zu tun. Leider ist deren Verhalten zum größten Teil sehr schwach. Zum einen ist der Wertschätzung und der Umgang mit den Mitarbeiter kaum vorhanden. Zum Anderen aber auch die Art und Weise wie man dem Mitarbeiter gegenüber auftritt ist mehr als bedenklich. Leider nur zum Kopf schütteln.
Die Kommunikation bei fortiss ist leider extrem schlecht. Dies liegt zum einen am schlechten Management. Hier wird entweder gar nichts kommuniziert oder Dinge werden regelmäßig nach belieben über den Haufen geworfen. Auch zwischen den Abteilungen ist die Abstimmung sehr schlecht und es ist nicht selten ein gegen statt ein miteinander. Dies liegt leider nicht nur am Management sondern auch an den Führungskräften.
Lässt sich schwer beurteilen, ich würde aber grundsätzlich sagen, die Gleichberechtigung ist gut.
Die Aufgaben sind teilweise sehr interessant, leider wird dies durch den Mangel an strategischer Ausrichtung stark gedämpft.
So verdient kununu Geld.