2 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Namenhafte Kunden für den Lebenslauf
Man lernt etwas mehr über Fließbandbildbearbeitung
Für Leute die dort die Bürojobs machen vllt ganz nett für alle andere geht so
Schichtarbeit
Hoher Druck
Das nicht offen mit einem gesprochen wird, wenn man unzufrieden mit der Leistung ist, sondern man gleich die Kündigung in die Hand bekommt
Das für solchen Quatsch wie "Es wurde eine Brotbüchse gefunden, wem gehört die?" eine Firmenrundmail geschickt wird aber nicht für neue Mitarbeiter geschrieben wird "Person X hat neu bei uns angefangen und sucht eine Wohnung. Falls ihr was wisst wäre es nett sich bei ihr zu melden."
Neue Mitarbeiter vernünftig einarbeiten
Nicht sofort Druck machen, weil man nicht so viel schafft wie andere. Man fängt ja auch neu an, wenn man länger da ist kann man natürlich dann auch etwas mehr Leistung verlangen.
Keine Großraumbüros mehr und lieber etwas kleinere Teams
Schichtarbeit abschaffen
Kunden die nicht für Premiumservice zahlen wollen auch keinen geben
Nicht ständig Geld für Catering, um Kunden zu bewirten, vergeuden
Großraumbüro mit viel Lärm. Klimaanlage war laut. Radio war laut. Kollegen waren laut. Kollegen schotteten sich mit Kopfhörern ab. Man fühlte sich sehr allein gelassen.
Mir wurden von mehreren geraten lieber was anderes zu suchen
Es gab einen Fitnessraum den man nutzen konnte aber ich war froh wenn ich raus war. Und da unsere Abteilung die einzige mit regulärer (unnötiger) Schichtarbeit war, hatte man dafür auch wenig Energie
Glaube nicht
Für Schichtarbeit, Fließbandarbeit, hohe Ansprüche und lautes Großraumbüro deutlich zu wenig
Glaube nicht
Die eine Schicht war sehr nett und ein eingeschworenes Team. Die anderen kannten sich kaum und durch den Durchgangsverkehr in der Belegschaft war kennen lernen auch kaum möglich.
Ich glaube da gab es kaum ältere Kollege
Hohe Ansprüche. Wenig Einfühlungsvermögen.
In anderen Abteilungen hätten sich die Team- und Abteilungsleiter gegen Schichtarbeit ausgesprochen und dafür gekämpft, dass keine Schichtarbeit eingeführt würde (wurde sie auch nur in Hochphasen). In unserer Abteilung sei dies anfangs auch so gewesen, als dann aber bekannt würde, dass die Schichtarbeit nur von den normalen Bildbearbeitern gemacht werden sollte, war das Thema durch, denn die Vorgesetzten waren save. Wurde mir so zugetragen und hat sich auch in den Arbeitszeiten der entsprechenden leitenden Personen so wiedergespiegelt.
Lautes Großraumbüro durch das ständig die Kunden geführt wurden. Um Geld zu sparen und mehr zu schaffen an einem Tag wurde in 2 Schichtsystem gearbeitet. Heißt wenn man selbst in der ersten Schicht mit etwas nicht fertig geworden war, konnte man nicht länger machen, weil sonst der aus der zweiten Schicht sich wieder anhören durfte, das er ja zu wenig schafft. Sinnvoller wäre jeder hätte seinen eigenen Schreibtisch und Rechner und man würde Gleitzeit einführen ODER das nur Aushilfen und Freelancer den Arbeitsplatz als zweite Person nutzen, und sich somit nach der Kernarbeitszeit oder Gleitzeit der anderen Arbeiter richten müssten.
Um näher am Geschehen zu sein, hatte der Chef sich einen Arbeitsplatz im Großraumbüro eingerichtet. War aber oft zu Außenterminen. Der Platz hätte gut für neue Arbeitsplätze die tatsächlich auch besetzt sind, genutzt werden können.
Man wurde kaum eingearbeitet und sollte ständig allem hinter her rennen. Druck machen warum man nicht schneller ist ja, Einarbeiten eher nein
Keine Ahnung
Fließbandbildbearbeitung
..die Kollegen.
...das Betriebsklima.
Man sollte einfach mal darauf Acht geben, was die Mitarbeiter sagen. Es wird immer so getan, als wäre die Meinung total wichtig. Stehen allerdings Entscheidungen an, wird einfach nach Gusto der "Oberen" entschieden, Meinungen sind plötzlich egal oder werden gar nicht mehr eingeholt.
seit einigen Monaten sehr schlecht. Drückende Stimmung, fehlende Motivation.
Öffentlichkeitsarbeit ist etwas gering gehalten sodass das Unternehmen kaum jemand kennt. Soll aber zukünftig geändert werden.
Bei mehr als zwei Wochen Urlaub muss der Antrag gesondert an oberster Stelle genehmigt werden. Wenn wenig zu tun ist, dürfen Überstunden abgebaut werden. Leider sammeln einige soviele an, dass sie die nicht abbauen können. Teilweise wird es ihnen auch untersagt, weil sie für einen speziellen Kunden zuständig sind und kein anderer korrekt eingearbeitet ist.
In Zeiten mit hohem Warenaufkommen wird Wochenendarbeit angesetzt. Diese ist (meistens) freiwillig.
Think before you print.
Weiterbildung ist eher mau. Aufstiegschancen sind eher gering.
Die Kollegen sind super. Man hält zusammen, wenns Knall auf Fall kommt. Auch bei Überstunden wird anderen gerne geholfen.
Neuer GF seit 1.2014. Versucht, neuen Schwung reinzubringen. Ob der Weg der richtige ist? Hört sich - seiner Meinung nach - gerne an, was die Mitarbeiter stört, letzten Endes fühlt man sich trotzdem nicht Ernst genommen. Schwierige Situation für ihn, in der er eingestiegen ist, trotzdem sollten einem nicht Leute vor die Nase gesetzt werden, die sich nicht für die Arbeit der verschiedenen Abteilungen interessieren.
Wenn man Kritik äußert, wird versucht, sich dieser anzunehmen. Probleme mit Soft- und Hardware werden sehr schnell gelöst.
An einigen Stellen sind zu viele Leute auf engem Raum mit zu wenig Fenstern. Zudem wird auf die schöne Gestaltung und Ausstattung einiger Räume viel mehr Wert gelegt als auf andere. Das wirkt ein bisschen wie "wir sind besser als ihr", wenn an manchen Stellen keine Bilder oä sind, woanders aber neu gestrichen wird, ein neuer Teppich hingelegt, Deko hingestellt....
Einiges wurde geändert, mehr Transparenz versprochen. An den nötigen Ecken fehlt diese Transparenz leider, sodass immer wieder Gerüchte hochkochen.
Gehalt wird NICHT nach Leistung gezahlt. Gesprochen werden darf untereinander nicht darüber.
Möglichkeit zur betrieblichen Altersvorsorge.
Es gibt für alle zugänglich gekühltes Wasser, mit und ohne Kohlensäure.
Wenn man sich vorher darüber im Klaren ist, worauf man sich einlässt - ist es in Ordnung. In gewisser Art und Weise schon eine Fließbandarbeit, aber das weiß man eben vorher. Deswegen sollte man sich hinterher nicht darüber beschweren.