43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Grundgedanke stimmt!
Ein großes Manko bei FRÄGER ist, dass es keine übergreifende Organisation, Stukturen und (nachhaltige) Prozesse gibt, welche den Arbeitsalltag und somit auch den gesamten Firmenerfolg verbessern würden. Geredet wird viel, umgesetzt wird in der Regel wenig!
Wenn interne Ängste, Nöte und Verbesserungsvorschläge schon nicht ernst genommen werden, sollten zumindest die "Ratschläge" von externen Partnern nicht gleich im "Keim" erstickt werden. Überschüssige, finanzielle Mittel sollten in die Mitareiterqualifikation sowie den kontinuierlichen Aufbau von langfristigen, nachhaltigen Prozessen und Strukturen gesteckt werden. Nur auf diesen Weg kann man langfristig einen gewissen Standard an Qualität und somit der wichtigen Kundenzufriedenheit "ernten". "The Sky is the Limit (...)" FRÄGER scheint manchmal höher zu "fliegen". Sollte das obere Management nicht die fundamentalen Grundsätze eines wirtschaftlich denkenden Unternehmens beherzen, könnte der Absturz tief werden!
Aufgrund der nicht vorhandenen Strukturen und nachhaltigen Prozesse, ist eine erhöhte Hilflosigkeit zu spüren. Dies senkt die Atmosphäre im hohen Maße.
In der Brange kennt man FRÄGER selbstverständlich. Allerdings ist das Image nicht das Beste. Rühmen kann man sich mit dem Namen leider nicht.
Angehörigen, Freunden und Bekannten rate ich grundsätzlich von einer Bewerbung ab.
"learning by doing"... Das ist in der Regel die einzige Weiterbildungsmöglichkeit.
Das Gehaltsniveau liegt im unteren Durschnitt. Sollte man vorhaben reich zu werden, ist man hier fehl am Platz.
Grundsätzlich gut bis sehr gut
Aufgrund der hohen Fluktuation im Unternehmen und dem somit nicht vorhandenen "Kernwissen", kommen die vorgesetzten Mitarbeiter sehr schnell an Ihre eigenen Leistungsgrenzen und wirken Hilflos.
Kaufmänischer Bereicht => überdurchschnittlich gut!
Gewerblicher Bereicht => durchschnittlich ok!
Über den unternehmerischen Erfolg, bzw. Misserfolg wird in der Regel nicht informiert (In guten sowie in schlechten Zeiten). "Grundsätzlich ist immer alles nicht in Ordnung".
Diese Art von Kommunikation füht zur Resignation bei der gesamten Belegschaft und könnte in tatsächlich schlechten Zeiten dazu führen, dass der evtl. benötigte Zusammenhalt nicht gegeben ist.
Fachlich eine sehr gute Betreuung. Leider etwas zu wenig bis nicht vorhandene Betreuung bei Formalien.
Druck, Hire & Fire. Viele Kündigungen landen vor dem Arbeitsgericht.
Work ja, Life nein. Überstunden werden erwartet, es gibt aber keine Möglichkeit diese abzubauen, ein Zeitkonto oder ähnliches.
Durch ständigen Wechsel der Kollegen und Druck eher weniger ausgeprägt. Duzen ist nicht gerne gesehen.
Mitarbeiter werden generell als faul angesehen, was nicht gerade motiviert. Auch die "Fake"-Einträge hier passen zu Fräger. Ignorieren und denken alles ist gut.
Bürogebäude sieht von außen sehr modern aus, auch die Büros sind überdurchschnittlich gut ausgestattet.
Das Internet ist bei Fräger für die Mitarbeiter gesperrt. Auch sonst hapert es mit der Kommunikation.
Leider keine positiven Aspekte die nennenswert wären.
Beim Bewerbungsgespräch wird einem das Blaue vom Himmel versprochen, um sich im Anschluss richtig ausnutzen zu lassen. Auf die Bewertungen in diesem Forum kann man sich zu 100% verlassen und das eigene Bild von dieser Fa. kann man sich wirklich ersparen. Das die positiven Bewertungen hier selbst vom Management veranlasst werden, sagt schon Alles! Die wirklich guten und netten Kollegen gehen selbst oder werden gegangen, wenn sie sich nicht ausnutzen lassen. Das ist wirklich traurig für jeden Arbeitgeber heutzutage, solch ein Verhalten an den Tag zu legen. Jeder der hier wieder weggeht, kann wirklich froh darüber sein.
Neues Management
Die äußere Fassade trügt das innere Bild gewaltig.
Es gibt keine Balance oder Life, nur Work
ist auch das Einzige was gut ist
absolut nicht zeitgemäß und unwürdig
es gibt keinerlei Freiräume, auch wenn das anfangs versprochen wird.
Zum Glück ist es vorbei.
Selbst meinem ärgsten Feind würde ich nicht wünschen dort arbeiten zu müssen.
"Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken" Daher müsste die Geschäftsführung austauscht werden, dann würde schon einiges besser werden !
Leider kann ich nichts gutes berichten und man muss die Tyrannei wahrscheinlich live erlebt haben, um nachvollziehen zu können was hinter den Kulissen passiert.
Kein Mitarbeiter merkt sich den Namen eines neuen Kollegen innerhalb der ersten 6 Monate. Sehr hohe Fluktuation und die Betriebszugehörigkeit liegt im Durchschnitt bei ca. 1,5 Jahren.
Respektvoller Umgang mit Mitarbeitern.
Jeder Mitarbeiter ist auf der Suche nach einer Alternative.
Die Arbeitszeiten sind absolut nicht verträglich und es findet weder monetär noch in Freitzeit ein Ausgleich statt.
Ich arbeite gern bei FRÄGER, weil mir jede Tür immer offen steht. Jeder Kollege hilft mir weiter und nimmt sich Zeit, wenn ich Fragen habe.
Alle Fragen oder Anregungen, die ich habe werden aufgenommen.
Es gibt regelmäßige Besprechungen in denen ein Austausch erfolgt.
Ich arbeite ständig an anderen Dingen. Meine Aufgaben sind vielseitig.
Schaut es euch selber an sowas haat man noch nicht erlebt.
Wo soll ich anfangen :::::::::::::::::::::::
Für Fräger zu arbeiten, ist nicht mehr, als das Mittel zum Zwecke des Geldverdienens.
Ein Mitdenken ist, im Bereich des einfachen Maschinenbedieners ist nicht erwünscht und man ist der Willkür seines direkten Vorgesetzten ausgeliefert.
Es sollte über ein gut organisiertes Beschwerdemanagement nachgedacht werden, welches nicht nur durch eine Person ausgewertet wird.
Vielleicht ist es so möglich, der Führungsspitze einen kleinen Einblick in das Arbeitsleben an der Basis zu ermöglichen.
Ich werde weiter beobachten und kritisch bleiben.
- es wurde ein optisch beeindruckender Neubau in die Landschaft gesetzt, doch im Inneren rumort es ganz gewaltig
- wer seine Freizeit nicht (unternemens-) flexibel gestaltet, muss ja nicht unbedingt bei Fräger arbeiten... :-(
- das Wort "Urlaubsplanung" gibt es hier nicht, Urlaub ist ein notwendiges Übel, welches sich nicht vermeiden lässt
- nette und weniger nette Arbeitskollegen halten sich bei Fräger, wie auch in vielen anderen Unternehmen die Waage. Einen negativen Touch bekommt das Ganze aber, wenn sich die mittlere Führungsriege ihrer zweifelhaften Macht bewusst wird, ihre Vorbildpflicht vergisst, lässig, mit der Kippe im Mund, durch die Halle schlürft und somit den Untergebenen den virtuellen Stinkefinger zeigt.
- leider machen wenige menschlich wie fachlich unterqualifizierte Führungskräfte, in der mittleren Führungsebene, dem Maschinenbediener mit miesen "Tests" das Arbeitsleben oft zur Hölle und bewirken wohl letztendlich auch die hohe Mitarbeiterfluktuation
- solange alles funktioniert, muss nicht kommuniziert werden,
geht aber nicht alles glatt kann man das in lautem Ton und mit den schon angesprochenen "Hauruck-Aktionen" erledigen. Niveaulimbo in Perfektion!!!
Jeder der dort wirklich mal gearbeitet hat, wird in dieses Feld nichts eintragen.
Alles
Es wurde schon soviel vorgeschlagen, auch von Beraterfirmen.
So verdient kununu Geld.