10 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich 10min. zu Füsse erreichbar. Das war das beste.
Gibt es nix mehr zu sagen.
Kann er nicht mehr.
Ich fühlte mich rundum zufrieden.
Hat sich selber ruiniert.
Es war nicht alles gut.
Nicht gewünscht.
Unterer Durchschnitt.für Altenburger aber ok.
Naja im Hof sah es manchmal schrecklich aus.
Unter den Schichtlern gut.sonst jeder für sich.
War bei allen gleich.
Anfangs gut.permanent wechselnde Leiter haben nach und nach alles kaputt gemacht.
Kurzer Arbeitsweg und pünktliche Zahlung
Das was für mich wichtig war habe ich erfahren.
Wenig Geld für alle.
Eher eintönig
da fällt mir nicht viel ein leider
Ungleichbehandlung
schlechte Kommunikation
sinkende Motivation, nach großer Hoffnung
das haben schon so viele versucht, auch teure Berater... geholfen hat es nichts
quasi nicht vorhanden
"alle sind gleich, manche sind gleicher "
die Wertschätzung der verschiedenen Mitarbeiter macht sich in der Verteilung von Verantwortung, Aufgaben und der entgegenstehenden Bezahlung stark bemerkbar
der nimmt leider ab, manchmal ist man sich halt selbst der nächste
seit der Insolvenz wird es besser
ja an sich in Ordnung
das hat sich in den vergangen Wochen leider gar nicht verbessert
Die Kollegen
Die Führung
Nicht dort arbeiten
Die Führung denkt, ihre Mitarbeiter wären dumm und das teilen sie einen auch mit!!
Als ich gekündigt habe, konnte ich zwei Monate auf Fräger kosten frei machen. Das heisst, ich hätte nach 7 Monaten mein ganzen Urlaub noch und reichlich Überstunden!! 230 Stunden im Monat sind keine Seltenheit !!!!!!!
Der soziale Punkt ist sehr schlecht!! Müll wird getrennt!!
Man wird bei der Einstellung schon belogen und nix wird eingehalten.
Die Kollegen waren Super. Wenn man das selbe Schicksal teilt....
Völlig fern von moderner Führung. Dauernd wird man belogen um die Stückzahl noch höher zu bekommen. Ich wurde sogar Sonntag Zuhause angerufen und ich wurde da unter Druck gesetzt weil die Stückzahl nicht stimmen würde!! Die Maschinen gab aber nicht mehr her!!!
Ich war in der neuen Halle und da war alles ok soweit. Aber eine neue Fußmatte macht noch lange kein gutes Haus draus...
Besprechungen würden einen nur vom arbeiten abhalten!!
Unter Tarif, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld!!!
Gab es nicht! Man musste teile kloppen....
der Lohn kommt pünktlich, der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut
keine Ahnung wo man Anfangen soll.....
den Druck reduzieren, auf die Mitarbeiter zugehen und das wichtigste zuhören und entsprechend handeln
Streß und Druck pur
Ich erzähle lieber nicht wo ich arbeite.
kommt auf die Vorgesetzten an, geben und nehmen klappt fast immer
seit mehreren Jahren keine Lohnerhöhung, kein Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Häufiger Wechsel von Kollegen, trotzdem halten fast alle zusammen.
leider keine Arbeitserleichterungen für ältere Kollegen
Blinder Aktionismus ist an der Tagesordnung
Räume sind in Ordnung, Klima läßt noch zu wünschen
gibt es praktisch kaum
relativ eintönig
Das Essen in der Kantine ist gut sowie die Parkplätze sind gleich vor der Tür.
Die Meinung der Arbeitnehmer wird nicht gefragt.
Überstunden werden nicht bezahlt sogar Betriebsvereinbarungen werden nicht eingehalten. Personal wird ohne Begründung gekündigt sogar ohne die zuständigen Vorgesetzten zu befragen.
jedem Mitarbeiter etwas Anerkennung schenken und jedem das Gefühl geben, daß seine Arbeit wichtig für die Firma ist.
Nur so kann man wieder das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeiter wieder gewinnen.
Als Maschinenbediener kann man Leistung erbringen so viel man will trotzdem wird es nicht geschätzt.
Jeder Arbeitnehmer sucht nach Alternativen um wo anders Arbeit zu finden.
Sogar beim Arbeitsgericht ist die Firma sehr bekannt.
Weiterbildung nur im kaufmännischen Bereich
Es gibt kein Urlaubs und kein Weihnachtsgeld.
Die Stundenlöhne sind vergleichbar mit dem was die Leihfirmen zahlen.
Zusammenhalt unter den Kollegen ist super.
Geteiltes Leid ist halbes Leid!
Ältere Kollegen gibt es nicht viele wegen der hohen Personalfluktuation.
Die Vorgesetzten können einem Leid tun weil Sie überlastet sind und ständig unter Druck stehen. Wenn die Umsatzziele nicht erreicht werden, trotz wenig Personal sind die Vorgesetzten immer die Leid tragenden.
Pausenräume sind akzeptabel, man hat nur eine Pause am Tag und außer dieser Pause ist das Rauchen nicht erlaubt.
Eigene Meinung ist nicht gefragt.
Ansonsten ist man sein Job schnell wieder los.
In der Fertigung ist alles Eintönig. Da ist jeden Tag Stückzahl gefragt egal wie!
Qualität leidet sehr stark dadrunter und es kommen ständig Reklamationen vom Kunden.
Extrem hohe Mitarbeiterfluktuation auf allen Ebenen, daher findet ein stetiger Wissensabfluß statt
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es noch schlechter geht
Urlaubsanträge werden teilweise ohne Begründung abgelehnt, Massive Überstunden werden vorausgesetzt und gefordert - allerdings besteht keine Möglichkeit, diese abzufeiern
Weiterbildung gibt es, wenn überhaupt, nur in Verbindung mit einer langfristigen Bindung an das Unternehmen.
In Falle einer Kündigung werden die Kosten für die Weiterbildungen teilweise vom Gehalt abgezogen
Einer der wenigen Punkte, die man positiv bewerten kann
Egal ob lang dabei oder nicht, man bekommt das Gefühl, dass keiner geschätzt wird
Verhältnis geprägt von Misstrauen und Kontrolle, grundsätzlich machen alle alles falsch
Sehr nette neue Gebäude... helfen leider auch nicht.
Kommunikation findet faktisch nicht statt. Insbesondere negative Meldungen werden gar nicht kommuniziert.
Aufgrund von nicht nachvollziehbaren Entscheidungen der Unternehmensführung ist man auf allen Ebenen fast nur mit Konfliktlösung beschäftigt. Es gibt schöneres.
Der Grundgedanke stimmt!
Ein großes Manko bei FRÄGER ist, dass es keine übergreifende Organisation, Stukturen und (nachhaltige) Prozesse gibt, welche den Arbeitsalltag und somit auch den gesamten Firmenerfolg verbessern würden. Geredet wird viel, umgesetzt wird in der Regel wenig!
Wenn interne Ängste, Nöte und Verbesserungsvorschläge schon nicht ernst genommen werden, sollten zumindest die "Ratschläge" von externen Partnern nicht gleich im "Keim" erstickt werden. Überschüssige, finanzielle Mittel sollten in die Mitareiterqualifikation sowie den kontinuierlichen Aufbau von langfristigen, nachhaltigen Prozessen und Strukturen gesteckt werden. Nur auf diesen Weg kann man langfristig einen gewissen Standard an Qualität und somit der wichtigen Kundenzufriedenheit "ernten". "The Sky is the Limit (...)" FRÄGER scheint manchmal höher zu "fliegen". Sollte das obere Management nicht die fundamentalen Grundsätze eines wirtschaftlich denkenden Unternehmens beherzen, könnte der Absturz tief werden!
Aufgrund der nicht vorhandenen Strukturen und nachhaltigen Prozesse, ist eine erhöhte Hilflosigkeit zu spüren. Dies senkt die Atmosphäre im hohen Maße.
In der Brange kennt man FRÄGER selbstverständlich. Allerdings ist das Image nicht das Beste. Rühmen kann man sich mit dem Namen leider nicht.
Angehörigen, Freunden und Bekannten rate ich grundsätzlich von einer Bewerbung ab.
"learning by doing"... Das ist in der Regel die einzige Weiterbildungsmöglichkeit.
Das Gehaltsniveau liegt im unteren Durschnitt. Sollte man vorhaben reich zu werden, ist man hier fehl am Platz.
Grundsätzlich gut bis sehr gut
Aufgrund der hohen Fluktuation im Unternehmen und dem somit nicht vorhandenen "Kernwissen", kommen die vorgesetzten Mitarbeiter sehr schnell an Ihre eigenen Leistungsgrenzen und wirken Hilflos.
Kaufmänischer Bereicht => überdurchschnittlich gut!
Gewerblicher Bereicht => durchschnittlich ok!
Über den unternehmerischen Erfolg, bzw. Misserfolg wird in der Regel nicht informiert (In guten sowie in schlechten Zeiten). "Grundsätzlich ist immer alles nicht in Ordnung".
Diese Art von Kommunikation füht zur Resignation bei der gesamten Belegschaft und könnte in tatsächlich schlechten Zeiten dazu führen, dass der evtl. benötigte Zusammenhalt nicht gegeben ist.
Druck, Hire & Fire. Viele Kündigungen landen vor dem Arbeitsgericht.
Work ja, Life nein. Überstunden werden erwartet, es gibt aber keine Möglichkeit diese abzubauen, ein Zeitkonto oder ähnliches.
Durch ständigen Wechsel der Kollegen und Druck eher weniger ausgeprägt. Duzen ist nicht gerne gesehen.
Mitarbeiter werden generell als faul angesehen, was nicht gerade motiviert. Auch die "Fake"-Einträge hier passen zu Fräger. Ignorieren und denken alles ist gut.
Bürogebäude sieht von außen sehr modern aus, auch die Büros sind überdurchschnittlich gut ausgestattet.
Das Internet ist bei Fräger für die Mitarbeiter gesperrt. Auch sonst hapert es mit der Kommunikation.
Leider keine positiven Aspekte die nennenswert wären.
Beim Bewerbungsgespräch wird einem das Blaue vom Himmel versprochen, um sich im Anschluss richtig ausnutzen zu lassen. Auf die Bewertungen in diesem Forum kann man sich zu 100% verlassen und das eigene Bild von dieser Fa. kann man sich wirklich ersparen. Das die positiven Bewertungen hier selbst vom Management veranlasst werden, sagt schon Alles! Die wirklich guten und netten Kollegen gehen selbst oder werden gegangen, wenn sie sich nicht ausnutzen lassen. Das ist wirklich traurig für jeden Arbeitgeber heutzutage, solch ein Verhalten an den Tag zu legen. Jeder der hier wieder weggeht, kann wirklich froh darüber sein.
Neues Management
Die äußere Fassade trügt das innere Bild gewaltig.
Es gibt keine Balance oder Life, nur Work
ist auch das Einzige was gut ist
absolut nicht zeitgemäß und unwürdig
es gibt keinerlei Freiräume, auch wenn das anfangs versprochen wird.
Für Fräger zu arbeiten, ist nicht mehr, als das Mittel zum Zwecke des Geldverdienens.
Ein Mitdenken ist, im Bereich des einfachen Maschinenbedieners ist nicht erwünscht und man ist der Willkür seines direkten Vorgesetzten ausgeliefert.
Es sollte über ein gut organisiertes Beschwerdemanagement nachgedacht werden, welches nicht nur durch eine Person ausgewertet wird.
Vielleicht ist es so möglich, der Führungsspitze einen kleinen Einblick in das Arbeitsleben an der Basis zu ermöglichen.
Ich werde weiter beobachten und kritisch bleiben.
- es wurde ein optisch beeindruckender Neubau in die Landschaft gesetzt, doch im Inneren rumort es ganz gewaltig
- wer seine Freizeit nicht (unternemens-) flexibel gestaltet, muss ja nicht unbedingt bei Fräger arbeiten... :-(
- das Wort "Urlaubsplanung" gibt es hier nicht, Urlaub ist ein notwendiges Übel, welches sich nicht vermeiden lässt
- nette und weniger nette Arbeitskollegen halten sich bei Fräger, wie auch in vielen anderen Unternehmen die Waage. Einen negativen Touch bekommt das Ganze aber, wenn sich die mittlere Führungsriege ihrer zweifelhaften Macht bewusst wird, ihre Vorbildpflicht vergisst, lässig, mit der Kippe im Mund, durch die Halle schlürft und somit den Untergebenen den virtuellen Stinkefinger zeigt.
- leider machen wenige menschlich wie fachlich unterqualifizierte Führungskräfte, in der mittleren Führungsebene, dem Maschinenbediener mit miesen "Tests" das Arbeitsleben oft zur Hölle und bewirken wohl letztendlich auch die hohe Mitarbeiterfluktuation
- solange alles funktioniert, muss nicht kommuniziert werden,
geht aber nicht alles glatt kann man das in lautem Ton und mit den schon angesprochenen "Hauruck-Aktionen" erledigen. Niveaulimbo in Perfektion!!!
So verdient kununu Geld.