9 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich 10min. zu Füsse erreichbar. Das war das beste.
Gibt es nix mehr zu sagen.
Kann er nicht mehr.
Ich fühlte mich rundum zufrieden.
Hat sich selber ruiniert.
Es war nicht alles gut.
Nicht gewünscht.
Unterer Durchschnitt.für Altenburger aber ok.
Naja im Hof sah es manchmal schrecklich aus.
Unter den Schichtlern gut.sonst jeder für sich.
War bei allen gleich.
Anfangs gut.permanent wechselnde Leiter haben nach und nach alles kaputt gemacht.
Kurzer Arbeitsweg und pünktliche Zahlung
Das was für mich wichtig war habe ich erfahren.
Wenig Geld für alle.
Eher eintönig
Die Kollegen
Die Führung
Nicht dort arbeiten
Die Führung denkt, ihre Mitarbeiter wären dumm und das teilen sie einen auch mit!!
Als ich gekündigt habe, konnte ich zwei Monate auf Fräger kosten frei machen. Das heisst, ich hätte nach 7 Monaten mein ganzen Urlaub noch und reichlich Überstunden!! 230 Stunden im Monat sind keine Seltenheit !!!!!!!
Der soziale Punkt ist sehr schlecht!! Müll wird getrennt!!
Man wird bei der Einstellung schon belogen und nix wird eingehalten.
Die Kollegen waren Super. Wenn man das selbe Schicksal teilt....
Völlig fern von moderner Führung. Dauernd wird man belogen um die Stückzahl noch höher zu bekommen. Ich wurde sogar Sonntag Zuhause angerufen und ich wurde da unter Druck gesetzt weil die Stückzahl nicht stimmen würde!! Die Maschinen gab aber nicht mehr her!!!
Ich war in der neuen Halle und da war alles ok soweit. Aber eine neue Fußmatte macht noch lange kein gutes Haus draus...
Besprechungen würden einen nur vom arbeiten abhalten!!
Unter Tarif, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld!!!
Gab es nicht! Man musste teile kloppen....
Nein, hohe Fluktuation auch im Bereich der Führungskräfte
Überstunden sind an der Tagesordnung
Wenig Gegenleistung für gute Arbeit
Es wird auf Verschleiß gefahren.
der Lohn kommt pünktlich, der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut
keine Ahnung wo man Anfangen soll.....
den Druck reduzieren, auf die Mitarbeiter zugehen und das wichtigste zuhören und entsprechend handeln
Streß und Druck pur
Ich erzähle lieber nicht wo ich arbeite.
kommt auf die Vorgesetzten an, geben und nehmen klappt fast immer
seit mehreren Jahren keine Lohnerhöhung, kein Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Häufiger Wechsel von Kollegen, trotzdem halten fast alle zusammen.
leider keine Arbeitserleichterungen für ältere Kollegen
Blinder Aktionismus ist an der Tagesordnung
Räume sind in Ordnung, Klima läßt noch zu wünschen
gibt es praktisch kaum
relativ eintönig
Extrem hohe Mitarbeiterfluktuation auf allen Ebenen, daher findet ein stetiger Wissensabfluß statt
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es noch schlechter geht
Urlaubsanträge werden teilweise ohne Begründung abgelehnt, Massive Überstunden werden vorausgesetzt und gefordert - allerdings besteht keine Möglichkeit, diese abzufeiern
Weiterbildung gibt es, wenn überhaupt, nur in Verbindung mit einer langfristigen Bindung an das Unternehmen.
In Falle einer Kündigung werden die Kosten für die Weiterbildungen teilweise vom Gehalt abgezogen
Einer der wenigen Punkte, die man positiv bewerten kann
Egal ob lang dabei oder nicht, man bekommt das Gefühl, dass keiner geschätzt wird
Verhältnis geprägt von Misstrauen und Kontrolle, grundsätzlich machen alle alles falsch
Sehr nette neue Gebäude... helfen leider auch nicht.
Kommunikation findet faktisch nicht statt. Insbesondere negative Meldungen werden gar nicht kommuniziert.
Aufgrund von nicht nachvollziehbaren Entscheidungen der Unternehmensführung ist man auf allen Ebenen fast nur mit Konfliktlösung beschäftigt. Es gibt schöneres.
Druck, Hire & Fire. Viele Kündigungen landen vor dem Arbeitsgericht.
Work ja, Life nein. Überstunden werden erwartet, es gibt aber keine Möglichkeit diese abzubauen, ein Zeitkonto oder ähnliches.
Durch ständigen Wechsel der Kollegen und Druck eher weniger ausgeprägt. Duzen ist nicht gerne gesehen.
Mitarbeiter werden generell als faul angesehen, was nicht gerade motiviert. Auch die "Fake"-Einträge hier passen zu Fräger. Ignorieren und denken alles ist gut.
Bürogebäude sieht von außen sehr modern aus, auch die Büros sind überdurchschnittlich gut ausgestattet.
Das Internet ist bei Fräger für die Mitarbeiter gesperrt. Auch sonst hapert es mit der Kommunikation.
Leider keine positiven Aspekte die nennenswert wären.
Beim Bewerbungsgespräch wird einem das Blaue vom Himmel versprochen, um sich im Anschluss richtig ausnutzen zu lassen. Auf die Bewertungen in diesem Forum kann man sich zu 100% verlassen und das eigene Bild von dieser Fa. kann man sich wirklich ersparen. Das die positiven Bewertungen hier selbst vom Management veranlasst werden, sagt schon Alles! Die wirklich guten und netten Kollegen gehen selbst oder werden gegangen, wenn sie sich nicht ausnutzen lassen. Das ist wirklich traurig für jeden Arbeitgeber heutzutage, solch ein Verhalten an den Tag zu legen. Jeder der hier wieder weggeht, kann wirklich froh darüber sein.
Neues Management
Die äußere Fassade trügt das innere Bild gewaltig.
Es gibt keine Balance oder Life, nur Work
ist auch das Einzige was gut ist
absolut nicht zeitgemäß und unwürdig
es gibt keinerlei Freiräume, auch wenn das anfangs versprochen wird.
Leider kann ich nichts gutes berichten und man muss die Tyrannei wahrscheinlich live erlebt haben, um nachvollziehen zu können was hinter den Kulissen passiert.
Kein Mitarbeiter merkt sich den Namen eines neuen Kollegen innerhalb der ersten 6 Monate. Sehr hohe Fluktuation und die Betriebszugehörigkeit liegt im Durchschnitt bei ca. 1,5 Jahren.
Respektvoller Umgang mit Mitarbeitern.
Jeder Mitarbeiter ist auf der Suche nach einer Alternative.
Die Arbeitszeiten sind absolut nicht verträglich und es findet weder monetär noch in Freitzeit ein Ausgleich statt.
Für Fräger zu arbeiten, ist nicht mehr, als das Mittel zum Zwecke des Geldverdienens.
Ein Mitdenken ist, im Bereich des einfachen Maschinenbedieners ist nicht erwünscht und man ist der Willkür seines direkten Vorgesetzten ausgeliefert.
Es sollte über ein gut organisiertes Beschwerdemanagement nachgedacht werden, welches nicht nur durch eine Person ausgewertet wird.
Vielleicht ist es so möglich, der Führungsspitze einen kleinen Einblick in das Arbeitsleben an der Basis zu ermöglichen.
Ich werde weiter beobachten und kritisch bleiben.
- es wurde ein optisch beeindruckender Neubau in die Landschaft gesetzt, doch im Inneren rumort es ganz gewaltig
- wer seine Freizeit nicht (unternemens-) flexibel gestaltet, muss ja nicht unbedingt bei Fräger arbeiten... :-(
- das Wort "Urlaubsplanung" gibt es hier nicht, Urlaub ist ein notwendiges Übel, welches sich nicht vermeiden lässt
- nette und weniger nette Arbeitskollegen halten sich bei Fräger, wie auch in vielen anderen Unternehmen die Waage. Einen negativen Touch bekommt das Ganze aber, wenn sich die mittlere Führungsriege ihrer zweifelhaften Macht bewusst wird, ihre Vorbildpflicht vergisst, lässig, mit der Kippe im Mund, durch die Halle schlürft und somit den Untergebenen den virtuellen Stinkefinger zeigt.
- leider machen wenige menschlich wie fachlich unterqualifizierte Führungskräfte, in der mittleren Führungsebene, dem Maschinenbediener mit miesen "Tests" das Arbeitsleben oft zur Hölle und bewirken wohl letztendlich auch die hohe Mitarbeiterfluktuation
- solange alles funktioniert, muss nicht kommuniziert werden,
geht aber nicht alles glatt kann man das in lautem Ton und mit den schon angesprochenen "Hauruck-Aktionen" erledigen. Niveaulimbo in Perfektion!!!