17 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Kommunikation: Ich kann mich mit meinen Anliegen und Ideen jederzeit an meine Vorgesetzten wenden.
Spannende Projekte: Ich habe die Möglichkeit, an Projekten mitzuarbeiten, die mich begeistern und bei denen ich etwas bewegen kann.
Die Firma hat Potential etwas richtig gutes zu bewegen, allerdings müssen dafür die Voraussetzungen geschaffen werden.
Einerseits beim Gehalt, der Ressourcenverteiluing und den Entwicklungsmöglichkeiten und andererseits auch beim Umgang mit Auszubildenden und Berufseinsteigern.
Zu letzt sollte die Kommunikation von der Führungsebene transparenter werden, damit man die Entscheidungen auch nachvollziehen kann ohne direkt vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden.
Die Stimmung ist momentan eher angespannt, was sich auch im vermehrten Homeoffice zeigt. Der eine oder andere Kollege ist oder wird aufgrund der schlechten Stimmung noch gehen.
Leider leidet das Image des Unternehmens derzeit unter der allgemeinen Unzufriedenheit. Ich würde mir wünschen, dass wir gemeinsam daran arbeiten, eine positive und motivierende Arbeitsatmospähre zu schaffen.
Um ehrlich zu sein bin ich mir nicht ganz sicher was unser Image eigentlich sein soll?
Von der Führungsebene wird kein Image vorgegeben, welches nach außen hin getragen werden soll.
Positiv: kurzfrisiter Freizeitausgleich und Rücksichtnahme auf Mitarbeitern mit Kindern. Es gibt auch Gleitzeit...
Negativ: Unangemessene Vergütung bei angesammelten Überstunden
Die Ressourcenverteilung für Weiterbildungen ist meiner Meinung nach unfair verteilt.
Es gibt Mitarbeiter bei denen ohne mit der Wimper zu zucken, die eine oder andere teure Schulung direkt gebucht wird und andere Mitarbieter müssen entweder darum kämpfen oder kriegen überhaupt keine Schulungen.
Das Gehalt liegt bei Berufseinsteigern deutlich unter dem Durschnitt und taucht meist am vorletzten oder letzten Tag des Monats auf dem Konto auf.
Sozialleistungen:
BVA, VWL, Jobrad und Dienstwagen
Es gibt positive Ansätze wie die Solaranlage und die E-Auto-Ladestationen, aber auch Verbesserungspotenzial, z.B. bei der Wahl der Firmenwagen.
Der Zusammenhalt unter Kollegen, leidet durchaus aufgrund der angespannten Atmosphäre innerhalb des Unternehmens.
Ältere Kollegen werden zwar gehalten, aber nicht weiter gefördert.
Es gibt Vorgesetzte (innerhalb der IT-Abteilung), die ihre Mitarbeiter motivieren und unterstützen, aber auch solche, die eher das Gegenteil bewirken (außerhalb IT-Abteilung).
Die technische Ausstattung ist gut - man muss aber schon für ordentliches Equipment kämpfen - aber die Büros sind im Sommer oft sehr warm, aufgrund mangelnder Klimaanlage.
Die Kommunikation könnte verbessert werden, insbesondere in Bezug auf die strategische Ausrichtung des Unternehmens.
Es gibt ZDF (Zahlen, Daten, Fakten) in einem regelmäßigem Rythmus, allerdings sollten hier Ideen und Vorstellungen der Geschäftsleitung transparenter an die Mitarbeiter herangetragen werden.
In einigen Bereichen gibt es noch Verbesserungspotenzial, insbesondere in Bezug auf die Vertretung von Frauen in technischen Berufen.
Die Aufgaben sind vielfältig und bieten die Möglichkeit, verschiedene Bereiche kennenzulernen, ob man in der Ausbildung oder bereits festangestellter Mitarbeiter ist.
Man kann sich in viele diverse Richtungen entfalten ohne direkt eine Rechtfertigung abgeben zu müssen.
Man kann über alles reden, Man darf spannende Projekte umsetzen, Die Firma wächst und man lernt viele tolle Menschen kennen. Es werden auch mal 5 Grade sein gelassen, Die Geschäftsbeziehungen mit den Kunden sind oft langfristig und von gegenseitiger Wertschätzung geprägt. Zumindest noch..
Gehalt ist na ja, Umgang mit Berufseinsteigern und Auszubildenden lässt leider wieder eher zu wünschen übrig. Ton ist aktuell sehr rau. Gefühlt aktuell mehr Mitarbeiter im Vertrieb als in der Technik. Manche Leute machen 24/7 das die gleiche Arbeit und erhalten keine Chance auf persönliche Weiterentwicklung. Das ist nicht unbedingt gerecht...
Wieder etwas mehr Menschlichkeit und eine positivere Firmenkultur. Weniger Ellenbogen und weniger "nicht mein Problem" oder "Mach doch einfach"
Die Stimmung ist aktuell oft sehr schlecht, viele flüchten ins Homeoffice. Als Lösung dann "Return to Office". Da wird dann eher gemeckert als gearbeitet. War schonmal anders! Die meisten Kollegen sind nett und umgänglich im zwischenmenschlichen Bereich
Aktuell wird sich viel ausgetauscht und es herrscht eine allgemeine Unzufriedenheit. Ein klares Image ist nicht ersichtlich. Es gibt keinen wirklichen "Wer wollen wir sein" Gedanken. Das war auch schonmal anders.
Pro: Gleitzeit, Kurzfristiger Freizeitausgleich möglich, Für dringende Private Termine wird immer eine Lösung gefunden. Es wird Rücksicht auf die Kollegen mit Kindern genommen. Con: Die Aufträge kommen wellenartig. Manchmal weiß man nicht was man Sinnvolles tun kann, manchmal werden Überstunden (auch am Wochenende) teilweise je nach Projektlage erwartet. Dann gibt es 1:1 Freizeitausgleich dafür und keine Bonuszahlungen. Man hat natürlich die Option Nein zu sagen, allerdings kommt das nicht sehr gut an.
Früher Sehr Üppig. Mittlerweile 12 Tage Schulung pro Jahr, trotzdem sollen mehrere Zertifikate her. Das geht dann nur in der Freizeit. Da an diesen Zertifikaten Boni hängen ist das natürlich ein unbefriedigendes Angebot. Grundsätzlich gibt es aber Raum für die Fortbildung auch wenn dann ab und an gefragt wird was man eigentlich den ganzen Tag so macht.
Gehalt ist unterer Durchschnitt bis Durchschnitt für die Meisten. An sich ok wenn die Arbeitslast nicht zu hoch ist. Das zieht aber aktuell deutlich an und das Verhältnis stimmt nicht mehr.
Solaranlage ist auf dem Dach und soll erweitert werden, Speicher kommt in den Keller. Es gibt E-Auto Ladesäulen. Firmenwägen sind fast ausschließlich Diesel. Es gibt ausreichen Fahrradstellplätze.
Der Zusammenhalt ist aktuell schwierig. Einige Leute mussten gehen, andere wollten gehen. Oft werden Aufgaben sehr kurzfristig an einen Kollegen abgeschoben wenn es knapp wird. Generell gibt es natürlich Menschen auf die man sich verlassen kann, aber man muss sich seine Mitstreiter schon suchen.
Werden definitiv Wertgeschätzt, könnten manchmal selbst etwas respektvoller im Umgang mit Jüngeren sein.
Es gibt Vorgesetzte die eine realistische Zielsetzung anpeilen und in den richtigen Momenten auch mal pushen und auch selbst Hand anlegen wenn es bedarf gibt. Es gibt auch Vorgesetze die eher stören als helfen.
Technik ist ok bis gut. Geräte sind neu. Das Büro ist nicht klimatisiert und im Sommer die Hölle. Da hilft auch ein "Intelligentes Lüftungssystem" nicht so viel. Wenn alle gleichzeitig da sind ist es unerträglich laut. Das passiert aber eher selten. Es gibt Gratis Kaffee, Schoki, Wasser und Obst. Die Toiletten sind eher mäßig sauber. Liegt natürlich eher an der Belegschaft.
Strategie des Unternehmers manchmal nicht klar ersichtlich. Es gibt Quartalsweise Updates. Je nach Vorgesetztem ist man besser oder schlechter Informiert. Der Satz "Das hat dich nicht zu interessieren" fällt ab und an mal. Vor allem in der Kommunikation Alt zu Jung.
Schwierig zu beurteilen, da es in der Technik GAR KEINE Frauen gibt. Im Prozessmanagement und Vertrieb wirkt es aber so als wäre dort meistens alles in Ordnung.
Je nach Abteilung sieht man sehr abwechslungsreiche IT Infrastrukturen bei den Kunden. Wenn man sich mit den Richtigen Kollegen anfreundet hat man auch in der Ausbildung schon die Chance viele verschiedene Aspekte des Berufs zu erleben.
Das Gesamtkonzept.
Mehr in die Umwelt investieren und das Image insgesamt um einen weiteren positiven Aspekt verbessern.
Man bekommt Feedback entsprechend seiner Leistung. Daten, Zahlen und Fakten werden mehrmals pro Jahr veröffentlich, sodass jeder weiß welche Richtung das Gesamtunternehmen einschlägt. Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre recht entspannt und niemand muss um seinen Arbeitsplatz bangen.
Für mich als Vertriebler gibt es hier keinen Grund zur Klage. Natürlich macht man mal eine Überstunde oder zwei, die man dann allerdings an anderer Stelle mit privaten Terminen oder verfrühtem Feierabend wieder ausgleichen kann. Da bei der FREICON noch Vertrauensarbeitszeit herrscht, kann ich mir das auch einteilen wie ich möchte und am Ende des Tages muss lediglich meine Arbeit geschafft sein. Durch Corona auch vermehrt aus dem Homeoffice mit entsprechender Vereinbarung möglich.
Weiterbildung bei der FREICON als kaufmännischer Angestellter hatte in meiner Laufbahn eher einer untergeordneten Stellenwert. Karriere machen ist auf dem klassischen Weg aber sicherlich möglich.
Hier ist es meiner Meinung nach immer der eigenen perspektive geschuldet. Ich für meinen Teil komme mit dem Gehalt und den anderen Benefits, die die FREICON bietet aus und brauche mich nicht beschweren. Wenn man natürlich jedes Jahr 5 Mal in Urlaub muss und sein Geld nicht klug einsetzt, schreit immer nach mehr.
Schwierig zu beurteilen, da ich nicht weiß woher der Strom kommt, der meinen Laptop antreibt. Da die FREICON ein IT-Unternehmen ist und im Prinzip mit dem Verkauf von aktueller Hardware Geld verdient, ist das sicherlich nicht der Umwelt zuträglich.
Im Allgemeinen gibt es in den verschiedenen Abteilungen einen guten Zusammenhalt und aus meiner Sicht passt es auch abteilungsübergreifend. Verschiedene Charaktere bringen natürlich verschiedene Ansichten mit und nicht jeder kommt mit jedem aus. Aber das ist meiner Meinung nach ganz normal und lässt sich nicht vermeiden.
Firmenveranstaltungen gibt es, wenn nicht gerade Corona herrscht, auch jedes Jahr mehrfach, sodass man seine Kollegen auch besser kennenlernen kann und entsprechende Zusammenhalt schafft.
Die teilweise sehr lang Angestellten Mitarbeiter mit dem entsprechenden Alter werden super integriert und auch der kollegiale Umgang ist durch Respekt und Höflichkeit geprägt.
Klar ist man nicht immer mit allem Einverstanden und manche Entscheidung des Vorgesetzten kann zu Unverständnis führen. Allerdings sind die großen und wichtigen Entscheidungen doch überwiegend positiv und der Umgang mit den Mitarbeitern ist meiner Meinung nach fast tadellos.
Wenn ich etwas brauche, bestelle ich mir das Equipment nach Rücksprache. Grundausstattung wie Laptop, Bildschirme etcpp. ist in Ordnung. Allerdings gibt es noch den ein oder anderen Mitarbeiter, der auf sehr alter Hardware rumgurkt. Normalerweise bekommt man auf Nachfrage auch aktuelle Hardware.
Wie bei Arbeitsatmosphäre bereits geschrieben, werden Daten, Zahlen und Fakten mehrmals jährlich präsentiert. Allerdings werden manche Neuigkeiten doch früher über den Flurfunk kommuniziert und eine offizielle Information erfolgt erst etwas später.
Jede Aufgabe wird irgendwann monoton, wenn man sie tausendfach ausführt. Als Vertriebler habe ich jedoch eine Menge Möglichkeiten, wenn ich mir die Aufgaben suche. Sei es die fachspezifische, persönliche Weiterbildung oder das Akquirieren von Neukunden. Es gibt immer Möglichkeiten sich zu verbessern und seine Arbeit interessant zu gestalten. Wie sich das in anderen Abteilungen verhält, kann ich nicht sagen.
Bessere Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen den Abteilungen fördern.
Den Außenbereich attraktiver gestalten, um sich in den Pausen raus setzen zu können.
Angenehm lockere, freundliche Atmosphäre
Flexible Arbeitszeiten, auch kurzfristig, Gleitzeitkonto, Arbeiten im Home Office sehr gut möglich.
Jährliche qualifizierte Weiterbildung
Die eigene Photovoltaik Anlage deckt den Strombedarf des Rechenzentrums ab.
Ich arbeite in einem Team, in dem gegenseitige Unterstützung und Teilen von Know-how üblich ist.
Fair, freundlich, unterstützend und wertschätzend.
Durch verschiedene Kanäle und Veranstaltungen werden Informationen aus der Geschäftsführung, allen Abteilungen und den Tochtergesellschaften regelmäßig mitgeteilt. Zusätzlich gibt es Mitarbeiterumfragen.
Da ist noch Luft nach oben, der sehr hohe Anteil an Männern macht sich immer wieder bemerkbar. Aber die meisten gehen respektvoll miteinander um.
Ein breites Tätigkeitsfeld, operativ wie strategisch, eigenverantwortlich oder im Team, und immer wieder neu oder anders. Jeder kann Impulse und Schwerpunkte setzen.
Sehr sozial, in den meisten Bereichen sehr nette Geschäftsleitung mit offener Tür und offenem Ohr. Man kennt und schätzt sich persönlich.
Man kann seinen Arbeitsplatz selbst (mit)gestalten und auch intern wechseln bzw. sich nach seinen Neigungen ausrichten.
Selbständiges und eigenverantwortliches Arbeiten ist möglich und erwünscht. In manchen Bereichen zumindest.
Nasenfaktor ist immer noch an der Tagesordnung. Viele wichtige Themen sind nicht geregelt, keine Zeit Erfassung, keine zeitgemäße Vergütung. Uralte Büromöbel, manchmal ungepflegt und dreckig (Putzen /Mülleimer leeren usw. passiert nur sporadisch). Optisch außen neu gestrichen ->schick. Im ultraheissen Treppenhaus hört das dann auch schon wieder auf. Keine Klimaanlage (morgens eine Stunde lüften und dann in Corona Zeiten den ganzen Tag das Fenster zu lassen ist keine Option und bringt auch nicht viel bei 8 Stunden Hitze).
Firmenevents sind vorhanden aber immer gleich. Keinerlei Abwechslung.
Entweder alles ausnahmslos offen kommunizieren oder gar nichts (dann auch keine offene Kommunikation vom MA fordern).
Neues (schneller) einführen. Oft geht es nur schleppend voran mit neuen Themen, vielleicht auch weil die Verwaltung auf personeller Sparflamme läuft (drei Firmen mit vier Geschäftsbereichen werden gemeinsam verwaltet).
Angenehme Atmosphäre mit meist vernünftiger Fehlerkultur
Wer meckert und trotzdem bleibt ist selbst Schuld. Es gibt definitiv schlechtere Arbeitgeber.
Karriere 2 Sterne, Weiterbildung 5 Sterne.
Sozialleistungen (BAV mit Top Konditionen; Jobrad, Hansefit) prima, 5 Sterne. Gehalt eher 2 Sterne.
Sehr viel Platz nach oben im Bereich Umwelt, Sozialbewusstsein ist Top
Wir mögen unsere "Dinos" - ohne sie würde vieles nicht gehen!
Abhängig vom Vorgesetzten
Abhängig vom Bereich, bei mir mit positiver Tendenz
Kommunikation könnte offener sein (GF->MA), vieles wird erst spät kommuniziert wenn der Flurfunk schon längst durch ist. Gründe dafür sind bestimmt vorhanden, es kommt dennoch schlecht an.
Kommt sehr stark auf den Bereich an. Frauen in echten
Führungspositionen gibts kaum. Generell niedrige Frauenquote firmenweit.
Lockere Atmosphäre
Flache Hierarchien
Zusammenarbeit mit den Führungskräften
Eigenverantwortliches Arbeiten
Nichts
Arbeitszeitkonto führen.
Zeiterfassung einrichten.
Locker und offen.
Durch die flachen Hierarchien ist ein Aufstieg zu einem Vorgesetzten mit Personalverantwortung eher schwierig.
Weiterbildung wird bei Bedarf in ausreichendem Maß angeboten.
Insgesamt gut, aber Gehalt eher unterdurchschnittlich
Interne IT-Struktur hat noch Luft nach oben
Es gibt genug interessante Aufgaben
Kommt auch auf einen selber an, ob man diese annimmt.
... dass ich Montag morgen sogar mit ein klein bißchen Vorfreude in die Arbeit fahre ... das ist mir wirklich noch nirgendwo passiert ...
Richtig schlecht ? Gar nichts !
Bisweilen etwas weniger Absolutismus
Top. Motivierend und inspirierend.
Man tut sich schwer vom unauffälligen "graue Maus" Image abzulassen.
Für mich: Top. Mehr kann ich gar nicht sagen ...
Selber aktiv werden, dann kein Problem.
Hat schon jemals jemand das verdient, was er glaubt zu verdienen ? Für mich: Paßt schon und Luft nach oben ist immer ...
Normal, in einem gesunden Rahmen. Keine Freiburger Ökospinnereien ...
Konstruktiv, kooperativ, supportive
Wertschätzend. Einige machen selbst nach Renteneintritt noch ein bißchen weiter.
Das inhabergeführte Unternehmen ... Segen & Fluch zugleich ... immer eine offene Tür und ein offenes Ohr für Anliegen ... bisweilen aber auch Launenhaftigkeit und Dogmatismen ...
Für mich gut. Wer etwas verbessert haben möchte muss sich melden.
Innerhalb der Abteilung top. Zwischen Abteilungen und upside down ist noch Luft nach oben.
Absolut. Mir wäre noch nichts negatives aufgefallen
Für mich jedenfalls schon
Sehr breit aufgestelltes und zukunftsorientiertes Portfolio der Firmengruppe.
Das ist logischerweise immer Abhängig von der Tätigkeit , sowie von der Persönlichen Einstellung. Ich bin mit meiner Work-Life-Balance mehr als zufrieden.
Wer sich bilden möchte bekommt die Chance.
Andere Wiesen sind immer grüner, aber vielleicht gibt's da auch mehr Kühe.... ;-)
Stets hilfsbereite Kollegen, die bei Komplexen Themen zuhören und versuchen zu unterstützen.
Sehr viele nette , kompetente Kollegen. Teilweise 20 bis 30 Jahre im Unternehmen.
Transparente- , sachliche- und lösungsorientierte Kommunikation.
Der Rahmen der Rahmen der zur Verfügung gestellt wird passt.
Was man draus mach und ob man sich wohlfühlt, das liegt an jedem selbst.
Zur Kommunikation gehören immer 2 Seiten. Fragen werden seitens Teamleitung und GL stets beantwortet.
Wer keine Fragen stellt bekommt auch keine Antworten..... ;-)
Kommunikation mit verschiedenen Menschen (intern wie extern).
Spannende Vielfältige Projekte die mit Unterschiedlichen Lösungsansätzen bedient werden können.
Da gibt es nichts.
Tut Euch das nicht an. Wenn doch, nebenbei was vernünftige suchen. Diese Einstellung gegenüber den Angestellten hat keiner verdient.
Der Zug ist abgefahren. Man sollte noch wissen, dass zwei oder drei weitere Unternehmen zu dieser Gruppe gehören. Hat man einmal für Freicon gearbeitet, ist man auch hier bereits auf der schwarzen Liste. Aber ist wohl auch besser so. Azubis wirklich ausbilden und nicht als billige Arbeitskräfte einsetzen.
Versprechen werden nicht eingehalten. Wenn man dies Anspricht wird man zum Schuldigen.
9 to 5, mehr muss man da nicht sagen.
Nur möglich für Labertaschen und Nichtskönner. Wer nicht in der Reihe tanzt, wird ignoriert.
Erwartet nicht zu viel.
Einige Kollegen ok aber Bereichsübergreifend sehr schlecht
Furchtbar. Nur durch Vitamin B befördert worden, sonst keine Ahnung was einen Vorgesetzten ausmacht.
Oft musste man mit alten Geräten arbeiten. Azubis mussten sich zum Teil Ihre Rechner aus alter Hardware zusammenbasteln.
Nicht vorhanden. Meistens bügelt man die Fehler der "Labertaschen und Nichtskönner" wieder aus.
Es gibt Kaffee =)
- Gehalt
- Mangelnde Fortbildungsmaßnahmen
- Soziale Ungerechtigkeit
- Unflexible Arbeitszeiten
- Kommunikation
- Betriebsrat
- Soziale Verantwortung
- Antimobbing Maßnahmen z.B. in Form von Prime Directive
- Faire Gehälter (die Branchenüblich sind)
Die Arbeitsatmosphäre ist typisch für ein Großraumbüro. Viel zu laute Akustik, durch mangelnde Schallisolierung. Es ist kaum möglich einen kühlen Kopf zu bewahren, wenn der Lärmpegel durch viele Telefonate der Kollegen wieder ins unerträgliche steigt. Es findet auch nicht selten eine Geruchsbelästigung durch aufgewärmte Speisen der Kollegen statt, die sich nicht daran halten, diese in der Küche zu verzerren.
Es wird eigentlich nur negatives berichtet. Aus Unterhaltungen mit Mitarbeitern oder Ex-Mitarbeitern gehen fast nur negative Aspekte hervor. Die positiven Bewertungen stammen (wie von vielen Vorrednern hier erwähnt), aus einem Arbeitspaket. Sagt eigentlich schon alles: Was hat ein Unternehmen für eine Außendarstellung, welches sind positive Bewertungen erkaufen muss? Die Google Bewertungen sind von Mitarbeitern auf Anweisung, positiv geschrieben. Hier wurde sich nicht mal die Mühe gemacht die Namen zu verändern. Die hohe Fluktuationsquote gibt dem schlechten Image den Rest.
Nicht wirklich vorhanden. In die Jahre gekommenes "8 to 5 Konzept", welches mehr als renovierungsbedürftig ist. Keine Gleitzeit, kein flexiblen Arbeitszeit. Laut Arbeitsvertrag sind bereits viele Überstunden mit dem Gehalt abgeglichen und Samstags- und Feiertagsarbeit muss geleistet werden (ohne Zuschläge)
Nur in abendlicher Eigeninitiative ohne Bezuschussung. Es werden zwar Seminare versprochen, sind aber nur leere Worte. Maßnahmen aus den Mitarbeitergesprächen werden nicht umgesetzt.
Schlechtes, branchenunterdurchschnittliches Gehalt. Besonders für ein Wirtschaftsstandort wie Freiburg und dieser Unternehmensgröße, extrem schlecht. Es werden zwar IT-ler eingestellt, diese werden aber nicht wie IT-ler bezahlt. Positiv zu erwähnen ist die betriebliche Altersvorsorge mit AG-Anteil und Hansefit.
Green IT sieht anders aus ....
Abteilung intern sehr gut. Abteilung übergreifend sehr schlecht. Sobald man auf Ressourcen oder Know-How der "geschätzten" Kollegen angewiesen ist, wird es zum Glücksspiel.
Altersschnitt ist sehr durchwachsen. Während einige Abteilungen fast nur von "alten Hasen" betrieben werden, werden andere fast nur durch Azubis betrieben. Der Umgang ist soweit O.K. Wobei auch hier wieder einige Kollegen bevorzugt oder auch benachteiligt behandelt werden.
Absolutes No-Go und grenzt an Mobbing. Es wird sich auf einzelne eingeschossen und diese gezielt schikaniert. Offensichtlich gleiches Verhalten wird bei einigen Kollegen anders behandelt als beim Rest. Leute bekommen Sonderbehandlungen, während andere bewusst diskriminiert und nicht wertgeschätzt werden. Dagegen vorzugehen ist auf Grund des fehlenden Betriebsrats (der bei dieser Unternehmensgröße eigentlich erforderlich wäre), schwierig.
Tische und Stühle sind O.K. Ergonomisch gerade so vertretbar. PC und Monitor Equipment ist unternehmensweit sehr durchwachsen. Während einige Kollege neuste Hardware haben, müssen sich andere noch mit 10 Jahre alten Laptops rumärgern. Generell wird hier viel gespart, Hauptsache funktioniert irgendwie. Beamer in Schulungsräumen haben eine schlechte Bildqualität, Telefonlage macht große Probleme etc. Im Sommer fehlt die Klimaanlage in den Räumen wird es unerträglich heiß. Stattdessen wird sich Ventilieren bedient, die auch Mangelware sind.
Die Kommunikation ist absolut unzureichend bis gar nicht vorhanden. Wichtige Informationen werden einem einfach vorenthalten oder man erfährt sie erst wenn es zu spät ist. Meetings werden oftmals noch am gleichen Tag 2 Stunden vor dem Ereignis angesetzt. Von Planung kann hier keine Rede sein. Besonders Abteilung übergreifend gilt hier wohl das Motto: "Keiner für Keinen".
Wie bereits im Punkt "Vorgesetztenverhalten" erwähnt. Grenz an Mobbing und wird geduldet. Trotz der extremen Offensichtlichkeit wird hier nichts dagegen unternommen.
Der Arbeitsalltag läuft nach dem Prinzip: " same procedure as every day ". Kaum spannende, neue Aufgaben. Monotone gleiche Aufgabenstellung. Hin- und wieder gibt es was neues, bleibt aber die Ausnahme. Viele haben schon resigniert und sitzen nur noch ihre Zeit ab.
So verdient kununu Geld.