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Auszubildende:r

Nicht zu empfehlender Arbeitgeber - toxische Führung, wenig Perspektiven, schlechte Kommunikation.

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung bei Fresh id Products Berlin GmbH in Berlin abgeschlossen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt stark von der Führung geprägt. Das wechselhafte und toxische Verhalten der Führungsebene führte zu Unsicherheit und belastete das Team spürbar. Aufgrund dieses Verhaltens haben mehrere Mitarbeitende das Unternehmen verlassen. Positiv hervorzuheben ist der respektvolle Umgang unter den Kolleg:innen, der jedoch die insgesamt angespannte Stimmung nicht aufwiegen konnte.

Karrierechancen

Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen sind stark begrenzt, da das Unternehmen vergleichsweise klein ist. Ein Aufstieg ist im Wesentlichen nur innerhalb bestehender Positionen möglich, zum Beispiel von Junior zu Senior. Insgesamt sind die Karriereschancen daher eingeschränkt.

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten entsprechen dem klassischen 9-to-5-Modell. Homeoffice-Möglichkeiten gibt es nicht, auch Gleitzeiten für Auszubildende bestehen nicht. Zudem ist es Pflicht, eine volle Stunde Pause zu machen, sodass man nicht flexibel früher gehen oder Pausen anpassen konnte. Insgesamt sind die Arbeitszeiten sehr starr und bieten kaum Flexibilität, was insbesondere für eine moderne Arbeitswelt nachteilig ist.

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung liegt unter dem Durchschnitt und orientiert sich eher an der unteren Grenze. Zusätzliche Leistungen, wie die Übernahme eines BVG-Tickets, wurden erst kurz vor Ende der Ausbildung gewährt. Insgesamt ist die Vergütung daher als sehr knapp zu bewerten.

Die Ausbilder

Über einen Großteil der Ausbildung war eine sehr engagierte und unterstützende Ausbilderin vorhanden, die sich aktiv für die Auszubildenden eingesetzt hat. Nach ihrer Kündigung wurde jedoch kein qualifizierter Ersatz bereitgestellt. In der verbleibenden Ausbildungszeit fehlte dadurch eine fachlich geeignete Betreuung sowie eine feste Bezugsperson, was die Ausbildungsqualität deutlich beeinträchtigt hat.

Spaßfaktor

Zu Beginn meiner Ausbildung war die Arbeit spannend und hat viel Spaß gemacht, da das Team groß und die Atmosphäre lebendig war. Ab der Hälfte der Ausbildung hat sich das jedoch stark verändert: Immer mehr Kollegen haben das Unternehmen verlassen, das Büro war nur noch minimal besetzt und das Teamgefühl ging nahezu verloren. Gleichzeitig wurden wir Azubis den Umständen entsprechend wie Vollzeitkräfte eingesetzt, ohne Rücksicht auf unsere Lernphase, was den Spaßfaktor erheblich reduzierte.

Aufgaben/Tätigkeiten

Während meiner Ausbildung war ich überwiegend in einem Bereich eingesetzt. Andere Abteilungen wurden gar nicht oder nur kurz beleuchtet, sodass der Einblick in unterschiedliche Arbeitsbereiche, das Lernen und die Ausbildungsinhalte stark eingeschränkt war. Zudem gab es keinen klaren Rahmenlehrplan, der den Ausbildungsprozess strukturiert hätte. Feedbackgespräche fanden über die gesamte Ausbildungszeit nur vereinzelt oder auf Nachfrage statt, was den Austausch und die persönliche Weiterentwicklung deutlich erschwerte.

Variation

Innerhalb der Ausbildung gab es kaum Variation. Gelegentlich erhielt man Einblicke in andere Abteilungen, diese waren jedoch nur sehr kurz und wenig greifbar. Den Großteil der Zeit verbrachte man in seinem eigentlichen Bereich, wodurch sich die Aufgaben weitgehend wiederholten und kaum Abwechslung geboten war.

Respekt

Der Umgang unter den Kolleg:innen war grundsätzlich respektvoll und angenehm. Mit der Führungsebene war der Umgang jedoch wechselhaft und toxisch. In manchen Situationen wurde wertschätzend und anerkennend mit Mitarbeitenden umgegangen, während in anderen Kritik sehr persönlich, unsachlich oder sogar laut geäußert wurde. Dieses inkonsistente Verhalten wirkte belastend und führte dazu, dass man sich als Auszubildende:r oft unsicher fühlte. Ein insgesamt respektvoller Umgang war dadurch nur bedingt vorhanden.

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