11 of 51 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
11 employees rated this employer with an average of 3.7 points on a scale from 1 to 5.


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11 employees rated this employer with an average of 3.7 points on a scale from 1 to 5.
Angenehme Arbeitszeiten, abwechslungsreiche Tätigkeiten, flache Hierarchie.
Veraltete Denkweise der Führungsebene.
Ost-West Lohnniveau angleichen, bei Entscheidungen/Planung, auch Mitarbeiter einbeziehen, die es später betrifft.
Tolle Arbeitszeiten
Seit Jahren hab es keine Schulung für Logistik/Lager-Mitarbeiter
Super!
Leider zu wenig Informationen, wohin es geht, was geplant ist. Mehr Offenheit wäre wünschenswert
Kein Kommentar....
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich sehr positiv. Allerdings stellen Investitionen in die Standorte eine Herausforderung dar da sie das Betriebsergebnis belasten. Oftmals erfordert es großen Einsatz von den Niederlassungsleitern, sich gegenüber der Zentrale durchzusetzen, um Veränderungen herbeizuführen. Leider wird dabei häufig die Zufriedenheit der Mitarbeiter nicht ausreichend berücksichtigt, was langfristig die Motivation und das Engagement beeinträchtigen kann.
Das Unternehmen genießt ein gutes Image nach außen. Leider wird jedoch zu stark auf die Lagerabwertung geachtet, was die Lieferfähigkeit für die Kunden beeinträchtigt. Strategische Bevorratung spielt in der aktuellen Praxis kaum eine Rolle, was zu Herausforderungen in der Kundenversorgung führt. Es wäre wünschenswert, hier mehr Augenmerk auf eine ausgewogene Lagerhaltung und vorausschauende Planung zu legen, um die Kundenzufriedenheit langfristig zu sichern.
Die Work-Life-Balance im Unternehmen ist insgesamt gut, was sehr positiv zu erwähnen ist. Das Unternehmen zeigt sich betriebswirtschaftlich in einer stabilen Lage, jedoch besteht ein dringender Bedarf an zusätzlichem Personal, insbesondere in den Niederlassungen. Die derzeitige Arbeitslast übersteigt die Kapazitäten der vorhandenen Mitarbeiter.
Ein weiterer Verbesserungspunkt ist, dass die Zentrale den Niederlassungen nicht ausreichend Unterstützung bietet. Stattdessen wird häufig zusätzliche Bürokratie geschaffen, wie beispielsweise die Anforderung von nicht notwendigen Prognosen und Schätzungen, die letztlich ungenutzt bleiben. Dies führt dazu, dass Mitarbeiter sich in den vielen Aufgaben verlieren und schnell überfordert fühlen, wenn sie versuchen, allem gerecht zu werden.
Ich würde mir wünschen, dass die Zentrale mehr Verantwortung übernimmt und entlastend wirkt, um die Effizienz und Zufriedenheit in den Niederlassungen zu erhöhen.
Im Unternehmen werden interne Lehrgänge, Schulungen bei Herstellern und verschiedene Weiterbildungsangebote angeboten. Leider werden hochwertige Qualifizierungsmaßnahmen, die mit Kosten verbunden sind, wie Meisterschulen, Betriebswirte oder Sachkundeprüfungen, selten oder gar nicht finanziell unterstützt. Eine stärkere Förderung dieser Maßnahmen würde nicht nur die Mitarbeiterentwicklung verbessern, sondern auch die langfristige Bindung an das Unternehmen stärken.
Die Frigotechnik Handels GmbH ist, wie im Bundesanzeiger öffentlich einsehbar ein 100% gewinnabführendes Unternehmen an den Gesellschafter. Dies führt dazu, dass ein großer Fokus auf den erwirtschafteten Gewinn gelegt wird. Jede Erhöhung der Lohnkosten wird vor allem als finanzielle Belastung für das Betriebsergebnis wahrgenommen. Aktives Anwerben von Mitarbeitern mit wettbewerbsfähigen Gehältern findet nicht statt, da die Entlohnung stark variiert. Intransparenz scheint hier gewollt zu sein. Obwohl Gehaltsanpassungen zur Inflationsausgleichung regelmäßig erfolgen, geschieht dies oft nur wenn eine Niederlassung ein positives Umsatzwachstum verzeichnen kann. Innerhalb des Beschäftigungsverhältnisses ist eine Gehaltserhöhung in der Regel nur möglich, wenn ein Gegenangebot von einem anderen Arbeitgeber vorliegt. Leider haben bereits viele talentierte Mitarbeiter die sich mit Frigotechnik verbunden fühlten, das Unternehmen verlassen. Die geforderten Investitionen oder höheren Gehälter standen oft dem Beschäftigungsverhältnis im Weg. Es ist an der Zeit, dass die Frigotechnik wertvolle Mitarbeiter anerkennt und sich den Herausforderungen der aktuellem Zeit stellt.
Die Unterstützung für das Jobfahrrad ist lediglich ein Angebot ohne finanzielle Förderung. Es gibt keine Photovoltaikanlagen auf den Dächern. Vermögenswirksame Leistungen werden nicht maximal bezuschusst, das Budget für Fahrzeuge reicht nicht aus, um ein E-Auto mit ähnlicher Ausstattung zu finanzieren. Zudem werden Einarbeitungen, Kundenbesuche und Schulungen häufig vor Ort verlangt, was nicht immer effektiv ist. Dies führt zu erhöhten Spritkosten, belastet die Umwelt und kostet unnötig viel Zeit.
Das Angebot der betrieblichen Altersvorsorge könnte ebenfalls verbessert werden. In Bezug auf die Verpflegung am Standort gibt es abgesehen von Wasser, Kaffee und Tee keine weiteren Getränke, und Obstschalen fehlen in den Niederlassungen. Eine regelmäßige Nackenmassage für alle Mitarbeiter durch einen Dienstleister wäre ein deutlicher Mehrwert und könnte sowohl die Mitarbeiterzufriedenheit als auch das Arbeitgeberimage positiv beeinflussen.
Der Kollegenzusammenhalt im Unternehmen ist hervorragend. Dies gilt nicht nur für die einzelnen Niederlassungen, sondern auch für die Zentrale, das Zentrallager und die Produktion. Trotz der großen Distanzen fühlt man sich schnell integriert und willkommen. Nach kurzer Zeit hat man die Möglichkeit, mit Führungskräften und Entscheidungsträgern auf Augenhöhe zu kommunizieren, was die Zusammenarbeit sehr angenehm gestaltet.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist von Respekt geprägt, auch wenn sie manchmal an traditionellen Prozessabläufen festhalten und Schwierigkeiten mit digitalen oder neuen Abläufen haben. Jüngere Kollegen bieten, wenn gewünscht, Unterstützung an, um den Übergang zu erleichtern und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Diese kollegiale Zusammenarbeit fördert ein positives Arbeitsklima und den Wissensaustausch zwischen den Generationen.
Die Führungsstile der Niederlassungsleiter variieren stark, wobei viele von ihnen ein herausragendes positives Verhalten und einen inspirierenden Führungsstil an den Tag legen. Besonders hervorzuheben ist der Geschäftsführer der Frigotechnik, der über umfangreiche Marktkenntnisse verfügt und eine effektive Führung bietet. Die einzelnen Niederlassungen fungieren als Profitcenter und tragen zur Finanzierung der Zentrale bei.
Allerdings beobachte ich, dass die Zentrale zunehmend die Handlungsspielräume der Niederlassungen einschränkt, was das Vertrauen in die Niederlassungsleiter beeinträchtigt. Es fehlt an der nötigen Unterstützung, da die Zentrale sich nicht als Dienstleister für die Niederlassungen versteht. Stattdessen wäre es wünschenswert, dass die Zentrale die Rahmenbedingungen schafft, die für den Erfolg der Niederlassungen notwendig sind, und weniger in Form von Vorgaben und Bürokratie eingreift. Schließlich wird der Umsatz dort erwirtschaftet, und eine stärkere Partnerschaft zwischen Zentrale und Niederlassungen könnte die Gesamtleistung erheblich verbessern. Mehr Vertrauen!
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt positiv jedoch ist der Mangel an Klimaanlagen in mehreren Gebäuden ein bedeutendes Problem, insbesondere in unserer Branche. Dies kann bei Kundenbesuchen zu unangenehmen Situationen führen und den Eindruck des Unternehmens negativ beeinflussen. Eine Verbesserung in diesem Bereich würde nicht nur den Komfort der Mitarbeiter erhöhen, sondern auch das professionelle Auftreten gegenüber unseren Kunden stärken, da wir in dieser Branche tätig sind.
Viele Mitarbeiter fühlen sich überfordert und gestresst, da nicht ausreichend Personal zur Verfügung steht. Sowohl die Stressbewältigung als auch der konstruktive Umgang mit Kritik sollten für alle Führungskräfte – einschließlich Niederlassungsleiter Vertriebsleiter und Geschäftsführer sowie für jeden einzelnen Mitarbeiter verbessert werden. Eine Kommunikation auf Augenhöhe ist entscheidend und sollte unabhängig von der Hierarchie gefördert werden. Entscheidungen sollten auf den besten Argumenten basieren, statt allein durch Hierarchien bestimmt zu werden. Leider ist dies momentan nicht immer der Fall, was sich negativ auf die Zusammenarbeit, das Umsatzwachstum und das Arbeitsklima auswirkt.
Das Backoffice und die Administration sind entscheidende Stützen der Niederlassungen und sind häufig von engagierten und freundlichen Mitarbeiterinnen besetzt. Diese Abteilungen sind nicht direkt für die Umsatzgenerierung verantwortlich, sondern sorgen für reibungslose Abläufe und unterstützen insbesondere die Niederlassungsleiter und Außendienstmitarbeiter Leider werden diese Positionen oft nicht angemessen entlohnt, was langfristig die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen beeinträchtigen kann. Es wäre wünschenswert, dass die Bedeutung dieser Rollen stärker anerkannt und entsprechend honoriert wird.
Das Unternehmen bietet ein beeindruckendes und breites Produktportfolio, das es ermöglicht, eine vielfältige Kundenbasis zu bedienen. Die Aufgaben im Verkaufs- und Technikbereich sind abwechslungsreich und herausfordernd, was zu einer spannenden und dynamischen Arbeitsumgebung beiträgt. Diese Vielseitigkeit fördert nicht nur mein persönliches Wachstum, sondern auch die Entwicklung innovativer Lösungen für unsere Kunden.
Sehr familiär. Es wird viel Wert auf gute Zusammenarbeit gelegt, auch neue Kollegen und Kolleginnen passen normalerweise gut ins Team - meistens lernt man sie auch vor Einstellung kennen. Auch nicht selbstverständlich.
Manchmal noch etwas starr in den Strukturen. Aber es scheint sich etwas zu bewegen.
Noch stärker bestehende starre Strukturen aufbrechen und nach vorne gehen, um die Top-Position im Markt zu sichern.
Wenn seltene Überstunden anfallen, kann das Arbeitszeitkonto ohne weiteres bei privaten Terminen (Arzt, Umzug etc.) ausgleichen werden.
Da gibt es doch immer Luft nach oben :)
Längere Betriebszugehörigkeiten werden stets zelebriert. Ältere Kollegen werden defintiv geschätzt
Hier zählt nur die Leistung, nicht das Alter, Geschlecht oder sonstwas.
Das ehrliche Interesse am Mitarbeiter und das Bestreben nach positiver Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Das einhalten getroffener Absprachen und regelmäßige Feedback-Erfassung. Die Geschäftsleitung ist um ein echtes positives Erscheinungsbild bemüht und setzt sich auch ehrlich gegenüber dem Inhaber in Position.
Die konservative Haltung des Inhabers. Kaum Bereitschaft eigenständig Investitionsbereitschaft zu signalisieren.
Mehr Investition in eine attraktives Arbeits-Umfeld (Büro-Sanierung, Wunsch nach Schulungs-/Besprechungsräumen, sowie Sozialräumen - Toiletten/Küche/Essen-/Pausenraum)
vertrauensvolles, ehrliches und klares Feedback
bestrebt modern und frisch rüber zu kommen, dann bitte auch konsequent bis zum Schluss
absolute Kontrolle über alle Lebenslagen, auch auf kurzfristiges kann man stressfrei reagieren
Schulungs-Angebot (aufbauende Module)
(über-)durchschnittlich
kann nicht objektiv eingeschätzt werden, wird als standardmäßig eingestuft und deshalb durchschnittlich bewertet
wie unter Geschwistern, oder alten Freunden
Respekt vor den Lebens-Leistungen und persönlichen Erfahrungen
man begegnet sich auf Augenhöhe, kann offen Sachthemen besprechen und sich gegenseitiges Feedback geben
veraltete Niederlassung, jedoch bestrebt Investitionen zu tätigen (2 27"-Bildschirme und höhenverstellbare Tische sind selbstverständlich)
klare Absprachen
"Du" zählst, nicht dein Geschlecht
Neukunden-Akquise, Produkt-Vorstellungen, Projektmanagement
Gute fast familiäre Arbeitsatmosphäre
Keiner kennt die Frigotechnik, ausser Insider, das ist schade
Einzigartig !
Wir nutzen die Erfahrung unserer älteren Kollegen und Kolleginnen als wichtige Quelle.
im Verkauf ist es sehr eng, aber dafür klimatisiert
Wir reden über alles und klären alle Fragen im direkten Gespräch
Keine Gehaltsausfälle in der ganzen Zeit. Solventer Arbeitgeber seit mehr als 75 Jahren
… das neu eingestellte Mitarbeiter in den Genuss der Inflationsprämie kommen, ältere Mitarbeiter, die vor kurzem ausgeschieden sind, ins Ofenrohr schauen müssen, obwohl sie über Jahrzehnte im Unternehmen tätig waren, auch während der Corona Zeit.
Werde ich hier keine nennen, da zur Zeit meiner Beschäftigung auch keine Verbesserungsvorschläge angenommen wurden
Teilweise sehr aggressiv, vor allem wenn Fehler erkannt werden.
Frigotechnik hat einen guten Namen, der auch gepflegt wird.
Diesen Ausdruck kennt man in diesem Unternehmen nicht
Mir wurden in meiner jüngeren Beschäftigungszeit keinerlei Angebote zur technischen Weiterbildung gemacht
Na ja…
Die werden aufgebraucht, bis die Knochen krachen, nach dem Motto „die älteren Knochen müssen zuerst aufgebraucht werden“
Ungenügend, kein Einfühlungsvermögen, geht nicht auf den Einzelnen ein. Wenn erkannt wird, dass der Mitarbeiter seine Leistung nicht vollbringen kann, wird er vorzeitig aufs Abstellgleis gestellt.
Neue Kollegen erhalten neues Büro Equipment, alte Kollegen müssen mit dem 30 Jahre alten Kram arbeiten.
Eigentlich NULL. Infos bleiben am Mann und werden nur auf Nachfrage weitergegeben.
Jährliche Gehaltserhöhung lag bei circa 1,5 % vor- und auch in der Corona Zeit, auch bei der hohen Inflationslage.
Kein Kommentar
Aufgaben waren immer vorhanden. Die Aufteilung oder die Selbstbestimmung der Aufgaben war aber nur bedingt möglich.
Sozial, familiär , Wertschätzung der Mitarbeiter, sehr innovativ
Veraltete EDV und Webseite
Mehr finanzielle Anreize
Sehr tolle Kollegen, moderne Arbeitsmittel
FRIGO ist wieder im Markt stark positioniert und gehört zu besten in DE.
Viel Arbeit aber mit fairen Vorgaben und Arbeitszeiten
Wünschenswert
Gehalt ist gut, könnte aber besser sein
Vorbildlich
Top mit Mega Teamgeist
Einwandfrei, sehr hilfsbereit
Sehr gut; fair, kompetent und immer hilfsbereit. Danke.
Es wurde über Jahre viel investiert und modernisiert. Sehr moderne Arbeitsräume.
Viele gute Gespräche mit Vorgesetzten, die GL gibt starke Impulse und Anreize.
Ohne Probleme
Man lernt jeden Tag dazu
Die Kollegen.
Investieren und die Mitarbeiter wertschätzen
In der Niederlassung super. Von der Zentrale her sehr mangelhaft.
Durch Notdienst sehe eingeschränkt.
Der Gehalt Kommt immer pünktlich.
Prämien oder Bonus ist ein Fremdwort
Nur unter den Kollegen. Nicht zwischen Kollegen und Vorgesetzten
Wie auch hier, unter den Kollegen top.
Altes Material, keine neue Investitionen.
Ein Wunder wenn man zwei Monitore bekommt.
Chance auf einen Aufstieg leider nicht gewollt. Man stellt eher externe ein.
Es gibt eine. Firmenwagen, Weihnachtsgeld und pünktlich Gehalt.
Diese absolute Arroganz! Wir die die tollsten, die am meisten, die besten usw. Alles Fake und die belügen sich selbst. Das wird einem besonderes bewusst wenn man aus der Branche kommt und frigotechnik als Arbeitgeber verlässt.
Ich würde sagen gut aber auch nichts besonderes. Im Außendienst ist man viel alleine und jeder ist Einzelkämpfer
Siehe Webseite, Sozial-Media und Co. ich würde sagen: alles verstaubt. Viele Dinge werden halbherzig umgesetzt und nicht richtig gemacht. Bei Verbesserungsvorschlägen stößt man auf taube Ohren.
Nicht bekannt.
Ok
Oki. Aber auch nichts besonderes wie ich vom Mitbewerbern erfahren habe. Hier werden in der Branche bessere Gehälter gezahlt.
Tolle Zusammenarbeit zwischen Innen und Außendienst. Da kann man nichts negatives sagen. Trotzdem ist man natürlich im Vertrieb auf sich gestellt.
Überhaupt kein Problem.
Schwache Leistung. Aber ich vermute das muss an der GL liegen da es über die letzten Jahre sich von sehr gut auf unterirdisch gefallen ist.
Sehr sehr alt um es mal kurz zu machen. Moderne Arbeitsmittel findet man hier nicht. Schreibtische und Einrichtung ist in allen Niederlassungen aus den 80er- Jahren und man schämt sich beim Kundenbesuchen fremd.
Seit der neuen Geschäftsleitung eine absolute Katastrophe. Kommunikation gibt es nicht mehr, sehr viel wird verheimlicht was den Flurfunk natürlich füttert und wenn neues bekannt gegeben wird, wird es schließend so nicht umgesetzt wie besprochen.
Auf die familiären Umstände wird viel Rücksicht genommen. Es wird aber allgemein Rücksicht auf den Urlaub genommen. Solange nicht zu viele auf einmal in den Urlaub gehen, kann dieser genommen werden.
Auch durch die flexible Arbeitszeit findet ein sehr guter Ausgleich zwischen Arbeit und Privatleben statt.
Solange es vom Mitarbeiter selbst gewünscht ist und diese sinnvoll sind, können Mitarbeiter alle Fort- und Weiterbildungen erhalten.
Hier wird leider am falschen Ende gespart. Es wurden gerade neue Möbel gekauft.. allerdings wurden diese nicht nach Qualität ausgewählt, sondern nach Aussehen und Preis. Die Tische sind nur minimal höhenverstellbar. Die Stühle sind 0815 Bürostühle. Hier hätte man sich eher etwas innovativer zeigen müssen. Zum Stehtisch hochfahrbare Bürotische schonen den Rücken und beugen Bandscheibenvorfälle und schlimme Rückenprobleme vor. Ebenso wie ergonomische Stühle.. Diesen Stand der Forschung haben leider auch die Computer, das Werkzeug des kaufmännischen Mitarbeiters. Leider fühlt man sich, als müsste man dem Computer mit Kurbeln beschleunigen..
Sowohl technisch als auch gesundheitsfördernd ist die Frigotechnik noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen. Leider.
This is how kununu makes money.