4 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ein gutes Geschäftsmodell vorhanden ist.
Dass die Unternehmenskultur nur durch eine einzige Person geprägt wird, die damit aber sichtlich überfordert ist und nicht professionell handelt.
Der Vorstand sollte ausgetauscht werden. Agiert nicht professionell und nicht im Sinne des Unternehmens (Eigennutz, persönliche Spielchen und Grabenkämpfe dürfen nicht prägend sein).
Nicht ehrlich
Lokal zwar gutes Image aufgebaut. Lent aber eher nur noch vom „Glanz“ vergangener Tage. Schwächen werden in der Metropolregion sichtbarer.
Die Arbeitsverdichtung ist extrem
Wird als lästiger Kostenfaktor empfunden. Nasenfaktor zählt. Keine faire und transparente Struktur vorhanden.
Soweit möglich wird Entgelt sehr subjektiv gehandhabt. Betriebsrat wirkt sehr schwach und arbeitgeberhörig.
Nicht sichtbar - wird als lästig empfunden.
Jeder kämpft für dich alleine.
So ist es von oben her gewollt.
Werden als Belastung empfunden
Entscheider unterhalb der 1. Ebene sind nicht erwünscht
Trotz neuer Büros sind Arbeitsplätze nur sehr sparsam ausgestattet. Bei den Mitarbeitern wird gerne gespart.
Nicht authentisch
Wird vom Vorstand her nicht ernst genommen.
Die Tätigkeit könnte sehr interessant sein.
Die Vergütung ist ein großer Pluspunkt, allerdings kann diese für mich ein schlechtes Arbeitsklima nicht ausgleichen.
Das mangelnde Interesse an der Lösung interner Probleme zwischen Mitarbeitern.
Sorgfältigere Auswahl der Mitarbeiter im Hinblick auf Sozialverhalten und Empathie. Von Vorteil wäre eine ehrlich gelebte offene Kommunikationskultur.
Die Arbeitsatmosphäre war zu Beginn angenehm, nach einiger Zeit ließen Kollegen allerdings ihre Masken fallen und zum Vorschein kam die reinste Elenbogenmentalität und Egoismus. Man bekommt auf Nachfrage keine Unterstützung und der Druck wird dennoch weiterhin erhöht.
Das Image ist nach außen sehr gut, im Inneren herrscht hingegen jedoch großes Chaos. Missgunst, Egoismus und Hinterhältigkeit sind leider allgegenwärtige Störfaktoren.
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten.
Es hängt ganz von den Kollegen ab. Zu einigen meidet man engen Kontakt, da man nicht sicher sein kann, ob es nicht gegen einen verwendet wird. Andere Kollegen hingegen bleiben auch nach dem Ausscheiden gute Freunde.
Leider kaum Wertschätzung der Arbeit. Kritik kommt schneller über die Lippen als ein Lob.
Kommunikationswege sind sehr lang, daher sind einige vermeintlich kleine Aufgaben nicht schnell umsetzbar.
Die Firma ist nicht nur profitorientiert so wie wir es zur Zeit erleben.
Dokumentation fehlt und wenn vorhanden schlecht organisiert.
Die IT ist nicht zentral organisiert, es gibt verschiedene IT Abteilungen die sich um das gleiche kuemmern es ist nicht klar getrennt wer was machen soll. Oft tritt man sich dann auf die Fuesse.
Die IT zentral organisieren und strukturieren.
einwandfrei, der Vorgesetzte war fuer uns wie eine Mutter, hat sich immer um uns gesorgt. Es wurde Kuchen mitgebracht. Und man war offen fuer Vorschlaege. Man war flexibel und entgegenkommend und dafuer bedanke ich mich.
Lokal ein gutes Image, sonst ziemlich unbekannt.
schon in Ordnung, mir gegenueber wurde Flexibilitaet gezeigt.
In der Weiterbildung wurde recht wenig investiert.
Bereits in der Probezeit Gehaltserhoehung bekommen, was will man mehr....
Der Muell wurde fast nicht getrennt, schade eigentlich.
Manche Kollegen sollten sich um ihre eigenen Sachen kuemmern solange die Arbeit nicht zu leiden hat.
manchmal zu schuetzend
Waeren mehr Sterne vorhanden wuerde ich alle auswaehlen, man wurde fair gefordert, man wurde geschuetzt vor unfairen Beschwerden aus dem Fachbereich und man wurde gefoerdert.
Tolle Bueros, Klimaanlage, grosse gut ausgestattete Kueche, 24h Zugang, gut gelegen
Die Kommunikation mit den Fachabteilungen ist verbesserungsbeduerftig, oft dauert es lange bis man eine Antwort auf eine email bekommt.
Die SAP Landschaft ist zu sehr Z-belastet
Die Bezahlung.
Mitarbeiter-Wertschätzung, Fortbildungs- u. Aufstiegsmöglichkeiten
Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegenbringen und zwar auf allen Ebenen. Den internen Kommunikationsfluss verbessern. Motto, jeder darf alles sagen ohne vor irgendetwas Angst haben zu müssen.
Unter Kollegen i.d.R. Top, gegenüber Vorgesetzten: besser nicht ansprechen, chronisch mit "wichtigerem" beschäftigt als sich für seine Mitarbeiter zu interessieren.
Das Image gegenüber Kunden und nach außen ist sehr gut. Stimmt meiner Meinung nach mit der Realität intern aber nicht überein.
Gleitzeit in einem relativ starren Rahmen. Homeoffice nur für Außendienst und höhere Posten, der "normale" Arbeitnehmer hat gefälligst am Arbeitsplatz zu erscheinen. Urlaub zum Wunschtermin ? Nur wenn man Glück hat oder es wenige mitkonkurrierende Kollegen gibt, sonst schwierig. Positiv ist die Möglichkeit eines Sabbaticals, sofern dem Vorgesetzten der Termin in den Kram passt.
Nur wenn man die eine Person unter gefühlt zehntausend ist, die die Firma entwickeln möchte. Fortbildungen "für jeden", damit man sich weiterentwickeln kann gibt es nicht.
Eigentlich das Einzige was wirklich TOP war, liegt allerdings auch am guten Chemie-Tarifvertrag. Wenn es nach der Firmenleitung geht, würde man wahrscheinlich lieber weniger bezahlen, aber das ist nur eine Vermutung.
Wenn es öffentlichkeitswirksam wahrgenommen wird oder QS bedingt verlangt wird, absolut, ansonsten ist es eher kein Thema.
Unterhalb der Kollegen herrschte immer prima Klima.
Kollegen die schon lange dabei waren, also sehr lange, wurden durchaus wertgeschätzt. Die offizielle Auszeichnung die langjährige Mitarbeiter erhalten war aber eher lächerlich.
Einbeziehung der Mitarbeiter null, der Vorgesetzte bestimmt und die Mitarbeiter haben zu parieren, so einfach ist das. Gut das einen Betriebsrat gibt, sonst wäre es wahrscheinlich noch schlimmer.
Bevor die Arbeitsbedingungen an den aktuellen Stand angepasst werden, können schon mal jahrzehnte Vergehen, aber dann ist es, zumindest zu dem Zeitpunkt, auf einem aktuellen Stand.
Vorschriften, Regeln und vor allem positive Darstellungen in Presse/öffentlichkeit wurden zügig kommuniziert, ist ja wichtig. Interne Kommunikation über Ergebnisse, Austausch Abteilungs übergreifend usw. mangelhaft bis gar nicht vorhanden.
Denke hier ist Fuchs sehr bemüht, keine Benachteiligungen für Frauen. Im Gegenteil, es herrschte eher der Eindruck das Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt wurden um die Frauenquote zu stärken.
Wenn man sein Arbeitsgebiet liebt, ja, ansonsten nein. Abwechslung, bloß nicht, man ist Spezialist und man macht bitte jeden Tag das Gleiche. Überraschungseier sind spannender.