7 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Qualität der Speisen am Mittag in der Kantine.
Diese Liste wurde täglich länger!
Deshalb nur das Schlechteste:
Die Geschäftsführung, die Wertschätzung der Mitarbeiter, das sehr demotivierende Betriebsklima.
Daran denken dass die Unternehmung aus vielen Mitarbeitern (Menschen) besteht und nicht nur aus Geschäftsführung und Controlling. Der Wert jedes Einzelnen im Gesamtsystem sollte gesehen und geschätzt werden.
Ist mittlerweile leider durch die Art der Geschäftsführung sehr demotivierend!
Wird zunehmend schlechter.
Je nach Abteilung nicht einfach da die sinnvolle Planung fehlt. Insbesondere im Außendienst.
Wenig Möglichkeiten! Weiterbildungen sind eher unüblich.
Gutes Gehalt!
Urlaubsgeld und teilweise auch Weihnachtsgeld.
Die alte Generation hält zusammen! Neue Mitarbeiter haben es am Anfang schwer!
Wer sich fügt wird akzeptiert!
Sehr schlechte Planung von Arbeitseinsätzen im Innen- und Außendienst. Extrem kurzfristige Bereitschaft für Reisen wird gefordert.
Kaum vorhanden! Sehr ausbaufähig!
Dafür fehlt im Grunde auch die Motivation der Mitarbeiter!
Sehr interessante Aufgaben. Immer wieder neue Herausforderungen!
Unter der neuen Inhaberfamilie hat sich das Unternehmen sehr positiv entwickelt. Notwendige Investitionen werden angegangen und Entscheidungen pragmatisch getroffen.
Gute "packen wirs an" Stimmung im Bewusstsein, dass man sich am Markt in der neuen Welt noch etablieren muss.
Z.T. sind wir in der Organisation noch zu bürokratisch und langsam. Hier sollte man schneller werden. Führungskräfte sollten mehr selbst entscheiden dürfen.
Agiler und moderner werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Allgemeinen gut. In stressigen Situationen könnten manche noch besser einen kühlen Kopf bewahren.
Urlaub und Gleitzeit kann in der Regel und in Abstimmung mit dem Vorgesetzen flexibel genommen werden. Betriebliche Belange sollten berücksichtigt werden.
Eine Woche Urlaub im August muss genommen werden.. :(
Weiterbildung in der Regel nur auf eigene Initiative.
Passt.
LED Beleuchtung mittlerweile fast überall umgesetzt.
Ladepunkte vorhanden (bisher nur 4 Stück).
Leider keine PV-Anlage auf dem Dach.
top. Auch zwischen den Abteilungen wird sich überwiegend gut unterstützt. (Wie es in den Wald hineinruft, ...)
Gerade ältere Kollegen müssen in der Transformation besser mitgenommen werden.
Büroausstattung in Ordnung. Sanitäranlagen z.T. veraltet aber wird derzeit verbessert. Keine Klimaanlage in den meisten Bereichen.
Man gibt sich viel Mühe die Kommunikation zu verbessern. Es gibt News im Intranet und detaillierte Zahlen auf den Betriebsversammlungen.
Dennoch ist der Flurfunk meist schneller als die offizielle Kommunikation.
Das Unternehmen hat sich in den letzten zwei Jahren sehr positiv entwickelt, vorallem durch die neue Inhaberfamilie. Neue Produkte und endlich finanzielle Sicherheit - der massive Stellenabbau war leider nicht zu verhindern. Ich denke wir sind auf einem sehr guten Weg.
Ältere, langgediente Mitarbeiter, die teilweise etwas Probleme mit dem doch massiven Wandel in den letzten Jahren haben, abholen. Den alten Zeiten nachtrauern bringt nichts!
Sehr gut, auch wenn es mal stressig ist!
Durch den Wandel zum Hersteller von Maschinen für die E-Mobilität sehr gut, tolles Marketing. Während der Corona-Pandemie wurde sehr schnell und effektiv eine Maskenproduktion aufgebaut was für das Image natürlich herausragend ist!
Gleitzeit und Urlaub nehmen ist eigentlich nie ein Problem, auch wenn es mal spontan ist.
Weiterbildungen werden intern gemacht, durch den Tarifvertrag gibt es natürlich auch einen Anspruch auf Bildungszeit.
IGM Tarif, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld. Monteure können Montagen pauschal abrechnen, topp Werkzeugausstattung, Firmenwagen zur privaten Nutzung. Home Office möglich. Tolle Kantine!
Mülltrennung, Ladestationen für E-Autos, Suche nach Einsparpotentialen bei Energieverbrauch - in Ordnung!
Hilfsbereit, freundlich, gute Stimmung (in den meisten Abteilungen).
In fast allen Abteilungen sehr korrekt und auf Augenhöhe.
Gebäude etwas in die Jahre gekommen, aber ok! Gute IT!
Man wird regelmässig informiert.
Durch das Thema E-Mobilität sehr interessant, aber auch das Thema Honen sehr spannend und noch lange nicht überholt.
Nichts
Zu viele Häuptlinge und wenige Malocher
Schlecht durch Insolvenz noch schlechter
Immer schlechter , Geschäftsführung leidet an Größenwansinn
Keine
Gibst nicht
Boni gibst nur für Chefs
Zum Teil vorhanden
Werden vom der Geschäftsführung als notwendiges übel akzeptiert
Arrogant, hochnäsig ,
Zu viele Chefs ,jeder sagt was anderes
Gibt es zum Teil
Die Hierachien sind tatsächlich flach und das sollte auch so bleiben. Die Geschäftsführung ist auch für Ideen und Vorschläge offen. Außerdem geht es auch unter den Kollegen sehr menschlich zu und das ist viel Wert.
Ich habe das Gefühl das gesamte Unternehmen ist dauerhaft am Limit und schafft es dadurch nicht strategische Themen anzugehen und auch die Kultur in die richtige Richtung zu bewegen.
Die Geschäftsführung sollte den guten Leuten vertrauen und auch für modernes Arbeiten offen sein. Gehalt und Boni allein sind nicht alles. Bietet mehr Freiräume und kommuniziert klar eure Erwartungen. Zusätzlich sollte aber auch über Minderleistung nicht hinweg gesehen werden und entsprechende Konsequenzen für Dauer-Low-Performer folgen.
Die Stimmung ist grundsätzlich gut, aber die Themen sind häufig negativer Art. Auch der Betriebsrat widmet sich häufig negativen Themen und stellt diese noch negativer dar als sie eigentlich sind. Mir fehlt im Alltag manchmal der Spirit Dinge anzupacken und optimistisch in die Zukunft zu schauen, auch wenn die Auftragszahlen mal wieder in einem Tief sind.
Das Image ist nicht schlecht, aber das Unternehmen ist auch nicht besonders bekannt.
Sehr gut, hängt aber auch viel von einem persönlich ab. Wer viel leistet bekommt auch viele Aufgaben, hier ist man für sich verantwortlich. Urlaub oder Gleitzeit wird aber auch mal kurzfristig genehmigt, solange man es mit den Kollegen abspricht.
Es gibt keine offiziellen Förderprogramme, aber wenn man etwas fordert und die richtigen Argumente, die für eine Weiterbildung sprechen hat, dann wird das meistens auf gefördert. Auf dem Gebiet ist aber noch viel Luft nach oben.
Nach Tarif und Außertariflich
Ich denke Umweltschutz ist kein zentrales Thema bei Gehring, wobei die Anlagen natürlich zur Verringerung des CO2 Ausstoßes beitragen.
Habe bisher nur positive Erfahrung machen können. Auf der persönlichen Ebene könnte aber noch mehr passieren, z.B. mal nach der Arbeit was trinken gehen. Ich denke gerade jüngeren Kollegen könnte der Teamgeist fehlen.
Es gibt viele langjährige Kollegen bei bei Gehring die in ihrer Arbeit und ihrem Wissen gewertschätzt werden. Ich kann keine Benachteiligung ggü. jüngeren Kollegen feststellen.
Es kommt darauf an... dennoch kann man eigentlich mit jedem reden und gut auskommen, wenn man offen auf die Leute zu geht. Der Umgang untereinander ist hart aber herzlich, einige kommen mit der direkten Kommunikation der Geschäftsführung nicht klar, ich denke jedoch, dass man so schnell voran kommt und Kritik auch nicht zu persönlich nehmen sollte. Die Geschäftsführer sind meiner Meinung nach kompetent und an der richtigen Position. Den Teamleitern fehlt häufig das Bewusstsein und die Verantwortung für ihre Rolle.
Die Technik ist auf einem guten Stand, die Kollegen aus der IT Abteilung sind gut ausgebildet und geben hilfreiche Unterstützung. Das Gebäude an sich ist alt, aber wir versuchen das Beste draus zu machen.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren auf jeden Fall verbessert und man merkt das am Informationsfluss gearbeitet wird.
Es gibt eigentlich in fast jeder Abteilung Frauen, wobei diese dennoch in der Unterzahl sind. Es gibt meines Wissens nach keine Initiativen die Rolle der Frauen im Unternehmen zu stärken.
An interessanten Aufgaben mangelt es nicht, vielleicht sollten Themen manchmal eher zurückgestellt werden, bevor man zu viele Bälle in der Luft hat.
Sehr schwierig, eine Weiterbildung zu erhalten
Dass die Mannschaft kämpft.
Dass das Management das Unternehmen wie einen Großkonzern managed.
Weniger Sitzungen, mehr an den Problemen arbeiten.
Zwischen Produktion und Verwaltung herrscht ein Vertrauensdefizit
Leider wird die Stimmung immer schlechter.
Ständig sind Sonderschichten und Überzeiten zu machen.
Weiterbildungsmaßnahmen wurden seit Jahren nicht mehr durchgeführt.
Passt so weit.
Die alten "Hasen" halten zusammen.
Die Kommunikation ist verbesserbar
Die Gebäude sind veraltet und sanierungsbedürfig.
Zu viele Meetings
Auf das Alter von Monteuren wird wenig Rücksicht genommen.
Die Produktion muss die Unzulänglichkeiten der Verwaltung ausbügeln.