8 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind vor allem die interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben sowie die gute Zusammenarbeit innerhalb der Belegschaft. Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark und auch in schwierigen Situationen kann man sich aufeinander verlassen. Zudem bietet das Unternehmen durch seine vielfältigen Tätigkeitsfelder spannende Herausforderungen und Möglichkeiten, Erfahrungen zu sammeln und Verantwortung zu übernehmen.
Durch die Übernahme ist der ursprüngliche rote Faden teilweise verloren gegangen. Strukturen, Prozesse und die strategische Ausrichtung müssen wieder klarer definiert und gefestigt werden.
Das Unternehmen sollte seine Vertriebsaktivitäten deutlich stärken und wieder aktiver am Markt auftreten. Es sollte nicht ausschließlich darauf gewartet werden, dass Kundenanfragen oder Projekte entstehen, sondern potenzielle Kunden und neue Geschäftsfelder sollten gezielt und proaktiv erschlossen werden.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Wertschätzung der Mitarbeitenden. Erfahrung, Engagement und das vorhandene Know-how der Belegschaft sollten stärker berücksichtigt und gefördert werden, um Motivation und Bindung an das Unternehmen langfristig zu stärken.
Aus meiner Sicht wäre zudem eine Veränderung in der Führungsebene notwendig. Die aktuelle Geschäftsführung hat in der Vergangenheit Entscheidungen getroffen, die viel Vertrauen und Substanz im Unternehmen gekostet haben. Ein Führungswechsel könnte dabei helfen, verlorenes Vertrauen wiederherzustellen, neue Impulse zu setzen und das Unternehmen nachhaltig weiterzuentwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist in einzelnen Bereichen durchaus gut und das kollegiale Miteinander funktioniert dort, wo die Zusammenarbeit auf Augenhöhe stattfindet. Dieses positive Arbeitsklima wird jedoch durch das Verhalten von Vorgesetzten und der Geschäftsführung erheblich beeinträchtigt. Es entsteht der Eindruck einer "Hire-and-Fire"-Mentalität, bei der Mitarbeitende wenig Wertschätzung und langfristige Perspektiven erfahren. Dies wirkt sich negativ auf Motivation, Vertrauen und die allgemeine Arbeitsatmosphäre aus
Das Unternehmen hatte früher ein sehr gutes Image und einen starken Ruf. Dieses Ansehen hat in den letzten Jahren jedoch durch verschiedene interne Entwicklungen gelitten. Der gute Name ist noch vorhanden, wird aber zunehmend durch die aktuelle Unternehmenskultur beeinflusst
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut
Das Gehalt kann grundsätzlich als gut bewertet werden. Allerdings wird dieser positive Aspekt durch die wiederkehrenden Sparmaßnahmen des Unternehmens relativiert. In der Vergangenheit wurden die Mitarbeitenden bereits mehrfach zu Einsparungen und finanziellen Zugeständnissen aufgefordert. Begründet mit der schwierigen Marktsituation greift der Arbeitgeber regelmäßig auf Instrumente wie Beschäftigungssicherung und Kurzarbeit zurück, was bei der Belegschaft zu Unsicherheit hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung führt
Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend. Der starke Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist einer der größten positiven Aspekte des Unternehmens
Die Erfahrung langjähriger Mitarbeitender erfährt nur wenig Wertschätzung. Bewährtes Fachwissen und praktische Erkenntnisse werden häufig übergangen oder nicht in Entscheidungen einbezogen, wodurch wertvolles Know-how verloren geht
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten ist unterschiedlich und hängt stark vom jeweiligen Bereich ab. Besonders das Verhalten der Geschäftsführung wird jedoch als problematisch wahrgenommen. Es mangelt häufig an transparenter Kommunikation, Wertschätzung und einem konstruktiven Umgang mit Mitarbeitenden. Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar, und Kritik wird eher von oben herab als lösungsorientiert vermittelt.
Aufgrund der angespannten Marktlage werden notwendige Investitionen häufig verschoben oder nur zögerlich umgesetzt. Dies wirkt sich teilweise auf Arbeitsabläufe und die technische Ausstattung aus und erschwert eine nachhaltige Modernisierung
Die interne Kommunikation ist unzureichend und häufig nicht transparent. Informationen werden oftmals nicht rechtzeitig oder nur unvollständig weitergegeben. Kommt es zu Fehlern, steht häufig die Suche nach einem Schuldigen im Vordergrund, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, vielfältig und bieten kontinuierlich neue Herausforderungen. Es gibt zahlreiche interessante Projekte und Themen, sodass der Arbeitsalltag selten eintönig wird. Wer Eigeninitiative mitbringt und sich fachlich weiterentwickeln möchte, findet hier viele spannende Aufgaben und Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen.
Die Qualität der Speisen am Mittag in der Kantine.
Diese Liste wurde täglich länger!
Deshalb nur das Schlechteste:
Die Geschäftsführung, die Wertschätzung der Mitarbeiter, das sehr demotivierende Betriebsklima.
Daran denken dass die Unternehmung aus vielen Mitarbeitern (Menschen) besteht und nicht nur aus Geschäftsführung und Controlling. Der Wert jedes Einzelnen im Gesamtsystem sollte gesehen und geschätzt werden.
Ist mittlerweile leider durch die Art der Geschäftsführung sehr demotivierend!
Wird zunehmend schlechter.
Je nach Abteilung nicht einfach da die sinnvolle Planung fehlt. Insbesondere im Außendienst.
Wenig Möglichkeiten! Weiterbildungen sind eher unüblich.
Gutes Gehalt!
Urlaubsgeld und teilweise auch Weihnachtsgeld.
Die alte Generation hält zusammen! Neue Mitarbeiter haben es am Anfang schwer!
Wer sich fügt wird akzeptiert!
Sehr schlechte Planung von Arbeitseinsätzen im Innen- und Außendienst. Extrem kurzfristige Bereitschaft für Reisen wird gefordert.
Kaum vorhanden! Sehr ausbaufähig!
Dafür fehlt im Grunde auch die Motivation der Mitarbeiter!
Sehr interessante Aufgaben. Immer wieder neue Herausforderungen!
Das Unternehmen hat sich in den letzten zwei Jahren sehr positiv entwickelt, vorallem durch die neue Inhaberfamilie. Neue Produkte und endlich finanzielle Sicherheit - der massive Stellenabbau war leider nicht zu verhindern. Ich denke wir sind auf einem sehr guten Weg.
Ältere, langgediente Mitarbeiter, die teilweise etwas Probleme mit dem doch massiven Wandel in den letzten Jahren haben, abholen. Den alten Zeiten nachtrauern bringt nichts!
Sehr gut, auch wenn es mal stressig ist!
Durch den Wandel zum Hersteller von Maschinen für die E-Mobilität sehr gut, tolles Marketing. Während der Corona-Pandemie wurde sehr schnell und effektiv eine Maskenproduktion aufgebaut was für das Image natürlich herausragend ist!
Gleitzeit und Urlaub nehmen ist eigentlich nie ein Problem, auch wenn es mal spontan ist.
Weiterbildungen werden intern gemacht, durch den Tarifvertrag gibt es natürlich auch einen Anspruch auf Bildungszeit.
IGM Tarif, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld. Monteure können Montagen pauschal abrechnen, topp Werkzeugausstattung, Firmenwagen zur privaten Nutzung. Home Office möglich. Tolle Kantine!
Mülltrennung, Ladestationen für E-Autos, Suche nach Einsparpotentialen bei Energieverbrauch - in Ordnung!
Hilfsbereit, freundlich, gute Stimmung (in den meisten Abteilungen).
In fast allen Abteilungen sehr korrekt und auf Augenhöhe.
Gebäude etwas in die Jahre gekommen, aber ok! Gute IT!
Man wird regelmässig informiert.
Durch das Thema E-Mobilität sehr interessant, aber auch das Thema Honen sehr spannend und noch lange nicht überholt.
Kollegen sowie Vorgesetzte, locker Umgang miteinander. Im Bereich Co sehr gut organisiert und planbar. Allgemein in Sachen Digitalisierung für einen Mittelständler mit begrenzten finanziellen Mitteln ein sehr guter Status Quo.
Die Auftragsentwicklung mit daraus folgender Insolvenz.
In einer idealen Welt hätte es keinen marktbedingten Auftragsrückgang gegeben und damit keine Insolvenz. Dann hätte man, abseits eines termintreuen und fehlfreien Maschinenbaus, nicht allzu viel Raum für Verbesserungen aus Sicht der Mitarbeiter. Parkplatz, Bürogebäude, Sanitäranlagen haben Potential.
Durchaus humorvolle Atmosphäre, ich für meinen Teil bin gerne ins Büro gekommen.
Das Image des Unternehmens war und ist wahrscheinlich noch immer etwas getrübt. Liegt aus meiner Sicht zuforderst an der Situation des Unternehmens mit den damit einhergehenden Folgen für alle Beteiligten.
War alles im Rahmen.
Insbesondere im Controlling hervorragend.
In meiner Abteilung klar, direkt und durchaus auch mal spaßig. Für meine Person die ideale Mischung aus Zuckerbrot und Peitsche. Zielstellungen wurden realistisch gestellt und waren immer erfüllbar. Bereichsübergreifend war es auch pragmatisch, zielführend und mitunter heiter.
Das Bürogebäude ist leider etwas in die Jahre gekommen. Ausstattung der Büroarbeitsplätze ist zweckmäßig.
In der Abteilung sehr gut, in der Firma selbst aufgrund der relativ weit fortgeschrittenen Digitalisierung einzelner Arbeitsprozesse auch recht zielführend. Trotzdem musste man den einen oder anderen persönlich abholen, aber dann hat es auch immer funktioniert.
Zielstellung wurden realistisch festgelegt und ich wurde so nach und nach an neue Aufgaben herangeführt. Gut für die Entwicklung, ohne dabei überfordert zu werden. Nichtsdestotrotz fallen im Controlling natürlich Tätigkeiten an, die schlicht erledigt werden müssen und mitunter nur bedingt Spaß machen.
Nichts
Zu viele Häuptlinge und wenige Malocher
Schlecht durch Insolvenz noch schlechter
Immer schlechter , Geschäftsführung leidet an Größenwansinn
Keine
Gibst nicht
Boni gibst nur für Chefs
Zum Teil vorhanden
Werden vom der Geschäftsführung als notwendiges übel akzeptiert
Arrogant, hochnäsig ,
Zu viele Chefs ,jeder sagt was anderes
Gibt es zum Teil
Die Hierachien sind tatsächlich flach und das sollte auch so bleiben. Die Geschäftsführung ist auch für Ideen und Vorschläge offen. Außerdem geht es auch unter den Kollegen sehr menschlich zu und das ist viel Wert.
Ich habe das Gefühl das gesamte Unternehmen ist dauerhaft am Limit und schafft es dadurch nicht strategische Themen anzugehen und auch die Kultur in die richtige Richtung zu bewegen.
Die Geschäftsführung sollte den guten Leuten vertrauen und auch für modernes Arbeiten offen sein. Gehalt und Boni allein sind nicht alles. Bietet mehr Freiräume und kommuniziert klar eure Erwartungen. Zusätzlich sollte aber auch über Minderleistung nicht hinweg gesehen werden und entsprechende Konsequenzen für Dauer-Low-Performer folgen.
Die Stimmung ist grundsätzlich gut, aber die Themen sind häufig negativer Art. Auch der Betriebsrat widmet sich häufig negativen Themen und stellt diese noch negativer dar als sie eigentlich sind. Mir fehlt im Alltag manchmal der Spirit Dinge anzupacken und optimistisch in die Zukunft zu schauen, auch wenn die Auftragszahlen mal wieder in einem Tief sind.
Das Image ist nicht schlecht, aber das Unternehmen ist auch nicht besonders bekannt.
Sehr gut, hängt aber auch viel von einem persönlich ab. Wer viel leistet bekommt auch viele Aufgaben, hier ist man für sich verantwortlich. Urlaub oder Gleitzeit wird aber auch mal kurzfristig genehmigt, solange man es mit den Kollegen abspricht.
Es gibt keine offiziellen Förderprogramme, aber wenn man etwas fordert und die richtigen Argumente, die für eine Weiterbildung sprechen hat, dann wird das meistens auf gefördert. Auf dem Gebiet ist aber noch viel Luft nach oben.
Nach Tarif und Außertariflich
Ich denke Umweltschutz ist kein zentrales Thema bei Gehring, wobei die Anlagen natürlich zur Verringerung des CO2 Ausstoßes beitragen.
Habe bisher nur positive Erfahrung machen können. Auf der persönlichen Ebene könnte aber noch mehr passieren, z.B. mal nach der Arbeit was trinken gehen. Ich denke gerade jüngeren Kollegen könnte der Teamgeist fehlen.
Es gibt viele langjährige Kollegen bei bei Gehring die in ihrer Arbeit und ihrem Wissen gewertschätzt werden. Ich kann keine Benachteiligung ggü. jüngeren Kollegen feststellen.
Es kommt darauf an... dennoch kann man eigentlich mit jedem reden und gut auskommen, wenn man offen auf die Leute zu geht. Der Umgang untereinander ist hart aber herzlich, einige kommen mit der direkten Kommunikation der Geschäftsführung nicht klar, ich denke jedoch, dass man so schnell voran kommt und Kritik auch nicht zu persönlich nehmen sollte. Die Geschäftsführer sind meiner Meinung nach kompetent und an der richtigen Position. Den Teamleitern fehlt häufig das Bewusstsein und die Verantwortung für ihre Rolle.
Die Technik ist auf einem guten Stand, die Kollegen aus der IT Abteilung sind gut ausgebildet und geben hilfreiche Unterstützung. Das Gebäude an sich ist alt, aber wir versuchen das Beste draus zu machen.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren auf jeden Fall verbessert und man merkt das am Informationsfluss gearbeitet wird.
Es gibt eigentlich in fast jeder Abteilung Frauen, wobei diese dennoch in der Unterzahl sind. Es gibt meines Wissens nach keine Initiativen die Rolle der Frauen im Unternehmen zu stärken.
An interessanten Aufgaben mangelt es nicht, vielleicht sollten Themen manchmal eher zurückgestellt werden, bevor man zu viele Bälle in der Luft hat.
Ausbau der IT Infrastruktur
Sozial
Gehaltsniveau
Flexible Arbeitszeiten
Zentralisierung der Zweigwerke in Ostfildern
In Notfällen kann auch von zu Hause gearbeitet werden (Homeoffice)
Durch das stetig wachsende Produktportfolio erweitern sich auch die Arbeitsinhalte
Dass die Mannschaft kämpft.
Dass das Management das Unternehmen wie einen Großkonzern managed.
Weniger Sitzungen, mehr an den Problemen arbeiten.
Zwischen Produktion und Verwaltung herrscht ein Vertrauensdefizit
Leider wird die Stimmung immer schlechter.
Ständig sind Sonderschichten und Überzeiten zu machen.
Weiterbildungsmaßnahmen wurden seit Jahren nicht mehr durchgeführt.
Passt so weit.
Die alten "Hasen" halten zusammen.
Die Kommunikation ist verbesserbar
Die Gebäude sind veraltet und sanierungsbedürfig.
Zu viele Meetings
Auf das Alter von Monteuren wird wenig Rücksicht genommen.
Die Produktion muss die Unzulänglichkeiten der Verwaltung ausbügeln.