Mitarbeiter-/Klientenorientiert, oder doch nur Wirtschaft?
Work-Life-Balance
Seit neuer Stellvertretung in interner Gruppe, beginnt eine "Grüppchenbildung" Mitarbeiter werden vorgezogen und niederschwelliger behandelt
Gehalt/Benefits
Ein Sternabzug für Bereitschaften, die nicht fair vergütet werden
Vorgesetztenverhalten
Durch die Heldenaufgabe der Leitungsebene "Ich schaffe das alleine" wirkt es sich auf Mitarbeiter und Klienten aus. Angeblich "zu hohe Ausgaben, aber Verwaltung sitzt in einer Villa
Arbeitsbedingungen
Geringfügige Büromöbel mit der Aussage "zurzeit fehlt die Kapazität" (Vermerk auf die Villa der Verwaltung)
Gleichberechtigung
Frauen die Kinderwunsch nicht äußern werden eher in eine Leitungsposition gesteckt, als ehrliche und Transparente Frauen. Es wird eher auf Perspektive geschaut und nicht auf Kompetenz und Harmonie im Team
Interessante Aufgaben
Fortbildungen werden versprochen jedoch kommen nicht zu stande