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5 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umwelt-/Sozialbewusstsein
kununu Score: 1,9Weiterempfehlung: 20%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schlechte Erfahrungen sind auch gute Erfahrungen, stimmt's?

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

keine Transparente Arbeit, Kommunikation hat nicht statt gefunden, GF: kein ehrliches Miteinander, schlechte Arbeitsatmosphäre, keine Möglichkeit sich weiter zu entwickeln...

Arbeitsatmosphäre

Leider alles andere als eine gute, gesunde Arbeitsatmosphäre. Die Stimmung war konstant gedrückt und es wurde kaum miteinander geredet. Wenn die GF mit einer miesen Miene im Laufe des Tages ins Büro kommt, wie sollen denn dann die Mitarbeiter motiviert arbeiten? Die schlechte Stimmung der GF hat sich stark auf die Mitarbeiter übertragen.

Image

Dazu muss jetzt nichts mehr gesagt werden, oder?

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Drucker hat jelebt...

Kollegenzusammenhalt

In den Mittagspausen haben sich die Mitarbeiter ganz nett unterhalten. Das war wirklich mit das Beste an der ganzen Erfahrung. Immerhin etwas... Allerdings fragt man sich, warum kein Mitarbeiter länger wie circa 1,5 Jahre angestellt ist. Ja warum eigentlich, obwohl es diesen Arbeitgeber bereits seit 20 Jahren gibt?

Vorgesetztenverhalten

Siehe unten: Bitte nicht nachmachen! Es werden einem viele Komplimente gemacht, nett ins Gesicht gelächelt und super neue Projekte und Aufgaben versprochen. Hinter dem Rücken werden von der GF neue Pläne geschmiedet, ohne je einen Mitarbeiter einzubeziehen. Geht es noch hinterhältiger?
Kleiner Tipp an die GF: Lieber ehrlich, transparent und direkt mit den Mitarbeitern reden, um gemeinsam eine Lösung zu finden. Alles andere ist unfair, unkorrekt und LINK!
Die GF sollte sich selbst einmal reflektieren, um das Image und das Arbeitsklima zu verbessern.

Arbeitsbedingungen

Alte Computer.. wie bereits in den vorherigen Beurteilungen erwähnt.
ABER: Es gab für jeden ein Telefon zum telefonieren und sogar einen eigenen Schreibtisch.. Stifte gab es auch.. ach, und einen Block für Notizen habe ich auch bekommen. Na immerhin, da kann man sich ja als glücklich schätzen.

Kommunikation

Unter den Mitarbeitern war die Kommunikation in Ordnung. Allerdings kann von einer guten Kommunikation mit der GF kann nicht gesprochen werden. Besser gesagt: Sie hat gar nicht statt gefunden! Die zugeteilten Aufgaben (ohne überhaupt gebrieft oder eingearbeitet zu werden) sollten perfekt ausgeführt werden. Fehler waren unerwünscht. Feedback und Meetings gab es nicht. Schwierig für die Volontäre (und natürlich auch für die Mitarbeiter). Eigentlich erhofft man sich als Volontär, dass man durch Einarbeitung, Feedback und gerechte Aufgabenverteilung lernt und sich weiter entwickelt. Leider eine Fehlmeldung! Es wurde von Volontären erwartet, dass sie bestenfalls alles können oder sich selbst alles beibringen.. als perfekte und volle Arbeitskraft.

Gehalt/Benefits

Mit diesem Gehalt ist ein Auto, die Miete und ein Trip auf die Malediven auf jeden Fall drin.... nein, auch das hat leider nicht gestimmt. Wichtige Fortbildungen, wie es normalerweise für Volontäre üblich ist, waren indiskutabel.

Gleichberechtigung

Man hat schon deutlich merken können, wer zu den Lieblingen gehört..

Interessante Aufgaben

Nope, leider nicht. Auch eine faire Aufgabenverteilung hat meines Erachtens nicht statt gefunden.


Karriere/Weiterbildung

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Eine Erfahrung

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

den Namen, die Lage, die Nachbarn, das Bad,.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

dass es dort keinen Kaugummiautomaten gibt.

Verbesserungsvorschläge

die richtigen Leute einstellen, die sich später nicht beschweren, weil ihnen das Agenturleben zu krass ist; solche sollen gleich Zuhause bleiben und fernsehen, das hier ist das real life!

Arbeitsatmosphäre

Superschöne, dauernde Leisuretime, good vibrations, wohin man schaut, richtig toll, wunderbar, unvorstellbar, wenn man es nicht erlebt hat.

Image

Die Sonne unter den Todessternen.

Work-Life-Balance

Megaausgeglichen, die Balance schnurrt wie kommunizierende Röhren ;)

Karriere/Weiterbildung

Lernen, lernen, lernen; das hört hier nie auf, jeden Tag sieht man Dinge, die man sich nicht hätte vorstellen können. Einfach superspannend

Gehalt/Benefits

Ich konnte mir das Pörschchen zusammensparen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kaffee aus Kapseln sorgt dafür, dass der Wasserverbrauch niedriger ist als bei gewöhnlichen Filterkaffeemaschinen. Top und Supertop.

Kollegenzusammenhalt

Jeder möchte in der Gunst der GF ganz vorne stehen. Da gibt es natürlich Reibereien, schon ein megatoughes Umfeld.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier ist jeder so alt, wie er sich fühlt.

Vorgesetztenverhalten

Superlieb, supernett, warmherzig, cremig, seidig, sanftmütig, Poller in der Brandung, emotionale-intimes Verhältnis, dass man einige von ihnen Mama, andere Papa nennen möchte

Arbeitsbedingungen

Highend Zukunftstechnologie, aber auch Geräte, die sich über Jahre bewährt haben. Eine supergesunde Mischung.

Kommunikation

Richtig, richtig viel Kommunikation. Dialoge, Monologe, alles dabei.

Gleichberechtigung

Hier wird jeder gleichberechtigt, der vernünftig arbeitet. Finde ich richtig so.

Interessante Aufgaben

Supersuperinteressant. Ganz viele spannende und interessante Aufgaben, die voll spannend und interessant sind. Manchmal kann man abends schlecht zur Ruhe kommen, weil es so aufregend ist wie in einem Schwarzeneggermovie.

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Einmonatiges Praktikum

4,9
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich wurde super in das Team aufgenommen, musste nicht den typischen Praktikanten Kaffe Kochen Job übernehmen, meine Ideen wurden angenommen und ich hab tipps für meine Zukunft bekommen :) Ich habe einen guten einblick in dieses Berufsfeld bekommen, und viele Sachen aus meiner Zeit mitgenommen.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gut! Es war generell eher ruhig, aber man konnte sich zwischendurch auch mal locker unterhalten. Jeder in der Firma hat mir sofort das Du angeboten. Es gab Zeit für eine Tasse Tee zwischendurch!

Work-Life-Balance

Gut. Man konnte in der Mittagspause raus gehen oder gemeinsam essen. Die kollegen und die Geschäftsführerin wussten auch untereinander über sich Bescheid, so wurde über die neue Wohnung oder den nächste Urlaub gesprochen. Ich kann die negativen Bewertungen hier nicht verstehen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kenne mich nicht so gut aus damit, aber meistens war das Licht aus, weil es tagsüber hell genug war, und falls intern etwas gedruckt werden musste, erfolgte dies immer doppelseitig!

Kollegenzusammenhalt

So weit ich das Beurteilen kann, haben sich alle super verstanden! :) teilweise gab es gemeinsame Mittagspausen in denen man über auch über sein Leben außerhalb des Berufes gesprochen hat. Ich wurde über mein Studium gefragt und habe Tipps von den Erfahrenen bekommen :)

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführerin hatte ihren eigenen Raum, bei der die Tür aber immer offen stand! Sie hat den einzelnen Angestellten viel zugetraut und jeder hatte seine Freiheiten bei den Gestaltungen der Projekte.

Arbeitsbedingungen

Jeder hat seinen eigenen Schreibtisch! Es gibt eine gemeinschaftliche Kühce und einen Balkon! kann mich nicht beschwehren. Als ich später kam wegen einer Klausur war das auch kein Problem

Kommunikation

Ich konnte so viele Fragen stellen wie ich wollte, alle haben mir freundlich geantwortet. Das Du in der Firma hat die kommunikation erleichtert. Da ja oft zusammen an Projekten gearbeitet wir, ist es wichitg dass jeder ungefähr weiß, wer grad was macht und das hat geklappt.

Gleichberechtigung

Alle wurden von der Geschäftsführerin gleichbehandelt, selbst ich als Praktikantin! Niemand wurde bevorzugt, und als jemand krank wurde, wurde ihr Verantwortungsbereich fair aufgeteilt, damit nichts liegen bleibt.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit war abwechslungsreich und interessant, mir als Praktikantin wurden eigene Aufgaben übertragen. Mir wurde zugetraut Sachen selbständig zu schreiben und es gab konstruktive Kritik.

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Bitte nicht nachmachen!

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ich möchte der GF an dieser Stelle raten, das eigene Verhalten zu reflektieren und zu überlegen, ob man diesen Umgang auch mit sich selbst wählen würde. Respekt, Vertrauen und Kommunikation auf Augenhöhe ist für ein angenehmes Arbeitsklima immens wichtig. So werden Mitarbeiter motiviert und sind gewillt ihren Job gut zu machen. Angst und Schrecken unter den Mitarbeitern zu verbreiten hat in modernen, zeitgemäßen Unternehmen nichts zu suchen und beeindruckt die Generation “Work-Life-Balance” in keiner Art und Weise.

Wenn sich das Verhalten der GF nicht grundlegend ändert, sehe ich kaum Chancen, dass die Agentur in Zukunft noch Mitarbeiter für sich gewinnen kann.

Arbeitsatmosphäre

Eins vorweg: Ich schreibe diese Bewertung nicht, weil ich frustriert bin und meinem Ärger über diesen Arbeitgeber Luft machen möchte. Ganz im Gegenteil: Ich konnte aus dieser Erfahrung viel Positives gewinnen, da ich jetzt weiß wie ich nicht mehr arbeiten möchte. Vielmehr möchte ich diese Plattform nutzen, um potenziellen Bewerbern, diese Erfahrung zu ersparen. So, this story needs to be told…

Wie im Zirkus! Nur nicht so unterhaltsam. Zum Lachen war einem nur noch zumute, wenn man nicht mehr wusste, wie man mit diesem Wahnsinn sonst umgehen sollte, beispielsweise wenn die GF mal wieder aus dem eigenen Büro stürmte, mit wirren Anweisungen wie Konfetti um sich warf und dann genauso schnell wieder verschwand.

Sehr statische, hierarchische Strukturen waren hier gewünscht: Befehl annehmen, ausführen und dankbar für die Gelegenheit sein von der GF „lernen“ zu dürfen.

Image

Der gute Ruf der GeSK scheint bisher nur bei „großen Marken und Dax Unternehmen“ (siehe die sehr authentische Bewertung vom 1.Mai.2018) angekommen zu sein.

Work-Life-Balance

Überstunden wurden kaum gemacht, was eigentlich eine gute Work-Life-Balance garantieren sollte. Beleidigungen auf persönlicher Ebene, Nebenerscheinungen der häufigen Wutanfälle der GF, gingen allerdings nicht spurlos an einem vorbei und man beschäftigte sich auch noch nach der Arbeit mit den Geschehnissen des Arbeitstages.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles, wirklich alles, was in digitaler Form existierte, wurde nicht nur einmal, sondern vielfach ausgedruckt. Man bekam das Gefühl, dass Druckerpapier das einzige Produkt bei der GeSK war, an dem nicht gespart wurde.

Karriere/Weiterbildung

Viel versprochen, nichts gehalten.

Kollegenzusammenhalt

Gemessen an den bereits vorab beschriebenen Umständen war der Zusammenhalt unter den Kollegen sehr gut. Die Kommunikation war offen und das Miteinander war herzlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Der erfahrenste Kollege hatte, als ich dort anfing, ganze sechs Monate GeSK-Erfahrung auf dem Buckel und verließ die Agentur auch nur unwesentlich später. Ich denke, das spricht für sich.

Vorgesetztenverhalten

Um das Vorgesetztenverhalten zu beschreiben und für Außenstehende überhaupt greifbar zu machen, komme ich nochmal auf den anfangs genannten Zirkus zurück:

Stell dir vor du bist in einer Zirkusmanege. Du bist der Löwe, der durch den brennenden Reifen springen soll. Du weißt genau, das ist keine gute Idee, aber der Dompteur brüllt dir den Befehl ins Ohr, dass du nun endlich springen sollst. Auf dem Boden neben dir hörst du das energische Schnalzen der Peitsche, die dir verdeutlichen soll, dass lediglich blinder Gehorsam gewünscht ist.
Ich hoffe, das hat es verständlich gemacht!

Konstruktive Kritik oder neue Ideen für zeitgemäße PR-Arbeit wurden von der GF abgeschmettert oder mit einem abschätzigen Kommentar mit Bezug auf die 20-irgendwas Jahre Berufserfahrung und einem „ich-weiß-was-ich-tue-ich-brauche-deine-Expertise-nicht"-Blick gestraft. Erschütternd daran war nach einer Weile nur noch, wie man so lange in dieser Branche mit derartigem Dilettantismus und unfassbarer Ahnungslosigkeit überleben konnte.

Arbeitsbedingungen

Betritt man die Agentur, könnte man meinen mit einer Zeitmaschine zurück in die frühen 90er-Jahre zurückversetzt worden zu sein: Dies glaubt man jedenfalls, wenn man die technische Ausstattung dort betrachtet. Die veralteten Rechner verlangsamten und erschwerten Arbeitsprozesse immens. Leider war die GF nur schwierig bis gar nicht davon zu überzeugen in eine neue technische Ausstattung zu investieren. Wenn doch mal etwas Neues angeschafft wurde, hatte man zwar beispielsweise einen neuen Rechner, aber nicht die notwendigen Programme, da die Lizenzen nun einmal Geld kosteten… Stift und Papier war hier immer noch die effizienteste Art zu arbeiten.

Kommunikation

Innerhalb der Teams war die Kommunikation geprägt von Professionalität und Transparenz. Probleme wurden offen angesprochen und gemeinsam nach Lösungen gesucht.

Leider kann man dies nicht von der GF behaupten. Die Kommunikation der GF lässt sich bestenfalls als unstrukturiert bezeichnen. Aufgaben wurden im Befehlston aufgetragen, Verbesserungsvorschläge hinsichtlich der Kommunikationsstrukturen wurden ignoriert, ebenso wie der mehrfach geäußerte Wunsch nach einer transparenten, offenen Kommunikation mit der GF.

Ein Beispiel: Auf Wunsch der Kollegen sollte eigentlich ein wöchentliches Jour fixe stattfinden. Dies wurde lediglich wenige Male umgesetzt und war dann leider auch wenig zielführend. Anstatt die bevorstehende Woche zu planen, durfte man sich anhören, dass nicht genug gearbeitet wurde, dass nicht schnell genug gearbeitet wurde und ganz besonders gerne wurde betont, dass man nicht rentabel für die Agentur war.

Ansonsten war die Kommunikation der GF eher durch rüde Zurufe und Ansagen geprägt als durch Kommunikation auf Augenhöhe und zielführenden Absprachen.

Gehalt/Benefits

Branchenüblich.

Interessante Aufgaben

Copy, Paste, Copy, Paste...

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Personalverschleiß aus gutem Grund

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Geschäftsführung ist stets und ständig bemüht, die eigenen Arbeitsprozesse zu unterbrechen. Eine gründliche Arbeitsweise ist dadurch kaum möglich. Die Atmosphäre ist angespannt, chaotisch und aufgrund zweifelhafter GF-Entscheidungen unvorhersehbar.

Image

Langsam spricht sich herum, dass dieser Arbeitgeber unter keinen Umständen weiter zu empfehlen ist.

Work-Life-Balance

Arbeitszeitkonten oder Home Office gibt es nicht. Urlaub nur nach mehrmaligem Nachfragen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Für so etwas müsste sich zuerst die grundlegende Struktur der Agentur ändern.

Karriere/Weiterbildung

Keine Weiterbildungsangebote.
Für Karriere-Perspektiven müsste zuerst ein Klima geschaffen werden, welches Mitarbeiter länger als 3 Monate in der Agentur hält.

Kollegenzusammenhalt

Zwischen den Kollegen herrscht ein angenehmes Klima. ABER: Durch die unfassbar hohe Personalfluktuation kann von einem wirklichen Zusammenhalt keine Rede sein. Die Einarbeitung geschieht, aufgrund der Unerfahrenheit der vielen neuen Mitarbeiter, ungenügend.

Vorgesetztenverhalten

Kaum auszuhalten. Konstruktive Diskussion sind nicht möglich. Die GF wird schnell hysterisch und lässt keinerlei Kritik zu. Aufgaben müssen ohne Nachfragen oder Anmerkungen genauso erledigt werden, wie sie an einen herangetragen werden. Hier heißt es schnellstmöglich den Kopf auszuschalten oder man hält es hier keine zwei Wochen aus.

Arbeitsbedingungen

Software und Hardware, die man nie in einer PR-Agentur in Berlin Mitte erwarten würde. Eine effektive Arbeitsweise ist dadurch kaum möglich.

Kommunikation

Furchtbar. Meistens erfährt man nur von anderen Kollegen, was die GF in die eigenen Hände genommen hat. Keine regelmäßigen Meetings. Alles wird spontan oder sogar zu spät kommuniziert.

Interessante Aufgaben

In meiner Zeit gab es keinen Platz für kreative Ideen. Pressemitteilungen werden im Akkord gefertigt ohne nachhaltigen Hintergedanken. Projekte werden häufig angestoßen und verlaufen dann im Sand. Das Kundenportfolio mag auf den ersten Blick eindrucksvoll wirken, aber das Potential, was sich daraus ergeben könnte, wird nicht einmal ansatzweise genutzt.


Gehalt/Benefits

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