In einem Unternehmen ohne feste Strukturen und mit mangelnder Kommunikation lässt sich nicht gut arbeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zu Beginn meiner Beschäftigung gab es (angeblich) flexible Arbeitszeiten auf Vertrauensbasis, danach wurde eine Kernarbeitszeit von 10 bis 16 Uhr für alle Mitarbeiter eingeführt.
Die Hierarchien waren sehr stark und wurden von der Führungsebene regelmäßig betont. Entsprechend wurden erledigte Aufgaben fast nie geprüft, aber dafür kurz vor der Kündigung als "Zeitnachweis". Es gab unzählige Tage, an denen ich keine Aufgaben bekam, obwohl ich gemeldet habe, dass ich auf neue warte.
Insgesamt lässt sich sagen, dass ich im ersten Monat großes Glück verspürte, für dieses nach außen sauber wirkende Unternehmen zu arbeiten. Jedoch stellte ich schnell fest, dass hier vieles anders ablief als es mir im Bewerbungsprozess verkauft wurde.
Verbesserungsvorschläge
Klar kommunizierte Regelungen und feste Ausbilder für Azubis und Studenten.
Gehalt/Benefits
Ich bekam Mindestlohn für Aufgaben, die deutlich mehr als das mindeste erforderten.