28 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


Goethe-Institut e. V. Vorstellungsgespräche
Zeitverschwendung - mehr Schein als Sein
Verbesserungsvorschläge
Ich musste für das Bewerbungsgespräch von sehr weit anreisen und hatte während des Gesprächs den Endruck, dass die Stelle eigentlich schon vergeben ist. Zudem hatte man, ohne mich vorher zu benachrichtigen, das Stellenprofil geändert. Ich musste daher ein Bewerbungsgespräch für eine Stelle führen, von der ich das Anforderungsprofil nicht kennen konnte und auf die ich mich vielleicht auch niemals beworben hätte. Das kann man als absolutes Desinteresse und Respektlosigkeit oder als sehr schlechte Organisation deuten - beides spricht nicht für das Goethe Institut als Arbeitgeber.
Erklärung der weiteren Schritte
Professionalität des Gesprächs
Zufriedenstellende Reaktion
Wertschätzende Behandlung
Vollständigkeit der Infos
Erwartbarkeit des Prozesses
Zufriedenstellende Antworten
Zeitgerechte Zu- oder Absage
Angenehme Atmosphäre
Schnelle Antwort
Zeitverschwendung
Bewerbungsfragen
- Keine zielgerichteten Fragen. Gesprächspartnerin: Ich möchte Sie nicht in die Verlegenheit bringen jetzt zu erklären wie Sie den Konjunktiv einführen würden.
- Gesprächspartnerin schaute sich erst beim Gespräch meinen Lebenslauf an, Eindruck: unvorbereitet
Erklärung der weiteren Schritte
Professionalität des Gesprächs
Zufriedenstellende Reaktion
Wertschätzende Behandlung
Vollständigkeit der Infos
Erwartbarkeit des Prozesses
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Schöner Name aber mehr als das?
Verbesserungsvorschläge
Dieses Institut sucht ständig nach Volontären im Web-Projektmanagement.
Insofern ist Vorsicht geboten, falls jemand beabsichtigt solch ein Volontariat in der Hoffnung auf eine Vollzeitstelle dort anzutreten.
Ähnlich ist die Gesprächssituation aufzufassen:
Gesprächspartner leiert lustlos die Vorstellung der Organisation und der Stelle runter, gibt dies während dem Gespräch sogar zu.
Als Bewerber sagt man sich da: Wenn Ihr schon kein Bock auf solch Gespräche habt, dann schreibt halt keine Volontariate aus oder stellt eine Vollzeitkraft für diese Position ein und gut ist.
Es werden HTML-Kenntnisse verlangt und abgeprüft, obwohl selber nicht entwickelt wird. Hier wird schon der erste Sinn und Unsinn an dieser Position ersichtlich. Wer nicht selbst entwickelt, sollte zwar wissen womit etwas durchgeführt wird, sich wie ein Entwicklungsexperte auskennen, ist damit aber eigentlich Blödsinn.
Gesprächsatmosphäre ist unterirdisch schlecht. Trauermine bei so gut wie allen der fünf Gesprächspartner.
So etwas habe ich noch nie erlebt.
Gleich nach dem Gespräch kann man das Ergebnis des Gesprächs erfahren.
Das ist gut, ob jenes objektiv ist oder die Personen jedem Bewerber die gleichen Gründe für Ihre Entscheidung runterleiern, bleibt letztlich ungewiss.
Mit Leuten die lustlos bei ihrer eigenen freien Vakanz an den Bewerber treten, möchte ich jedenfalls nicht arbeiten.