Auf keinen Fall dort arbeiten
Verbesserungsvorschläge
Wurden privat mitgeteilt
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre wurde vor allem durch die Mitarbeiter:innen schön gemacht und die Kund:innen - vom Unternehmen selbst war hier nicht die Rede
Image
Durch die „Prominente“ Chefin und „Frau von“ - war das Image nach außen durch Social media gut
Work-Life-Balance
Keine Work Life Balance gegeben
Karriere/Weiterbildung
Keine verbesserung
Gehalt/Benefits
Mindestlohn
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Neutral
Kollegenzusammenhalt
Untereinander gab’s seinen großen Zusammenhalt, weil wir alle Wurst was passiert, wenn Chefin kommt
Umgang mit älteren Kollegen
Alle hatten ca das gleiche Alter
Vorgesetztenverhalten
Wir nannten sie oft Wirbelwind, denn sobald sie in den Laden kam, wurde alles umgeworfen und jede Organisation, die du gemacht hast, auf alleine gelassen wurdest damit, weil überhaupt gar nicht das, was sie wollte
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen waren wirklich krass es gab keine Möglichkeit für die Pause, wenn man meistens alleine besetzt war, so dass du sechs Tage die Woche im Schnitt 5-8 Stunden nur gestanden bist. Du warst fürs Klo, putzen, Lager putzen, Fläche aufräumen und Co. nach deinem Feierabend voll verantwortlich. Egal wie krass der Tag war und wie voll der Laden war. Es gab auch keine bezahlten Überstunden
Kommunikation
Die Kommunikation konnte man so bezeichnen: Zuckerbrot und Peitsch. Wenn du funktioniert hast, warst du die beste Mitarbeiterin. Wenn du einmal ausgefallen bist, durftest du dir das noch lange anhören.
Gleichberechtigung
Wie oben bei: Kommunikation beschrieben
Interessante Aufgaben
Es gab einige interessante Aufgaben.