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5 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umwelt-/Sozialbewusstsein
kununu Score: 1,7Weiterempfehlung: 20%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Hochnäsiger Geschäftsführer und die Schwester der Geschäftsführerin ist der Spitzel

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die vorzeitige Beendigung, damit ich mich nicht zwei weitere Monate hätte ausbeuten lassen müssen für umme und ekelige Blicke

Verbesserungsvorschläge

Garnicht erst dort anfangen

Arbeitsatmosphäre

Klassismus trifft es hier ganz gut. Je niedriger deine Position desto weniger bist du spürbar wert. Überhebliche Chef-Etage und nicht besonders Queer Friendly

Image

Hatte mal seine Hochzeit und nun zurück auf dem Boden der Tatsachen geholt

Work-Life-Balance

Gute Anbindung mit dem ÖPNV

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Plastik und sehr viel Müll

Karriere/Weiterbildung

Wenn ihr Verwandte seid oder hübsch anzusehen seid bestimmt

Kollegenzusammenhalt

solange niemand guckt in Ordnung

Vorgesetztenverhalten

Überheblich, von oben herab, toxische Männlichkeit

Arbeitsbedingungen

Kalte Räume und sehr unschöne Atmosphäre

Kommunikation

Sie bieten ständig Praktika an ohne Aussicht auf eine Übernahme. Natürlich nur für unter 3 Monate, damit kein Mindestlohn bezahlt werden muss.

Gehalt/Benefits

keine auszureichende Wertschätzung dem Team gegenüber

Gleichberechtigung

Sucht man vergebens im Unternehmen

Interessante Aufgaben

Es war in Ordnung, weil ich kreatives arbeiten mag

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Umweltbewusst? Nein, definitiv nicht. Unweltsünder.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kalte Räume, Zwei-Klassen-Behandlung, man merkt, wer weniger Wert ist.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Plastik.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenig vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Je nach Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Waren nett.

Arbeitsbedingungen

Dürftig. Vitamin B ist hier angesagt.

Kommunikation

Gering. Neue Dinge wurden gesagt, wenn diese schon eingeführt wurden.


Image

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Je weniger Aufträge, desto unfreundlicher wurde es.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Nettheit der beiden Vorgesetzten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die einstellung des PL, der hat die Stimmung oft runter gezogen. Zumindest bei mir, aber sicherlich hatte er was gegen mich. Was auch immer.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf ausgebildete Kräfte hören und nicht überhören.

Arbeitsatmosphäre

Anfänglich war alles echt toll. Man hatte Spaß beim Arbeiten. Allerdings wurde ich irgendwann immer für Fehler beschuldigt, die ich nicht gemacht habe. Auch meine Kollegen fragten mich öfters, was denn unser PL gegen mich hätte.

Image

Tut zu wenig für Kunden, sodass das Fehlverhalten zu Weihnachten das Image mehr geschadet hat und somit die Bestellung erheblich zurück gingen. Da half auch kein Höhle der Löwen-Auftritt mehr.

Work-Life-Balance

Diese war nicht immer gegeben. Manchman hatte man zu kämpfen, alle Aufträge zu schaffen. Allerdings kamen immer andere Aufgaben dazwischen, die sofort und am bestern gestern hätten fertig gestellt werden sollen. Überstunden waren vorprogrammiert oder man wurde böse angeschaut, wenn man sagte, dass man am Samstag nicht könne, obwohl man bereits 50-55 Stunden von Mo-Fr gearbeitet hatte.

Karriere/Weiterbildung

Bei Anfragen auf Gehaltserhöhung wird man schlecht gemacht, obwohl man vorher gelobt wurde, wie toll man Ideen liefert und arbeitet. Ein Versprechen, man rede nach dem Urlaub über die Gehaltserhöhung wird mit einer Kündigung im Urlaub gebrochen. Ich hab den Laden und meinen Job echt gemocht, aber man entledigt sich lieber von Menschen. :(

Gehalt/Benefits

Wie bereits erwähnt. Gehalt war nicht korrekt verteilt. Studenten haben mehr Gehalt (Bei einer Kollegin (Studentin 30 Stundenkraft) und mir ausgebildete Fachkraft, länger dort angestellt, (40 Stunden), gerade so Mindestlohn)waren es exakt 2€ die ich weniger bekommen habe.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein war nicht vorhanden. Da ging zu viel Plastik in den Müll.

Kollegenzusammenhalt

Wir haben dort super zusammengehalten. Allerdings nicht alle und es gab ab und an Reibereien.

Vorgesetztenverhalten

Beide Vorgesetzen waren super. Ich konnte mich toll mit ihnen unterhalten, allerdings sind beide teilweise sehr unerfahren und haben viele Fehler gemacht. Der PL war mir sehr unsympathisch und hat die Stimmung im Hause mies gemacht, zumindest fragten mich oft meine Kollegen, was er denn gegen mich hätte, weil Fehler immer auf mich abgewälzt wurde. Ich habe den PL nicht gemocht.

Arbeitsbedingungen

Es war ständig kalt, man hatte zwar Heizstrahler, aber die Füße froren einem dennoch ein.

Kommunikation

Kommunikation fehlte stellenweise sehr. Man erfuhr oft von neuen Dingen, wenn duese bereits laufen. Oder man muss Überstunden machen, weil ein Tag vorher gesagt wir, dass wir noch einen Blumenbogen für die Fashion Week bräuchten. Das hat einem wirklich fertig gemacht.

Gleichberechtigung

Keine Gleichberechtigung. Studenten haben mehr Gehalt (bis zu 2€ mehr die Stunde) bekommen, als jemand der ausgebildete Floristen war. Als man nach mehr Gehalt erfragen wollte, hat der PL die Arbeit mies gemacht, obwohl ich viel in das Unternehmen mit Energie, Überstunden und Ideen eingebracht habe. In meinem Urlaub bekam ich die Kundigung, Grund war die Auftragslage, aber sicherlich war es die Frage nach mehr Gehalt.

Interessante Aufgaben

Die waren leider nicht immer gegeben.


Umgang mit älteren Kollegen

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Ich würde abraten!

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen hat bei mir einen schlechten Beigeschmack hinterlassen. Auf Kritik von den Angestellten wird nicht eingegangen. Wünsche werden übergangen. Man wird nicht eingearbeitet und sofort mies behandelt, wenn man um diese Einarbeitung bittet. Es gibt keine Gleichberechtigung.
Fehler wiederholen sich immer wieder, weißt man darauf hin, wird es belächelt und ignoriert. Leider hat die Firma zu viele Makel.

Verbesserungsvorschläge

Soziale Kompetenzen erlernen.
Kundenorientierter handeln.
Die Ausrede, dass man ein Start-Up ist, sollte nicht mehr herhalten, nach mehr als zwei Jahren sollte man verstehen, wie ein Unternehmen geführt wird, wenn nicht, sollte man Hilfe holen.
Gelernte Angestellte besser bezahlen.
Vetternwirtschaft vermeiden.

Arbeitsatmosphäre

Ein Lob bekommt eher selten, selbst wenn man wirklich alles getan hat, zumeist wird eher kritisiert.

Image

Image ist schlecht. Das äußere Bild ist ein Schauspiel. Man hat nicht immer positiv über die Firma geredet. Es gab einen immensen Unterschied zwischen Produktion und Büroangestellte.

Work-Life-Balance

Arbeitszeit ist geregelt. Urlaub nur 20 Tage im Jahr. Termine, die rechtzeitig (1-2Wochen vorher) angesagt wurden, wurden entweder vergessen oder am Tag des freien Tages/Urlaubs mit Murren hingenommen.

Karriere/Weiterbildung

Private Weiterbildungen wurde mit großem Argwohn angenommen und interne Weiterbildungen wurden versprochen, aber niemals eingehalten.

Gehalt/Benefits

Gehälter werden nicht immer pünktlich bezahlt. Man wird hier deutlich unterbezahlt und entsprechen nicht immer der Qualifikationen einzelner Arbeitnehmer. Vetternwirtschaft taucht auch hier auf.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der tägliche Müllanfall an Plastik ist schockierend. Mülltrennung ja, wurde aber nicht immer eingehalten.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen in der Produktion haben alle zusammen gehalten.

Vorgesetztenverhalten

Man wurde zumeist schlecht behandelt, vor allem, wenn man die Missstände versucht hat zu erklären. Missstände wurden jedoch ignoriert. Wer "gekuscht" hat, wurde deutlich bevorzugt.
Nachvollziehbare Entscheidungen gab es selten, wenn man nachgefragt hat, weshalb, wurden immer die gleichen Ausreden verwendet. Leider hat man alle Fehler immer mit dem Ausdruck verdeutlich, dass man ja ein Start-Up sei, obwohl ich glaube, dass man zu unerfahren ist.

Arbeitsbedingungen

Im Sommer zu heiß, im Winter so kalt, dass man es kaum aushalten konnte. Ob bis her was getan wurde, keine Ahnung. Toiletten waren ständig verstopft.
Man sollte schwere Papphutboxen mit den Füßen kaputt treten, um Platz zu haben. Die Hutboxen sind so stabil, dass ein Zertreten arbeitsrechtlich gefährlich und gesundheitsschädlich gewesen wäre.

Kommunikation

Wenn etwas Neues anstand, bekam man das erst dann mit, wenn man die Ware herstellen sollte. Das heißt, ein neues Produkt wurde entwickelt, fand man es gut, wurde es sofort in den Verkauf genommen, obwohl keine Ware da war. Es wurde nicht richtig geplant. Wenn es nicht geklappt hat, weil Kunden warten mussten, wegen fehlender Ware, lag die Schuld in der Produktion.

Gleichberechtigung

Studenten haben mehr Geld erhalten, als jene, die eine qualifizierte Ausbildung hatten. Vetternwirtschaft wird groß geschrieben, denen ging es mehr als gut.


Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Ein freundliches Team mit Zusammenhalt und Engagement

4,8
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offenheit für neue Vorschläge und Verbesserungen von Mitarbeitern. Vorgesetzte sind sehr nahbar. Der Fokus auf ein freundliches Arbeitsklima und Teambildung und gemeinsame Aktivitäten!

Arbeitsatmosphäre

ruhig aber nicht absolute Totenstille. angenehm zu Arbeiten

Image

freundliches und nahbares aber edles Start Up Unternehmen!

Work-Life-Balance

Es wird Flexibilität geboten und auf Vorschläge wie Home Office oder Änderung der Schichten stets entgegengekommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

konsequente Mülltrennung in Plastik und Restmüll wäre noch schön.

Kollegenzusammenhalt

Gerne wird auch mal von anderen und einem selbst angepackt wenn in einem Bereich zB bei Floristen oder Kundenservice Hilfe benötigt wird.

Vorgesetztenverhalten

freundliche Kommunikation miteinander. Man hat das Gefühl auf Vorgesetzte ohne Angst mit Anliegen zuzukommen

Kommunikation

An einigen Stellen müssen wir als Teams über anstehende Promotions untereinander noch etwas mehr kommunizieren damit alle auf dem selben Stand sind

Interessante Aufgaben

Kundenservice wurde an vielen Stellen erweitert und bleibt somit stets interessant.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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