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Unprofessionelle Arbeitsweise

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT in Stockheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das interessante Projekt, an dem ich arbeiten konnte.

Die Möglichkeit, gelegentlich im Homeoffice zu arbeiten.

Einige Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit gut war.

Die Herausforderung, neue Technologien zu implementieren, auch wenn es nicht immer einfach war.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die mangelnde Kommunikation und klare Zielsetzung.

Das unprofessionelle Verhalten der Vorgesetzten und die ständigen Bedrohungen mit Kündigung.

Das Fehlen von echten Karrieremöglichkeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten.

Die geringe Unterstützung und der mangelnde Respekt gegenüber neuen Mitarbeitern.

Die falschen Versprechungen bezüglich der Vertragsverlängerung.

Verbesserungsvorschläge

Klare Kommunikation und regelmäßige Feedbackgespräche mit den Mitarbeitern führen.

Eine offenere und unterstützende Arbeitsumgebung schaffen, in der neue Technologien und Ideen begrüßt werden.

Mehr Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung und Karriereentwicklung anbieten.

Die Arbeitsatmosphäre verbessern, indem ein respektvoller Umgang mit allen Kollegen gefördert wird.

Die Versprechen hinsichtlich Vertragsverlängerungen und Karrierechancen einhalten, um Vertrauen aufzubauen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war sehr schlecht. Die Mitarbeiter waren isoliert und hatten kaum Interesse an neuen Kollegen. Ein freundlicher und offener Umgang war nicht vorhanden.

Kommunikation

Es gab lediglich ein wöchentliches Meeting, aber darüber hinaus kaum Austausch. Die Kommunikation war insgesamt sehr eingeschränkt und nicht effizient.

Kollegenzusammenhalt

Eine der schlimmsten Erfahrungen meines Lebens. Die Kollegen waren nicht offen für neue Technologien, unfreundlich und kaum kommunikationsbereit.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war einigermaßen in Ordnung. Es gab die Möglichkeit, zwei bis drei Tage im Homeoffice zu arbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten war sehr schlecht. In den ersten drei Monaten wurde ich ständig mit Kündigung bedroht, was enormen Druck verursachte und die Arbeitsumgebung unerträglich machte. Am Ende wurde mir eine Vertragsverlängerung versprochen, aber es war eine Lüge.

Interessante Aufgaben

Ja, es gab ein neues Projekt mit vielen Aufgaben, was die Arbeit inhaltlich interessant machte.

Gleichberechtigung

Es gab keine echte Gleichbehandlung. Der Vorgesetzte bevorzugte andere Kollegen und kommunizierte mit ihnen deutlich mehr als mit mir.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen war sehr gering, aber wenn er stattfand, war er gut.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt unzureichend. Es fehlte an einer klaren Struktur und einer angenehmen Arbeitsumgebung, was das tägliche Arbeiten erschwerte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gab kaum Anzeichen für ein starkes Umwelt- oder Sozialbewusstsein im Unternehmen. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung schienen keine priorisierten Themen zu sein.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war eher durchschnittlich und entsprach nicht meinen Erwartungen. Sozialleistungen wurden kaum angeboten, und es gab wenig Unterstützung in diesem Bereich.

Image

Das Unternehmensimage entsprach nicht meinen Erwartungen. Es gab wenig Transparenz und klare Kommunikation nach außen, was das Vertrauen in die Firma beeinträchtigte.

Karriere/Weiterbildung

Es gab kaum Möglichkeiten zur Karriereentwicklung oder Weiterbildung. Es wurden wenig bis keine Ressourcen oder Unterstützung für berufliches Wachstum angeboten.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.