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9 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gehalt/Sozialleistungen
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 38%
Score-Details

9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

3 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 5 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Schwach..

1,0
Nicht empfohlen
Hat bis 2023 für dieses Unternehmen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

leider nicht viel..

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

zu viel..

Verbesserungsvorschläge

zu viel..

Karriere/Weiterbildung

nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

nicht vorhanden

Vorgesetztenverhalten

ohne Worte

Kommunikation

Erschreckend schlecht

Gehalt/Sozialleistungen

Unterdurchschnittlich

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Unprofessionelle Arbeitsweise

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das interessante Projekt, an dem ich arbeiten konnte.

Die Möglichkeit, gelegentlich im Homeoffice zu arbeiten.

Einige Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit gut war.

Die Herausforderung, neue Technologien zu implementieren, auch wenn es nicht immer einfach war.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die mangelnde Kommunikation und klare Zielsetzung.

Das unprofessionelle Verhalten der Vorgesetzten und die ständigen Bedrohungen mit Kündigung.

Das Fehlen von echten Karrieremöglichkeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten.

Die geringe Unterstützung und der mangelnde Respekt gegenüber neuen Mitarbeitern.

Die falschen Versprechungen bezüglich der Vertragsverlängerung.

Verbesserungsvorschläge

Klare Kommunikation und regelmäßige Feedbackgespräche mit den Mitarbeitern führen.

Eine offenere und unterstützende Arbeitsumgebung schaffen, in der neue Technologien und Ideen begrüßt werden.

Mehr Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung und Karriereentwicklung anbieten.

Die Arbeitsatmosphäre verbessern, indem ein respektvoller Umgang mit allen Kollegen gefördert wird.

Die Versprechen hinsichtlich Vertragsverlängerungen und Karrierechancen einhalten, um Vertrauen aufzubauen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war sehr schlecht. Die Mitarbeiter waren isoliert und hatten kaum Interesse an neuen Kollegen. Ein freundlicher und offener Umgang war nicht vorhanden.

Image

Das Unternehmensimage entsprach nicht meinen Erwartungen. Es gab wenig Transparenz und klare Kommunikation nach außen, was das Vertrauen in die Firma beeinträchtigte.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war einigermaßen in Ordnung. Es gab die Möglichkeit, zwei bis drei Tage im Homeoffice zu arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Es gab kaum Möglichkeiten zur Karriereentwicklung oder Weiterbildung. Es wurden wenig bis keine Ressourcen oder Unterstützung für berufliches Wachstum angeboten.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt war eher durchschnittlich und entsprach nicht meinen Erwartungen. Sozialleistungen wurden kaum angeboten, und es gab wenig Unterstützung in diesem Bereich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gab kaum Anzeichen für ein starkes Umwelt- oder Sozialbewusstsein im Unternehmen. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung schienen keine priorisierten Themen zu sein.

Kollegenzusammenhalt

Eine der schlimmsten Erfahrungen meines Lebens. Die Kollegen waren nicht offen für neue Technologien, unfreundlich und kaum kommunikationsbereit.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen war sehr gering, aber wenn er stattfand, war er gut.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten war sehr schlecht. In den ersten drei Monaten wurde ich ständig mit Kündigung bedroht, was enormen Druck verursachte und die Arbeitsumgebung unerträglich machte. Am Ende wurde mir eine Vertragsverlängerung versprochen, aber es war eine Lüge.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt unzureichend. Es fehlte an einer klaren Struktur und einer angenehmen Arbeitsumgebung, was das tägliche Arbeiten erschwerte.

Kommunikation

Es gab lediglich ein wöchentliches Meeting, aber darüber hinaus kaum Austausch. Die Kommunikation war insgesamt sehr eingeschränkt und nicht effizient.

Gleichberechtigung

Es gab keine echte Gleichbehandlung. Der Vorgesetzte bevorzugte andere Kollegen und kommunizierte mit ihnen deutlich mehr als mit mir.

Interessante Aufgaben

Ja, es gab ein neues Projekt mit vielen Aufgaben, was die Arbeit inhaltlich interessant machte.

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ich bin nicht sauer - nur wahnsinnig enttäuscht.

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich persönlich finde an diesem Unternehmen mittlerweile eigentlich gar nichts mehr so wirklich gut.

Verbesserungsvorschläge

Hier muss meines Erachtens nach ein Umfeld geschaffen werden, in dem die Mitarbeiterschaft sich auch traut Kritik an die Geschäftsführung anzubringen und sich insbesondere das Personalmanagement um das regelmäßigere Einsammeln von Feedback bemüht.

Arbeitsatmosphäre

Während meiner Zeit in der Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und auch darüber hinaus wurde mir immer wieder das Gefühl vermittelt, hier in vielen Bereichen auf mich selbst gestellt zu sein. Das *kann* für die richtigen Menschen natürlich fördernd wirken, auf mich wirkte es stets nur demotivierend. Lob - insbesondere das der Geschäftsführung selbst - ist in dieser Firma eine Seltenheit und sollte, sofern es doch einmal ausgesprochen wurde, eigentlich schriftlich festgehalten, ausgedruckt, eingerahmt und anschließend aufgehangen werden. Das Gefühl, dass die Geschäftsführung hinter mir steht hatte ich persönlich an keinem einzigen Tag.

Image

Positive Kommentare über die Firma sind im semi-privaten, aber vor allem im privaten Umfeld nie zu hören. Ich finde, dass das dargestellte Image der Firma ggf. vor ca. 5 Jahren noch mit der Realität übereinstimmte. Dies liegt scheinbar vor allem an der Anteilnahmslosigkeit des Personalmanagements, welches sich für die Probleme und Anliegen der Mitarbeiterschaft kaum zu interessieren scheint. Das Image weicht meiner Ansicht nach mittlerweile also stark von der Realität ab. Als ich anfing, war ich tatsächlich unfassbar stolz darauf, in diesem Unternehmen arbeiten zu dürfen. Heute schlage ich mir hier eher beschämt die Hände vor den Kopf.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich gibt es hier inzwischen einige Verbesserungen, welche vor einigen Jahren fast noch undenkbar schienen. Zum einen wurde vor kurzem eine 38 Stunden-Woche mit Möglichkeit auf verkürzter Mittagspause für alle eingeführt, was bedeutet dass einige Mitarbeiter*Innen auch Mal früher gehen dürfen. Insbesondere die Möglichkeit auf Home-Office ist erwähnenswert; diese gibt es mittlerweile glücklicherweise für die breite Masse und wird nicht mehr unbedingt als Privileg für einige, wenige Mitarbeiter*Innen - zumeist aus der Kern- und Modulentwicklung - gehandhabt. Leider gibt es hier jedoch weiterhin einige Persönlichkeiten, welche scheinbar von dem Konzept, Mitarbeiter*Innen nicht zu jeder Zeit im Auge behalten und das Klackern der Tastaturen vernehmen zu können, nicht sonderlich begeistert sind und hier meckern, wenn man die Möglichkeit "zu oft" nutzen will. Urlaub muss beantragt und davor mit den Kollegen besprochen werden. Das würde auch Sinn machen, wenn man denn tatsächlich darauf achten würde, dass nicht zu viele Mitarbeiter*Innen auf einmal abwesend sind. Dies konnte ich jedoch nicht oft beobachten, weswegen ich persönlich dieses Vorgehen als sinnlos bezeichnen würde.

Karriere/Weiterbildung

"Es gibt in dieser Firma viele Aufstiegsmöglichkeiten; Zum Beispiel die Treppen. Oder der Aufzug!"
Ich wünschte ich könnte hier mehr als nur einen alten, internen Witz teilen. Die Möglichkeit zum Aufstieg und zur Weiterbildung gibt es sicherlich. Allerdings eben nicht für jeden. Ich zum Beispiel konnte hiervon recht wenig in Anspruch nehmen. Im Gegenteil! Während meiner Ausbildung war ich lange Zeit auf mich selbst gestellt und bekam hier im Speziellen in der Abschluss-Phase weder großartig Unterstützung, noch Zeit während des Alltagsgeschäfts um mich auf die schriftliche Prüfung vorzubereiten. Letzteres ist normalerweise wohl eine Gegebenheit für die Auszubildenden, um ihnen in dieser Phase besonders unter die Arme zu greifen. Hier war ich wohl die Ausnahme. Sehr schade.

Gehalt/Sozialleistungen

Beim Übernahmegespräch kurz vor Abschluss der Ausbildung wurde mir schnell klar, dass die Gehaltsverhandlung weniger eine Verhandlung war und man sich bereits im Vorhinein auf einen Wert festgelegt hatte, von dem man nicht abweichen würde. So wurde ich persönlich hierbei auch nicht nach einer Gehaltsvorstellung gefragt, sondern man präsentierte mir einen Wert und ließ mir die Wahl ob ich mich darauf einlasse oder meine Arbeit bei einem anderen Arbeitgeber fortsetzen möchte. Mein Gehalt empfand ich persönlich für die Aufgabenbereiche (und den dadurch verursachten Stress), die ich (mit-) übernommen habe und insbesondere im Vergleich mit den Gehältern meiner werten Kolleg*Innen als unzureichend.

Das Einzahlen von Vermögenswirksamen Leistungen wird von der Firma unterstützt. Die Gehälter werden innerhalb des im Vertrag festgelegten Zeitrahmens ausbezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zu diesem Punkt kann ich nicht allzu viel berichten. Ich habe allerdings mitbekommen, dass auf Müll-Trennung großen Wert gelegt wird.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist in meinen Augen einer der wenigen Lichtblicke, den ich für mich selbst in meiner Zeit in dem Unternehmen erkennen konnte. Da einige Mitarbeiter*Innen ebenso empfinden wie man selbst, unterstützt man sich gegenseitig gerne und arbeitet dabei mit viel Humor zusammen! Teilweise gibt es auch einige Mitarbeiter*Innen, welche einem weitestgehend selbstlos und überaus effizient helfen, falls man denn Unterstützung benötigt. Ist man Teil des Teams, ist das deutlich spürbar, da sich die Mitarbeiter*Innen auch freuen einen zu sehen.
...Naja, das alles gilt allerdings nur, wenn die Kollegen einen denn überhaupt mögen; Schafft man es nicht in kurzer Zeit von sich zu überzeugen, sieht es da eher weniger rosig aus. Ich persönlich war hiervon zum Glück nicht betroffen, konnte jedoch einige Male beobachten wie Kollegen aktiv ausgeschlossen wurden, man Ihnen nur ungerne oder selten auch einfach gar nicht hilft und man sich über sie - natürlich hinter deren Rücken- lustig machte. Meiner persönlichen Auffassung nach, trat dies besonders häufig bei Personen auf, welche als "anders" wahrgenommen werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen, ist - soweit mir bekannt - wohl durchwegs gut. Tatsächlich wirkte es manchmal auf mich sogar eher so, dass man älteren, meist schon länger zugehörigen Mitarbeiter*Innen eher ein Ohr, Privilegien und im Falle von Disputen auch Glauben schenkte.

Vorgesetztenverhalten

Da ich einige, wechselnde Vorgesetzte hatte (die mal mehr, mal weniger offiziell als Hotline-Leitung fungierten), kann ich gleichzeitig von unfassbar schlechten, als auch unglaublich guten Erfahrungen berichten. Insbesondere zu Beginn meiner Ausbildung, konnte ich selbst beobachten, wie diese Position auch genutzt wurde, um den Frust verbal an anderen, unbeliebten Mitarbeiter*Innen auszulassen. Zum Zeitpunkt dieser Bewertung jedoch, befindet sich die Abteilung, in der ich arbeiten durfte, meiner Meinung nach in sehr guten Händen. Mittlerweile wird hier auf Feedback gesetzt und die Abteilung wird in Form von Weekly-Meetings in viele der Entscheidungen mit einbezogen und vor allem eben auch informiert.

Arbeitsbedingungen

Hier hat man während meiner Zeit vor allem im Großraumbüro gearbeitet.
Mir persönlich ist es in diesem, insbesondere durch die Natur meiner Arbeit als Hotline-Supporter und Consultant, durch die man einfach viel telefoniert, allerdings ein kleines bisschen zu laut. Hiergegen hat man kurz vor Ende meiner Laufbahn noch Trennwände platziert, welche nicht nur einen gewissen, von mir schon länger gewünschten Sichtschutz bieten, sondern auch den Geräuschpegel zumindest ein bisschen senken konnten.

Kommunikation

Zum Punkt Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiterschaft gibt es leider wenig zu erzählen; Über Erfolge o.ä. wurde von der Personal-, Vertriebs-Abteilung und der Geschäftsführung zwar berichtet, jedoch nicht so regelmäßig wie ich persönlich mir das gewünscht hätte. Erwähnenswerter ist hier die Kommunikation zwischen (abwechselnd inoffiziellen und dann doch wieder offiziellen) Abteilungsleiter*Innen und den Mitarbeiter*Innen selbst. Hier setzt man auf Daily bzw. mittlerweile eher Weekly Standup-Meetings. Die Sinnhaftigkeit dieser wurde in Vergangenheit (zurecht) auch gerne Mal hinterfragt, da zumeist keine für die Allgemeinheit relevanten Informationen geteilt, die Meetings dafür damals zeitweise aber auch zum Auslassen des Frusts auf unbeliebtere Mitarbeiter*Innen genutzt wurde. Zum Glück hat sich das mittlerweile stark gebessert.

Gleichberechtigung

Wie im Punkt "Kollegenzusammenhalt" bereits beschrieben, hängt die Behandlung einer Mitarbeiter*In oft damit zusammen, wie man denn nach Einstieg in die Firma angenommen wurde. Jedoch konnte ich beobachten, wie insbesondere weibliche Personen es hier stellenweise unnötig schwer haben sich einzugliedern. Grund hierfür ist jedoch nicht nur der Umgang zwischen den Kollegen, sondern auch einige, ungenannte Persönlichkeiten in leitenden Positionen, welche sich scheinbar aufgrund dieser Position gerne auch Mal erlauben sexistische, sowie LGBTQ+-feindliche und insbesondere transphobe Äußerungen zu tätigen. Diese Beschwerden kursieren soweit ich mitbekommen habe wohl schon länger, allerdings wurde hiergegen scheinbar noch nicht viel unternommen. Das finde ich unheimlich schade.

Interessante Aufgaben

M.M.n. müsste dieser Punkt aufgeteilt werden!
Interessante Aufgaben:
Aber sicher doch! Die hier vertriebenen Programme sind über die Anpassbarkeit der Dialoge, sowie dem Hintergrundverhalten via Makro-Programmierungen höchst-anpassbar. Dementsprechend vielfältig sind eben auch die Aufgabengebiete. Ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass sicherlich für jeden etwas interessantes dabei ist!

Gerechte Aufteilung der Arbeitsbelastung:
Hier wird es interessant! Im Rahmen meiner Zeit in dem Unternehmen musste ich einige Kündigungs-Wellen mit erleben, welche insbesondere die Abteilung in der ich selbst arbeitete schwer getroffen haben. Seither ist die Verteilung von Vorgängen pro Kopf exponentiell gestiegen. Auch sind meiner Meinung nach zu wenige, fertig ausgebildete Mitarbeiter dazugestoßen, wobei gleichzeitig aber viele neue Auszubildende aufgenommen wurden. Ich finde, hier besteht definitiv Handlungsbedarf!

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Die kleinen Dinge machen den Unterschied!

4,4
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr angenehm. Natürlich kann es auch mal in einem Großraumbüro etwas lauter werden, aber es gibt genügend Rückzugsmöglichkeiten für Telefonkonferenzen, Besprechungen oder Video-Calls.

Aktuell befindet sich das Büro im Komplettumbau, wodurch auch die Kommunikation und Akustik weiter optimiert werden soll.

Untereinander ist man per "du", was den familiären Charakter des Unternehmens untermalt.

Image

Das Software-Unternehmen ist in der Region noch relativ unbekannt. Das ist der neuen Geschäftsführung allerdings bewusst. Es werden aktuell bereits Maßnahmen umgesetzt, die das Unternehmen in der Zukunft bekannter und als Arbeitgeber attraktiver machen sollen.

Work-Life-Balance

Meiner Meinung nach geht es nicht besser. Man erhält die Flexibilität von zu Hause aus zu arbeiten, die Firma bietet ein Gleitzeitmodell an, die Wochenstunden wurden kürzlich von 40 auf 38 reduziert (nebenbei bemerkt bei vollem Lohnausgleich), man kann seine Überstanden relativ flexibel abfeiern, es wird eine 4-Tage Woche angeboten und man kann quasi immer - i.d.R. auch kurzfristig - Urlaub nehmen. Was natürlich mit den Kollegen abgesprochen werden muss.

Der Urlaubsanspruch wurde ebenfalls vor kurzem auf 30 Tage für alle Mitarbeiter einheitlich angepasst. Außerdem erhält man das Vertrauen, sich bei privaten Baustellen, Terminen oder besonderen Lebenssituationen, seine Arbeitszeit selbst einzuteilen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden prinzipiell angeboten, meistens auch vollumfänglich vom Arbeitgeber übernommen. Insofern das Angebot natürlich im Rahmen ist und förderlich für Unternehmen und die persönliche, private Entwicklung.

Standardmäßig werden Business Englisch Kurse, Online Lernplattformen und Kommunikations-Trainings angeboten.

Gehalt/Sozialleistungen

Aktuell bin ich zufrieden. Nach mehr Gehalt strebt doch jeder ;-)

Im Allgemeinen finde ich das Gehaltsgefüge fair.

Man hat als Mitarbeiter viele Benefits, der signifikanteste Vorteil ist wahrscheinlich der neue Mitarbeiter-Club. Man bekommt darüber enorme Rabatte im neu gebauten, angrenzenden 4 Sterne Superior Hotel (z.B. Fitness, Schwimmbad, Wellness, Bowling, etc.).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen bzw. die gesamte Unternehmensgruppe ist sehr umweltbewusst, nachhaltig und sparsam mit Ressourcen.

Ein komplett neues, nachhaltiges Energiekonzept (Solar, Photvoltaik, Blockheizkraftwerk, etc.) stellen ein in der Form einzigartiges System in der Region dar und versorgen die gesamte Unternehmensgruppe mit nachhaltiger Energie.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Viele Kollegen kennen sich seit Jahren und neue Kollegen werden sehr schnell integriert. Man trifft sich teilweise auch privat zum Fußball, Feiern, etc.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden genauso respektiert wie junge, aufstrebende Mitarbeiter. Man isst gemeinsam, man erledigt gemeinsam Aufgaben und sitzt gemeinsam an Firmenfeiern am Tisch, lacht und plaudert.

Auch bei Neueinstellungen spielt das Alter absolut keine Rolle - weder bei Azubis, noch bei Festanstellungen.

Vorgesetztenverhalten

Mit Vorgesetzten und der Geschäftsführung kommt man gut aus. Man ist auch per "du", was dem Ganzen einen etwas familiäreren Touch gibt.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräume setzen sich aus einem Großraumbüro im 1. Stock und einem kleineren Büro im 2. Stock zusammen. Dazu gibt es eine Vielzahl an Schulungs- und Seminarräumen.

Alle Arbeitsplätze sind mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet und besitzen ergonomische Bürostühle.

Aktuell finden Umbaumaßnahmen statt, bei denen der Teppichboden ersetzt, die Wände gestrichen und neue Einrichtungselemente integriert werden. Das neue Büro wird modern und sehr wohnlich werden.

Auch die Außenfassade wird saniert und modernisiert.

Kommunikation

Die Kommunikation ist über die eigene Software sehr einfach. Jeder hat die Möglichkeit, über seine favorisierte Methode untereinander zu kommunizieren. Z.B. kann man Dokumente per Anmerkung weiterleiten, Mitteilungen schreiben, Chats nutzen oder (Video-)telefonieren.

Natürlich erreicht man quasi jeden Kollegen auch persönlich an seinem Arbeitsplatz - insofern er nicht gerade im Homeoffice ist.

Allgemein könnte die Kommunikation über aktuelle Entwicklungen, Themen, anstehende Aktionen etwas besser und regelmäßiger sein.

Gleichberechtigung

Aus meiner Sicht werden alle Mitarbeiter gleich behandelt. Natürlich kann es sein, dass ein Mitarbeiter, der seit 25 Jahren im Unternehmen ist, einen besseren persönlichen Draht zu Vorgesetzten hat. Was aber gleichzeitig nicht bedeutet, dass man dadurch beruflich bevorzugt behandelt wird.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind interessant und breit gefächert. Man kann immer etwas dazu lernen und auch mit neuen Ideen auf die Vorgesetzten zugehen.

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Kritik scheint ein Fremdwort zu sein. Hauptsache Umsatz!

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

-flexible Arbeitszeiten
-Interessante Aufgabengebiete
-Viele unterschiedliche Kunden mit vielen unterschiedlichen und spannennden Angeboten
-Zusammenhalt der Kollegen untereinander

Wo siehst du Chancen für deinen Arbeitgeber mit der Corona-Situation besser umzugehen?

-Verhalten der Geschäftsführung
-Wünsche der Mitarbeiter werden belächelt
-Sorgen der Mitarbeiter werden nicht ernst genommen
-Die Mitarbeiter werden grundsätzlich nicht ernst genommen

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

-Mehr externe Schulungen für Mitarbeiter
-Mitarbeiter nicht mehr einfach "ins Kalte Wasser" werfen
-Aufstockung des Personals, nicht nur mit Auszubildenden
-Bezahlung eines ordentlichen und branchengerechten Gehalts für die Mitarbeiter
-Strukturierte Onboarding-Prozesse ausarbeiten für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Das Wort Wertschätzung ist hier fehl am Platz. Lob von der Geschäftsführung erhält man eigentlich grundsätzlich nicht. Eigentlich ist es auch egal, ob man sich anstrengt oder nicht, merken tut es eh keiner.

Image

Das Image des Unternehmens nach Außen ist relativ gut. Intern herrscht jedoch schon seit langem kein Vertrauen mehr in die Geschäftsführung. Inzwischen wurde sogar bereits ein Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter-System eingeführt, da anscheinend keiner mehr das Unternehmen freiwillig empfehlen mag.

Work-Life-Balance

Wenn man davon absieht, dass HomeOffice nur ganz wenigen Mitarbeitern dauerhaft priviligiert wird, da man dort den Mitarbeiter nicht wirklich kontrollieren kann und grundsätzlich davon ausgegangen wird, dass der Mitarbeiter dort nichts arbeitet, ist die Work-Life-Balance wirklich in Ordnung.
Urlaub ist eigentlich fast immer kurzfristig nach Berücksichtigung von etwaigen Abhängigkeiten möglich und durch das Gleitzeitkonto können Überstunden flexibel auf- und abgebaut werden. Zuschläge für Arbeitseinsätze am Wochenende oder außerhalb der geregelten Arbeitszeiten gibt es für den Mitarbeiter nicht.

Karriere/Weiterbildung

Schulungen sind eine Rarität. Viele Mitarbeiter des Unternehmens haben teilweise auch noch nie an einer externen Schulung teilgenommen. Es gibt lediglich interne Schulungen, an denen auch Endkunden und Vertriebspartner teilnehmen. Diese finden jedoch nur dann statt, wenn mindestens 2 externe Teilnehmer an diesen Teilnehmen. So müssen die Mitarbeiter teilweise Wochen oder Jahre auf eine bestimmte Schulung warten.

Durch die flachen Strukturen kann man eigentlich nicht wirklich aufsteigen. Die einzige Aufstiegsmöglichkeit besteht darin, Projektleiter werden zu können und man dann zusätzlich zu den bisherigen Aufgaben noch Projekte leiten darf.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt der Kollegen ist unbeschreiblich gut. Wenn einer einmal nicht weiter kommt oder Hilfe braucht, wird einem sofort geholfen. Auch innerhalb der Abteilung ist das Verhalten sehr familiär und alle sind beim "Du". Ein Punkt den man sehr am Unternehmen schätzen lernt.

Vorgesetztenverhalten

Aktuell scheint alles nur darauf ausgelegt zu sein, Fehler zu beheben und die Software "am Leben" zu erhalten. Die Generierung von möglichst viel Umsatz steht im Vordergrund, die Zukunft ist täglich ungewiss. Ab und an entsteht das Gefühl, die Arbeit die man leistet kommt nur dem gegenüberliegenden, neuen Hotel der Unternehmensgruppe zu Gute.

Ein proaktives Zugehen auf einzelne Mitarbeiter wird nicht durchgeführt. Wenn sich jemand nicht meldet, dann geht man davon aus, dass ja alles in Ordnung sei. Könnte ja sonst sein, dass der Mitarbeiter z.B. mehr Gehalt möchte.

Sparmaßnahmen scheinen auch eine wichtige Rolle auf der Tagesordnung zu spielen, denn das Unternehmen hat aktuell so viele Azubis wie noch nie.
Es entsteht das Gefühl, immer wenn ein fest angestellter Mitarbeiter die Firma verlässt, dass dieser im Idealfall, durch einen weiteren kostengünstigen Azubi ersetzt wird. Auch kommt es oft vor, dass die Aufgaben des entsprechenden Mitarbeiters, dann einfach auf die restlichen Azubis verteilt werden.

Arbeitsbedingungen

Durch das Großraumbüro bekommt man eigentlich alle Gespräche aus allen Abteilungen mit. Das kann man jetzt als Vor- oder Nachteil sehen.

Eine Klimaanlage ist nicht vorhanden. Im Winter ist es eisig kalt, im Sommer lässt es sich ohne privat angeschafften Ventilator nicht aushalten. Ab und an gibt es im Sommer jedoch sporadisch kostenloses Eis von der Geschäftsführung. Immerhin etwas....

Das konzentrieren auf eine einzige Aufgabe ist nicht möglich, da durch das Chaos-Management jederzeit neue Aufgaben eingekippt werden, die man am besten parallel und gleichzeitig abarbeiten soll. Es kann also gut mal passieren, dass, sobald die Geschäftsführung eine neue Idee hat, der erstbeste Mitarbeiter diese so schnell wie möglich ausführen soll. Dadurch leidet die Qualität der Arbeit gewaltig.

Kommunikation

Früher gab es wohl mal regelmäßige Mitarbeiterversammlungen. Das wurde ersatzlos gestrichen. Stattdessen gibt es ab und zu mal in unregelmäßigen Abständen Rundmails zu Neuerungen. Man hat dadurch das Gefühl, es wird hauptsächlich versucht, die Mitarbeiter über jegliche Strategien oder das weitere Vorgehen im Dunkeln zu lassen.

Auch werden Aufgaben oft nicht konkretisiert. Dem Mitarbeiter wird manchmal teilweise leider zu viel Handlungsspielraum gegeben

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist für die Branche mehr als unterdurchschnittlich. Neue Mitarbeiter kommen nur sehr selten nach, idealerweise werden Stellen mit Azubis besetzt, da diese in den ersten 3 Jahren ja sehr kostengünstig sind.

Jährliche Gesprächsrunden oder eine einheitliche Gehaltsregelung ist nicht vorhanden. So kommt es zum Teil auch mal vor, dass Mitarbeiter, wenn Sie nicht selbst aktiv werden, für immer auf Ihrem Einstiegsgehalt sitzen bleiben.

Ist man dann in der Gehaltsverhandlung muss man hart darum kämpfen, etwas mehr entlohnt zu werden. Oft wird als Vergleich genannt, dass man hier in der Region doch nicht mehr zum Leben brauche als das aktuelle Gehalt.

Am Ende des Jahres wird ein kleiner Bonus ausgeschüttet, der immer mal wieder etwas mehr oder weniger ausfällt. Dieser ist jedoch unabhängig von der Arbeit, die tatsächlich von dem einzelnen geleistet wurde.

Sozialleistungen gibt es nicht. Seit kurzem gibt es noch ein E-Bike-Leasingangebot.

Gleichberechtigung

Sexistische Kommentare gegenüber weiblichen Kolleginnen stehen bei drei Mitarbeitern des Unternehems grundsätzlich an der Tagesordnung. Die Geschäftsführung wurde diesbezüglich auch bereits mehrfach informiert. Passiert ist jedoch nie etwas.

Interessante Aufgaben

Eins muss man sagen, die Aufgaben sind definitiv interessant und vielseitig. Es gibt immer wieder neue und interessante Aufgabengebiete. Die Abarbeitung macht viel Spaß und es wird einem nie langweilig.

Projekte sind meist jedoch nur an eine oder zwei Ressourcen gebunden, parallel dazu müssen oft noch Anfragen von Bestandskunden abgearbeitet werden. Dadurch leidet natürlich auf Dauer die Qualität der Arbeit, da man sich nicht wirklich auf einen Teilbereich seiner Arbeit konzentrieren kann.

Das ist natürlich sehr schade, denn die Produkte des Unternehmens sind grundsätzlich nicht schlecht. Es wurde lediglich an vielen Stellen der Zahn der Zeit verpasst und die Ressourcen sind immer viel zu knapp..

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Tolle Kollegen

3,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2018 für dieses Unternehmen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- auch Quereinsteiger haben Chancen

Verbesserungsvorschläge

+Arbeitszeitregelung anpassen
+teilweise wird sehr viel Zeit für das Schreiben von Vorgangseinträgen verschwendet, nur um genau auf die erforderlichen 40 h zu kommen
+sinnvolle Überstundenregelung schaffen
+bessere Kommunikation mit den Mitarbeitern
+mehr externe Schulungsmöglichkeiten schaffen, Mitarbeiter fördern
+gute Leistungen honorieren

Work-Life-Balance

+ Gleitzeitmodell ( 40 h Woche )
+ Home Office auf Nachfrage möglich
- keine sinnvolle Überstundenregelung
- wenig Urlaubstage für neue Mitarbeiter, Erhöhung nur auf Nachfrage

Karriere/Weiterbildung

+ interne Schulungen in den firmeneigenen Softwaresystemen
* Englischkurs ( während der Arbeitszeit, Zeit zählt aber nicht als Arbeitszeit und muss rausgearbeitet werden)
* externe Weiterbildungen / Schulungen für einige Mitarbeiter auf Nachfrage
* flache Hierarchien, daher wenig bis keine Aufstiegsmöglichkeiten

Gehalt/Sozialleistungen

- Gehalt ist für die IT-Branche unterdurchschnittlich
- Gehaltserhöhungen gibt es, wenn überhaupt, nur auf Nachfrage

Kollegenzusammenhalt

+ sehr guter Zusammenhalt und nette Kollegen

Vorgesetztenverhalten

- Mitarbeiter sollten mehr in Entscheidungen mit einbezogen werden
- teilweise hat man das Gefühl, als ob es keine Rolle spielt, ob man gut arbeitet oder nicht

Arbeitsbedingungen

+ Mitarbeiteressen für wenig Geld im hauseigenen Restaurant
+ kostenloses Obst
* Firmenwagen für ausgewählte Mitarbeiter
* Home Office und eigener Laptop auf Nachfrage
- das Raumklima im Büro ist nicht optimal (im Sommer zu warm, im Winter zu kalt)

Kommunikation

- Mitarbeitergespräche nur auf Nachfrage
- Mitarbeiterversammlungen finden sehr unregelmäßig statt
- generell könnten Mitarbeiter besser über interne Neuerungen/Änderungen informiert werden

Gleichberechtigung

- teilweise hat man das Gefühl, dass Mitarbeiter mit längerer Betriebszugehörigkeit bevorzugt werden


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Ich fühl mich wohl

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familiär, guter Umgang, kurze und direkte Wege

Verbesserungsvorschläge

Bitte bleibt, wie ihr seid

Arbeitsatmosphäre

Locker, familiär

Image

Familiäres Unternehmen, auch die Chefs sind anwesend und arbeiten mit

Work-Life-Balance

absolut in Ordnung, Gleitzeit für alle

Karriere/Weiterbildung

Wer Ambitionen hat, wird immer unterstützt. Englisch-Kurs, Kommunikationstrainng, Agiles PM

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist leistungsabhängig, was vollkommen ok ist. Auch für die Region normal, denke ich. Einsatz wird belohnt, reines Zeitabsitzen wohl eher nicht.

Kollegenzusammenhalt

super

Vorgesetztenverhalten

Kurze Wege, vor allem die Abteilungsleiter sind immer für einen da

Interessante Aufgaben

abwechslungsreiche Tätigkeit


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Der schlimmste aller Fehler ist, sich keines solchen bewusst zu sein.- Thomas Carlyle

3,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Es muss erkannt werden, dass die Mitarbeiter das ganze Kapital der Firma darstellen.
Die Mitarbeiter sollten die letzte Instanz sein an der gespart wird.
Gibt es wirklich einen Grund Einsparungsmaßnahmen zu treffen? Die Kassen sind doch gut gefüllt!
Annerkennung zeigen für die geleistete Arbeit tut nicht weh.
Wir Mitarbeiter wollen über wichtige Entwicklungen/Entscheidungen informiert werden.
Es muss Innovation zugelassen werden, sonst kann das Unternehmen in Zukunft nicht mehr konkurrenzfähig bleiben.
Nehmt die Mitarbeiter ernst!

Arbeitsatmosphäre

Wer ein Gefühl von Wertschätzung erwartet, ist hier eindeutig falsch.
Hier läuft es getreu dem Motto: Ignoranz ist Lob genug.
Man bekommt erst was zu hören wenn etwas nicht rund läuft.
Annerkennung für die geleistete Arbeit? - Fehlanzeige.

Image

Die Mitarbeiter geben sich stets alle Mühe ein positives Bild nach außen zu geben.
Dadurch ist das Image ein recht positives.

Work-Life-Balance

Urlaubsanträge werden in der Regel auch kurzfristig genehmigt.
Gleitzeit kann flexibel abgebaut werden.
Home-Office ist nur ein Privileg weniger.

Karriere/Weiterbildung

Durch die sehr flachen Strukturen im Unternehmen, gibt es nicht wirklich interne Aufstiegsmöglichkeiten. In der Vergangenheit wurden durch den früheren Geschäftsführer interessante Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Es wurde z.B. eine Bücherei mit Fachbüchern für Mitarbeitern zur Verfügung gestellt.
Auch gab es Weiterbildungen zum Thema agiles Projektmanagement oder ein Kommunikationstraining.
Ob in Zukunft solche Angebote unterstützt und zur Verfügung gestellt werden, wird sich zeigen.

Gehalt/Sozialleistungen

Es werden unterdurchschnittliche Gehälter angeboten.
Jeder Mitarbeiter muss sein Gehalt selbst aushandeln. Es gibt hierfür keine allgemeine Regelung. Es finden hierzu auch keine Regelmäßigen Termine statt. Der Mitarbeiter muss hierfür schon selbst aktiv werden. Ist man dann in der Gehaltsverhandlung muss man um sein Gehalt betteln. Anerkennung für seine Arbeit erwarten? - Fehlanzeige.

Urlaubs bzw. Weihnachtsgeld gibt es nicht. Am Ende des Jahres gibt es meist einen kleinen Bonus für alle. Dieser entspricht aber nicht mal annähernd einem Monatsgehalt und ist unabhängig der geleisteten Arbeit. Sozialleistungen werden nicht angeboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird angedacht für die Mitarbeiter E-Bikes anzuschaffen und diese als Dienstrad zur Verfügung zu stellen. Dies ist jedoch noch nicht final beschlossen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich super.

Vorgesetztenverhalten

Es hat den Anschein, dass es aktuell keine Vision für das Unternehmen gibt.
Geld verdienen steht im Fokus, ohne großen Ausblick in die Zukunft.
Kreative Ideen der Mitarbeiter werden belächelt und nicht ernst genommen. Man wird immer wieder weiter vertröstet.
Es wird nur kurzfristig gedacht. Wie kann am schnellsten Geld verdient und Kosten eingespart werden. Diese Philosophie ist überall erkennbar.
Es wird z.B. sogar am Klopapier der Mitarbeiter gespart! Hauptsache ein paar Cent gespart.

Dieser Sparwahn zieht sich durch alle Bereiche des Unternehmens.

Arbeitsbedingungen

Der Großteil der Mitarbeiter befindet sich in einem Großraumbüro.
Dadurch herrscht ein enormer Lärmpegel vor, der ein konzentriertes Arbeiten erschwert.
Es gibt auch keine Klimaanlage und im Sommer wird es teils unerträglich heiß.
Im Winter wird teilweiße auch an der Heizung gespart, da ist es keine Seltenheit, dass man Mitarbeiter mit Jacken antrifft. Auch herrscht im Büro ein dauerhafter Zug, der schon für die ein oder andere Verkühlung gesorgt hat.

Der Plan des früheren Geschäftsführers das Großraumbüro aufzuteilen und eine Abteilung in den zweiten Stock umzuziehen und dort ein innovatives neues Büro einzurichten wird aktuell nicht mehr verfolgt, obwohl die Planungen hierfür schon fast fertiggestellt wurden.

Kommunikation

Kommunikation zwischen GF und Mitarbeitern ist praktisch nicht vorhanden.
Früher gab es noch eine jährliche Präsentation zu abgeschlossenen/anstehenden Projekten, Erfolgen und Umsätzen.
Diese wurde ersatzlos gestrichen.
Man erfährt nur über den Flurfunk über wichtige Ereignisse.
Die GF scheint sich den Mitarbeitern gegenüber keinerlei Rechenschaft zu Entwicklungen, Entscheidungen und maßgeblichen Änderungen schuldig zu fühlen. Da wird es z.B. noch nicht mal für nötig gehalten persönlich über einen Wechsel in der Geschäftsführung zu informieren -
Nein dafür muss eine unpersönliche Mitteilung an die Mitarbeiter genügen.

Interessante Aufgaben

Durch die vielen verschiedenen Kunden gibt es immer wieder neue und spannende Aufgaben. Man ist dabei sehr frei in seiner Arbeit und kann sich dort verwirklichen.
Leider sind Aufgaben bzw. ganze Projekte meist an einer oder wenige Ressourcen gebunden.
Dadurch müssen die einzelnen Mitarbeiter teilweise Mehrere Projekte/Kunden gleichzeitig betreuen und aber zusätzlich noch weitere Aufgaben übernehmen. Dadurch leidet auf Dauer die Qualität der Arbeit, da für die Aufgaben nicht mehr die nötige Zeit aufgebracht werden kann.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Interessante Aufgaben und gute Entwicklungschancen

4,4
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement gearbeitet.

Image

Leider in der Region noch nicht so bekannt. Es gibt viele Inititiativen z.B. TOP-JOB, die hoffentlich bald greifen !

Work-Life-Balance

Passt, flexible Arbeitszeiten, Home office-..... Es könnte etwas mehr Urlaub geben

Karriere/Weiterbildung

Interne Weiterbildung Top. Bei externen Kursen könnte man was tun! Die GF arbeitet dran das zu verbessern.

Gehalt/Sozialleistungen

Bin zufrieden. Kann ja immer mehr sein.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung zählt.

Arbeitsbedingungen

Im 4 Sterne Hotel nicht zu toppen !

Kommunikation

Fast sehr gut. Es wird dran gearbeitet.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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