Mindestlohnmentalität
Gut am Arbeitgeber finde ich
gratis Parkplatz, schnelle Einstellung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
allgemeine Inkompetenz
Arbeitsatmosphäre
Glückliche Kollegen sind da kaum zu finden, der Geduldsfaden ist meistens extrem dünn und reißt oft. Aufnahmekriterien gibts wahrscheinlich kaum, wenn überhaupt. Fluktuationsrate ist sehr hoch.
Image
Image unter Mitarbeiter ist unterirdisch. Die meisten KollegInnen wären bereit sofort zu wechseln.
Work-Life-Balance
Überstunden sind an der Tagesordnung. Es gibt mal Urlaubssperre mal Zwangsurlaub.
Karriere/Weiterbildung
Manche sind der Meinung, dass andere Firmen ehem. Günthart Mitarbeiter ungern aufnehmen.
Gehalt/Benefits
Gehaltserhöhung gibts in der Regel nur, wenn seitens Bundesregierung der Mindestlohn erhöht wird. Probetag ohne Bezahlung.
Kollegenzusammenhalt
Ist manchmal vorhanden, manchmal wird aber die eigene Schuld auf andere geschoben. Trickserei mit der Krankschreibung ist ganz beliebt bei manchen KollegInnen, diejenigen die tatsächlich arbeiten gehen, fühlen sich verarscht.
Umgang mit älteren Kollegen
kaum Unterschiede
Vorgesetztenverhalten
Die Firma zahlt auf den meisten Ebenen wenig, dementsprechend ist auch die Qualität der Vorgesetzten. Über Kunst des Führens kann man da kaum sprechen, auch die warten nur darauf den Tag endlich hinter sich zu haben, sind eher unmotiviert.
Arbeitsbedingungen
Im Hochsommer kaum auszuhalten, Lärmpegel ist konstant hoch.
Kommunikation
Eher schlecht. Schlecht zwischen Vorgesetzten, zwischen Abteilungen, zwischen Vorgesetzen und Arbeitnehmern. Anlernen ist auch so eine Sache. Man wird angelernt von Kollegen die sich selber nicht richtig auskennen. Organisatorische Sachen werden könnten besser kommuniziert werden, da man vieles Wichtiges erst vom Hörensagen mitbekommt. Ganz oft wird leider einen nicht angemessenen Ton angeschlagen.
Gleichberechtigung
Clique gibt es schon. Wer mit den Vorgesetzten gute Beziehungen hat, kann gemächlich arbeiten und dabei noch Fehler machen, da wird ein Auge zugedrückt.
Interessante Aufgaben
In 98% der Fälle geht man nur den täglichen monotonen Tätigkeiten nach.