3 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die Arbeitsabläufe, das schlechte Arbeitsklima zwischen den und in der Abteilung, Veraltete Arbeitsabläufe/Systeme.
Mehr auf Verbesserungen eingehen, wenn diese Vorgeschlagen werden anstatt mehr Steine in den Weg zu legen. Meinungen mehrer Leute einholen und nicht nur von gewissen Personen.
Innerhalbt der Abteilung sehr unangeneheme Atmosphäre.
Eher schlechte möglichkeiten sich dort weiterzuentwickeln, sobald man etwas verbessern mag oder Ideen hat werden diese ausgebremst.
Alles sehr verhalten und ein wirklicher Zusammenhalt kommt nicht zu stande.
Es wird um Verbesserungvorschläge gebeten, wird dies gemacht landet
man auf der Abschussliste.
Eher veraltetes Equipment mit dem gearbeitet werden soll, wie auch teils
die Räumlichkeiten.
Alles läuft nur über Termine wenn man Probleme hat oder hilfe benötigt,
was den Arbitsfluss stark einschränkt und vieles verkompliziert.
Das Gehalt ist teils als Schmerzengeld zu sehen.
Arbeitsfeld ist in der Theorie sehr spannend, wird aber durch das eher schlechte Arbeitsklima eben sehr getrübt.
Nichts
Umgang mit Mitarbeitern, kurzsichtige Entscheidung der Führung, Verantwortung für Fehler wird abgelehnt.
Wertschätzung für die wichtigste Resource, der Mensch
Die Schuldigen finden sich immer unten.
Bröckelt
Keinerlei Programm oder System erkennbar.
Naja, das kommt darauf an. Strukturen ähnlich einem KMU. Ohne System
In einigen Bereichen weit unter Durchschnitt.
Wozu?
Über den Standort hinaus ist keine Zusammenarbeit ersichtlich.
Keine Führung erkennbar, Micromanagement, eigene Wahrnehmung und Realität liegen meilenweit auseinander. Gute Produkte kaschieren hier mangelnde Führung.
Standard aus den 90ern
Keine Personalabteilung, kein Betriebsrat, alle 6 Monate neue Verantwortliche… für Kommunikation bleibt hier keine Zeit
Man kann die Frau in der Führungsrolle nicht fragen, es gibt keine.
- eine gewisse Kreativität in der Geschäftsfeldentwicklung
(z.B. Technologieen, Produkte)
- sehr flache Hierarchien
- man kennt sich weitestgehend noch persönlich aufgrund der Firmengröße
- relativ klare, einfache Strukturen (Organigramm)
- es gibt keine Personalabteilung, keinen Betriebsrat bzw. keine Mitarbeitervertretung
- "Quo vadis domine" - manchmal weiß man nicht, wo die Reise hin gehen soll
- die Vorteile einer sehr flachen Hierarchie kommen kaum zum Zuge:
Entscheidungen werden beispielsweise in manchen Bereichen nicht oder nur
sehr spät getroffen, da u. a. zu Vieles auf Ebene der Geschäftsführung entschieden werden muss
- die interne Kommunikation ist in einigen Bereichen unzureichend
- es sind kaum bis keine karrierefördernde und dem Unternehmen dienliche Fortbildungsmöglichkeiten vorhanden
- Schaffung einer Mitarbeitervertretung/Personalbeauftragten: diese kann dem Unternehmen auch dabei behilflich sein, Mitarbeitern interessante Leisungen zu bieten, die die Attraktivität des Unternehmens steigern (ohne dass dafür immense Mehrkosten erforderlich sein müssen!); unabhängig davon kann sich eine derartige Instanz sehr viel intensiver in aktuell geltende Regelungen einarbeiten und erster Ansprechpartner für Mitarbeiterbelange oder auch der Führungsebene in Mitarbeiterfragen sein
- Führungskräfte müssen nicht nur mit mehr (Entscheidungs-)kompetenzen ausgestattet werden, sondern sollen diese auch nutzen müssen
- die Kommunikation muss verbessert werden: durch eine intern offene Kommunikation kann man schnell, klar und als geschlossene Mannschaft nach aussen hin agieren, ausserdem können dadurch interne Prozesse beschleunigt werden
- Weiterbildungsmöglichkeiten aktiv anbieten
ist sicherlich abteilungsabhängig
Die Image-Pflege nach außen hin funktionierte bisher hervorragend, vor allem da bisher eine große Zufriedenheit unter Mitarbeitern und Kunden herrschte; diese Zufriedenheit nimmt jedoch seit einiger Zeit stark ab, was auch zum Verlust der Identifikation mit dem Unternehmen (und seinen Produkten) führt und damit längerfristig auch dem Image schaden kann.
Es gibt fast keine Weiterbildungsangebote und die, die es gibt, werden lediglich Abteilungsleitern angeboten bzw nur von diesen genutzt
vorwiegend sehr langjährige Mitarbeiter bzw Führungskräfte, einzelne darunter sehr engagiert, andere dagegen nicht, was sich u. a. an der sehr schlechten Kommunikation mit v.a. den eigenen Mitarbeitern zeigt (kein Einbeziehen in Prozesse, keine Weitergabe von Informationen, ausbleibende Feedbacks, Entscheidungen aussitzen etc.) Mögliche Ursachen:
entweder fehlende Führungsqualifikation oder fehlende (Entscheidungs-)Kompetenzen oder die eigene Position sichern wollen
könnte sich durch eine verbesserte innerbetriebliche Kommunikation ebenfalls verbessern; unabhängig davon stehen manchmal nicht adäquate, voll funktionsfähige Arbeitsmittel zur Verfügung, die jedoch im Grunde zum Standard gehören sollten
muss dringend verbessert und alle Mitarbeiter besser einbezogen werden! es werden nämlich dadurch verfügbare Kapazitäten viel zu wenig genutzt
gäbe es genug, werden aber entweder oft nicht verfolgt oder - wenn man sie engagiert zum Wohle der Firma wahr nehmen möchte - machmal nicht entsprechend gewürdigt