5 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit-Modell
30 Urlaubstage
-Fachwissen und Erfahrungen langjähriger Mitarbeiter zu schätzen lernen
-Verbesserung der Infrastruktur für die Mitarbeiter vor Ort
„top down“
Wird immer schlechter
Keinerlei Angebote für Weiterbildungs-Maßnahmen ( nur in Führungspositionen), wenn dann dauert deren Umsetzung Jahre
Stark abteilungsabhängig
Möchte man am liebsten loswerden. Generell sehr starke Fluktuation
Kaum Parkplätze
Zum Teil veraltete, überbesetzte Büros
Wichtige Maßnahmen oder Entscheidungen werden gar nicht oder kurz vor knapp kommuniziert. Oft erfährt man Dinge nur über den Flurfunk oder zu spät
Einige Mitarbeiterinnen in leitenden Positionen
Neues wird einem nicht zugetraut
Neu gegründeter Betriebsrat
Kolleg*innenzusammenhalt
Die Barrierefreiheit könnte ausgebaut werden.
Das Arbeitspensum ist hoch, aber es wurden einige Maßnahmen wie neue Überstundenregelungen eingeführt, um die Workload gering zu halten und Überstunden zu reduzieren. Die Firma ist auf einem guten Weg.
Durch die Bank ein enger Zusammenhalt mit allen Abteilungen.
Gute Erreichbarkeit, Entscheidungen werden begründet und sind damit gut nachvollziehbar und können nachvollzogen werden.
Moderne Geräte, mobiles Arbeiten wird ermöglicht, kleine aber schöne Büros die meist trotz zwei vorhandenen Schreibtischen nur von einer Person genutzt werden.
Kommunikation unter den einzelnen Abteilungen läuft super, Informationen und Entscheidungen seitens Corporate könnten besser und schneller weitergegeben werden.
Viele weibliche Führungskräfte am Standort Nehren, weniger bei Corporate.
Interessante Aufgaben, in denen viel Gestaltungsspielraum möglich ist.
Zur Lösung von Aufgaben erhält man volle Unterstützung.
Aufgaben werden abteilubgsübergreifend respektiert und lösungsotientiert bearbeitet.
Direkt am Standort nicht, konzernweit: Harmonisierung besser koordinieren.
Voller Support durch alle Abteilungen
Die Gleitzeit wirkt positiv auf die Work-Life-Balance.
Möglichkeiten der Weiterbildung können beantragt werden.
-
Man arbeitet Hand in Hand.
volle Unterstützung.
Modernes IT Equipment, Obst Wasser und Kaffee werden bereitgestellt.
Direkte Kommunikation auf allen Ebenen und über Abteilungen und teilweise auch Standorte hinweg.
Geschlecht, Alter etc. spielt keine Rolle.
Vielfältige, auch herausfordende Aufgaben.
-
Die Arbeitsabläufe, das schlechte Arbeitsklima zwischen den und in der Abteilung, Veraltete Arbeitsabläufe/Systeme.
Mehr auf Verbesserungen eingehen, wenn diese Vorgeschlagen werden anstatt mehr Steine in den Weg zu legen. Meinungen mehrer Leute einholen und nicht nur von gewissen Personen.
Innerhalbt der Abteilung sehr unangeneheme Atmosphäre.
Eher schlechte möglichkeiten sich dort weiterzuentwickeln, sobald man etwas verbessern mag oder Ideen hat werden diese ausgebremst.
Alles sehr verhalten und ein wirklicher Zusammenhalt kommt nicht zu stande.
Es wird um Verbesserungvorschläge gebeten, wird dies gemacht landet
man auf der Abschussliste.
Eher veraltetes Equipment mit dem gearbeitet werden soll, wie auch teils
die Räumlichkeiten.
Alles läuft nur über Termine wenn man Probleme hat oder hilfe benötigt,
was den Arbitsfluss stark einschränkt und vieles verkompliziert.
Das Gehalt ist teils als Schmerzengeld zu sehen.
Arbeitsfeld ist in der Theorie sehr spannend, wird aber durch das eher schlechte Arbeitsklima eben sehr getrübt.
- eine gewisse Kreativität in der Geschäftsfeldentwicklung
(z.B. Technologieen, Produkte)
- sehr flache Hierarchien
- man kennt sich weitestgehend noch persönlich aufgrund der Firmengröße
- relativ klare, einfache Strukturen (Organigramm)
- es gibt keine Personalabteilung, keinen Betriebsrat bzw. keine Mitarbeitervertretung
- "Quo vadis domine" - manchmal weiß man nicht, wo die Reise hin gehen soll
- die Vorteile einer sehr flachen Hierarchie kommen kaum zum Zuge:
Entscheidungen werden beispielsweise in manchen Bereichen nicht oder nur
sehr spät getroffen, da u. a. zu Vieles auf Ebene der Geschäftsführung entschieden werden muss
- die interne Kommunikation ist in einigen Bereichen unzureichend
- es sind kaum bis keine karrierefördernde und dem Unternehmen dienliche Fortbildungsmöglichkeiten vorhanden
- Schaffung einer Mitarbeitervertretung/Personalbeauftragten: diese kann dem Unternehmen auch dabei behilflich sein, Mitarbeitern interessante Leisungen zu bieten, die die Attraktivität des Unternehmens steigern (ohne dass dafür immense Mehrkosten erforderlich sein müssen!); unabhängig davon kann sich eine derartige Instanz sehr viel intensiver in aktuell geltende Regelungen einarbeiten und erster Ansprechpartner für Mitarbeiterbelange oder auch der Führungsebene in Mitarbeiterfragen sein
- Führungskräfte müssen nicht nur mit mehr (Entscheidungs-)kompetenzen ausgestattet werden, sondern sollen diese auch nutzen müssen
- die Kommunikation muss verbessert werden: durch eine intern offene Kommunikation kann man schnell, klar und als geschlossene Mannschaft nach aussen hin agieren, ausserdem können dadurch interne Prozesse beschleunigt werden
- Weiterbildungsmöglichkeiten aktiv anbieten
ist sicherlich abteilungsabhängig
Die Image-Pflege nach außen hin funktionierte bisher hervorragend, vor allem da bisher eine große Zufriedenheit unter Mitarbeitern und Kunden herrschte; diese Zufriedenheit nimmt jedoch seit einiger Zeit stark ab, was auch zum Verlust der Identifikation mit dem Unternehmen (und seinen Produkten) führt und damit längerfristig auch dem Image schaden kann.
Es gibt fast keine Weiterbildungsangebote und die, die es gibt, werden lediglich Abteilungsleitern angeboten bzw nur von diesen genutzt
vorwiegend sehr langjährige Mitarbeiter bzw Führungskräfte, einzelne darunter sehr engagiert, andere dagegen nicht, was sich u. a. an der sehr schlechten Kommunikation mit v.a. den eigenen Mitarbeitern zeigt (kein Einbeziehen in Prozesse, keine Weitergabe von Informationen, ausbleibende Feedbacks, Entscheidungen aussitzen etc.) Mögliche Ursachen:
entweder fehlende Führungsqualifikation oder fehlende (Entscheidungs-)Kompetenzen oder die eigene Position sichern wollen
könnte sich durch eine verbesserte innerbetriebliche Kommunikation ebenfalls verbessern; unabhängig davon stehen manchmal nicht adäquate, voll funktionsfähige Arbeitsmittel zur Verfügung, die jedoch im Grunde zum Standard gehören sollten
muss dringend verbessert und alle Mitarbeiter besser einbezogen werden! es werden nämlich dadurch verfügbare Kapazitäten viel zu wenig genutzt
gäbe es genug, werden aber entweder oft nicht verfolgt oder - wenn man sie engagiert zum Wohle der Firma wahr nehmen möchte - machmal nicht entsprechend gewürdigt