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44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 48%
Score-Details

44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

19 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 21 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Arbeiten im Endzeitmuseum: Team hält, Führung zerstört

1,8
Nicht empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Immerhin wird noch pünktlich gezahlt – das ist in diesen Zeiten fast schon ein Luxus. Dazu gibt es noch ein paar wirklich kompetente Kollegen, die aber auch schon innerlich gekündigt haben, und irgendwo in den Fluren schwebt noch ein Rest an Motivation. Das war’s aber auch schon an Lichtblicken.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die ehemals guten Kolleg:innen sind längst weg, ersetzt durch Leute, die nicht nur fachlich, sondern auch menschlich hinterherhinken. In der Produktion halten nur noch ein paar alte Hasen den Laden halbwegs am Laufen, der Rest wirkt leer und traurig. Die Geschäftsführung hat das Unternehmen in vier Jahren konsequent gegen die Wand gefahren, Verantwortung wird weiter nach unten geschoben, und alles ist geprägt von Chaos, veralteten Strukturen und fehlender Strategie.

Verbesserungsvorschläge

Trotz des Abgangs des unfähigeren Geschäftsführers ist der Laden nicht zu retten – jetzt, wo derselbe auch Miteigentümer ist, geht alles nur noch nach oben. Insolvenz wäre die ehrlichste Lösung. Alles andere dient nur dazu, den Profit der Chefetage zu sichern.

Arbeitsatmosphäre

Dienst nach Vorschrift, Resignation und Galgenhumor prägen das Bild. Perspektiven? Keine. Jeder sucht nur noch einen Ausweg, denn die Geschäftsführung hat das Unternehmen systematisch in den Abgrund gesteuert.

Image

Nach außen glänzt die Hochglanzfassade, die viele täuscht. Wer jedoch fünf Minuten hinter die Kulissen schaut, rennt so schnell er kann.

Work-Life-Balance

Die Balance ist theoretisch gut – dank Kurzarbeit und Demotivation. Praktisch kann sich davon kaum jemand etwas leisten, weil Gehalt nur für das Nötigste reicht. Immerhin gilt der Mindestlohn als „fair“.

Karriere/Weiterbildung

Nicht existent. Einziges Szenario für Aufstieg: Wenn zufällig ein Kollege mit seltener Qualifikation kündigt, rutscht jemand nach. Ansonsten: blockierte Anfragen, kein Budget, zu wenig Personal – also gar keine Chance.

Gehalt/Sozialleistungen

Während der eine Geschäftsführer sein Gehalt verdoppelt, alle neuen Aufgaben auslagert und inzwischen siebenstellig kassiert, streiten sich alle anderen um 1–2 % extra? Generell alles minimal für den Arbeiter, die Bonusprogramme für den Chef müssen ja gefüllt werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Null Fortschritt. Das alte Solardach vom Vorbesitzer bleibt der einzige Lichtblick. Sonst keine Initiativen, kein Engagement, keine Verantwortung. Wer auf Nachhaltigkeit hofft, sucht vergeblich.

Kollegenzusammenhalt

Nur noch wenige Säulen halten durch, selbst die haben innerlich längst gekündigt. Alles andere ist funktionaler Pflichtzusammenhalt, kein echtes Teamgefühl mehr.

Umgang mit älteren Kollegen

Wertschätzung? Ein Fremdwort. Je älter oder eingeschränkter, desto eher muss man gehen.

Vorgesetztenverhalten

Oben wird Verantwortung nach unten delegiert, Entscheidungen werden intransparent getroffen. Das mittlere Management hält noch den Laden zusammen – aber auch dort kündigt inzwischen fast jeder.

Arbeitsbedingungen

Katastrophal. Marode Gebäude, veraltete Technik, Container-Arbeitsplätze, kaputte Toiletten. Eine Endzeitkulisse, in der man täglich versucht, das Minimum am Laufen zu halten.

Kommunikation

Unter Kolleg:innen funktioniert der Buschfunk erstaunlich gut. Die Führungsebene bleibt intransparent – und reagiert allergisch auf Kritik. Getroffene bellen, wie man so schön sagt.

Gleichberechtigung

Alles wie gehabt: Verwaltung divers und offen, Produktion konservativ. Kein Wille zur Verbesserung erkennbar.

Interessante Aufgaben

Gibt es nur theoretisch. In der Praxis wiederholt sich alles täglich. Spannend ist es vermutlich nur als Chef, wer zählt nicht täglich gern sein Geld?

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Wenn Selbstbedienung wichtiger ist als Unternehmensführung

2,5
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der wahre Wert dieses Unternehmens liegt im Team. Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist wirklich einzigartig, und die Kolleg:innen sind absolut großartig – ein echtes, tolles Team. Das Produkt ist ebenfalls genial und bietet Potenzial, das leider nicht ausreichend genutzt wird. Wer also ein echtes Abenteuer erleben möchte, ist hier willkommen, mit den verbleibenden Kolleg:innen durchzuhalten, trotz der schwierigen Rahmenbedingungen. Mal sehen, wie lange das noch geht, aber das Team bleibt der einzige Grund, warum überhaupt noch etwas funktioniert. Ich für meinen Teil bin raus.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Geschäftsführung ist absolut fehl am Platz und hat das Unternehmen in den letzten Jahren an die Wand gefahren. Es fehlt an jeglicher Vision, Strategie und Verantwortungsbewusstsein. Kommunikation ist ein Desaster, Entscheidungen werden nach unten durchgereicht und oft ohne Rücksicht auf die Mitarbeitenden getroffen. Die Arbeitsbedingungen sind katastrophal – veraltete Technik, marode Gebäude und eine Infrastruktur, die eigentlich nicht mehr zu retten ist. Gehalt und Sozialleistungen sind unterdurchschnittlich, und echte Karrierechancen gibt es so gut wie keine. Die Geschäftsführung hingegen kassiert weiterhin hohe Gehälter und Boni, ohne wirklich etwas zum Unternehmenserfolg beizutragen. Das Gesamtbild ist eines des Stillstands, der Ignoranz und der Ausbeutung.

Verbesserungsvorschläge

Die Private-Equity-Gesellschafter sollten dringend in Erwägung ziehen, die Geschäftsführung so schnell wie möglich auszutauschen, wenn das Unternehmen überhaupt noch eine Chance haben möchte, weiter zu existieren. Ohne eine grundlegende Veränderung auf Führungsebene wird es schwer, das Unternehmen vor dem endgültigen Bankrott zu bewahren. Ansonsten bleibt nur der radikale Schritt, das Unternehmen zu schließen. Angesichts des aktuellen Zustands ist es kaum vorstellbar, dass jemand das Unternehmen noch weiter finanzieren oder überhaupt übernehmen möchte. Ein radikales Umdenken und ein kompletter Neustart sind die letzten verbleibenden Optionen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist geprägt von Unsicherheit und Frust. Nicht, weil der Job an sich belastend wäre – sondern weil das Unternehmen dank kompletter Führungslosigkeit mit Vollgas Richtung Abgrund rauscht. Die Angst um den Arbeitsplatz ist allgegenwärtig, weil klar ist: Die Geschäftsführung hat weder einen Plan noch das nötige Know-how, um das Ruder rumzureißen. Entscheidungen wirken willkürlich, Kommunikation findet kaum statt – und wer bleibt, tut das eher aus Pflichtgefühl oder Mangel an Alternativen. Wertschätzung? Leider Fehlanzeige.

Image

Nach außen hin präsentiert sich das Unternehmen als absoluter Top-Player – glänzende Marketingabteilungen und eine Fassade, die perfekt ins Bild passt. Doch innerhalb des Unternehmens und im Bekanntenkreis sieht die Realität ganz anders aus. Hier wird das wahre Bild schnell deutlich: Es herrscht Unzufriedenheit, Missmanagement und eine schwindende Zukunftsperspektive. Das Image, das nach außen verkauft wird, ist ein reines Konstrukt – weit entfernt von der Realität, die die Mitarbeitenden täglich erleben.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance ist hier stark von der Hierarchie abhängig – und das auf paradoxe Weise: Führungskräfte im mittleren Management rackern sich regelmäßig mit 60–80-Stunden-Wochen ab, versuchen die schlimmsten Auswüchse vom Team fernzuhalten und gehen dabei nicht selten an ihre eigenen Grenzen. Anrufe am Wochenende? Leider eher die Regel als die Ausnahme. Die Teams darunter haben längst in den Modus „Dienst nach Vorschrift“ geschaltet – und ehrlich gesagt: Warum auch mehr investieren, wenn die Perspektive fehlt? Und währenddessen? Die beiden Geschäftsführer sind häufiger im Urlaub oder „auf Reisen“, um sich offenbar von der "Belastung" zu erholen, nicht weil sie nennenswert zum Unternehmensgeschehen beitragen würden.

Karriere/Weiterbildung

Karriere machen hier vor allem die Berater und die Geschäftsführung. Alle anderen werden klein gehalten, was sowohl die berufliche Entwicklung als auch das Aufstiegspotenzial betrifft. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es kaum, und die nötigen Budgets fehlen an allen Ecken und Enden. Wer sich weiterentwickeln möchte, steht vor verschlossenen Türen – das Unternehmen scheint kein echtes Interesse daran zu haben, die Mitarbeitenden zu fördern oder ihnen Perspektiven zu bieten. Stattdessen wird auf kurzfristige Gewinne und die „Berater-Industrie“ gesetzt, die das Unternehmen in eine Richtung führt, die den eigenen Mitarbeitenden langfristig schadet.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Gehaltspolitik ist alles andere als attraktiv. Der Tarifvertrag beginnt beim Mindestlohn und steigt kaum, was bedeutet, dass das Gehalt nur marginal wächst – oft sogar langsamer als die Inflation. Sozialleistungen beschränken sich auf das gesetzlich Vorgeschriebene. Neueste „Innovation“: Eine Anwesenheitsprämie, die eher wie ein weiterer Versuch wirkt, Mitarbeitende zu schikanieren, ohne gleichzeitig die Gehälter anzupassen. Wer als AT-Mitarbeiter angestellt ist, bekommt zwar ein besseres Gehalt, aber das ist angesichts des Arbeitsaufwands und des Stresslevels immer noch weit von sehr guter Bezahlung entfernt.

Die Geschäftsführer verdienen dagegen das Vielfache, genießen deutlich mehr Urlaub und haben weitaus weniger Stress. Boni sind da noch das Tüpfelchen auf dem i. Natürlich sind das nur Vermutungen, aber Gesprächen zufolge könnten die Gehälter der Chefs in Richtung siebenstelliger Beträge gehen – wenn nicht sogar mehr.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In Sachen Umweltbewusstsein gibt es eigentlich nur einen einzigen positiven Punkt: Das alte Solardach, das noch vom früheren Besitzer installiert wurde, ist das einzige „Grüne“, das man hier finden kann. Ansonsten gibt es keine nennenswerten Bemühungen, das Unternehmen in irgendeiner Weise nachhaltig oder sozial verantwortlich zu führen.

Was das soziale Engagement betrifft, so sieht es genauso düster aus. Ausbildung und Praktikanten werden vor allem eingestellt, weil sie günstig sind, aber die meisten mit Erfahrung verlassen das Unternehmen schnell, da die Perspektiven einfach nicht stimmen. Es gibt keinerlei Spendenaktionen, keine Gelder für wohltätige Zwecke und auch keine Firmenevents mehr, die dem Team ein Gefühl der Zusammengehörigkeit vermitteln könnten. Stattdessen lautet die ungeschriebene Devise: „Arbeiten und schnell nach Hause gehen.“ Es fehlt an allem, was ein Unternehmen sozial oder umweltbewusst machen würde.

Kollegenzusammenhalt

Der absolute Lichtblick im Unternehmen. Das Team ist engagiert, loyal und hält trotz aller Widrigkeiten zusammen – und zwar auf eine Weise, die wirklich beeindruckt. Ohne diesen Zusammenhalt würde hier schon lange nichts mehr laufen. Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, springen ein, wenn es brennt, und versuchen gemeinsam, das Beste aus der Situation zu machen. Kurz gesagt: Der einzige Grund, warum überhaupt noch etwas funktioniert, ist dieses großartige Team.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen ist insgesamt gut und funktioniert in der Regel in beide Richtungen. Respekt und Erfahrung werden geschätzt, und oft tragen ältere Mitarbeitende mit ihrer jahrelangen Expertise maßgeblich zum Erfolg bei. In vielen Fällen ist die Zusammenarbeit sogar besonders fruchtbar, da jüngere Kolleg:innen viel von der Erfahrung profitieren können. Es herrscht ein grundsätzlich positiver Austausch, der in beide Richtungen funktioniert und die Arbeitsatmosphäre fördert.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetztenverhalten? Kommt drauf an, wo man schaut. Im Vorstand und der Geschäftsführung herrscht das Prinzip „Abwälzen nach unten“ – Verantwortung wird großzügig delegiert, Entscheidungen aber kaum getroffen. Das mittlere Management steht dazwischen wie ein Schutzschild und fängt den Großteil ab, oft auf Kosten der eigenen Gesundheit. Operativ läuft nahezu alles über die Teams, die mit viel Engagement und Eigenverantwortung versuchen, das Tagesgeschäft am Leben zu halten. Würden sie das nicht tun, würde hier kein einziges Boot mehr vom Stapel laufen – und das ist nicht übertrieben.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen nicht gut. Die Büros sind größtenteils heruntergekommen, mit teils nur einer Toilette, die nicht nur stinkt, sondern auch regelmäßig nicht funktioniert. Modernisierung? Fehlanzeige. Stattdessen gibt es veraltete Container-Arbeitsplätze und Gebäude aus der DDR-Zeit, die mehr an eine schlechte Filmkulisse erinnern als an ein funktionierendes Unternehmen. Dazu kommen uralten Maschinen, bei denen es ein Wunder ist, dass nicht schon längst der TÜV geschlossen hat. In vielen Bereichen gibt es nicht einmal funktionierendes Internet, und auch die Geräte sind längst nicht mehr auf dem neuesten Stand.

Die Küche im Außengebäude ist genauso ein Desaster: dreckig und unbrauchbar. Und die Umkleiden in der Produktion? Ein Blick in die Vergangenheit, eine Schande. Arbeitsunfälle und Unzufriedenheit sind fast schon vorprogrammiert, wenn man sieht, wie wenig in die Sicherheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter investiert wird.

Kommunikation

Im Kollegium funktioniert die Kommunikation noch halbwegs – ehrlich, direkt und oft das Einzige, was den Laden menschlich zusammenhält. Sobald es aber in Richtung Führungsebene geht, wird’s absurd: Mikromanagement trifft auf Intransparenz, während Vorstand und Geschäftsführung lieber im eigenen Elfenbeinturm kreisen. Informationen werden unter Verschluss gehalten oder gleich an externe Berater weitergegeben – die zwar teuer, aber leider selten kompetent sind. Wer nicht zur obersten Etage gehört, erfährt selten die Wahrheit – und ist oft der Letzte, der über wichtige Entwicklungen Bescheid weiß.

Gleichberechtigung

In der Verwaltung ist man stolz auf eine weltoffene und diverse Kultur, die sich klar gegen Diskriminierung stellt. Hier wird versucht, ein inklusives Arbeitsumfeld zu schaffen, und das funktioniert größtenteils gut. In der Produktion sieht die Realität leider anders aus: Standortbedingt ist die Belegschaft dort oft von Menschen geprägt, deren politische Ansichten eher extrem sind – von verkappten Rechten bis hin zu offenen Sympathien für AfD und ähnlichen Strömungen. Das zieht sich bis in einige Führungspositionen. Wenn du nicht weiß, männlich und über 40 bist, ist eine positive Aufnahme in der Produktion leider oft ein Wunschtraum.

Interessante Aufgaben

Im Prinzip ja – interessante Aufgaben gäbe es durchaus, denn theoretisch hat man relativ viel Freiraum und kann machen, was man will. Praktisch läuft es aber oft auf Schadensbegrenzung hinaus, weil irgendwo immer gerade etwas auseinanderfällt. Geld für sinnvolle Projekte ist kaum vorhanden, und wenn doch, wird es schnell wieder gestrichen oder in die falsche Richtung gelenkt. Innovationen? Gerne mal – solange sie nichts kosten und idealerweise auf Einsparungen basieren. Leider oft an Stellen, an denen man lieber investieren sollte.

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bin ich an dieses Moment mit alle Sachen zufrieden

5,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kaufmann für Digitalisierungsmanagement im Bereich IT absolviert.

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht nicht so gemütliches Büro, kein WIFI und eine entfernte Standort.

Arbeitszeiten

Ich habe flexible Arbeitszeiten, was nicht für die Ausbildung so üblich ist.

Spaßfaktor

Verwechselungsreiche aufgaben, die mir bis jetzt spaß haben.


Die Ausbilder

Aufgaben/Tätigkeiten

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Mitarbeiter werden verheizt und dann weggeworfen

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Nähe der Werft zum Wasser.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles oben Genannte. Besser wäre das Wort "traurig" denn das ist es tatsächlich!

Verbesserungsvorschläge

In Mitarbeiter investieren statt sie wegzuwerfen und auszutauschen. Führungskräfte sollten an ihrer Kommunikation und dem Umgang mit Mitarbeitern arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

In vielen Abteilungen gedrückte Stimmung und Überforderung. Die Freude an der Arbeit leidet stark unter dem Druck der Führungsetage. Durch Mangel an finanziellen Mitteln sowie immer mehr Einsparungen in allen Bereichen ist der Bewegungsspielraum stark eingeschränkt. Dennoch werden Höchstleistungen erwartet, was zu Frustration führt. Mitarbeiter werden konsequent nach Leistung aussortiert und sogar Abmahnungen angedroht. Unwohlsein, Unzufriedenheit und Unsicherheit innerhalb der Belegschaft prägt die Unternehmenskultur. Diese existiert nur geschönt auf dem Papier, wird jedoch in keinster Weise umgesetzt. Immer mehr Mitarbeiter verlassen die Firma.

Image

Nichtmal die Einwohner der Stadt kennen die Firma. Hanse hat in den letzten Jahren viel von seinem "Zauber" und seiner Identität verloren und ist heute nur noch eins von vielen Serienschiffen auf dem Markt.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden. Überstunden sind an der Tagesordnung und Zeiten zum Ausgleich müssen mühsam erkämpft werden. Man wird Monate bis Jahrelang hingehalten wenn es um Mitarbeiterbelange geht. Keine Sozial-Angebote für Mitarbeiter.

Karriere/Weiterbildung

Einfach nicht vorhanden. Es wird versprochen aber nie umgesetzt. Wenn dann die Kenntnisse trotzdem verlangt werden werden Mitarbeiter lieber ausgetauscht statt in sie zu investieren oder das Geld in teure Agenturen gesteckt.

Gehalt/Sozialleistungen

Tariflohn-Ost, knapp über Mindestlohn in der Produktion. Man soll aus "Leidenschaft" arbeiten - von der man jedoch auch keine Miete zahlen kann. Gehaltserhöhungen sind gar kein Thema- es sei denn man ist Führungskraft und befreundet mit der Chefetage. Sozialleistungen sind eigentlich nicht vorhanden oder ein Witz. Keine wirkliche Kantine (aktuell nur eingekauftes Fertigessen wo die Zusatzsstoff-Liste länger ist als die Verpackung).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dem Umweltthema versucht man mit Ökostrom und Solarzellen auf den Hallendächern gerecht zu werden. In der Herstellung und Innovation der Yachten wird jedoch kaum in nennenswerte Umweltaspekte investiert. Hier sind andere Unternehmen bereits deutlich weiter.

Kollegenzusammenhalt

Gemeinsame Unzufriedenheit schweißt zusammen. Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen sowie die Kommunikation ist stark verbesserungswürdig.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige Mitarbeiter werden suksessive rausgeekelt und benachteiligt. Ältere Mitarbeiter gibt es kaum noch und sind auch nicht gewollt sondern es werden lieber billige junge polnische Arbeitskräfte eingestellt.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte sind nach außen nett, sortieren jedoch bereits in ihrem Kopf Mitarbeiter aus. In der Führungsetage werden Entscheidungen immer wieder umgeworfen oder viel zu spät kommuniziert was dann jedoch auf die persönliche Unfähigkeit zurückgeführt wird. Es werden Höchstleistungen auf Top-Management Niveau erwartet ohne jedoch die Mittel und Möglichkeiten zu bekommen diese umzusetzen.

Arbeitsbedingungen

Alte Technik, notwendige Arbeitsmittel werden nicht beschafft. Einige Abteilungen wurden in ein altes DDR Verwaltungsgebäude am Stadtrand verfrachtet was fast auseinander fällt und winzige feuchte Büros hat. Hier ist man dann endgültig "ausgelagert" und kann nur noch depressiv werden.

Kommunikation

Der Buschfunk ist schneller und sehr viel ausgebauter als die fachliche Kommunikation. Wichtige Infos sind nur zu bekommen wenn man die richtigen Leute kennt und hier immer wieder nachfragt.

Gleichberechtigung

Klare Benachteiligung. Aufsteigen kann nur wer mit jemandem aus der Führungsetage befreundet ist oder in der richtigen Abteilung arbeitet. Ansonsten bleibt man in seiner Rolle.

Interessante Aufgaben

Immer wieder dieselben Aufgaben, eben Serienproduktion. Kaum Zeit und Mittel für Kreativität. Tägliche "Brandbekämpfung" statt strategisches Arbeiten.

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Schlechte Führung

2,4
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kaum was

Verbesserungsvorschläge

Weiterbildungsmöglichkeiten könnten mehr ausgebaut werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Tolle Produkte - schlechte Führung

1,4
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

unsolidarisches Verhalten, Grüppchenbildung innerhalb der Belegschaft, Verunsicherung und Angst unter den Mitarbeitern

Kollegenzusammenhalt

Grabenkämpfe sind an der Tagesordnung

Vorgesetztenverhalten

Leider ist den Vorgesetzten die eigene Stellenbezeichnung wichtiger als die Zufriedenheit der Mitarbeiter.

Kommunikation

Steht nur im "Logbuch". Gelebt wird es leider nicht.

Gleichberechtigung

Die Führungsetage besteht zum Größten Teil nur aus Männern.

Interessante Aufgaben

Man ist eigentlich nur noch "Feuerwehrmann". Neues bzw. Interessantes landen selten auf dem Schreibtisch.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Einblick in die maritime Industrie

4,9
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die sofortige Integration von Werkstudenten ins Team und die Übertragung von Verantwortung. Schon ab dem ersten Tag wird man als vollwertiges Teammitglied betrachtet

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre bei HanseYachts ist durch eine offene und kollegiale Kultur geprägt. Alle, unabhängig von ihrer Position – ob Werkstudent oder festangestellter Mitarbeiter – sind per Du.

Work-Life-Balance

Es wird sehr darauf geachtet, dass man seine Verpflichtungen im Studium problemlos erfüllen kann. Flexible Arbeitszeiten und Verständnis für akademische Anforderungen sorgen dafür, dass man sowohl berufliche als auch private und studienbezogene Aufgaben gut miteinander vereinbaren kann.

Kollegenzusammenhalt

Sobald man an "Bord" ist, wird man direkt ins Team eingebunden und fühlt sich sofort willkommen. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist außergewöhnlich gut und wird durch eine offene und unterstützende Atmosphäre gefördert. Jeder hilft jedem, und man kann sich jederzeit auf die Unterstützung seiner Kollegen verlassen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten bei HanseYachts ist vorbildlich und trägt maßgeblich zur positiven Arbeitsumgebung bei. Man wird sowohl gefordert als auch gefördert, wobei stets darauf geachtet wird, dass man an seinen Aufgaben wächst. Die Vorgesetzten bieten Unterstützung und Feedback, um die persönliche und berufliche Entwicklung zu fördern.

Kommunikation

Informationen werden schnell und direkt ausgetauscht, wodurch Prozesse reibungslos ablaufen und Entscheidungen zügig getroffen werden können. Die offene Kommunikationskultur sorgt dafür, dass man jederzeit auf dem Laufenden ist und sich bei Fragen oder Problemen direkt an die zuständigen Kollegen wenden kann.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Zwar einer der größten Arbeitgeber der Region, aber nicht der Beste...

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

viele...

Arbeitsatmosphäre

so lala

Work-Life-Balance

ok

Kollegenzusammenhalt

ok

Kommunikation

stark verbesserungswürdig, vor allem von der oben nach unten


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber sollte mal an seinem Image und Angestellten arbeiten.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man bekommt gute Arbeitskleidung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lohn, Toiletten und Karrierechancen.
Parkplatz brauchte ich nicht, ist aber total Schlecht.

Verbesserungsvorschläge

Menschen die Mobben und schlecht über andere reden Loswerden.
Sanitäre Einrichtungen neu machen.

Arbeitsatmosphäre

Jeder redet hier schlecht hiter dem Rücken anderer.

Image

Schlechtes Image als Arbeitgeber.

Work-Life-Balance

Ist OK. Konnte auch mal früher gehen wen was mit meinem Kind war.

Karriere/Weiterbildung

Glaube nicht das man hier weit kommt.

Gehalt/Sozialleistungen

Bezahlung ist schlecht.

Kollegenzusammenhalt

Hier giebt es keinen Zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

Sie bekommen bei schweren Teilen auch hilfe von anderen Lagerabeitern.

Vorgesetztenverhalten

Haben immer Meetings.

Arbeitsbedingungen

Manchmal schwer und manchmal nicht.

Kommunikation

Verbesserunsvorschläge werden gekonnt ignoriert.

Interessante Aufgaben

Man bekommt einen Zettel, nimmt das Teil aus dem regal und packt es in einen Wagen. Da wird mann be............ .


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Guter Job mit freundlichen Kollegen in der Abteilung.

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Gehalt anpassen. In anderen Unternehmen erhält man auch als Minijobber mit der Zeit etwas mehr als den gesetzlichen Mindestlohn.

Kommunikation

Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen ausbaufähig.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 48 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird HanseYachts durchschnittlich mit 2,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Transport/Verkehr/Logistik (3,4 Punkte). 31% der Bewertenden würden HanseYachts als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 48 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Arbeitsatmosphäre den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 48 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich HanseYachts als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.
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