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Happyshops Robert Letsch & Frank Noack GbRHappyshops Robert Letsch & Frank Noack GbRHappyshops Robert Letsch & Frank Noack GbRHappyshops Robert Letsch & Frank Noack GbRHappyshops Robert Letsch & Frank Noack GbRHappyshops Robert Letsch & Frank Noack GbR
 

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Arbeitgeberbewertungen

4,78
  • 17.10.2014

Gemeinschaft statt Einzelkämpfer

Firma Happyshops Robert Letsch & Frank Noack GbR
Stadt Merseburg
Jobstatus Aktueller Job
Position/Hierarchie Management/Führungskraft
Unternehmensbereich PR / Kommunikation

Pro

Die Chefs sind verständnisvoll und Kollegen haben einen unkomplizierten und freundlichen Umgang miteinander. Regelmäßig werden Firmenausflüge unternommen.

Vergleich Gesamt-Score auf kununu

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen auf kununu  auf Basis von 1.341.000 Bewertungen

Happyshops Robert Letsch & Frank Noack GbR
3,44
kununu Durchschnitt
3,18

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen aus der Branche Handel / Konsum  auf Basis von 57.705 Bewertungen

Happyshops Robert Letsch & Frank Noack GbR
3,44
Durchschnitt Handel / Konsum
3,11

Bewerbungsbewertungen

Firma Happyshops Robert Letsch & Frank Noack GbR
Stadt Merseburg
Beworben für Position Sachbearbeiter Warenwirtschaft (w/m)
Jahr der Bewerbung 2014
Ergebnis Absage

Bewerbungsfragen

  • Man sollte von sich selbst erzählen, u.a. Lebenslauf, Erfahrungen und Hobbies wenn man möchte.
  • Wer ist aktuell das katholische Oberhaupt?

Kommentar

Von 6 eingeladenen kamen 4.
2 Kandidaten, wussten das es 3h dauern soll. 1 Hatte gar keine Info's. 1 hatte die Info, dass es sich um ein einzel Vorstellungsgespräch handele, aufgrund einer schlechten Weitergabe durch den Arbeitsvermittler. 2 hatten kurzfristig abgesagt. Man händigte den 3 restlichen Teilnehmern eine Bewerbermappe mit Ablaufplan, Vorstellungsunterlagen und Aufgabenblättern aus. Nach dem Ablaufplan hätten sich alle 3 Happyshopsteilnehmer vorstellen sollen 2 taten dies auch. Die Vorstellungsrunde dauerte dann aufgrund der geringen Teilnahme auch nicht angestrebte 30 min. sondern eher max 10. Dann sollte man einen Fragebogen ausfüllen, wobei nach dem aktuellen katholischem Oberhaupt genauso gefragt wurde, wie nach den mathematischen Kenntnissen ohne Taschenrechner und Logikfragen. Danach wollte man sich zusammensetzen und die Bögen auswerten und die Bewerber hätten eine kurze Pause. Nach der Auswertung sprach man davon man sei eine junge und offene Firma und wolle die Bewerber nicht mit dem 2. Teil noch quälen, da man sich zusätzlich nochmals die Bewerbungsmappen angeschaut habe und zu dem Schluss gekommen sei, dass keiner der Kandidaten zum Team passen würde und alle gehen können. Auf Fragen woran es läge wurde nur sehr vage eingegangen und die offenheit ging in Verschlossenheit über. Auch zu einzelgesprächen wollte man sich nicht hinreißen lasse sondern verwies lediglich darauf, dass es am Wissenstest nicht läge, man aber auch nicht weiter datrauf eingehen werde. Warum man auf der einen Seite von Offenheit spricht und sich dann so geschlossen gibt? Hatte man sich die Bewerbermappen wirklich richtig durchgelesen?
Fahrtkosten/Vorstellungskosten werden nicht übernommen.
Als Raum wurde eine Übergangslösung präsentiert, als Getränke standen Fritz Cola, Mate, Wasser und Saft zur Verfügung.

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