5 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
???
leider fast alles.
eine fähige hochschulleitung einstellen.
irgendwie hat man mitlerweile das gefühl in einer toten hochschule zu unterrichten.
mal gucken, was andere hochschulen für mich bereithalten?
mal so, mal so, kommt darauf an.
irgendwie nicht existent.
ganz schlechte infrastruktur, am besten, man bringt eigene gerätschaften von zuhause mit.
kommunikation ? hallo? jemand zuhause?
früher wurden frauen benachteiligt, heute sind es die männer.
grundsätzlich ja, praktisch jein, zukunft nein.
Dass das mal eine ganz tolle Hochschule war.
Fast alles.
Auf Werkseinstellung zurücksetzen. Total reformieren, statt rumpuzzeln.
Es gibt eigentlich keine Arbeitsatmosphäre. Jeder ist auf sich alleine gestellt und muss sich irgendwie durchkämpfen.
War ma 5 Sterne, tendiert zu Null.
Traurig. Ausser für die "Führungskräfte"
Welche Kollegen?
:-(((((((((
Jeder ist selbst der Nächste.
Technischer Stand 1982.
Gibt es nicht, und wenn dann nur auf wiederholte Nachfrage
Männer werden benachteiligt.
Eine Hochschule steckt voller interessanter Aufgaben. Die HBK war in den 80er Jahren mal ein Leuchtturm. Heute ist sie ein schlingerndes Wrack. Runtergerockt von selbstverliebten (angeblichen) Führungskräften. Ganz bitter, insbesondere für die Studierenden. Traurig.
- Die Studierenden und viele Kolleginnen und Kollegen
- Gleitzeit
- Die Mensa
Die seit wenigen Jahren eingesetzte Führung, die eher schlecht als recht im Umgang mit der Leitung einer Hochschule ist.
- Gutsherrenführungsstil ablegen
- Umgang mit Mitarbeitenden und Studierenden verbessern
- Schlechten Umgang mit Ressourcen reflektieren
- Wertschätzung lernen
- Baufällige Gebäude renovieren
- Unfähigkeit beim Problemmanagement beheben
- Nachhaltigkeit und ökologisches Selbstbewusstsein lernen
Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einer Druck- und Drohkulisse
Schlechtes Image, die Hochschulleitung gibt sich Mühe, einer möglichen Abwendung einer weiteren Verschlechterung zu widerstehen.
Probleme werden prinzipiell mit nach Hause genommen. Zwischenmenschliche Absonderlichkeiten treffen oftmals ins persönliche Selbstbild. Hier ist kein gesundes Problemmanagement erkennbar.
Definitiv nicht fair für alle erreichbar. Weiterbildungsmaßnahmen scheinen vielmehr toleriert.
Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (sofern zur Stellenausschreibung auch die richtige Gruppierung genannt - unbedingt darauf achten!) ist sicherlich kein Reichtum - aber man weiß was man kriegt!
Studierende geben sich alle Mühe um Nachhaltigkeit und ökologisches Bewusstsein zu realisieren. Im Personal hingegen werden krampfhaft Wege zur Unterbindung gesucht.
Man sitzt zusammen im selben, sinkenden Boot. Jeder versucht das Beste zu erreichen und die Aufgaben erfolgreich zu erledigen. Man versucht auch, gemeinsam Spaß in den Alltag zu bringen, auch wenn dieser bei der herrschenden Situation eher zynisch wirkt.
Siehe "Gleichberechtigung"
Unterste Kajüte. Entscheidungen werden nicht nach Logik oder Fakten getroffen, sondern entsprechen dem persönlichem Geschmäckle der Leitung. Hierbei wird der Ton auch gerne mal rauer und grenzwertiger.
Technologie ist veraltet. Kein fähiger Support für die Netzwerkinfrastruktur vorhanden. Räumlichkeiten neigen zur Baufälligkeit. Barrierefreiheit ist ein nach wie vor (wortwörtlich) langer Prozess.
Kommunikation wird eher halbherzig geführt und besteht, wenn überhaupt, aus zweifelhaften Arbeitsanweisungen überforderter Vorgesetzter
Die Erfahrung zeigt, dass Gleichberechtigung hier lediglich auf dem Papier gelten soll. Im Umgang jedoch wird der konservative Umgang gepflegt.
Umgang mit Studenten ist vollumfänglich eine Bereicherung. Hierbei kommt man stets mit vielfältigen und liebenswerten Persönlichkeiten in Berührung.
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Führung nach Gutsherrenart
eine Kultur des Vertrauens anstreben
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist nicht mehr in dem Maße gegeben, dass die sonstigen - eher dürftigen - Rahmenbedingungen dadurch aufgefangen würden. Schwer nachvollziehbare Entscheidungen der Leitung und knappe Finanzmittel runden das Bild ab.
Hoher Druck, knappe Mittel und keinerlei Feedback.
Das Image wird durch die handelnden Personen auf eine harte Probe gestellt.
Nicht gegeben.
Der TV-L ist nicht gerade ein Schlaraffenland, was solche Dinge anbelangt.
Weitestgehend in Ordnung.
Respektvoller Umgang, jedoch auch hier: keine Entwicklungschancen.
Keine Personalförderung und Enwicklungschancen.
Gebäudemanagement ist in Ordnung, allerdings noch viel Wildwuchs.
Leider die Schwachstelle. Und zwar in beide Richtungen.
Ist gegeben.
Spannende, vielfältige Aufgaben in einer außergewöhnlichen Umgebung.