3 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir wurde Anfangs Teilzeit bewilligt, am Ende wurde das aber auch kritisiert.
- Wirklich null Einarbeitung
- Projektmanagement Katastrophal: ich hatte mehrfach die Situation, dass ich eine Aufgabe abgeschlossen hatte (umgesetzt wie aufgefordert) und dann plötzlich noch Mal komplett umgeschwenkt wurde und ich neu beginnen musste. Gleichzeitig gibt es aber immer Druck und es wird Effizienz verlangt und erwartet.
- Wenn man aufgrund des krassen Zeitdrucks KI Code nutzt, wird das als Unfähigkeit bezeichnet, während der Chef den ganzen Tag aber selbst nichts anderes macht ("er "weiß" halt, wenn Code stinkt und so nicht passt")
Jeder kocht seine eigene Suppe, der Großteil der Mitarbeiter sitzt im Home-Office.
Der Großteil sitzt wie gesagt im Home-Office, dadurch kommt kein wirklicher Zusammenhalt zustande. Die Kollegen, die im büro sind, sind aber größtenteils nett.
Ein Chef sitzt nur im Home-Office (dieser war mein "Ansprechpartner"), der andere ist ganz nett. Ich bekam keine Einarbeitungszeit. Ich saß nach 1,5h am ersten Tag im ersten Kundenmeeting. Projektmanagement generell war katastrophal. Super enge Deadlines, viel Druck, kein Verständnis dafür, wenn man ein Framework/designpattern nicht kannte ("dann kann ich es ja auch gleich alles selbst machen, wenn ich dir das erklären muss"), respektloser Umgang ("du gibst hier nur nonsense ab", "In 5 Jahren wirst du von der KI ersetzt")... Man sitzt hier auf einem sehr hohen Ross.
Es gibt ein tägliches Standup.
Kommunikation nur über call/Chat.
Es gibt nur Männer im Betrieb.
Flache Hierarchie. Es gibt keine Attitüden und es wird stetig nach Möglichkeiten gesucht, das Unternehmen weiterzuentwickeln. Gute Ideen werden dankend angenommen.
Man kann nicht wirklich etwas Schlechtes finden. Wenn überhaupt, dann, dass man sich selbst etwas klein und unfähig vorkommt, neben so viel Kompetenz. Und die Projekte sind manchmal ein wenig klein, sodass man auch mal mit mehrerern Projekten gleichzeitig beschäftigt ist.
Es gibt wenig zu verbessern. Das System Helm & Walter funktioniert.
Das Team ist überschaubar, und man begegnet sich freundschaftlich und respektvoll vom ersten Augenblick. Auch zurückhaltende Mitarbeiter:innen werden schnell integriert und eingebunden.
Bei den Kunden wegen der hohen Expertise sehr beliebt und geschätzt. Bei anderen wegen der Größe eher unbekannt.
Es wird große Rücksicht auf das Privatleben genommen. Auch mal kurzfristig sind Abwesenheit, Urlaub oder Home-Office möglich. Wer aber freiwillig Überstunden abreisen möchte, weil ihm die Arbeit und Aufgabe Spaß macht, der wird dabei unterstützt!
Weiterbildungen finden in dem Sinne keine statt. Man hat die Möglichkeit, sich bei neuen Projekten in neue Techniken einzuarbeiten und kann diese Stunden dann auch geltend machen. Viele Mitarbeiter:innen bringen externes Wissen (aus Freizeit oder anderen Firmen) mit ein und verteilen dieses dann. Externe Schulungen oder so, gibt es faktisch nicht.
Leistungsgerechte Bezahlung -- gutes Geld für gute Arbeit. Überstunden werden bezahlt. Bei größeren Firmen, mit größeren Teams und größeren Kunden kann man sicherlich auch mehr Geld verdienen ... oder auch nicht.
Sozial top! An der Mülltrennung (Gewerbemüll = alles in eins) und am CO2 Fußabdruck kann noch gearbeitet werden.
Es gibt ein gemeinsames Mittagessen.
Es ist ein junges Unternehmen mit einem Durchschnittsalter von knapp über 30 Jahren. Die älteren Kollegen werden genauso angenommen, wie die ganz jungen.
Die Hierarchie ist flach und die Vorgesetzten sehen sich selbst mehr als Teil des produktiven Teams statt als übergeordnete Manager. Zudem übertreffen beide Chefs handwerklich und vom Wissen her einige ihrer Mitarbeiter und sind damit für viele auch Mentoren und Vorbilder.
Du bekommst was du brauchst -- wenn es nicht da ist, bringt es der Ama...-Mann am nächsten Tag. Leistungsdruck gibt es keinen sonderlich hohen, außer dem, den du dir selbst auferlegst. Keiner wird mit seinen Problemen allein gelassen.
Du bist schnell im Nachbarbüro oder bei den Chefs. Alle haben immer ein offenes Ohr für dich. Keiner wird mit seinen Problemen oder Fragen allein gelassen.
Es könnten mehr Frauen hier sein. Das liegt wohl aber weniger am Unternehmen, sondern wohl eher an der Thematik!? Grundsätzlich gibt es aber neben den fachlichen Qualifikationen keine offensichtlichen persönlichen Gründe, von der Firma oder Ihren Mitarbeiter:innen abgelehnt zu werden. Alle sind hier gleich (willkommen). Bürosprache ist allerdings Deutsch.
Die Aufgaben bei Helm & Walter sind vielfältig aber auch technisch anspruchsvoll. Natürlich gehören auch mal stupide Aufgaben abgearbeitet. Trotzdem wird versucht, auf die einzelnen Interessen der Mitarbeiter:innen einzugehen und sie entsprechend ihrer Wohlfühlzonen einzusetzen.
Alles, auch nach fast 6 Monaten kann ich keinerlei Makel finden.
---- NICHTS ----
---- KEINE ----
Hervorragend. Ich habe mich vom ersten Tag an wohl gefühlt.
Zeit für Weiterbildung wird immer gewährt.
Wann immer man Hilfe benötigt oder einfach nur mal über seinen Code reden möchte, findet ein Kollegen Zeit.
Da es sich um ein recht junges Team handelt und es keine älteren Kollegen gibt, schwer einzuschätzen. Aufgrund der offene Firmenpolitik, denke ich nicht das es problematisch ist.
Die Geschäftsführer haben immer ein offenen Ohr und versuchen Lösungen zu finden.
Top. Wenn was fehlt wird sich darum gekümmert.
Offen und direkt. So wie man es sich wünscht.
Nach meiner Erfahrung, sind hier alle gleich.
Bisher war jeder Tag voll neuer Herausforderungen, an denen man besser werden konnte.