22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
NICHTS!
Umgang mit Mitarbeitern. Es werden Arbeitszeiten nach Lust und Laune festgelegt, dadurch auch unnötige Samstagsarbeit. Massive Cliquenbildung- Vorgesetzten lassen dies gewähren, sind teilweise selbst mit integriert!
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken. Mittlerweile mehr Vorgesetzte als wie Produktionsarbeiter.
schlechte Bezahlung und Sozialleistungen
Vorgesetzte haben kein Rückgrad; haben ihre Starmitarbeiter, alle anderen haben nichts zu lachen; Vorgesetzte untereinander nicht einig, das führt zu den Zuständen
Alte Fabrikhallen mit defekten Fußböden; wird nichts investiert
Gibt es nicht. Es zählt nur Stückzahl!!
Nah am Wohnort
Bessere Sozialleistung bringt motiviertere Arbeitnehmer. Bessere Produktionsanlagen bringt positivere Produktionszahlen.
Unter wenigen Arbeitskollegen top, Vielen anderen darf man nicht den Rücken zudrehen
An das schlechte Image hat man hart gearbeitet
Flexible Arbeitszeiten, werden willkürlich angesetzt, keine private Planung möglich
wenig bis keine Weiterbildung
unfaire Bezahlungen, Belegschaft unter dem Durchschnitt, neue Mitarbeiter fangen stellenweise mit mehr Geld an als langjährige Mitarbeiter bekommen. Einige leisten nichts, bekommen trotzdem mehr Geld
Kein Sozialbewußtsein, Kaum bis keine Prozente für Überstunden, nur 20 Tage Urlaub im Jahr, keine anderweitigen Zulagen, wie Schichtzulagen etc
siehe Kommunikation
Geschäftsführung hält keine Versprechen bzw Abmachungen
Sanitäranlagen aus den 70er Jahren, alte Anlagen, kaum Wartung oder Reparaturen, nur Druck
Die Geschäftsführung hält mit der Wahrheit hinter dem Berg und alle anderen Lügen um am Besten dazu stehen oder nicht für irgendetwas die Schuld zu bekommen
keine, Produktion muss laufen
Mitarbeiter alle in Ordnung, Chefs so lala.
Überstunden werden nicht besonders vergütet, aber jederzeit vorausgesetzt.
Keine Sozialleistungen.
In manchen Bereichen super, oft wird einem aber auch das Messer in den Rücken gerammt wenn man am wenigsten damit rechnet.
Misstrauen in großen Teilen der Belegschaft
Der kollegiale Zusammenhalt in einigen wenigen Abteilungen
Die Art und Weise wie die Geschäftsleitung mit den Angestellten und Arbeitnehmern umgeht. Kein Vertrauen und setzen von utopischen Zielen unter extremen Zeitdruck.
Stückzahl hat oberste Priorität.
Egal mit welchem Aufwand erreicht.
Mitarbeiter schulen
Fachlich geeignetes Personal einsetzen - besonders in der Chefetage
Nur in wenigen Abteilungen zufriedenstellend
Den schlechten Ruf hat man sich erarbeitet
Kaum Urlaub, Samstagsarbeit normal
Keine Weiterbildungen.
Mindesturlaub, keine Sozialleistungen
Sozial ist ein Fremdwort
Vorgesetzte die keine Ahnung haben vom geschehen
Veraltete Technik und veraltete Denkweise
Es wird mehr übereinander als miteinander gesprochen
- nichts außer die armen eX-Kollegen
- keine Organisation
- keine Kommunikation
- keine Ehrlichkeit
- kaum Freizeit
- keine Zuschläge
- Mangel an Personal
- unmodern und veraltete Maschinen
- Modernisieren
- Fachkräfte Schulen
- Mehr Urlaub
- Mehr Personal
- untereinander Kommunizieren
- mehr Organisation
Gibt und gab es aber kein Wunder bei dem Arbeitspensium. In meinem Abteil hatte ich echt viel Spaß nur schade das dort die Bildung nicht im vordersten Grund steht.
Darüber bin ich echt traurig, habe mich echt ins Zeug gelegt und am Ende bitter enttäuscht.
Überstunden natürlich, Samstagsarbeit bei 20 Urlaubstagen und Sonntagsarbeiten waren auch mal drin. Vergütet? also ich nahm mir lieber Frei anstatt für 3,57 (brutto) die Stunde zu arbeiten.
Kein Urlaubs- / Weihnachtsgeld ab und mal gab es eine Gesundheitsprämie wenn man ein Tag nicht krank geworden ist im vollem Jahr. ( leider echt 1 Tag im einem Jahr krank geworden und kein Auge zugedrückt. ) Aber auch nicht das gelbe vom Ei.
Zum Glück gab es bei uns Überbetriebliche Lehrgänge sonst wäre es nichts daraus geworden.
Abhängig vom Abteil hatte ich echt die beste Zeit außen rum kein Kommentar.
Weit zurück in Die Vergangenheit, lernen eher weniger aber mit wem denn bitte?
Viel zu viel für jemanden der gerade in die Arbeitswelt geschickt wird. Oft als Pausenabwechslung missbraucht worden. (Es wird an Mitarbeitern gespart)
Kollegen ja aber man hat Angst die Führungskräfte gar anzusprechen.
Durch den Druck den man hatte, war das Betriebsklima und die Stimmung schlecht.
Man kann seinen Urlaub oder private Termine nicht zu 100% planen. Die Anfangszeiten und Endzeiten der Schichten sind sher flexibel. Je nach Auftragslage. Der Urlaub kann also auch schonmal von heute auf morgen gestrichen werden. Den einen Tag muss man bis 14 Uhr arbeiten, den nächsten dann bis 16 Uhr, dann wieder bis 13 Uhr. Also ist Terminplanung auch nicht wirklich möglich.
Bildung ist ein Fremdwort
Keine Sozialleistungen.
Wenig zusammenarbeit und wenig ehrlichkeit.
Das Management wird in unregelmäßigen Abständen umstrukturiert und ggf. komplett ausgetauscht. Die v
orgegeben Ziele sind utopisch! Die Organisation war aufgrund der vielen wechsel einfach schlecht.
Veraltete Anlagen die aufgrund der Organisation auch nicht regelmäßig gewartet werden können.
Keine bzw. schlechte Kommunikation in sämtlichen Abteilungen.
Die Arbeit für die man eingestellt wurde, hat man oft nicht getan. Jeder musste überall einspringen.
So verdient kununu Geld.