13 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterrabatte und die Vielfalt der Marken.
Das man für die Mitarbeiterbindung etwas tun muss ist da oben noch nicht angekommen. Ein Betriebsrat muss unbedingt her auch wenn es nicht gewünscht ist.
Betriebsrat!!!
Arbeitsatmosphäre wäre ok, wenn man nicht ständig in anderen Filialen aushelfen müsste und nie richtig planen kann. Zudem drücken die unrealistischen Soll-Zahlen insgesamt aufs Gemüt.
So langsam verkommt es zum Ramsch-Laden-Konzept
Bitte realistisch bleiben
Weiterbildung, Schulungen? Wer so was hier schreibt z.B: das es ständige Schulungen gibt, der Träumert wohl ein bisschen.
Unterer Durchschnitt, hinkt wie alles hinterher.
Bitte mal Plastik und Co zu den Lieferanten zurückführen.
Kommt auf die Filiale an aber eigentlich ok.
Gibt es nicht. Für die Rente würde mir allerdings eine Person einfallen.
Filialleitungen strengen sich an den Druck nicht weiterzugeben. Vorgesetzenverhalten zu den Filialleitungen sollte man mal gründlichst überdenken.
Geht besser, viel besser. Gefahrenzulage an einigen Standorten sinnvoll.
Eine einzige Katastrophe. Fängt oben an hört unten auf. Wichtige Anliegen dauern einfach zu lange. Ausnahme bildet die Personalabteilung.
Transparenz im Gehalt würde einigen die Augen öffnen.
Eintönig, außer wenn man mal einen Dieb hinterher rennt...
Die Arbeitsatmosphäre sowie der Umgang mit Kollegen
Technik ist teilweise sehr veraltet. Man könnte einige Gerätschaften aktualisieren
Eventuell Mülltrennung und Update der Technik, ansonsten top Arbeitgeber.
Entspannte Kollegen, an manchen Tagen stressig, aber alles im grünen Bereich
Im Osten von Deutschland sehr bekannt. Top Service
Frühschicht ist dafür optimal, bei Spätschicht ist der Tag hinüber
Ausbildung möglich, Konditionen sind mir unbekannt.
Sehr zufrieden für die Aufgabe, die man erbringen muss.
Müll wird nicht getrennt, viel Plastik und Pappkartons. Ist aber meistens abhängig von den jeweiligen Lieferanten, wodurch der Großteil nicht von Herbawi GmbH entsteht.
Das funktioniert mit Abstand am Besten. Gute Absprache, entspannte Atmosphäre
Kaum ältere Kollegen vorhanden, dennoch vermutlich entspannt.
Sachlich, neutral und kaum das Gefühl einer Hierarchie
Einige vorteilhafte und sinnvolle Benefits.
Noch ausbaufähig, aber nicht vollständig schlecht
Bis jetzt noch nichts aufgefallen.
Da man zuständig für den Verkauf von Klamotten ist, sind die Aufgaben stets gleich.
- schnelle Kommunikationswege
- gute Ausbildungsvergütung
-praxisnahe Aufgaben mit erstaunlich viel Entscheidungsautorität
und nicht zu vergessen, das größte Kapital eines Unternehmens: die herzlichen Menschen
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Meckern auf höchstem Niveau: etwas mehr Azubis im HQ einstellen :)
Süßigkeiten hier - nette Gespräche da, keine Trennwände zwischen den Schreibtischen, kurze Wege zu den anderen Abteilungen (Lager, Buchhaltung usw. )
Also sehr gut :)
Scheinen hier sehr gut zu sein, sehr viele Mitarbeiter sind über Jahrzehnte im Unternehmen aktiv. Das muss was heißen !
Flexible Arbeitszeiten im Online Shop mit einer Kernarbeitszeit von 9-16 Uhr
Mehr als genug, es gab Leute in meiner Berufsschulklasse die weniger verdient haben :)
Meine Ausbilderin waren super Engagiert und hatte immer ein offenes Ohr für mich. Besonders gefiel mir die ehrliche und direkte Kommunikation untereinander.
Ich bekam Aufgaben die zum Tagesgeschäft gehörten und die dafür gesorgt haben, dass ich mich in meinem Bereich gut weiterentwickeln konnte. Ich musste als Azubi aufjedenfall nicht Kaffee kochen ;)
Hier sind die Menschen von ihrer Art und Weise sehr Vielfältig und interessant, da das Unternehmen einen ermöglicht man selbst zu bleiben und sich nicht zu verstellen ! Das ist die Art von diversity von der sich andere Unternehmen eine Scheibe abschneiden können.
Die Umgangsform ist klasse, jeder Mitarbeiter sagt jedem Hallo und zum Geburtstag wird jedem ordentlich gratuliert. Darüber hinaus entstehen hier auch Gespräche untereinander die weit mehr als nur Small Talk sind.
Was mir besonders gefällt ist, dass jeder seine Meinung äußern kann ohne direkt gecancelt zu werden. Leider keine Selbstverständlichkeit in der heutigen Arbeitswelt.
Personalrabatt, Teamatmosphäre und Angebot an Labels
Kritik wird nicht ernst genommen, keine Vertragliche regeln bezüglich Überstunden, keine regeln für freie Samstage
Die Geschäftsleitung sollte mehr auf seine Mitarbeiter zugehen und auch deren Meinung einbeziehen. Man muss anfangen moderner zu denken in Bezug auf Gehalt und Work-Life-Balance.
Ob Vorgesetzte loben oder nicht, liegt am jeweiligen Vorgesetzten. Die Firma nimmt darauf aber überhaupt keinen Einfluss und trägt auch nicht zur guten Atmosphäre in den Teams bei. Da könnte auf jeden Fall mehr für gemacht werden. Grundsätzlich herscht in den meisten Teams aber ein gutes miteinander.
Hier muss man wie überall unterscheiden zwischen den Filialen. Ein Großteil hat aber inzwischen eine geteilte Meinung zum Unternehmen. Da wurde auch die letzten Jahre nicht viel für ein besseres Bild getan.
Es ist halt auch irgendwo typisch Einzelhandel. In größeren Unternehmen wird aber sicher mehr auf Gesetze (zb. freie Wochenenden) geachtet und auch Überstunden vertraglich bezahlt. Hier läuft leider einiges schief und Fast Forward muss sich auch mal anpassen lernen! Urlaub kann man nicht immer nehmen und in einer höheren Position muss man auch leider oft verzichten können. Einen Dank wird man dafür aber nie erhalten. Es wird als selbstverständlich hingenommen. Man könnte hier viel attraktiver als Arbeitgeber werden, für potenzielle neue Mitarbeiter, wenn sich die Geschäftsleitung das auch mal eingestehen würde. So wird man auf lange Sicht noch einige von den langjährigen Mitarbeitern verlieren, womit alles steht und fällt.
Aufsteigen kann bei Fast Forward grundsätzlich jeder. Man muss sich einfach nur gut anstellen und dann kann man auch von einer Aushilfe bis zum Filialeiter oder mehr kommen. Weiterbildungen gibt es aber nicht. Man muss sich das meiste eben selbst beibringen. Hier könnte man auch mehr machen für Mitarbeiter. Man muss als potenzieller Kandidat aber auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein.
Inzwischen wurde Fast Forward hier deutlich abgehängt von vielen anderen Geschäften. Früher war gab es für Einzelhandel noch ein recht ordentliches Gehalt. Heute bekommen neue Mindestlohn oder etwas drüber. Da muss man beim Probetag gut Gas geben. Viel ist an Provisionen gebunden. Ist man aber in einer nicht so starken Filiale mit unrealistischen Zielen, hat man da eher wenig von. Über Sozialleistungen macht sich hier leider keiner Gedanken. Auch da haben andere Unternehmen deutlich bessere Angebote für Bewerber. Manche neue Mitarbeiter verdienen fast genauso viel wie Leute die über 10 Jahre da sind und manche Verkäufer verdienen fast wie ein Filialeiter in einem guten Monat. Hier verdient fast jeder in hoher Position viel zu wenig! Überstunden werden (inzwischen) mal bezahlt und oft auch nicht. Je nachdem wie gut ein Monat insgesamt war. Kritik daran ist auch eher unangebracht und falsch. Da fragt man sich wofür man mehr arbeitet.
Hier setzt sich das Unternehmen eher wenig ein. Das Problem hier liegt aber eher an den verschiedenen Labels. Manche schicken halt immer jedes T-Shirt extra in Folie eingepackt. Was soll Fast Forward da machen?
Der größte pluspunkt! In den meisten Filialen herscht tolles Klima. Klar gibt es auch mal einen Streit, aber das kommt ja überall vor. Da es in Zukunft aber eher auf mehr rotation bei den Mitarbeitern hinauslaufen wird, kann sich das natürlich auch mal ändern. Mit langjährigen Mitarbeitern hat man aber auf jeden Fall eine Menge Spaß.
Ältere Mitarbeiter werden auch eingestellt. Man muss sich aber auch selber fragen ob ein so junger Laden für einen das richtige ist. Die Ware geht eher in eine Richtung für sehr junges Publikum. Geschätzt werden langjährige Mitarbeiter teilweise schon. Das ist aber auch wie woanders immer in eigener Hand. Arbeitet man gut wird man hier auch mehr Wertschätzung erhalten. Gefördert wird man durch eine lange zugehörigkeit aber deswegen nicht.
In Konflikten, egal ob im Recht oder nicht, ist man in fast allen Situationen der dumme! Es wird einem auch noch Jahre danach noch vorgehalten werden. Es wird zwar versucht Mitarbeiter einzubeziehen, es läuft aber meisten dann doch auf die Meinung der Geschäftsleitung hinaus. Ob realistisch oder nicht spielt dabei keine Rolle. Realistische Ziele bekommt man als Filiale auch meist eher wenn sich der jeweilige Filialeiter oft und gern unterordnet und seine Meinung für sich behält. Da geht es eher nach Nase! Manche Filialen schaffen so gut wie nie ihr Monatsziel, sollen dann aber im nächsten Jahr trotzdem wieder genauso viel oder sogar mehr Umsatz machen, weil ja dann alles besser wird. Völlig unlogisch! Man muss schon viel einstecken, oder eben oft seine Meinung für sich behalten können.
Das empfindet wahrscheinlich jeder anders. Grundsätzlich lässt sich hier aber nicht viel beanstanden. Mit der Technik gibt es natürlich immer mal Probleme. Aber das hat man überall. Da könnte man aber als Unternehmen auch mehr hinterher sein. Belüftung, Beleuchtung und Lärmpegel sind aber meistens angenehm. Liegt aber auch von Center zu Center unterschiedlich.
Von wichtiger und guter Kommunikation wird ständig gesprochen, aber ehrlicherweise ist diese eher schlecht! Filialeiter in der einen Filiale wird so gut wie alles erzählt und der anderen dann gar nicht. Das macht die Geschäftsführung abhängig nach Symphatie und Umsatz. Anders kann man sich das nicht erklären. Das meiste wird dann eher über die Mitarbeiter untereinander in andere Filialen getragen. Über Erfolge und Gewinne können sich die Filialeiter aber auch selbst informieren an den Kassen in den Filialen.
Die gleichen Chancen haben Frauen genauso wie Männer. Man muss sich halt wie auch woanders gut anstellen. Als Mann wird von einem aber auch immer mehr erwartet und es wird weniger Rücksicht genommen von der Leitung.
Auf lange Sicht ist es dann doch meistens das gleiche. Damit muss man sich anfreunden. Gerechte Arbeitsaufteilung gibt es aber schon. Das liegt ja aber an den jeweiligen Filialeitern diese richtig zu verteilen. Einen wirklichen Einfluss hat man aber eher nicht auf die Gestaltung. Man kann einen Bereich zwar umgestalten, ist da aber an Vorgaben gebunden bzw. hat man auch pech wenn es der Geschäftsleitung wegen Kleinigkeiten nicht passt. Hier lässt sich Fast Forward auch zu sehr von bestimmten Labels alles vorschreiben und lässt diese dann auch an den jeweiligen Filialen aus. Die Labels sollten ja Grundsätzlich wissen worauf diese sich einlassen bei Fast Forward und nicht andersrum. Auf manche kann und will man aber eben dann nicht verzichten.
Auch als Quereinsteiger bekommt man die Chance sich zu beweisen und auch aufzusteigen im Betrieb.
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Auf eine entspannte und unterstützende Atmosphäre untereinander wird sehr geachtet. Bei Fragen oder Unklarheiten steht stets jemand zur Seite.
Ich arbeite mittlerweile über 2 Jahre in der Firma und habe bislang noch von niemanden negative Meinungen gehört.
Bei diesem Punkt gibt es 4 Sterne. Ja man muss am Wochende (Samstag) arbeiten und ja es gibt Wochen in denen man keinen Urlaub eintragen kann. Doch muss man dazu sagen,dass man in den anderen freien Tagen stehts Urlaub (auch kurzfristig) eintragen und planen kann.
Als Quereinsteiger wird einem die möglichkeit gegeben sich zu beweisen und falls es die Filiale zulässt auch von Stunden hochzugehen. Für meine Einschätzung ist die Vergütung und etwaige Zuschüsse die man auf seinen Lohn bekommt sehr zufriedenstellend.
Wie bei Arbeitsatmosphäre schon beschrieben ist es ein "miteinander" und nicht "gegeneinander"! Gibt es Probleme auf Arbeit oder Privat dann findet sich immer jemand, der ein offenes Ohr für dich hat und eventuell auch Tipps zur Verbesserung gibt.
Natürlich hat man mit seinem Filialleiter meist eine wesentlich stärker Verbindung, als mit dem Chef der Firma. Doch durch diverse Firmenfeiern und Treffen, wird einem stehts ein "Wir" gefühl übermittelt.
Egal ob von Filiale zu Filale, oder Filiale zu Büro/Lager, es wird stehts schnell geantwortet. Entweder via E-Mail oder Telefonisch.
Gleichberechtigung und Toleranz untereinander wird "Groß" geschrieben. Es gibt viele Mütter in der Firma, die dadurch an gewisse Arbeitszeiten oder Frei-Tagen gebunden sind, was jede Person in der Firma versteht und Respektiert.
Er bestellt die richtige Menge an Waren für die stationären Läden.
Er fordert zu viel und gibt zu wenig.
Dem Mitarbeiter zuhören, Vertrauen schenken, und danach erst handeln.
- gute Anbindung an Verkehrsnetz
- Personalrabatt auf reduzierte Artikel
- langweilige und monotone Aufgaben
- Vorgesetzte bitte umfangreich in Richtung Personalwirtschaft weiterbilden!
- Personalrabatt auf Vollpreisartikel sind eher schwach
- Arbeitnehmer aus Resturlaub hinweisen! Nicht unter den Teppich kehren!
*Das Wort Vorgesetzter steht symbolisch für M/W/D, zur Vereinfachung*
Sehr angespannt, wenn Vorgesetzter da ist.
Wenn nicht, kommt man sogar recht gerne zur Arbeit, da man sich auf seine Kollegen freuen kann.
Der Großteil könnte sich einen besseren Arbeitgeber vorstellen. Nach außen wirken diese Filialen jedoch recht ansprechend für Kunden.
Relativ flexibel gestaltbare Arbeitszeiten, wenn man sich mit dem Vorgesetzten halbwegs versteht. Häufiges Arbeiten an Samstagen erforderlich, typisch für Einzelhandel. Wenn man Pech hat, kann der Arbeitgeber einen in andere, sich in der Region befindenden, Filialen beordern, die auch verkaufsoffene Sonntage haben. Einen Sonntags Zuschlag gibt es nicht.
Das höchste der Gefühle ist ein Erste Hilfe Kurs. Wenn man sich genug anstrengen wöllte, könnte man bestimmt eine Festanstellung bekommen.
Recht gute Bezahlung, 8,8% (aufrunden) über dem Mindestlohn (Stand 2019).
Beim Urlaub wird von vorne bis hinten betrogen. Muss man bloß oft genug ansprechen, freiwillig wird da nichts bezahlt. Am Anfang kam es recht pünktlich, die letzten drei Monate leicht verspätet. Mit Urlaubsanfragen macht man sich bei der Personalabteilung anscheinend nicht beliebt.
Unnötig viele Mengen an Plastikverpackungen der gelieferten Waren. Wahrscheinlich eher Lieferanten und Hersteller schuld, dennoch verschwenderisch viel.
Alle sehr freundlich und offen. Wenn der Laden leer ist, kann man auch quatschen und Späße machen.
Gibt es keine, würde aber auch nicht zum Image dieser Firma passen. Sollte sich auch kein älterer Mensch an tun.
Äußerst unprofessionelles Verhalten des direkt Vorgesetzten. Weder in der Lage die Mitarbeiter zu motivieren noch sie an die Firma nachhaltig zu binden. Lob gibt es nicht, wird wenn nur gemeckert und vor Kollegen und Kunden runtergemacht, letztere haben darauf schon davon abgesehen hier einzukaufen. Auf den gesetzlich (sowie im Arbeitsvertrag) zustehenden Urlaub wird schwach reagiert. Vorgesetzter wusste selbst nicht wie er es handhaben soll. Nach Absprache mit dem HRM wird einem ausdrücklich empfohlen, den Urlaub nicht zu nehmen, da das nicht erwünscht sei. Wie unprofessionell!
Wenig körperliche Anstrengungen, abgesehen vom ständige Stehen und Putzen.
Dass man den ganzen Tag auf den Beinen stand, spürt man am Ende des Arbeitstages.
Sauberer Laden, wer ist dafür wohl verantwortlich? Temperaturen sind angenehm, dank Frischluftzufuhr, jedoch keine Klimaanlage.
Jährliche Meetings, zählt sogar als Arbeitszeit!
Leider muss man Anliegen beim direkten Vorgesetzten klären, der sich dann eher schwach bemüht darum kümmert.
Denke schon recht offen für Arbeitnehmer, da überwiegend viele Frauen eingestellt sind.
Wenn Bürger mit ausländischen Wurzeln den Laden betreten, wird man panisch gebeten diese penetrant zu verfolgen und zu beobachten. Hat wohl mit der Lage des Ladens zu tun, sowie mit vorherigen Erfahrungen. Dennoch äußerst bedenkliches Verhalten. Grotesk ausgedrückt, fast mit einer "Ausländerjagd" vergleichbar.
Zum größten Teil muss man sich selbst die Arbeit suchen, da es sonst sehr langatmig ist.
Typische Aufgaben sind Klamotten ordentlich zusammenlegen und Kunden beraten.
Putzen steht für Aushilfen an der Tagesordnung. Die Pakete (mit neuer Ware) auspacken und den Müll raus bringen sind wohl die interessantesten Aufgaben, da man da seine Ruhe hat. Des Weiteren ist man der Laufbursche für Kippen, Putzmaterialien und sonstiges. Aber gar nicht so schlecht, kommt man aus der Schuppen kurzzeitig raus und man kann sich schön Zeit lassen.
Man hat die Möglichkeit in jeder Filiale zu arbeiten. Die Kollegen sind nett
- Überstunden werden ohne Ende gemacht, aber werden nie ausgeglichen
- alles wird gut geredet
-man ist auf dich alleine gestellt
- Tratsch
- man muss ständig in anderen Filialen aushelfen (teilweise wöchentlich in 4 verschiedenen)
- dienstpläne ändern sich wöchentlich 5 mal
- Gehalt wird unpünktlich gezahlt
- man hat selbst als Aushilfe 30 Stunden/Wochen
-Gehalt pünktlich zahlen
- auf die Mitarbeiter eingehen
- Wünsche in Bezug auf dienstpläne beachten
- nicht so viele Überstunden machen
- Personal einstellen
- mal Lächeln und nett sein
- Arbeitsverhältnis zu seinen Mitarbeitern pflegen
- auch sich mal bedanken und andere loben
- anwesend sein in JEDER Filiale
- seine Mitarbeiter nicht ständig auf der Kamera zu kontrollieren
- Gleichberechtigung
-Probleme angehen
Man steht immer unter hohem Druck, ganz egal in welcher Position (Voll/Teilzeit, Student, Aushilfe). Nur die Fehler werden beachtet und man wird vor seinen Kollegen teilweise erniedrigt deswegen.
Sehr schlechtes Images: Personalmangel, keine geregeltes Arbeitsverhalten und sehr sehr unsympathische und nicht zuvorkommende Vorgesetzte.
Sehr schlechtes Gehalt. Kommt unpünktlich. Teilweise muss man genauer auf die Gehaltsabrechnung schauen, denn auch da wird geschummelt! Achtung!
Die Kollegen sind teilweise sehr nett. Man versucht einander zu helfen, leider ist dies aber auch nicht immer möglich.
Die Vorgesetzten ignorieren bestehende Probleme. Man spricht etwas an, einem wird versprochen auf Besserung und nichts passiert. Teilweise wird einem das Gefühl gegeben, man selbst sei schuld an Problemen.
Sehr schlechte Kommunikation. Falls man ein Problem hat muss man es selbst klären. Da kann leider auch kein Filialleiter helfen in keiner Filiale. Die Bezirksleitung hilft auch nur bei Abwesenheit, fordert gleichzeitig aber auch jede Menge.
Auch die Kommunikation mit dem Büro und dem Lager funktioniert keineswegs. Ständig treten Probleme auf und am Ende ist man selbst immer schuld.
Keine Gleichberechtigung! Gehalt wird nur pünktlich gezahlt, wenn man gemocht wird von Vorgesetzten und dem Büro! Jeder macht was er möchte. Bei Dienstplan-Wünschen hat man nur was zu melden, wenn man mit seinem Filialleiter sympathisiert. Ansonsten werden diese einkalt ignoriert oder abgeändert.
Ständig die gleichen Aufgaben. Jeder muss alles machen auch Aushilfen! Es gibt keine geregelten Aufgaben. Ständig treten Probleme ein um die man sich dann kümmern muss. Man wird unter Druck gesetzt, und nach der Arbeit kommt dann immer noch eine Nachricht, dass man besser arbeiten soll.
Gutes Warensortiment bei dem das private Shopping mit 25% Spaß macht ansonsten rate ich ab
Unpünktlichkeit bei der Gehaltszahlung, Überstunden sind selbstverständlich und werden nicht abgegolten
Tarifliche Bindung und Einhaltung der Gesetze pünktliche Zahlung des Gehaltes
Der sehr kollegiale Umgang unter den Mitarbeitern und das freundschaftliche Miteinander mit den Kunden gefällt mir sehr. Das Verkaufen ist nicht so anonym wie bei H&M und co., wir beraten die Kunden noch und unterhalten uns auch gerne mal mit ihnen.
Nichts! Bin seit mittlerweile 2,5 Jahren super zufrieden!! :)
Dadurch, dass Fast Forward kein riesiger Konzern ist, können viele Entscheidungen zusammen getroffen werden und man fühlt sich als vollwertiger Mitarbeiter
Die Absprache der Arbeitszeiten funktioniert super!!!
Leider kann man nicht in jeder Filiale eine Ausbildung machen, aber generell ist es möglich :)
Durch die eher niedrige Mitarbeiteranzahl, geht es sehr familiär in den Filialen zu (nicht wie in anderen Unternehmen, nun denen ständig neue Leute ein- und aus gehen)
Super kollegiale Atmosphäre auch zwischen Vorgesetzten und den anderen Mitarbeitern, egal ob Aushilfe oder Vollzeitkräfte
Bei Fragen hat man immer einen Ansprechpartner an der Seite
Fast Forward ist ein sehr offenes Unternehmen, das Niemanden benachteiligt (habe ich in meinen 2,5 Jahren im Unternehmen nie erlebt)
Durch die Markenvielfalt und den Fokus auf Dekoration in den Stores, gibt es immer etwas zu tun und es wird nie langweilig! Ich finde es super, dass wir die Kunden noch beraten, und sie nicht auf sich allein gestellt sind!
So verdient kununu Geld.