11 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterrabatte und die Vielfalt der Marken.
Das man für die Mitarbeiterbindung etwas tun muss ist da oben noch nicht angekommen. Ein Betriebsrat muss unbedingt her auch wenn es nicht gewünscht ist.
Betriebsrat!!!
Arbeitsatmosphäre wäre ok, wenn man nicht ständig in anderen Filialen aushelfen müsste und nie richtig planen kann. Zudem drücken die unrealistischen Soll-Zahlen insgesamt aufs Gemüt.
So langsam verkommt es zum Ramsch-Laden-Konzept
Bitte realistisch bleiben
Weiterbildung, Schulungen? Wer so was hier schreibt z.B: das es ständige Schulungen gibt, der Träumert wohl ein bisschen.
Unterer Durchschnitt, hinkt wie alles hinterher.
Bitte mal Plastik und Co zu den Lieferanten zurückführen.
Kommt auf die Filiale an aber eigentlich ok.
Gibt es nicht. Für die Rente würde mir allerdings eine Person einfallen.
Filialleitungen strengen sich an den Druck nicht weiterzugeben. Vorgesetzenverhalten zu den Filialleitungen sollte man mal gründlichst überdenken.
Geht besser, viel besser. Gefahrenzulage an einigen Standorten sinnvoll.
Eine einzige Katastrophe. Fängt oben an hört unten auf. Wichtige Anliegen dauern einfach zu lange. Ausnahme bildet die Personalabteilung.
Transparenz im Gehalt würde einigen die Augen öffnen.
Eintönig, außer wenn man mal einen Dieb hinterher rennt...
Die Arbeitsatmosphäre sowie der Umgang mit Kollegen
Technik ist teilweise sehr veraltet. Man könnte einige Gerätschaften aktualisieren
Eventuell Mülltrennung und Update der Technik, ansonsten top Arbeitgeber.
Entspannte Kollegen, an manchen Tagen stressig, aber alles im grünen Bereich
Im Osten von Deutschland sehr bekannt. Top Service
Frühschicht ist dafür optimal, bei Spätschicht ist der Tag hinüber
Ausbildung möglich, Konditionen sind mir unbekannt.
Sehr zufrieden für die Aufgabe, die man erbringen muss.
Müll wird nicht getrennt, viel Plastik und Pappkartons. Ist aber meistens abhängig von den jeweiligen Lieferanten, wodurch der Großteil nicht von Herbawi GmbH entsteht.
Das funktioniert mit Abstand am Besten. Gute Absprache, entspannte Atmosphäre
Kaum ältere Kollegen vorhanden, dennoch vermutlich entspannt.
Sachlich, neutral und kaum das Gefühl einer Hierarchie
Einige vorteilhafte und sinnvolle Benefits.
Noch ausbaufähig, aber nicht vollständig schlecht
Bis jetzt noch nichts aufgefallen.
Da man zuständig für den Verkauf von Klamotten ist, sind die Aufgaben stets gleich.
Personalrabatt, Teamatmosphäre und Angebot an Labels
Kritik wird nicht ernst genommen, keine Vertragliche regeln bezüglich Überstunden, keine regeln für freie Samstage
Die Geschäftsleitung sollte mehr auf seine Mitarbeiter zugehen und auch deren Meinung einbeziehen. Man muss anfangen moderner zu denken in Bezug auf Gehalt und Work-Life-Balance.
Ob Vorgesetzte loben oder nicht, liegt am jeweiligen Vorgesetzten. Die Firma nimmt darauf aber überhaupt keinen Einfluss und trägt auch nicht zur guten Atmosphäre in den Teams bei. Da könnte auf jeden Fall mehr für gemacht werden. Grundsätzlich herscht in den meisten Teams aber ein gutes miteinander.
Hier muss man wie überall unterscheiden zwischen den Filialen. Ein Großteil hat aber inzwischen eine geteilte Meinung zum Unternehmen. Da wurde auch die letzten Jahre nicht viel für ein besseres Bild getan.
Es ist halt auch irgendwo typisch Einzelhandel. In größeren Unternehmen wird aber sicher mehr auf Gesetze (zb. freie Wochenenden) geachtet und auch Überstunden vertraglich bezahlt. Hier läuft leider einiges schief und Fast Forward muss sich auch mal anpassen lernen! Urlaub kann man nicht immer nehmen und in einer höheren Position muss man auch leider oft verzichten können. Einen Dank wird man dafür aber nie erhalten. Es wird als selbstverständlich hingenommen. Man könnte hier viel attraktiver als Arbeitgeber werden, für potenzielle neue Mitarbeiter, wenn sich die Geschäftsleitung das auch mal eingestehen würde. So wird man auf lange Sicht noch einige von den langjährigen Mitarbeitern verlieren, womit alles steht und fällt.
Aufsteigen kann bei Fast Forward grundsätzlich jeder. Man muss sich einfach nur gut anstellen und dann kann man auch von einer Aushilfe bis zum Filialeiter oder mehr kommen. Weiterbildungen gibt es aber nicht. Man muss sich das meiste eben selbst beibringen. Hier könnte man auch mehr machen für Mitarbeiter. Man muss als potenzieller Kandidat aber auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein.
Inzwischen wurde Fast Forward hier deutlich abgehängt von vielen anderen Geschäften. Früher war gab es für Einzelhandel noch ein recht ordentliches Gehalt. Heute bekommen neue Mindestlohn oder etwas drüber. Da muss man beim Probetag gut Gas geben. Viel ist an Provisionen gebunden. Ist man aber in einer nicht so starken Filiale mit unrealistischen Zielen, hat man da eher wenig von. Über Sozialleistungen macht sich hier leider keiner Gedanken. Auch da haben andere Unternehmen deutlich bessere Angebote für Bewerber. Manche neue Mitarbeiter verdienen fast genauso viel wie Leute die über 10 Jahre da sind und manche Verkäufer verdienen fast wie ein Filialeiter in einem guten Monat. Hier verdient fast jeder in hoher Position viel zu wenig! Überstunden werden (inzwischen) mal bezahlt und oft auch nicht. Je nachdem wie gut ein Monat insgesamt war. Kritik daran ist auch eher unangebracht und falsch. Da fragt man sich wofür man mehr arbeitet.
Hier setzt sich das Unternehmen eher wenig ein. Das Problem hier liegt aber eher an den verschiedenen Labels. Manche schicken halt immer jedes T-Shirt extra in Folie eingepackt. Was soll Fast Forward da machen?
Der größte pluspunkt! In den meisten Filialen herscht tolles Klima. Klar gibt es auch mal einen Streit, aber das kommt ja überall vor. Da es in Zukunft aber eher auf mehr rotation bei den Mitarbeitern hinauslaufen wird, kann sich das natürlich auch mal ändern. Mit langjährigen Mitarbeitern hat man aber auf jeden Fall eine Menge Spaß.
Ältere Mitarbeiter werden auch eingestellt. Man muss sich aber auch selber fragen ob ein so junger Laden für einen das richtige ist. Die Ware geht eher in eine Richtung für sehr junges Publikum. Geschätzt werden langjährige Mitarbeiter teilweise schon. Das ist aber auch wie woanders immer in eigener Hand. Arbeitet man gut wird man hier auch mehr Wertschätzung erhalten. Gefördert wird man durch eine lange zugehörigkeit aber deswegen nicht.
In Konflikten, egal ob im Recht oder nicht, ist man in fast allen Situationen der dumme! Es wird einem auch noch Jahre danach noch vorgehalten werden. Es wird zwar versucht Mitarbeiter einzubeziehen, es läuft aber meisten dann doch auf die Meinung der Geschäftsleitung hinaus. Ob realistisch oder nicht spielt dabei keine Rolle. Realistische Ziele bekommt man als Filiale auch meist eher wenn sich der jeweilige Filialeiter oft und gern unterordnet und seine Meinung für sich behält. Da geht es eher nach Nase! Manche Filialen schaffen so gut wie nie ihr Monatsziel, sollen dann aber im nächsten Jahr trotzdem wieder genauso viel oder sogar mehr Umsatz machen, weil ja dann alles besser wird. Völlig unlogisch! Man muss schon viel einstecken, oder eben oft seine Meinung für sich behalten können.
Das empfindet wahrscheinlich jeder anders. Grundsätzlich lässt sich hier aber nicht viel beanstanden. Mit der Technik gibt es natürlich immer mal Probleme. Aber das hat man überall. Da könnte man aber als Unternehmen auch mehr hinterher sein. Belüftung, Beleuchtung und Lärmpegel sind aber meistens angenehm. Liegt aber auch von Center zu Center unterschiedlich.
Von wichtiger und guter Kommunikation wird ständig gesprochen, aber ehrlicherweise ist diese eher schlecht! Filialeiter in der einen Filiale wird so gut wie alles erzählt und der anderen dann gar nicht. Das macht die Geschäftsführung abhängig nach Symphatie und Umsatz. Anders kann man sich das nicht erklären. Das meiste wird dann eher über die Mitarbeiter untereinander in andere Filialen getragen. Über Erfolge und Gewinne können sich die Filialeiter aber auch selbst informieren an den Kassen in den Filialen.
Die gleichen Chancen haben Frauen genauso wie Männer. Man muss sich halt wie auch woanders gut anstellen. Als Mann wird von einem aber auch immer mehr erwartet und es wird weniger Rücksicht genommen von der Leitung.
Auf lange Sicht ist es dann doch meistens das gleiche. Damit muss man sich anfreunden. Gerechte Arbeitsaufteilung gibt es aber schon. Das liegt ja aber an den jeweiligen Filialeitern diese richtig zu verteilen. Einen wirklichen Einfluss hat man aber eher nicht auf die Gestaltung. Man kann einen Bereich zwar umgestalten, ist da aber an Vorgaben gebunden bzw. hat man auch pech wenn es der Geschäftsleitung wegen Kleinigkeiten nicht passt. Hier lässt sich Fast Forward auch zu sehr von bestimmten Labels alles vorschreiben und lässt diese dann auch an den jeweiligen Filialen aus. Die Labels sollten ja Grundsätzlich wissen worauf diese sich einlassen bei Fast Forward und nicht andersrum. Auf manche kann und will man aber eben dann nicht verzichten.
Super freundliche Kollegen und Kolleginnen. Top Arbeitsklima
Beruf und Familie stemmen?! Hier kein Problem
Wird bestmöglich umgesetzt
Wir halten zusammen und haben viel Spaß bei der Arbeit.
Das Alter und die Herkunft spiele hier keine Rolle
Toller Geschäftsführer der immer ein offenes Ohr hat und auch in besonderen Zeiten Ruhe bewahrt und Mitabeiter schützt.
Perfekt
Kurze Wege, direkte Kommunikation.
Wird so gut wie es geht umgesetzt.
Entwicklung in jede Richtung möglich. Umfangreich, spannend einfach toll.
- gute Anbindung an Verkehrsnetz
- Personalrabatt auf reduzierte Artikel
- langweilige und monotone Aufgaben
- Vorgesetzte bitte umfangreich in Richtung Personalwirtschaft weiterbilden!
- Personalrabatt auf Vollpreisartikel sind eher schwach
- Arbeitnehmer aus Resturlaub hinweisen! Nicht unter den Teppich kehren!
*Das Wort Vorgesetzter steht symbolisch für M/W/D, zur Vereinfachung*
Sehr angespannt, wenn Vorgesetzter da ist.
Wenn nicht, kommt man sogar recht gerne zur Arbeit, da man sich auf seine Kollegen freuen kann.
Der Großteil könnte sich einen besseren Arbeitgeber vorstellen. Nach außen wirken diese Filialen jedoch recht ansprechend für Kunden.
Relativ flexibel gestaltbare Arbeitszeiten, wenn man sich mit dem Vorgesetzten halbwegs versteht. Häufiges Arbeiten an Samstagen erforderlich, typisch für Einzelhandel. Wenn man Pech hat, kann der Arbeitgeber einen in andere, sich in der Region befindenden, Filialen beordern, die auch verkaufsoffene Sonntage haben. Einen Sonntags Zuschlag gibt es nicht.
Das höchste der Gefühle ist ein Erste Hilfe Kurs. Wenn man sich genug anstrengen wöllte, könnte man bestimmt eine Festanstellung bekommen.
Recht gute Bezahlung, 8,8% (aufrunden) über dem Mindestlohn (Stand 2019).
Beim Urlaub wird von vorne bis hinten betrogen. Muss man bloß oft genug ansprechen, freiwillig wird da nichts bezahlt. Am Anfang kam es recht pünktlich, die letzten drei Monate leicht verspätet. Mit Urlaubsanfragen macht man sich bei der Personalabteilung anscheinend nicht beliebt.
Unnötig viele Mengen an Plastikverpackungen der gelieferten Waren. Wahrscheinlich eher Lieferanten und Hersteller schuld, dennoch verschwenderisch viel.
Alle sehr freundlich und offen. Wenn der Laden leer ist, kann man auch quatschen und Späße machen.
Gibt es keine, würde aber auch nicht zum Image dieser Firma passen. Sollte sich auch kein älterer Mensch an tun.
Äußerst unprofessionelles Verhalten des direkt Vorgesetzten. Weder in der Lage die Mitarbeiter zu motivieren noch sie an die Firma nachhaltig zu binden. Lob gibt es nicht, wird wenn nur gemeckert und vor Kollegen und Kunden runtergemacht, letztere haben darauf schon davon abgesehen hier einzukaufen. Auf den gesetzlich (sowie im Arbeitsvertrag) zustehenden Urlaub wird schwach reagiert. Vorgesetzter wusste selbst nicht wie er es handhaben soll. Nach Absprache mit dem HRM wird einem ausdrücklich empfohlen, den Urlaub nicht zu nehmen, da das nicht erwünscht sei. Wie unprofessionell!
Wenig körperliche Anstrengungen, abgesehen vom ständige Stehen und Putzen.
Dass man den ganzen Tag auf den Beinen stand, spürt man am Ende des Arbeitstages.
Sauberer Laden, wer ist dafür wohl verantwortlich? Temperaturen sind angenehm, dank Frischluftzufuhr, jedoch keine Klimaanlage.
Jährliche Meetings, zählt sogar als Arbeitszeit!
Leider muss man Anliegen beim direkten Vorgesetzten klären, der sich dann eher schwach bemüht darum kümmert.
Denke schon recht offen für Arbeitnehmer, da überwiegend viele Frauen eingestellt sind.
Wenn Bürger mit ausländischen Wurzeln den Laden betreten, wird man panisch gebeten diese penetrant zu verfolgen und zu beobachten. Hat wohl mit der Lage des Ladens zu tun, sowie mit vorherigen Erfahrungen. Dennoch äußerst bedenkliches Verhalten. Grotesk ausgedrückt, fast mit einer "Ausländerjagd" vergleichbar.
Zum größten Teil muss man sich selbst die Arbeit suchen, da es sonst sehr langatmig ist.
Typische Aufgaben sind Klamotten ordentlich zusammenlegen und Kunden beraten.
Putzen steht für Aushilfen an der Tagesordnung. Die Pakete (mit neuer Ware) auspacken und den Müll raus bringen sind wohl die interessantesten Aufgaben, da man da seine Ruhe hat. Des Weiteren ist man der Laufbursche für Kippen, Putzmaterialien und sonstiges. Aber gar nicht so schlecht, kommt man aus der Schuppen kurzzeitig raus und man kann sich schön Zeit lassen.
Die Marken .
Auf Mitarbeiter hören
Druck, und das kein positiver bzw. motivierender.
42,5 h. Plus 10% im Vertrag abgegolten . Fragen ?
Handelstypisch
Jeder ist sich selbst der Nächste .
Keine da .
Leider nicht positiv.
Ok.
Es gibt keine Kommunikation. Manchmal würde das vielleicht den Wirren Stil erklären .
Dass trotz des herausfordernden Alltags Mitarbeiter die mit Herzblut dabei sind gefördert werden. Der Geschäftsführer hat immer ein offenes Ohr auch für Probleme. Private Belange werden ernst genommen. Eine absolute Fairness wird es nirgends auf dieser Erde geben immer fühlt sich jemand aus seiner eigenenen Sicht heraus unfair behandelt oder nicht genug gewertschätzt. Der Geschäftsführer versucht aber bestmöglich dies zu verhindern.
kurze Entscheidungswege, aufgeschlossenes Team
Wer nicht nur fordert sondern auch leistet, erhält gleichwertige Zugeständnisse.
wer möchte wird in Sachen Weiterbildung unterstützt, Ausbildereignungsprüfungen etc. werden übernommen.
leistungsgerechte und möglichst faire Bezahlung wird angestrebt, VWL zuschüsse möglich und diverse weitere Zugeständnisse im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten werden genutzt.
wird an jeder erdenklichen Stelle so gut es geht umgesetzt. Ideen von Mitarbeitern gerne willkommen.
Die tägliche Zusammenarbeit birgt auch immer Herausforderungen. Das Unternehmen sorgt aber stetig dafür den Teamzusammenhalt zu stärken und zu fördern. Regelmäßige Teammeetings und gerne auch Teamevents werden umgesetzt.
bisher tadellos
top
Viele Kommunikationswege sind möglich. Wenn man Ideen und Interessen anregt werden sie auch wahrgenommen.
stets vorhanden, Geschlecht, Ursprung, Orientierung spielen bei diesem Unternehmen keine Rolle.
Es gibt eine breite Palette an herausfordernden und spannenden Aufgaben. Wer möchte kann hier regelmäßig wachsen und gerne auch mal über sich hinaus wachsen.
-gutes Gehalt
-nette und anwesende Vorgesetzte
-gute Aufstiegschancen
Ich bin stolz darauf bei Fast Forward zu sein und arbeite gern für das Unternehmen.
Es fallen im Einzelhandel immer mal Überstunden an. Aber jeder hat seinen freien Tag und Wünsche werden immer berücksichtigt.
Ich wurde durch meine Leistungen schnell befördert. Weiterbildungen sind gerngesehen.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden.
Müll wird getrennt, es wird darauf geachtet bei Lieferungen, die Kartons voll zu machen und nicht einen großen Karton für wenige Teile zu nutzen.
Ich habe tolle Kollegen, die auch füreinander einstehen. Aber es gibt wie immer Ausnahmen, die eher für sich persönlich das Beste wollen.
Führungskräafte sind immer mit Rat und Tat zur Seite. Man kann jederzeit jemanden erreichen bei Problemen. Es werden realistische Ziele gesetzt.
Alles ist hochwertig und modern.
Bei us wird offen über alles gesprochen. Es gibt monatliche Teammeetings.
Alle haben die gleichen Chancen. Hier kommt es eben darauf an, was man leistet.
Als Storemanagerin, habe ich abwechslungsreiche Aufgaben und immer wieder neue herausforderungen.
Gute Struktur und ehrlicher Umgang
Ein Einkäufer wäre gut
Optimales Betriebsklima!! Bin sehr gerne zur Arbeitgegangen
Es war schön dort zu arbeiten und ich würde es weiterempfehlen!
Die Arbeitszeiten sind absolut in Ordnung und ich hatte auch nie Schwierigkeiten meinen Urlaub nicht zubekommen
Jeder bekommt die Möglichkeiten an Schulungen Teil zunehmen und sich weiter zu entwickeln
Mich hat es für meine Zeit zufriedengestellt
Müll wird getrennt
Die Teams gehen super miteinander um
Ehrlich, Direkt, schnelle Potentialerkennung
Alles auf dem neuesten Stand
Es wird über alles gesprochen und man bekommt alle Informationen die man braucht
Wenn es irgendwo keine Rolle spielt dann in dem Unternehmen! Jeder hat die gleichen Chancen...
Es hat jeder seine freiräume und seine eigenen Aufgaben. Es ist wichtig im Team arbeiten zukönnen
Man kommt jeden Tag gerne zur Arbeit.
Jeder ist mit vollem Einsatz und Spaß dabei
Hat immer ein offenes Ohr
Ich habe einen sehr modernen Arbeitsplatz, die Systeme sind auf dem neuesten Stand.
Einmal im Monat finden Teammeetings statt.
So verdient kununu Geld.