8 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibel, familiär und familienfreundlich, Blick nach vorne, lösungsorientiert
Die Mitarbeiter noch mehr sehen und Anerkennung zeigen, die sich wirklich in den Job rein hängen und nicht um 07-17:00 Uhr arbeiten und den Stift fallen lassen.
Könnte von der Geschäftsführung noch mehr sein.
Hier wird das Familienunternehmen gelebt!
Eine Klimatisierung der Büroräume wäre sicherlich wünschenswert.
angenehmes Arbeitsklima, offener Umgang über alle Instanzen
Gutes Image, die Mitarbeiter reden grundsätzlich gut über die Firma.
Hier hat sich in den letzten Jahren einiges bewegt, die Arbeitszeiten sind deutlich flexibler geworden.
Hier gibt es sehr flache Hierachien, damit schnelle Entscheidungswege. Weiterbildungen sind auf Wunsch jederzeit möglich.
Die Gehälter werden immer sehr pünktlich gezahlt. Es werden diverse Sozialleistungen ermöglicht, wie z.B. Direktversicherungen, Jobrad, VWL…
Es wurde schon frühzeitig eine PV Anlage angeschafft, auch ohne staatliche Förderung.
Abteilungsübergreifendes Arbeiten und gegenseitiges Unterstützen wird gelebt. Austausch auch mit anderen Standorten jederzeit möglich, um Erfahrungen zu teilen.
Ob jung oder alt, jeder erhält dieselbe Wertschätzung.
Keine utopischen Ziele, Entscheidungen sind nachvollziehbar oder werden erläutert.
Aktuell wird viel investiert in neue Ausrüstung wie Monitore oder höhenverstellbare Schreibtische. Es gibt einen tollen, großen Pausenraum sowie u.a. eine voll ausgestattete Küche.
In regelmäßigen Meetings wird über die aktuelle wirtschaftliche Situation berichtet, so dass man immer auf dem Laufenden ist.
Für die Arbeit wichtige Informationen werden u.a. über das Intranet geteilt.
Es gibt keine Unterscheidung des Geschlechts, hier wird jeder gleich behandelt und hat dieselben Möglichkeiten. Wiedereinsteigerinnen kommen gut in den Arbeitsalltag zurück.
Hier kann man sich jederzeit mit Vorschlägen einbringen und auch aktiv an der Umsetzung teilnehmen. Wer möchte - der darf auch!
Es ist jederzeit möglich Gespräche mit Vorgesetzten zu führen.
Technische Neuerungen finden laufend statt.
Es wird viel Rücksicht auf die Angestellten genommen, sollten die Probleme z.B. im privaten Umfeld haben. Verbesserungsvorschläge werden gern aufgenommen und umgesetzt.
Es stehen kostenlos Kaffee, Wasser und eine komfortabel eingerichtete Küche zur Verfügung.
Vorgesetzte und Kollegen aus anderen Abteilungen, Niederlassungen etc. begegnen sich stets auf Augenhöhe. Es werden keine unzumutbaren Aufgaben gestellt.
Intern und Extern (bei den Kunden) hat die Firma einen guten Ruf
Arbeitszeitenmodell ist im Wandel. Dies geschieht aber nicht von jetzt auf gleich. Flexibler Arbeitsbeginn, Feierabend und Pausenzeiten werden ermöglicht. Überstundenabbau fast ausnahmslos zeitnah möglich. Ebenso ist es nahezu uneingeschränkt möglich kurzfristige Termine, z.B. Verkehrsamt, Arzt etc. wahrzunehmen. Lediglich in der Hauptsaison herrscht eine Urlaubssperre.
Jeder Arbeitnehmer wird nach seinen Möglichkeiten und seinem Bedarf geschult und gefördert, durch interne und externe Maßnahmen. Aufstiegschancen sind, für diejenigen, die sich engagieren gegeben.
Alle Zahlungen sind stets pünktlich. Es werden Sonderzahlungen gezahlt, Bike-Leasing, Altersvorsorge, VWL.
Gute Arbeitskleidung wird zur Verfügung gestellt.
Ich denke hier, wie auch fast überall anders, gibt es noch viel Potenzial um Ressourcen zu schonen. Aber durch Solarstrom, E-Firmenwagen und auch eine Auswahl an Produkten die langlebig und/oder aus nachwachsenden Rohstoffen sind, wird eine Menge in die Nachhaltigkeit investiert.
Unter allen Kollegen herrscht eine angenehme Stimmung. Wenn jemand um Unterstützung bittet bekommt er sie auch prompt. Auch Abteilungsübergreifend wird sich gegenseitig geholfen.
Viele Kollegen arbeiten hier >15 Jahre. Die Kollegen verfügen über enorme Erfahrung und Zuverlässigkeit.
Konflikte werden sachlich und fair behandelt. Es wird immer nach einer Lösung gesucht und auch gefunden.
Die Arbeitsplätze sind zweckmäßig, technisch zeitgemäß ausgestattet. Es wird auf ergonomisches Arbeiten geachtet und die Ausstattung dafür zur Verfügung gestellt.
Die Sozialräume wurden großzügig saniert oder zum Teil auch neu hergestellt. Ein großzügig gestalteter Aufenthaltsraum mit der angrenzenden Küche wird von allen Kollegen genutzt. So kommt man auch mit Kollegen ins Gespräch, mit denen man im Arbeitsalltag sonst keinen Kontakt hat. Das ist ein tolles Plus für das Arbeitsklima.
z.T. recht große Informationsflut. Hier muss man sich die wichtigen Dinge selbst filtern. - Dafür herrscht aber keine Geheimniskrämerei.
Es wird niemand benachteiligt oder bevorzugt
Die Auslastung der einzelnen Abteilungen schwankt teils stark. Durch kurzfristige Personalverschiebungen werden die Spitzen aber gut gepuffert. Ebenso wird die Arbeit, soweit möglich, in die anderen Standorte verteilt. So das am Ende niemand überlastet wird.
Kurze Wege. Überwiegend nette Kolleginnen und Kollegen.
Das Unternehmen ist in den letzten Jahren stark gewachsen, die Strukturen und Organisation leider nicht. Viele Mitarbeiter übernehmen Sonderaufgaben, für die andere Unternehmen Fachleute einstellen und eigene Abteilungen unterhalten.
Viele Mitarbeiter arbeiten bereits sehr lange zusammen, entsprechend gibt es aber auch Klüngeleien. Neue Mitarbeiter werden gerne an der kurzen Leine geführt und haben in der ersten Zeit kaum Möglichkeiten, sich zu entfalten.
Gerade in der Hochsaison (Frühjahr) teils extreme Arbeitszeiten und -bedingungen, die nur begrenzt durch Freizeit ausgeglichen werden können.
Arbeitsplätze sind nicht mehr zeitgemäß (z.B. keine höhenverstellbaren Schreibtische, hinter notwendiger Ausrüstung wie Sicherheitsschuhe für die Produktionshallen usw. muss man wochenlang hinterher betteln).
Moderner werden. Neue Strukturen schaffen uns strukturierter arbeiten, Positionen mit Fachpersonal besetzen und nicht von irgendeinem Mitarbeiter nebenbei mit erledigen lassen, Arbeitszeitmodell anpassen (Work-Life-Balance)
Man ist nicht nur eine Nummer und man wird wertgeschätzt, auch bei Problemen, welche nur indirekt die Arbeit betreffen und mehr privater Natur sind, wird gemeinsam nach Lösungen gesucht, Homeoffice wird angeboten, trotz kurzer Arbeitsdauer (ca. 1/2 Jahr, aufgrund von Beginn eines Studiums) nach meiner Ausbildung, wurde ich übernommen
Arbeitszeiten während der Hauptsaison und abklingenden Saison sind etwas zu lang und nicht mehr zeitgemäß
Einige veraltete Strukturen müssen schneller verbessert/ angepasst werden wie z.B. die Arbeitszeiten und einige Abläufe
Eine nette, familiäre und angenehme Atmosphäre
Arbeitszeiten lassen zu wünschen übrig
Aufstiegsmöglichkeiten und vor allem Weiterbildung wird unterstützt
Angebot von vermögenswirksamen Leistungen, Auszahlung von Prämien, Bonis
Strom aus regenerativen Energien, Umschwung zum papierlosen Büro, Wallboxes für E-Autos, Fahrradleasing uvm.
Guter und wertschätzender Umgang
Gute Kommunikation und respektvolles Verhalten
Gerade im Wandel alles zu modernisieren
Abwechslungsreiche Aufgaben, verschiedene Problemstellungen mit individuellen Lösungsansätzen
Abwechslungsreiche Aufgaben. Flache Hierarchie.
Work-Life-Balance.
Die Ausreden, warum das Gehalt im Vergleich so gering ist.
Die Wertschätzung sollte mehr hervorgehoben werden.
Work-Life-Balance, womit bei Stellenausschreibungen extra geworben wird, ist sehr gering. 40 Stunden Woche zuzüglich nicht weniger Überstunden ist normal. WENN weniger zu tun ist, können Überstunden abgebaut werden. WENN...
Auf die Kommunikation sollte mehr wert gelegt werden. Der Flurfunk ist viel schneller, als offizielle Informationen. Oft gibt es nur den Flurfunk als „offizielle“ Quelle.
- die Sozialleistungen
- den Umgang auf Augenhöhe
- das freundschaftliche Verhältnis
- manchmal unklare Aufgaben- und Verantwortlichkeitenverteilung
- Einstellung eines zusätzlichen IT Fachmanns: einige IT Themen wurden sehr sperrig angegangen und die Umsetzung dauert meist ewig. Es gibt viele Insellösungen, die meist nicht wirklich funktionieren.
Meye versucht alles für die Mitarbeiter möglich zu machen. Egal ob flexible Arbeitszeiten mit Kind oder andere (wichtige) private Termine. Man kann alles offen ansprechen und gemeinsam findet man eine gute Lösung.
Man kann zwar in seinem Aufgabenfeld div. Weiterbildungen anstreben, die bisher auch oft genehmigt wurden, aber aufgrund der relativ jungen Altersstruktur der Führungspositionen, ist ein Aufstieg in die Führungsebene wer schwierig.
Es gibt sehr viele freiwillige Sozialleistungen: neben Urlaubsgeld bis hin zu Tantiemen, bietet der Arbeitgeber sehr viel!
Meiner Meinung nach könnte noch mehr auf ein papierloses Büro geachtet werden.
Jeder kennt hier jeden. Das Zusammenarbeiten ist sehr freundschaftlich und macht Spaß.
Das Team ist bunt gemixt - auch in der Altersstruktur
An der einen Stelle wird zu viel geredet und nicht gehandelt und an anderen Stellen redet oder informiert man zu wenig. Also wie in jedem Unternehmen eigentlich.
Es könnten mehr Frauen in Führungspositionen sitzen.
Familiäre Athmosphäre, jeder kennt jeden, abwechslungsreich, angemessener Druck von "oben", fühle mich gut aufgehoben.
"Meyer" hat viel Potential, was in Zukunft interessante Perspektiven für neue Kollegen/Kolleginnen bietet.
Es wird Teamwork durch Events wenig bis gar nicht gefördert.
Junge Mitarbeiter besser wertschätzen (auch finanziell), damit diese im Unternehmen bleiben.
ist im großen und ganzen in allen Niederlassungen und Abteilungen in der Zentrale sehr gut.
Image nach außen sehr gut. Intern wird manchmal gemeckert. Manchen kann man es nie Recht machen.
Überstunden darf man abfeiern, es sammeln je nach Standort oft sehr viele an, die man kaum abarbeiten kann, da saisonbedingt sehr viel zu tun ist.
Es wird regelmäßig ausgebildet und Weiterbildungen werden oft gefördert.
Karrieremöglichkeiten sind kaum gegeben, da die Mitarbeiter sehr lange im Unternehmen arbeiten und die Abteilungen klein sind.
Für die Branche voll in Ordnung. Vergütungsmodell ist aktuell noch veraltet, vielleicht ändert es sich in Zeiten von Fachkräftemangel.
Soft Skills des Unternehmens machen aber viel wett.
Man ist bemüht und passt sich dem Markt an.
Oft freundschaftliche Verhältnisse. Viele ältere Kollegen.
Viele ältere Mitarbeiter, große Lücke zwischen den "Jungen".
Es gibt kaum Probleme
Filialleiter klären oft kleine Probleme schnell und unbürokratisch.
Größere Probleme fallen oft unter den Tisch, da die Geschäftsführung nicht immer greifbar ist.
Im Sommer kann es je nach Standort sehr warm werden.
Die Technik ist auf dem neuesten Stand und wird regelmäßig optimiert.
Flache Hierarchien und viel Kommunikation zwischen den Standorten.
Teilweise wenig Kontakt zur Geschäftsführung, da diese selten in den Standorten sind.
Die Geschäftsführung ist durch neuen Komplementär deutlich kommunikativer geworden. Vorher hätte ich 2-3 Sterne vergeben.
Zwar wenig Frauen im Unternehmen, aber Leistung zählt
Wenn man sich einbringt bekommt man immer mehr Aufgaben. Auch so hat man einen vielfältigen Arbeitsalltag im Vertrieb. Wer will kann 1-2 x im Jahr die Firma auf Messen vertreten.