6 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kultur, die Kollegen und den Output!
Heye ist eine Netzwerkagentur, sodass viele Dinge von vornherein reglementiert und festgelegt sind. Heye kann oft nicht eigenständig entscheiden und agieren, das macht die Agentur träge.
Die Teams der Agentur mehr zusammenführen und zusammenhalten. Eine Agentur daraus machen und alle Teams entsprechend behandeln.
Die Arbeitsatmosphäre bei Heye ist geprägt von wertschätzendem Miteinander und einer freundlichen, offenen und vielfältigen Kultur. Man zieht im Team an einem Strang und versucht gemeinsam komplexe Projekte für unsere Kunden auf die Straße zu bekommen.
Das Agenturleben kann natürlich mal stressig sein und Mehrarbeit bedeuten. Es gibt bei Heye klare Regeln, wie Mehrarbeit wieder ausgeglichen werden kann. Private Termine auch während der Arbeitszeit sind möglich, außerdem gibt es (auch ohne Corona) einen Tage Mobile Office pro Woche für jeden Mitarbeiter. Es gibt definierte Meetingkorridore, zu denen man verfügbar sein muss, den Rest der Arbeitszeit kann man sich weitestgehend selbst einteilen. Zum Urlaubsanspruch kommen aktuell noch zwei Tage Betriebsruhe dazu, sodass genügend Freizeitausgleich möglich ist.
Wie oben erwähnt finden halbjährlich Zielvereinbarungsgespräche statt, in dem die Entwicklung und weitere Karriere eines Mitarbeiters besprochen werden. Die Kriterien und Anforderungsprofile für Beförderungen sind klar und bekannt. Mitarbeiter werden regelmäßig geschult (auch in externen Trainings), außerdem gibt es ein inhouse Schulungs-Programm, die Heye Academy.
Gute Leistung, Engagement und Einsatzbereitschaft werden bei Heye gewertschätzt. Wer sich entwickeln will, kann sich weiterentwickeln. Das Gehalt ist angemessen und kommt immer pünktlich.
Top! Der Zusammenhalt untereinander ist großartig, man pflegt eine offene und ehrliche Kultur, die auch kritisches Feedback verträgt. Ich fühle mich nie alleingelassen und weiß, dass wir als Team alles stemmen können. Bei Heye arbeiten inspirierende und sehr gut ausgebildete Kollegen, die man alles fragen kann. Die Arbeit mit so vielen verschiedenen Menschen empfinde ich als große Bereicherung.
Die Aufgaben und Verantwortungsbereiche eines Mitarbeiters sind klar definiert. Innerhalb dieser Bereiche arbeiten alle eigenständig und eigenverantwortlich. Die Vorgesetzten sind aber immer da und immer ansprechbar. Sie sind wertvolle Sparrings-Partner und versuchen die Mitarbeiter weiterzuentwickeln und besser zu machen. Es gibt halbjährliche Zielvereinbarungsgespräche in denen der Fortschritt und die weitere Entwicklung besprochen werden.
Die Agenturräume sind weder hip noch schick, dafür liegt die Agentur im Herzen Münchens unweit vom Viktualienmarkt. Die Ausstattung an Geräten und Technik ist zeitgemäß, arbeiten von überall ist problemlos möglich.
Die Kommunikation innerhalb der Agentur ist ziemlich transparent und erfolgt mittlerweile zeitnah über alle Teams hinweg. Es gibt vereinzelt Themen, über die man erst zu spät oder gar nicht offiziell informiert wird, dann weiß man aber, wen man ansprechen kann. Feedback wird gerne gehört und angenommen, viele Verbesserungen werden aufgrund Mitarbeiterfeedback umgesetzt. Es werden unheimlich viele moderne Kommunikationstools genutzt, sodass man auch in Pandemie-Zeiten sehr gut in Verbindung und Kontakt bleiben kann.
Das Management-Board bei Heye ist durchweg mit Männern besetzt. Erst im mittleren Management sind auch einige Positionen von Frauen besetzt.
Wiedereinsteigerinnen/Mütter/Teilzeitkräfte haben einen festen Platz im Agenturleben.
Vielfältige, herausfordernde, interessante, ungewöhnliche, inspirierende und spannende Projekte für die Kunden bei Heye machen die Arbeit aus. Kein Tag ist wie der andere und es wird niemals langweilig.
Die Lage, teilweise Führungskräfte, Mittagessenskultur, Feste- und Partys, Kollegenzusammenhalt
Alte Strukturen, alter Lack, wenig Mut zu neuem. Kein "aus-der-Hand-geben". usw.
Lasst junge Leute mitführen, mitreden, mitentscheiden.
Macht mutigere Schritte in der Neuausrichtung.
Verkauft nicht eure Zeit als Dienstleister, sondern eure Meinung an den Kunden. Hinterfragt alte Arbeitsmodelle. Interessiert euch für eure Mitarbeiter und nehmt Kritik ernst anstatt in die Defensive zu gehen.
Die Atmosphäre im Alltag ist freundlich und fair. Hierarchien sind aber wenn es ums fachliche geht zu spüren. Leider gibt es wenig Lob von Vorgesetzten. Bei Problemen hat man jedoch Ansprechpartner.
Nach Gesprächen zu urteilen sind Mitarbeiter nicht stolz bei Heye zu arbeiten. Viele beschweren sich über Geld, Gespräche mit Vorgesetzten, die Teamzusammensetzung, Worklifebalance, Aufstiegschancen oder die Kreativleistung der Agentur.
Leider kein Home-Office. Zumindest im Sommer bräuchte es dringend die Möglichkeit flexibler Arbeiten zu können.
Heye führt ein internes Weiterbildungsprogramm (genannt Academy) durch. Die externen Vorträge sind nicht übel – teilweise aber auch mit großem Eigenwerbungs-Charakter.
Die Vorträge die von Führungspersonen gehalten werden zeigen, dass oft entweder wenig Vorbereitungszeit oder wenig Herzblut dahinter steckt. Tatsächlich sieht man sich meistens Case-Filme an um inspiriert zu werden.
Wenig tiefer, fachlicher Input, neue Methoden oder Herangehensweisen. Man kann wenig in den Alltag mitnehmen und somit besser werden.
Besser wären: wissenschaftliche Facts/Trends aus der Branche, neue Kreativmethoden, mehr Interaktion, mehr Vorträge von Mitarbeitern die Experten in etwas sind. Mehr Workshopcharakter anstatt Frontalvorträge. Weniger Powerpoint, mehr echte Inspiriation. Oft sind die Themen zu allgemein, sodass der Inhalt an der Oberfläche bleibt. Spezifischere Themen könnten hier helfen.
Eine Weiterbildung im Jahr – mit einem externen Firma ist Pflicht – diese findet leider an einem Wochenentag statt.
Das Gehalt ist brachenüblich.
Um eine Erhöhung muss man lange kämpfen.
Die Kollegen machen den Alltag angenehm. Manche Raum- oder Teamkonstellationen haben jedoch Konfliktpotenzial.
Die Führung ist teilweise Alpha-Männchen-lastig. Manche Führungspersonen führen keine Kommunikation auf Augenhöhe.
Man wird wenig motiviert, es wird sich kaum bedankt. Es besteht kein persönliches Interesse an der Einzelperson.
Von diesem Führungsverhalten gibt es wenige Ausnahmen.
Das Office ist in einem schönen Altbau (ehem. Registratur). Die Einrichtung und Wandgestaltung ist modern. Leider sind die Räume im Sommer unfassbar stickig (Kein AC). Der Lärmpegel im Großraumbüro ist teilweise sehr hoch. Es gibt leider wenig externe, gemütliche Ausdenkräume in die man sich zurückziehen kann.
Mit Mac/PC ist man gut ausgestattet. Die IT macht ihren Job gut.
Es gibt eine Küche pro Stockwerk mit Kaffee und Müsli.
Senioren und Junioren sitzen leider nicht zusammen und arbeiten deshalb auch getrennt an Projekten – dies erschwert eine direkte Kommunikation.
Oft verliert man Projekte aus den Augen, die man begonnen hat.
Briefings werden oft erneuert und man beginnt von 0.
Die Kollegen mit höherer Karrierestufe nicken ab oder schmeißen weg – ohne viel Dialog oder Mut zu Neuem.
Keine Frauen im Führungs-Board. Wenig internationale Mitarbeiter. Keine Menschen mit Behinderung.
Heye bräuchte eine neue Ausrichtung und Anstrich um gefragte Klassik-Agentur zu bleiben/ wieder zu werden.
Jobs sind häufig Sprach-Adaptionen aus dem Netzwerk mit wenig eigener Kreativleistung. Spannende Aufgaben sind sehr unbalanciert auf die internen Teams aufgeteilt. Dadurch geht Potenzial verloren.
Dank des Teams - wir lachen wirklich sehr viel.
Aktuell würde ich sagen, super
Ich würde sagen, Arbeitszeit ist normal, Urlaub könnte mehr sein (ist aber ja immer so...)
Ich bin ganz zufrieden. Es könnten mehr Nebenleistungen sein - irgendwas on top, wie Weihnachtsgeld oder so
Ich denke, das ist ok - weiß aber ehrlich gesagt, nicht viel dazu
Ein echt guter Teamspirit - es macht morgens Spaß in dieses Büro zu kommen.
Das Gebäude ist super, mein Büro hat einen tollen Blick, mein Laptop ist neu und ich hab alles was ich brauche
Im großen und ganzen gut - kommt ein bisschen drauf an mit wem.
interessante Aufgaben - manchmal etwas stressig, aber im großen und ganzen eine gute Arbeit
Auf dem aufsteigenden Ast!
Individuelle Entwicklungsmöglichkeiten gibt es immer mal wieder, interne Weiterbildungsveranstaltungen regelmäßig.
Selten so ein kollegiales Miteinander erlebt!
Im Vergleich zu anderen Agenturen gibt es einige Kollegen, die bereits seit über 20/30 Jahren in der gleichen Agentur geblieben sind. Hut ab!
Schöne, gemütliche Büros. Neue Computer.
Die Geschäftsführung gibt sich viel Mühe die Mitarbeiter in wichtige Entscheidungen/Prozesse einzubeziehen (wenn möglich). Kommnikation zwischen den verschiedenen Teams könnte besser sein.
Branchentypisch!
Es werden keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen gemacht.
Viel, dafür aber abwechslungsreich und meistens interessant. Man hat viele Möglichkeiten auch einmal andere Projekte/Aufgaben zu übernehmen und daran zu wachsen.
Wenn sich Dinge ändern gibt es immer Leute, die das stört und Leute die sich für die neuen Chancen begeistern. Der Austausch, die Einbindung und die gemeinsamen Erfahrungen schweissen zusammen und schlagen sich sehr positiv auf die Atmosphäre nieder. Wer was bewegen will wird sehr positiv aufgenommen.
Das Heye Image war bis vor kurzem leicht angestaubt aber jetzt mit dem neuen Management ist das eine ganz andere Welt. Eine solche Dynamik wie in den letzten Monaten gibt es aktuell wohl nicht in vielen Agenturen in Deutschland. Ich persönlich arbeite lieber bei einem "Underdog", der etwas leisten und beweisen will und neue Ideen mitaufgreift und sich schnell entwickelt. Ich will mitgestalten und habe den Eindruck, dass meine Ideen gehört werden.
Rücksicht auf Familie und faire Arbeitszeiten gemessen an anderen Agenturen (bis auf Pitchzeiten natürlich). Geringe Fluktuation im Vergleich zu anderen, Heye ist für viele eine Heimat geworden
Karriere kommt denke ich vom Erfolg der Agentur und da habe ich ein sehr gutes Gefühl! Klar, in 2-3 Jahren weiß man mehr ;)
In der Agenturbranche sind noch nicht viele reich geworden, aber die Bedingungen scheinen mir fair und marktgerecht. Wichtiger als Gehalt ist vielleicht, dass man sich hier bald entwickeln und jetzt schon viel lernen und mitgestalten kann.
Ethische Standards sind der GF sehr wichtig, wird immer wieder in Entscheidungssituationen gelebt, das find ich super, denn da kann ich dahinter stehen.
Das hat Heye wohl schon immer ausgezeichnet, auch weil die Beziehungen zu Kollegen viele Jahre wachsen
Neue Geschäftsführung macht einen sehr guten Eindruck, offen, gesprächsbereit, verfügbar, hohe Qualitätsansprüche und klare Vorstellungen wohin die Reise gehen soll. Fühle mich gut aufgehoben.
Die Blumenstraße ist ein sensationeller Ort zum Arbeiten, Geschäfte, Restaurants, Bars alles um die Ecke, gute Verkehrsanbindung. Lärmpegel ist im Gebäude je nach Raum unterschiedlich, bei den Kreativen ist es ruhig. Das Gebäude wurde letztes Jahr rundum saniert, daher alles in gutem Zustand. Natürlich ist die Blumenstraße auch nicht leise, daher wirds bei den Beratern manchmal etwas laut.
Offene Kommunikationskultur seit ein paar Monaten, wöchentliches Montagsmeeting bringt alle auf den neusten Stand, Fachbereichsmeetings ergänzen das, aber alles sehr effizient. Ein Heye-Feed informiert über wichtige Branchenentwicklungen, etc. Besonders gut finde ich, dass auch Probleme offen angesprochen werden und eine Vertrauensbasis zur GF entsteht
Aufgaben sind natürlich teilweise vorstrukturiert, teilweise offen für eigene Gestaltung, das ist wohl in jeder Struktur so. Man wird am Ergebnis seiner Arbeit gemessen und wie man sich eingebracht hat.
Unstrukturiertes Konzernmanagement - mangelnde Kommunikation von Perspektiven und Zielen
seit 2013 inakzeptabel - Das Verhalten der Gesellschafter ist nicht nachvollziehbar