36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das einzig positive ist der Kaffee von Lavazza
Grundsätzlich alles :) bereue es sehr mich für das Unternehmen damals entschieden zu haben.
MARKETING. Es wird zu wenig gemacht, in Zeiten von Social Media sollte sich die Marketing Abteilung überlegen ob Sie ggf. den Wandel der Zeit verpasst haben. Es werden Newsletter verschickt , die in 99 % der Fälle im Spam landen und kein Mensch sehen will....sehr peinlich.
9 von 10 Leuten in Freiburg , kennen das Unternehmen nicht mal !?
Fühlen sich teilweise, sehr toll. Sind nicht zu allen fair, bevorzugen gerne Leute die schleimen, wäääääh
Sehr schlechte und veraltetet Technik. In Zeiten von Corona im Homeoffice, auf eigenen Laptop angewiesen. Als Unternehmen welches Hauptsächlich Online arbeitet sehr traurig.
Sehr monoton. Auf den ersten blick ein tolles Produkt, aber letztendlich könnte man genau so Versicherungen oder Legosteine verkaufen, ist nur eine Zahl im Symstem.
Der Kontakt zu den Kollegen ist sehr freundschaftlich
Es gibt keine Kommunikation zwischen den Führungspersonen der einzelnen Abteilungen
Homeoffice ermöglichen, Kommunikation zu den Angestellten persönlicher gestalten
Homeoffice wurde unkompliziert und innerhalb weniger Tage eingerichtet. Dem Unternehmen ist die Sicherheit seiner Mitarbeiter wirklich wichtig. Im Büro steht Desinfektionsmittel zur Verfügung. Wöchentliche Corona-Sicherheitsupdates für die Mitarbeiter im Firmen-Intranet
Homeoffice, schnelles Reagieren, Sicherheit der Mitarbeiter ist dem Unternehmen tatsächlich wichtig
Tolle Kollegen, sehr offene und freundliche Umgehensweise, jeder grüßt einen nett!
Relativ geringes Einstiegsgehalt, bedingt durch die Branche
Lage des Standorts ,
Arbeitsatmosphäre, Gehalt, vorgesetztenverhalten,
Bessere Arbeitsbedingungen schaffen und Arbeitsatmosphäre positiver gestalten. Neue Mitarbeiter besser integrieren (Stichwort Einarbeitung )
Misstrauen und z.t verbissenes schweigen , während jeder für sich hinarbeitet.
Bei Kunden meist gut.
In hochphasen Überstunden normal.
Karriere , Weiterbildung ? Für Mütter und altere ....?
Nicht genug für die Anforderungen, die gestellt werden. Sehr ungleiche Verteilung der Gehälter je nach Abteilung...
Im Ernstfall nur vereinzelte Personen auf die Verlass ist Insgesamt nur oberflächlich. Meist Einzelkämpfer.
In der Vergangenheit hohe Fluktuation bei älteren Mitarbeitern ...
Z.t wenig wertschätzender Umgang mit Mitarbeitern unprofessionelles verhalten Von Vorgesetzten .
Hohes arbeitsaufkommen , viel Druck und keine fehlerkultur. Angst Fehler zu machen.
Mangelhaft.
Von Männer dominiertes unternehmen , kaum Frauen in höheren Positionen ... Von Müttern in Teilzeitstudiengänge ganz zu schweigen...
Hohes arbeitsaufkommen und Arbeitsdruck.
die Abteilungsleiter genauer beobachten, mehr Team Buildings zu machen und zwar in allen Abteilungen; an den Problemen zu arbeiten, die Mitarbeiter ernst nehmen.
die Vorgesetzen loben nie, die Arbeitsatmosphäre ist eher schlecht, oft war sehr sehr stressig. Die Mitarbeiter waren oft in den Ferien im Stich gelassen. Es mangelt immer an Personal.
die Problemen werden ignoriert, die arme Kollegen müssen dann alles ausbaden.
Interne Kommunikation ist auch eine Blamage! HR Abteilung antwortet erst in 2 Wochen und auch nicht immer freundlich. Auf meinem Zeugnis musste ich mehrere Monate warten.
Sehr unflexible Arbeitszeiten, auch am Sa! Wenn man dringend ein Termin in den Ferien braucht, dann kriegt man keine. Die Überstunden sammeln sich extrem, nach dem Sommer hat man mehr als 50 St, die man aber als Urlaub nicht abbauen darf...Übrigens die Child-Free Kollegen bekommen entweder keinen Ulraub oder nur 1Woche in den Ferien, was ich sehr discriminiert fand. Genau das gleiche mit den Brückentagen.
In meiner Abteilung gab es keine Karriere Möglichkeiten und auch keine Weiterbildungen.
könnte besser sein, mehr benefits wären auch hilfreich.
es wird viel gedruckt...
Ich hatte ein paar tolle Kollegen. Leider gab es NIE Team Building. Ich denke das wäre sehr hilfreich.
es gibt viele ältere Kollegen
in meiner Abteilung war sehr sehr unprofessionell! Kaum Team Meetings, kein Feedbacks, keine Begrüßung.
nicht super modern, sehr heiss im Sommer
Vieles wurde nicht richtig kommuniziert. Vorgesetze waren oft nicht da, und wenn sie da waren, dann wollte keine Verantwortung übernehmen.
Einige Mitarbeiter mussten 10 Aufgaben am Tag machen und die andere nur 1. Das war leider dem Teamleiter egal.
Die Nähe zum Bahnhof, Mulifunktionsraum, Dachterrasse mit Grill (nur Schatten fehlt), Angebot Hansefit, Weihnachtsfeier, Sommerfest..
Das Beste sind jedoch die lieben Kollegen!
Gehaltsentwicklung, Kommunikation, fehlende Offenheit was Umstrukturierungen und scheinbarer Einstellungsstop angeht. Rest siehe Verbesserungsvorschläge.
Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen. Es ist schade dass in kurzer Zeit so viele langjährige Kollegen gehen und nicht gehalten werden können, weil auf die Probleme nicht eingegangen wird. Wenn schon schwache Bezahlung, dann mehr für das Wohl der Mitarbeiter tun. Z.B. höhenverstellbare Tische, Heimarbeit (1-2× pro Woche), verschiedene Zuschüsse zu Gesunheitsangeboten (nicht für jeden kommt Hansefit in Frage), freies Internet, höheres Gehalt für Samstags-, Sonn- und Feiertagsdienste, Catering auch für Besprechungen/Meetings/Schulungen im Servicecenter und Sachbearbeitung - nicht nur für Mitarbeiter im Einkauf/IT..
Meist kleine Büroräume für 2-3 Mitarbeiter. Nur im Service Center 2 Großraumbüros, die jedoch nicht voll besetzt sind.
Leidet momentan leider.
*Seit der Zusammenführung leider ein viel schlechterer Webauftritt. Kunden, Partner, Vermieter und Mitarbeiter sind darüber enttäuscht. Das ist unser Bild nach aussen. Hoffentlich bald wieder besser!
*Systemumstellung erfolgte zum schlechtesten Zeitpunkt, so dass viele langjährige Mitarbeiter aufgrund der zeitweisen hohen Überlastung und der daraus folgenden schlechten Stimmung gekündigt haben.
Es wird kulant, entgegenkommend auf private Ereignisse (Schulfest, Arzt Termin, Kindergeburtstag...) eingegangen. Wenn nicht gerade vollkommen Not am Mann ist, kann man (nach Rücksprache) kurzfristig später kommen oder früher gehen oder einen Tag Gleitzeit bekommen.
Karriere minimal besser als früher, da man nun auch innerhalb der Firma die Abteilung wechseln kann, was früher fast undenkbar war.
Weiterbildung - ausser 1x im Jahr 6-10 Stunden Sprachkurs leider nichts. Hier sollte unbedingt viel mehr angeboten werden! Z.B. Telefontraining (Umgang mit Reklamanten am Telefon), Exel-, Word-, Outlook- Schulungen usw.
Tourismus, leider schlecht bezahlt. Es wäre jedoch wünschenswert zumindest die Inflationsrate jährlich als Gehaltserhöhung zu erhalten. Gerade die Abteilung mit den Teilzeitmitarbeiter wurde und wird gerne übersehen. Zudem sollten engagierte Mitarbeiter, die z.B. freiwillig Zusatzaufgaben übernehmen oder in Urlaubszeiten Flexibilität zeigen von der GF honoriert werden.
Direktversicherung und VL.
Guter Rabatt auf eigene Buchung.
Jobticket wünschenswert, früher wurde die Regiokarte bezahlt, jetzt ist es nur noch ein Zuschuss. In unserer Abteilung wird nicht mehr viel ausgedruckt.
Es kommt immer auf einen selbst an! Grundsätzlich war der Kollegenzusammenhalt in unserer Abteilung immer super. Wir machen (organisieren) ausserhalb der Arbeitszeit in unserer Abteilung selbstbezahlte Unternehmungen (Wanderung, Essen, Stadtführung, Wichteln usw). Das stärkt den Zusammenhalt. Schön wäre da ein Zuschuss der Geschäftsleitung.
Guter Umgang, aber bisher keine Angebote für Altersteilzeit.
Direkter Vorgesetzter ist bemüht alle so gut wie möglich gleich zu behandeln und auf Sonderwünsche einzugehen (s.o.). Nicht immer möglich (z.B. Homeoffice) da Entscheidungen weiter "oben" getroffen werden, die nicht immer nachvollziehbar sind.
Bildschirme, Tastaturen usw. je nach Arbeitsplatz unterschiedlich. Durch das neue Programm (SAP basiert) sollte jeder einen grösseren Bildschirm haben. Die Augen werden sehr belastet. Je nach Tagesufgabe wäre ein 2. Bildschirm vorteilhaft, da viel geblättert werden muss (z.B. Angaben in einer Email - diese übertragen in eine Buchung). Im Sommer grenzwertig heiss, da keine Klimaanlage.
Es wird an einer besseren Kommunikation gearbeitet, noch klappt dies leider nicht so gut.
Die oberste Spitze nur durch Männer besetzt, ansonsten viele weibliche Manager oder Teamleads.
Wenn man den Tourismus mag hat man durch täglich wechselnde Aufgaben schon etwas Abwechslung, auch wenn das Thema immer das gleiche ist.
Jeder Kollege wird als Mensch gesehen und nicht nur als Arbeitskraft. Der Teamzusammenhalt ist sehr groß, Menschen werden danach eingestellt, ob sie ins Team „passen“ und nicht nur danach, ob die Ausbildung und die Berufserfahrung stimmen. Das Management legt Wert auf ein gutes Miteinander.
Die Kommunikation sollte verbessert werden.
Leider gibt es keine großen Karrieremöglichkeiten und auch nur wenige Weiterbildungsmaßnahmen.
Café, Tee, Wasser wird gestellt. Ebenso VWL oder Fahrtkostenzuschuss. Das Gehalt ist im Tourismus leider immer niedrig.
Ganz ohne Papier gehts halt nicht.
Wir helfen einander aus.
Ein respektvoller Umgang ist bei allen Kollegen selbstverständlich.
Neue Büros und bei Bedarf teilweise auch Sonderausstattung (z.B. Höhenverstellbare Tische, Bildschirmvergrösserung).
Verläuft manchmal etwas schleppend.
Das bringt schon die Branche mit sich.
Die oberste Führungskraft wirkt sehr souverän und versucht die Firma zu retten.
unflexible Arbeitszeiten
zuständige Abteilungsleiter muss man einfach wechseln.
Die Firma braucht die Mitarbeiterbewertungen, dann könnte man die Situation eventuell verbessern.
nette Kollegen, aber die Chefs lästern über die Mitarbeiter. Sehr schwierig mit den Chefs zu sprechen. Leider sehr unprofessionelles Verhalten, sie sind einfach nicht kompetent. Die Mitarbeiter werden nicht ernst genommen.
Die Mitarbeiter reden nur schlecht über die Firma
sehr unflexibel! Man sammelt die Überstunden, die man späte aber nicht als Urlaub nehmen darf.
Hier wird alles immer gedruckt, manchmal jede E-Mail.
Leider keine Weiterbildungsmöglichkeit.
Leider nicht so gut. Man merkt schnell mit wem man befreundet sein muss, um immer alles zu kriegen. Man braucht hier die Teamentwicklung, aber das verstehen die Chefs nicht.
Leider herrschte ein ständiges Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern im Team. Teilweise wird man hier gemobbt und konfrontiert.
Sehr viel Lärm, im Winter immer kalt und im Sommer sehr heiß, keine Klimaanlage. Die Technik ist auch alt.
nicht mal Guten Morgen wird zu den Mitarbeitern gesagt...
unterschiedliche Gehälter
es gibt keine Gleichberechtigung hier! Wenn man mit den Chefs nicht befreundet ist, dann wird hier sehr sehr kompliziert.
teilweise interessant, aber auf Dauer ist ziemlich langweilig.
- gute Lage für Pendler
- Keine Gleichbehandlung von Mitarbeitenden der gleichen Abteilung
- herablassender Umgang von Führungskräften
- schlechter Lohn
- geringe Sozialleistungen
- extremer Verschleiß an Mitarbeitern (viele Kündigungen)
Auf den ersten Blick eine gute, freundschaftliche Atmosphäre zwischen den Mitarbeitern. Auf den zweiten fallen dann verschiedene unangenehme Aspekte auf: z.B. Führungskräfte lästern über Mitarbeiter, Informationen werden bewusst zurückgehalten, über Kunden und Partner wird gelästert unter Benutzung übler Schimpfwörter.
Die Firma ist vom Namen her bekannt. Das Image leidet meiner Erfahrung nach unter dem schlechten Preis-Leistungsverhältnis bei vielen Ferienhäusern. Da ständig Stellenausschreibungen veröffentlicht werden, spricht sich herum, dass hier viele Mitarbeiter nicht lange bleiben.
Im Sommer ist keine Work-Life-Balance gegeben, da hier Überstunden angehäuft werden. Die angebotenen Ferienhäuser und -wohnungen sind zum Teil so schlecht, dass täglich mehrere Kundenbeschwerden eingehen, die bearbeitet werden müssen.
Karrierechancen gibt es keine. Weiterbildungsmöglichkeiten wurden in meiner Zeit nicht angeboten.
Es werden unterschiedliche Gehälter gezahlt. Eine Kollegin kündigte, da ihr auf die Frage nach einer Gehaltserhöhung gesagt wurde, dass eine Neueinstellung billiger sei.
Es wird tonnenweise gedruckt und tausende Briefe jeden Tag verschickt. Nur wenige Mitarbeiter kommen mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit. Die Einkaufsabteilung fliegt zu Partnern und lässt Partner einfliegen, anstatt Telefonkonferenzen zu führen.
Alle sind nach außen freundlich, doch hinter verschlossenen Türen wird gelästert und teilweise gemobbt. Trotzdem fanden sich Kollegen, mit denen ich auch über die Arbeit hinaus einen freundschaftlichen Kontakt pflege.
Ältere Kollegen werden meist respektvoll behandelt, doch auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel.
Die oberste Führungskraft verhielt sich immer freundlich, auf Abteilungsebene war dies nicht der Fall. Hier herrschte ein ständiges Misstrauen gegenüber allen Mitarbeitern im Team. Auf Ideen und Vorschläge wurde nicht eingegangen. Manche Mitarbeiterinnen wurden herablassend behandelt.
Die Arbeitsbedingungen sind meiner Sicht eine Katastrophe, Mitarbeiter werden verheizt: Es werden wissentlich mangelhafte Feriendomizile angeboten. Die darauf folgenden und verständlichen Beschwerden darf die Sachbearbeiterin dann alleine regeln. D.h. mit Kunden telefonieren und die Firma verteidigen, den Ärger abbekommen. Aber die Fürhungsebene sagt, dass auch mit mangelbehafteten Ferienobjekten Gewinn erwirtschaftet werden kann.
Viele Informationen, die zur täglichen Arbeit benötigt werden, sind verstreut gespeichert oder nur auf mündliche Nachfrage zu bekommen. Es gibt wenige geordnete Prozesse. Wenn man dann einen eigene Entscheidung trifft, wird lehrmeisterlich darauf hingewiesen, dass man etwas schon immer auf eine bestimmte Weise getan hätte.
Gleichberechtigung gibt es keine. Die Arbeit ist sehr ungleichmäßig verteilt.
Die Aufgaben sind teilweise interessant, da man mit vielen verschiedenen Menschen aus verschiedenen Ländern in Kontakt kommt. Der größte Teil der Arbeit besteht mit dem Beantworten von Kundenbeschwerden, Kundenwünschen und Bestellungen. Die Arbeit kann sehr eintönig und anstrengend sein.
So verdient kununu Geld.